HomeAgent: Ugreen macht lokale KI zur Zentrale fürs Smart Home Privatsphäre wird zum Verkaufsargument

Privatsphäre wird zum Verkaufsargument

<span class="entry-title-primary">HomeAgent: Ugreen macht lokale KI zur Zentrale fürs Smart Home</span> <span class="entry-subtitle">Privatsphäre wird zum Verkaufsargument</span>

Ugreen will offenbar in Zukunft weit mehr sein als ein Anbieter von Ladezubehör, Speichern und NAS-Systemen: Mit der neuen HomeAgent-Serie steigt das Unternehmen in den Smart Home-Markt ein. Vorgestellt wurden die Produkte Anfang September im Rahmen einer pan-europäischen Produkteinführung. Im Mittelpunkt steht dabei ein Konzept, das lokale Speicherung, KI-Rechenleistung und die Steuerung vernetzter Geräte in einem zentralen System zusammenführt. Parallel präsentierte Ugreen auch neue Produkte aus der MagFlow-Reihe.

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DREO auf der IFA 2026: KI soll Luft und Heizung smarter machen Neue Luftreiniger, Heizlösungen und ein KI-System für das vernetzte Zuhause

Neue Luftreiniger, Heizlösungen und ein KI-System für das vernetzte Zuhause

<span class="entry-title-primary">DREO auf der IFA 2026: KI soll Luft und Heizung smarter machen</span> <span class="entry-subtitle">Neue Luftreiniger, Heizlösungen und ein KI-System für das vernetzte Zuhause</span>

Luft reinigen und Räume heizen klingt zunächst wenig spektakulär. Der bekannte Hersteller DREO will daraus auf der IFA 2026 allerdings ein Smart Home-Thema machen. Unter dem Motto „AIR, Mastered“ zeigt der Hersteller neue Geräte, die ihre Umgebung stärker überwachen und automatisch auf Veränderungen reagieren sollen. KI und Vernetzung spielen dabei eine zunehmend wichtige Rolle.

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NachrichtenKlar: iPhone-App bietet Nachrichten übersichtlich und in leichter Sprache an News in fünf Minuten statt im endlosen Feed

News in fünf Minuten statt im endlosen Feed

<span class="entry-title-primary">NachrichtenKlar: iPhone-App bietet Nachrichten übersichtlich und in leichter Sprache an</span> <span class="entry-subtitle">News in fünf Minuten statt im endlosen Feed</span>

Wie viel Nachrichten braucht man eigentlich, um informiert zu sein? Die neue iOS-App NachrichtenKlar (App Store-Link) vom Indie-Entwickler Michael Becker aus dem deutschen Nürnberg versucht darauf eine sehr einfache Antwort zu geben: Rund 30 wichtige Meldungen des Tages, aufbereitet in einfacher Sprache und mit dem nötigen Hintergrund. Statt durch immer neue Schlagzeilen zu scrollen, arbeitet man einen fertigen Tagesüberblick ab. Nach ungefähr fünf Minuten soll Schluss mit dem Lesen von Nachrichten sein.

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WhatsApp: Messenger markiert KI-Inhalte jetzt auch auf dem iPhone EU AI Act bringt neue Transparenzregeln

EU AI Act bringt neue Transparenzregeln

Icon von WhatsApp

Der Messenger von Meta, WhatsApp (App Store-Link), führt auf dem iPhone eine neue Kennzeichnung für Inhalte ein, die mit künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet wurden. Die Funktion wurde laut WABetaInfo in der aktuellen iOS-Beta entdeckt und wird zunächst für ausgewählte TestFlight-Nutzer und -Nutzerinnen freigeschaltet. Zum Start betrifft das Feature vor allem WhatsApp-Kanäle.

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Darum hat Apple den Mac mini & Mac Studio schon im Sommer vorgestellt Die Gründe liegen auf der Hand

Die Gründe liegen auf der Hand

Mac mini von vorne

Die Ankündigung neuer Modelle von Mac mini und Mac Studio kam doch ziemlich überraschend, da der Zeitpunkt für Apple eher untypisch ist. Doch wie The Information berichtet, gibt es gute Gründe, warum Apple den Start der neuen Macs vorgezogen hat. Ihr könnt es euch sicherlich fast denken: Die Nachfrage nach KI-Hardware ist so hoch, dass Apple den Plan kurzerhand über den Haufen geworfen hat, um die neuen Macs, die perfekt auf KI ausgelegt sind, möglichst schnell auf den Markt zu bringen.

