MetroLecker: Rezepte-App aus dem Großmarkt

Immer mehr Unternehmen versuchen sich mit kostenlosen Apps. Auch die Metro mischt mit und schickt eine Rezepte-App ins Rennen.

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Die zuletzt am 10. September aktualisierte iPhone-Applikation MetroLecker (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden. Dort kommt die aktuelle Version 1.1 bei momentan acht Bewertungen auf durchschnittlich fünf Sterne. Kein schlechter Wert, aber wie schneidet das Angebot wohl in unserer Testwerkstatt ab?

Der Download ist jedenfalls schnell getätigt: 10,0 MB sind schnell geladen. Doch schon auf dem Homescreen fällt auf: Das Icon der App liegt nicht in Retina-Auflösung vor. Auch in MetroLecker selbst fallen pixelige Icons auf, vor allem in der unteren Menüleiste stechen sie ins Auge.

Über eben diese Menüleiste kann man die verschiedenen Funktionen der App erreichen. Unter „Kategorie“ findet man alle Rezepte nach Frühstück, Hauptspeise oder Dessert geordnet, in „Kapitel“ sind alle Rezepte nach verschiedenen Kochmethoden sortiert. Die Menüpunkte Suche, Favoriten und Hilfe sollten sich von selbst erklären.

Die einzelnen Speisen reichen von gekochten Gambas auf Wildkräutersalat über Spaghetti mit Kräutersaitlingen bis hin zu Tiramisu oder Kaiserschmarrn. Hier sollte eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei sein. Die einzelnen Rezepte wiederum werden nach einer Auflistung der benötigten Zutaten Schritt für Schritt erklärt. Toll finden wir, dass jeder einzelne Schritt mit einem Bild erläutert wird.

Zu Beginn sieht man zwar, für wie viele Personen das Rezepte geeignet ist, anpassen kann man die Personenzahl aber nicht. Wer also für mehr oder weniger Esser kochen will, muss die Mengenangaben selbst ausrechnen. Auch eine Einkaufsliste sucht man vergeblich, wäre doch aber gerade aus Metro-Sicht sehr passend: Sein iPhone nimmt man eh mit in den Großmarkt, es könnte doch auch noch gleich anzeigen, in welchem Regal sich die benötigten Produkte befinden…

Wirklich klasse sind hingegen die in der App hinterlegten Videos. Denn wer weiß schon, wie man eine Dorade oder ein Huhn zerlegt? Das kann man zwar auch in einem Text beschreiben, aber verständlicher ist es wohl im Video. Insgesamt bietet MetroLecker zehn solcher kleinen Videos, die im Gegensatz zu allen anderen Inhalten der App aber eine aktive Internetverbindung benötigen.

Bei Rezepten stellt sich letztlich ja immer die Frage, wie schwer die Zubereitung ist. Am Wochenende habe ich es selbst mal mit einer Anleitung probiert und Ricotta-Spinat-Caramelle in Salbeibutter ausprobiert. In den angegebenen 25 Minuten habe ich es zwar nicht ganz geschafft, letztlich war es aber vor allem aufgrund der eingebetteten Bildern eine lösbare Aufgabe – und geschmeckt hat es zum Glück auch!

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SOS Kinderdörfer mit eigener App: Licht an!

Gestern Abend hat uns Marco auf eine App der SOS Kinderdörfer aufmerksam gemacht. Den Tipp geben wir gerne an euch weiter.

SOS Kinderdörfer mit eigener App: Licht an!„Licht an!“ (App Store-Link) ist bereits seit Mitte Oktober für das iPhone erhältlich und macht Nutzer zu einem Teil in Deutschlands längster Lichterkette. Für 79 Cent kann man selbst ein Zeichen setzen und die Arbeit der SOS-Kinderdörfer weltweit unterstützten.

Nach dem Download der 23,2 MB großen App und der Freigabe der Ortungsdienste kann man seine Kerze am aktuellen Standort anzünden. Auf einer Karte kann man zudem sehen, wo auf der Welt schon Kerzen angezündet wurden. Am meisten sind es natürlich in Deutschland, aber auch in Cupertino haben wir schon eine brennende Kerze entdeckt.

