Google Earth-KI: Google entfernt umstrittene Funktion nach massiver Kritik Ein Spielplatz für georäumlichen Unsinn

Ein Spielplatz für georäumlichen Unsinn

<span class="entry-title-primary">Google Earth-KI: Google entfernt umstrittene Funktion nach massiver Kritik</span> <span class="entry-subtitle">Ein Spielplatz für georäumlichen Unsinn</span>

Google hat am Donnerstag der vergangenen Woche eine neue KI-Funktion für Google Earth vorgestellt, die Nutzer und Nutzerinnen mit dem Bildgenerator „Nano Banana 2“ virtuelle, manipulierte Satellitenbilder erstellen ließ. Das Ziel: kreative Möglichkeiten mit Geografie erkunden. Auch wir berichteten über das neue Feature. Doch die Begeisterung währte kurz.

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Apple plant neue iCloud+-Tarife für intensive KI-Nutzung Bisher keine Preise bekannt

Bisher keine Preise bekannt

Siri AI

Wenn iOS 27 offiziell im Herbst startet, betritt der Konzern Neuland, da iPhone, iPad und Mac erstmals über echte KI-Funktionen verfügen. Wie auf der WWDC angekündigt, gibt es tägliche Nutzungsbeschränkungen für KI-Funktionen wie „Image Playground“, wobei iCloud+-Tarife einen erweiterten Zugriff freischalten sollen. Tim Cook hat im Rahmen der Quartalszahlen berichtet, dass iCloud+ künftig mehr Upgrade-Optionen bietet, um eine intensive KI-Nutzung zu ermöglichen.

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Mit Google Earth und KI die Welt verändern Nano Banana sorgt für Spaß und Informationen

Nano Banana sorgt für Spaß und Informationen

<span class="entry-title-primary">Mit Google Earth und KI die Welt verändern</span> <span class="entry-subtitle">Nano Banana sorgt für Spaß und Informationen</span>

Hinter Google Maps und Street View führt Google Earth ein kleines Schattendasein. Gerade aufgrund seiner vielen Funktionen ist das Werkzeug aber immer einen Blick wert. In der Web-Anwendung könnt ihr jetzt sogar mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz ganz neue Welten erschaffen.

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Gemini für Mac: Sprachdiktat und Bildschirmsteuerung für alle Vertraute Steuerung und neue Möglichkeiten

Vertraute Steuerung und neue Möglichkeiten

Icon von Google Gemini

Google bringt mit einem Update für Gemini auf dem Mac eine praktische Neuerung: Eine systemweite Sprachdiktatfunktion, die sich per Tastendruck aktivieren lässt. Nutzer und Nutzerinnen können ab sofort durch langes Drücken der Fn-Taste von jedem Fenster aus mit dem KI-Assistenten sprechen, und das ganz ohne umständliches Wechseln zwischen Anwendungen.

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Granola: KI-gestützte Gesprächsnotizen-App landet auf der Apple Watch Version 1.15.1 steht im App Store bereit

Version 1.15.1 steht im App Store bereit

<span class="entry-title-primary">Granola: KI-gestützte Gesprächsnotizen-App landet auf der Apple Watch</span> <span class="entry-subtitle">Version 1.15.1 steht im App Store bereit</span>

Die iOS-App Granola (App Store-Link), versehen mit dem Zusatz „AI Meeting Notes“, ist ein intelligentes Tool, das speziell für Personen entwickelt wurde, die häufig in Meetings oder Telefonaten unterwegs sind. Die App nutzt KI, um Gespräche, selbst in lauten Umgebungen, in Echtzeit zu transkribieren, und erstellt automatisch strukturierte Zusammenfassungen mit den wichtigsten Punkten, Entscheidungen und To-dos. So kann man selbst ganz bei der Konversation bleiben, ohne selbst Notizen machen zu müssen.

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Apple Store App: Apple arbeitet an virtuellem KI-Einkaufsassistent Neue Funktion für personalisierte Beratung

Neue Funktion für personalisierte Beratung

<span class="entry-title-primary">Apple Store App: Apple arbeitet an virtuellem KI-Einkaufsassistent</span> <span class="entry-subtitle">Neue Funktion für personalisierte Beratung</span>

Apple arbeitet an einem virtuellen Einkaufsassistenten für die Apple Store App, der Nutzern und Nutzerinnen bei Kaufentscheidungen helfen soll. Über eine Chat-Oberfläche können Fragen zu Produkten gestellt werden, unterstützt durch KI und Nutzerdaten. MacRumors berichtet, dass in der Datenschutzrichtlinie zur Apple Store-App Hinweise auf einen baldigen virtuellen Shopping-Assistenten gefunden wurden.

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Face it: Mit der KI gegen die Angst? Neue App mit konfrontativem Ansatz

Neue App mit konfrontativem Ansatz

iOS-Icon von Face It

Mit „Face it“ (App-Store-Link) ist eine neue iPhone-App erschienen, die sich bewusst von klassischen Achtsamkeits- und Entspannungs-Apps abgrenzen will. Statt auf Beruhigung setzt die Anwendung auf einen konfrontativen Coaching-Stil, der Nutzerinnen und Nutzer beim Umgang mit Angst, Vermeidungsverhalten und wiederkehrenden Verhaltensmustern direkt anspricht. Die Rolle des Coaches übernimmt dabei eine KI.

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Claude Code bringt iOS-Entwicklung auf die nächste Stufe Live-Interaktion ohne Umwege

Live-Interaktion ohne Umwege

iOS-Icon von Claude AI

Anthropic hat eine Aktualisierung für Claude Code Desktop vorgestellt: Die KI kann dank einer neuen öffentlichen Betaversion nun direkt mit dem iOS-Simulator interagieren. Entwickler und Entwicklerinnen erhalten damit ein mächtiges Werkzeug, um Apps nicht nur zu schreiben, sondern auch live zu testen, zu debuggen und zu verfeinern.