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Adobe Photoshop: Bildbearbeitung legt bei KI, Präzision und kreativem Workflow nach Zeichnen statt lange Prompts schreiben

Zeichnen statt lange Prompts schreiben

Icon von Adobe Photoshop

Adobe baut Photoshop weiter zu einem flexibleren Werkzeug für die Bildbearbeitung aus: Das berichtet das Unternehmen in einem eigenen Blogbeitrag. Im Mittelpunkt der neuen Funktionen stehen mehr Kontrolle, präzisere Bearbeitungen und weniger Routinearbeit. Eine neue Einstellungsebene für Licht bringt unter anderem Belichtung, Kontrast, Lichter, Schatten, Weiß- und Schwarztöne in den nicht-destruktiven Ebenen-Workflow. Damit lassen sich Beleuchtung und Tonwerte ähnlich detailliert steuern wie bisher in Camera Raw, ohne Photoshop verlassen zu müssen.

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OpenAI: Werbung in ChatGPT jetzt auch in Deutschland Sechs Monate nach Beginn des Anzeigentests in den USA

Sechs Monate nach Beginn des Anzeigentests in den USA

iOS-App Icon von ChatGPT.

OpenAI bringt die eigene Werbeplattform ChatGPT Ads nach Europa. Ab Montag, dem 24. August, soll Werbung in 31 europäischen Märkten ausgespielt werden, darunter auch Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich, die Niederlande sowie mehrere skandinavische Länder. Das berichtet das Unternehmen in einer eigenen Mitteilung. Damit weitet OpenAI sein Anzeigenmodell nach dem Start eines Pilotprojekts in den USA und der anschließenden Expansion auf weitere Märkte deutlich aus.

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Apple Music kennzeichnet künftig KI-generierte Musik Neues Label startet noch dieses Jahr

Neues Label startet noch dieses Jahr

iOS-Icon von Apple Music

Auch Apple Music wird in Kürze ein neues Label einführen, das kennzeichnet, ob Songs mithilfe von KI erstellt sind. Apple hat E-Mails an Partner aus der Musikbranche verschickt, in denen es um die bevorstehende Einführung eines „Made with AI“-Labels geht, das Apple für KI-generierte Inhalte verwenden will.

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Meta AI kommt als Mac-App auf den Desktop Bildschirm teilen und direkt Feedback bekommen

Bildschirm teilen und direkt Feedback bekommen

Icon von Meta AI

Meta bringt die hauseigene KI erstmals als eigene Mac-App auf den Desktop. Die Anwendung ist zunächst als Beta verfügbar und richtet sich vor allem an Unternehmen und Content-Creator. Sie verbindet Meta AI mit Facebook und Instagram und soll damit insbesondere bei der Analyse von Inhalten und deren Performance helfen.

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Firefox Smart Window wird smarter: KI-Suche, Tab-Gruppen und mehr Schluss mit dem Tab-Chaos

Schluss mit dem Tab-Chaos

Firefox Icon

Mozilla baut sein KI-gestütztes „Smart Window“ für Firefox weiter aus. Die weiterhin als Beta verfügbare Funktion soll dabei helfen, beim Surfen den Überblick zu behalten und begonnene Aufgaben leichter abzuschließen, wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag berichtet. Mozilla hatte Smart Window ursprünglich als „ein separates, optionales Fenster in Firefox, in dem Sie während des Surfens mit einem KI-Assistenten Ihrer Wahl interagieren können“, vorgestellt. Dazu gehören unter anderem das Zusammenfassen und Vergleichen von Tabs sowie das Organisieren von Informationen.