Über das Optionsmenü kann man seine Kerze jederzeit dem aktuellen Standort zuordnen, etwa wenn man sich an einem ganz besonderen Ort befinden. Auf der Karte ist die eigene Kerze jederzeit durch einen besonders hellen Schein zu erkennen, insgesamt wurden schon über 750 Kerzen entzündet.

Ich finde: Durchaus eine nette Idee, es muss ja nicht immer der neueste Ego-Shooter für 79 Cent sein. Und auf dem Homescreen macht sich das rote Icon mit der weißen Flamme auch ganz gut…

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Rezepte-App mit über 1.000 neuen Rezepten

Die Universal-App Rezepte (App Store-Link) von Alexander Blach hat mal wieder ein Update erhalten. Wir wollen euch erklären, warum die App auf jedes iPhone gehört.

Rezepte-App mit über 1.000 neuen RezeptenNach über einem Jahr gibt es wieder Neuerungen in der beliebten Rezepte-App, die auch ich schon seit jeher auf meinem iPhone und auch dem iPad installiert habe. Natürlich wird sie auch genutzt, am häufigsten wohl im Supermarkt, wenn ich mal wieder nachschlagen muss, was ich für ein bestimmtes Gericht benötige.

Der große Vorteil der Rezepte-App gegenüber dem Internet ist, das sie kein Internet benötigt. Alle Inhalte sind offline verfügbar und haben mich in meinem Supermarkt, einem Betonbunker mit nur sehr schwachem GPRS-Netz, schon oft gerettet.

Aber zurück zum Update selbst. Neben einigen kleineren Verbesserungen gibt es über 1.000 neue Rezepte, die wie immer aus dem Rezepte-Wiki, einer Online-Datenbank stammen. Des Weiteren wurden mehr als 300 neue Zutatenbeschreibungen hinzugefügt.

Durch zahlreiche Bilder (aber bei weitem noch nicht bei jedem Rezept), kommt Rezepte auf eine Download-Größe von 130 MB. Dafür hat man aber alle erdenklichen Rezepte ständig zur Hand, egal ob im Ausland oder ohne Empfang. Auch wenn es die App schon ein paar mal für 79 Cent gab, sind die 2,39 Euro meiner Meinung nach absolut gerechtfertigt.

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Neues Video-Kochbuch: TV Stars 1 Mitkochvideos

Zugegebenermaßen, der Titel der App klingt etwas umständlich und nicht gerade aussagekräftig. Wem jedoch das Prinzip „Malen nach Zahlen“ etwas sagt, der ist mit diesem Video-Kochbuch von 5 bekannten Fernsehköchen schon auf dem richtigen Weg.

Neues Video-Kochbuch: TV Stars 1 MitkochvideosNeues Video-Kochbuch: TV Stars 1 MitkochvideosNeues Video-Kochbuch: TV Stars 1 MitkochvideosNeues Video-Kochbuch: TV Stars 1 Mitkochvideos

Mit „Kochen nach Video“ könnte man den Inhalt der kürzlich erschienenen Applikation für iPhone und iPad treffenderweise beschreiben. Die vom Entwicklerstudio youCookit publizierten Apps sind für 3,99 Euro (iPhone) beziehungsweise 4,99 Euro (iPad) zu haben. Sie sollten unbedingt im heimischen WLAN geladen werden, da durch die vielen Videoinhalte die Größe auf 556 MB für die iPhone- und 753 MB für die iPad-Version anschwillt – selbst eine schnelle Internetverbindung sollte mit diesen Datenmengen ein paar Minuten zu tun haben.

Doch kommen wir zum eigentlichen Inhalt: Was kann das Video-Kochbuch der 5 Fernsehköche? Zwar wird mit namhaften Küchenzauberern geworben, aber zumindest mir sagten die Namen Mario Kotaska, Sybille Schönberger, Andreas C. Studer und Mirko Reeh noch nichts – einzig Kolja Kleeberg hatte ich sowohl namens- als auch gesichtstechnisch schon einmal irgendwo auf der Mattscheibe gesehen. Allerdings kann man im übersichtlichen Hauptmenü gleich einen Blick hinter die Kulissen werfen und Informationen zu den einzelnen Köchen abrufen. So findet sich dort von einem Lebenslauf bis hin zu Erlebnissen der Profis („Mein schlimmster Kochtag“, „Wie man eine Frau bekocht“…) allerhand Interessantes.