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Apple vs. OpenAI: Keine Klage gegen Jony Ive Freundschaft mit Laurene Powell Jobs

Freundschaft mit Laurene Powell Jobs

Buntes Apple Logo

Apple hat vor einigen Klage gegen OpenAI eingereicht und dem KI-Konzern vorgeworfen, Geschäftsgeheimnisse verletzt zu haben. Wer in der Klage nicht vorkommt: Apples ehemaliger Design-Chef Jony Ive. Obwohl er inzwischen mit seiner neuen Firma für OpenAI tätig ist. Laut Mark Gurman von Bloomberg soll das eine beabsichtige Entscheidung von Apple gewesen sein. Denn Jony Ive pflegt eine enge Freundschaft mit Steve Jobs’ Witwe, Laurene Powell Jobs.

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Apple testet KI-gestützte „Live Notes“ an der Genius Bar Zeitersparnis und mehr Fokus auf die Kundschaft

Zeitersparnis und mehr Fokus auf die Kundschaft

Apple Logo

Apple experimentiert aktuell in ausgewählten Filialen der eigenen Apple Stores mit einer innovativen Funktion: „Live Notes“. Diese KI-gestützte Technologie soll Gespräche zwischen Genius-Bar-Mitarbeitern und der Apple-Kundschaft in Echtzeit transkribieren. Wie Mark Gurman von Bloomberg in seinem neuen „Power On“-Newsletter berichtet, ist das System vorerst nur auf Opt-in-Basis verfügbar, das heißt, beide Seiten müssen der Nutzung explizit zustimmen.

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LM Studio präsentiert „Bionic“: Der KI-Agent für offene Modelle Sprachsteuerung und lokale Transkription

Sprachsteuerung und lokale Transkription

<span class="entry-title-primary">LM Studio präsentiert „Bionic“: Der KI-Agent für offene Modelle</span> <span class="entry-subtitle">Sprachsteuerung und lokale Transkription</span>

LM Studio will neue Maßstäbe mit „Bionic“ setzen: Letztere ist eine frisch veröffentlichte App für Mac und Windows, die offene KI-Modelle nutzt, um Programmieraufgaben, Recherchen und komplexe Dokumentenbearbeitung zu meistern. Die App richtet sich an Nutzer und Nutzerinnen, die lokale oder Cloud-basierte Modelle für anspruchsvolle Aufgaben einsetzen und dabei volle Kontrolle über Privatsphäre und Kosten behalten möchten.

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EU beschließt: Google muss Konkurrenz-KI-Apps gleichen Zugriff geben wie Gemini Gilt für Android

Gilt für Android

Icon von Google Gemini

Die Europäische Kommission hat Google dazu beordert, Drittanbieter KI-Apps die gleichen Zugriffsmöglichkeiten auf Android-Geräten einzuräumen, die auch Googles eigene KI, Gemini, besitzt. Damit setzt die Kommission die Regelungen um, wie sie der Digital Markets Act der EU vorgibt.

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1Password gibt Passwörter an Claude weiter: Ist das sicher? Neue Anbindung an den KI-Chatnbot

Neue Anbindung an den KI-Chatnbot

iOS-Icon von 1Password 8

Der bekannte Passwort-Manager 1Password hat frisch eine Anbindung an den KI-Assistenten Claude eingeführt. Damit kann die künstliche Intelligenz künftig auf hinterlegte Zugangsdaten zurückgreifen, um selbstständig Aufgaben im Browser zu erledigen. Und das, ohne jemals das tatsächliche Passwort zu Gesicht zu bekommen.

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Suno: KI-Songs jetzt direkt in iMessage generieren Hat der KI-Musikgenerator YouTube nach Trainingsdaten durchsucht?

Hat der KI-Musikgenerator YouTube nach Trainingsdaten durchsucht?

<span class="entry-title-primary">Suno: KI-Songs jetzt direkt in iMessage generieren</span> <span class="entry-subtitle">Hat der KI-Musikgenerator YouTube nach Trainingsdaten durchsucht?</span>

Ab sofort können iPhone-Nutzer und -Nutzerinnen mit der installierten Suno-App direkt in Apples Nachrichten-App Songs erstellen, und das ganz ohne die Konversation verlassen zu müssen. Die beliebte KI-Plattform, die bereits über 2 Millionen verkaufte Abos und täglich 7 Millionen generierte Songs verzeichnet, erweitert damit ihre Funktionalität um eine nahtlose Integration in iMessage. User können nun per Text- oder Sprachnotiz Songs generieren, wobei sie vorab Genre und Versionen auswählen können, bevor sie den fertigen Track im Chat teilen.

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Codex Micro: Das kann das erste Produkt von OpenAI Mini-Controller für 230 US-Dollar

Mini-Controller für 230 US-Dollar

<span class="entry-title-primary">Codex Micro: Das kann das erste Produkt von OpenAI</span> <span class="entry-subtitle">Mini-Controller für 230 US-Dollar</span>

Open AI Codex ist Open AIs Sprachmodell fürs Coden. Nun hat das KI-Unternehmen für die Nutzung von Codex ein eigenes kleines Hardware-Produkt gelauncht, dass das Bedienen des Assistenten komfortabler machen soll. Für 230 US-Dollar könnt ihr den kleinen Mini-Controller erstehen und damit Arbeitsaufträge per Sprachaufzeichnung an OpenAI Codex senden.

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