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Siri AI: Apple verhandelt mit Verlagen über Content-Deals Kein klassischer Pauschalvertrag

Kein klassischer Pauschalvertrag

Siri AI

Apple will die kommende Siri-KI offenbar mit aktuellen Inhalten großer Verlage versorgen und dafür tief in die Tasche greifen. Wie das Wall Street Journal berichtet, verhandelt der Konzern derzeit über mehrjährige Content-Verträge. Das geplante Budget soll im neunstelligen Dollar-Bereich liegen. Ziel ist, dass Siri AI auf Nutzerfragen nicht nur generische KI-Antworten liefert, sondern auch aktuelle Nachrichten und Informationen aus professionellen Medienquellen.

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Insta360 X6: Neue 8K-360°-Kamera wird zum Alleskönner Größere Sensoren und mehr Rechenpower

Größere Sensoren und mehr Rechenpower

<span class="entry-title-primary">Insta360 X6: Neue 8K-360°-Kamera wird zum Alleskönner</span> <span class="entry-subtitle">Größere Sensoren und mehr Rechenpower</span>

Insta360 bringt mit der X6 sein neues Flaggschiff unter den 360°-Kameras auf den Markt. Zum zehnjährigen Jubiläum der X-Serie soll die Kamera vor allem bei Bildqualität, Geschwindigkeit und Low-Light-Aufnahmen einen deutlichen Schritt nach vorn machen. Dafür setzt Insta360 auf zwei quadratische 1/1,1-Zoll-Sensoren von Sony, die rund 33 Prozent mehr Sensorfläche als bei der X5 bieten. Ein neuer KI-Chip mit acht Kernen und zwei zusätzlichen Bildprozessoren soll gleichzeitig für deutlich mehr Rechenleistung und bessere Rauschunterdrückung sorgen.

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Kleido: Neue App bringt den eigenen Kleiderschrank aufs iPhone Das Ende von "Voller Schrank, nichts anzuziehen"?

Das Ende von "Voller Schrank, nichts anzuziehen"?

<span class="entry-title-primary">Kleido: Neue App bringt den eigenen Kleiderschrank aufs iPhone</span> <span class="entry-subtitle">Das Ende von "Voller Schrank, nichts anzuziehen"?</span>

Ein voller Kleiderschrank und trotzdem jeden Morgen dieselbe Frage: Was ziehe ich eigentlich an? Genau dieses alltägliche Luxusproblem will die Schweizer App Kleido (App Store-Link) mit KI angehen. Das Prinzip ist schnell erklärt: Kleidungsstücke einmal fotografieren, Kleido erkennt und isoliert sie zu sauberen Produktbildern und baut daraus eine digitale Garderobe. Anschließend kann die App zeigen, wie die eigenen Sachen am eigenen Körper aussehen und daraus komplette Outfits zusammenstellen. Die App ist seit Kurzem für das iPhone verfügbar; eine Android-Version soll folgen.

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AI Persona Badge: Spotify mit neuer KI-Kennzeichnung für Künstler KI-Musiker oder reale Person?

KI-Musiker oder reale Person?

iOS-Icon von Spotify

Ab Mitte September kennzeichnet Spotify KI-generierte Musik mit dem neuen „AI Persona Badge“, damit Nutzer und Nutzerinnen besser erkennen können, ob ein echter oder ein KI-Künstler dahintersteckt. Das neue Label gibt dabei nur an, ob es sich beim Künstler um eine reale Person handelt oder ob ein KI-generierter Künstler dahintersteckt. Das Badge gibt nicht an, ob Künstler bei der Erstellung ihrer Musik KI benutzt haben.

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SwitchBot bringt KI-Assistenten kata ins Smart Home Automationen per natürlicher Sprache

Automationen per natürlicher Sprache

iOS-Icon von SwitchBot

Das bekannte Smart Home-Unternehmen SwitchBot erweitert das eigene Ökosystem um den KI-Assistenten „kata“. Der LLM-basierte Helfer ist direkt in die SwitchBot-App integriert und soll die Bedienung vernetzter Geräte deutlich vereinfachen. Statt sich durch Menüs, Geräteeinstellungen oder Automationsregeln zu arbeiten, können Nutzer und Nutzerinnen ihre Wünsche per Text oder Sprache formulieren. kata versteht den Kontext und kann, sofern unterstützt, passende Aktionen im SwitchBot-Ökosystem ausführen.

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