Aber Moment – die App ist ja schließlich nicht zum Lesen, sondern zum Kochen gedacht. Dazu finden sich im Main Screen ebenfalls gleich ein paar Tagesempfehlungen, die mit schmackhaften Fotos versehen sind. Wer lieber selbst auf die Suche gehen will, entdeckt sowohl eine A-Z- als auch Kategorien-Auflistung aller Rezepte. Insgesamt sind bislang derer 35 vorhanden, die Entwickler wollen aber mit einem baldigen kostenlosen Update noch 5 weitere nachreichen. Schaut man sich die Rezepttitel an, findet man bis auf wenige Ausnahmen eher Zubereitungen der gehobenen Sterne-Küche, die sicher nicht binnen 10 Minuten auf den Tisch gebracht werden können.

Ist die Entscheidung gefallen, findet sich in der Rezeptansicht eine Pinnwand-ähnliche Aufstellung mit allen wichtigen Infos: Von der Zubereitungsdauer, dem Schwierigkeitsgrad, über die Zutaten und einer möglichen Markierung des Gerichts als Favorit ist dort alles übersichtlich präsentiert. Bevor man loslegt, ist es wichtig, alle Zutaten bereitstehen zu haben. Dann kann es losgehen: Mit einem Tipp auf den Play-Button wird die Video-Anleitung gestartet – entweder direkt in einem kleinen Fenster in der Rezeptansicht oder auch vergrößert auf einem Extra-Screen.

Die mehrminütigen Videos können aufgrund ihrer relativ kurzen Dauer vor der eigentlichen Zubereitung als Ganzes angeschaut, und im Verlauf dieser immer wieder pausiert und somit in Teilen wiedergegeben werden. Die Ton- und Bildqualität ist hervorragend: ein männlicher Sprecher mit angenehmer Stimme erklärt die Vorgehensweise, dabei werden die wichtigsten Schritte zur Zubereitung ansprechend im Video präsentiert. Immer wieder gibt es kleinere Einblendungen, in denen einer der 5 Köche zusätzliche Tipps gibt, oder die für diesen Schritt benötigten Zutaten auf einer kleinen Tafel erscheinen.

Leider kam es auf meinem iPad nach Beendigung der Videos immer wieder zu Abstürzen der App, während des Abspielens jedoch ließ sich mittels der Vor- und Zurück-Buttons problemlos zwischen den einzelnen Arbeitsschritten hin- und her spulen. Hier besteht also noch Handlungsbedarf der Entwickler. Zusätzlich haben diese aber auch eine Einkaufsliste sowie viele Hintergrundinformationen zu den Zutaten der Gerichte integriert, so dass der Hobbykoch auch bei unbekannten Ingredienzien schnelle Hilfe findet.

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Halloween-Rezepte: Monstermäßige Gerichte zaubern

Dieses gruselige Fest, herüber geschwappt aus den USA und gefeiert am 31. Oktober jeden Jahres, manifestiert sich langsam auch in bundesdeutschen Haushalten.

Halloween-Rezepte: Monstermäßige Gerichte zaubernHalloween-Rezepte: Monstermäßige Gerichte zaubernHalloween-Rezepte: Monstermäßige Gerichte zaubernHalloween-Rezepte: Monstermäßige Gerichte zaubern

Passend zu diesem Event, das gerade bei Kindern und Jugendlichen immer mehr Anklang findet, ist nun vor kurzem eine Rezept-App für das iPhone und den iPod Touch veröffentlicht worden, in der 50 gruselige bis witzige Zubereitungen versammelt sind. Halloween-Rezepte (App Store-Link) kann für 1,59 Euro bei einer Größe von 89,5 MB geladen werden und ist komplett in deutscher Sprache gehalten.

Vollständig mit Retina-Grafiken ausgestattet, kann der Nutzer nach dem Start-Screen eine übersichtliche Auflistung aller Rezepte nach Kategorien abrufen. Auch eine Gesamtansicht aller vorhandenen Gerichte ist vorhanden. Bei Titeln wie „Bratwurstkrake“, „Monsterschleim“ oder „Gruftsüppchen mit Knuperknochen“ wird man zugegebenermaßen schon ein wenig neugierig.

Die einzelnen Rezepte sind mit zusammenfassend mit einem ansprechenden Foto, einer Zutatenliste sowie einer Zubereitungsbeschreibung versehen. Nebenbei kann das jeweilige Rezept über Symbole am rechten Bildrand auch per Facebook geteilt, auf eine Einladung geschoben, als Favorit markiert, zur Einkaufsliste hinzugefügt oder per Mail verschickt werden. Auch Platz für zusätzliche Notizen gibt es.

Tolles Feature: Mit einem kleinen Button am oberen Bildschirmrand lässt sich das Rezept auf eine bestimmte Anzahl von Personen ausrichten, dabei sind teils Mengen für 4-12 Gäste vorhanden – allerdings nicht bei allen Rezepten. Positiv fiel mir ebenfalls auf, dass die zusammengestellte Einkaufsliste nach Supermarkt-Rubriken geordnet werden kann – praktisch, damit man nicht im ZickZack durch die Gänge laufen muss.

Insgesamt überzeugt die Halloween-Rezepte-App mit Übersichtlichkeit und vielen innovativen Rezepten, die auf der nächsten Halloween-Party bestimmt für eine Menge Lob und Lacher sorgen werden. Mit einem Update sollen demnächst auch noch Video-Anleitungen für die Rezepte folgen.

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Calculus doodlus: Taschenrechner für iPhone und iPad

Ein Taschenrechner im Doodle-Stil? Ob sich dahinter etwas brauchbares verbirgt, wollten wir herausfinden.

Calculus doodlus: Taschenrechner für iPhone und iPadCalculus doodlus (App Store-Link) ist eine Universal-App und erst vor drei Tagen im App Store erschienen. Zunächst hat der Taschenrechner für iPhone und iPad 79 Cent gekostet, nun wird es komplett kostenlos angeboten und ist mit knapp 2 MB schnell heruntergeladen.

Während das iPhone ja standardmäßig mit einem Taschenrechner ausgestattet ist, ist beim iPad normalerweise Kopfrechnen angesagt. Ein kostenloser Rechner ist daher also gerne gesehen, aber welche interessanten Funktionen bietet Calculus doodlus eigentlich an?

Da wäre zum Beispiel der Verlauf. Alle eingegebenen Zahlen bleiben auf dem Bildschirm sichtbar und können sogar mit einem Fingertap kopiert und wieder in die Eingabezeile kopiert werden. Praktisch ist auch, dass man gleich mehrere Seiten erstellen kann, auf denen man unabhängig voneinander rechnet – und mit einem einfachen Fingerwisch hin und her wechselt.

Der untere Bereich des Taschenrechners kann in den Einstellungen farblich angepasst werden. Dort findet man auch eine Option zum Justieren der Handschrift. Künstlerisch begabte Nutzer können die einzelnen Zahlen nach ihrem Geschmack gestalten und dann verwenden.

Nutzer, die gerade im iPad-Bereich noch auf der Suche nach einem einfachen, guten und nicht zuletzt kostenlosen Taschenrechner sind, können auf jeden Fall einen Blick auf Calculus doodlus werfen.

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Undercover Chartstürmer: Mein geheimer Ordner

„Mein geheimer Ordner“ ist eine App, um Fotos vor neugierigen Blicken zu schützen. Anscheinend kommt das im App Store besonders gut an.

Undercover Chartstürmer: Mein geheimer OrdnerIch habe die App entdeckt, als sie es in die Top-50 geschafft hat, habe von einem Artikel aber zunächst abgesehen. Da „Mein geheimer Ordner“ (App Store-Link) am Freitagmorgen jedoch schon auf dem dritten Platz der iPhone-Charts stand, muss ja doch ein gewisses Interesse vorhanden sein.

Zunächst einmal möchte ich zwei Dinge aufzählen, die ich mit solchen Apps verbinde. Nummer eins: Apple erlaubt es nicht, dass Apps von Drittanbietern Fotos aus der Bibliothek löschen. Hat man also verbotene Bilder in die Geheim-App importiert, muss man die Fotos aus der Standard-Bibliothek manuell löschen. Nummer zwei: Wer wirklich etwas zu verbergen hat, sollte ich meiner Meinung nach stark überlegen, ob er es auch noch fotografieren muss.

Aber wir dem auch sei: „Mein geheimer Ordner“ ist nett programmiert, bringt einige nützliche Funktionen mit und kostet als Universal-App nur 79 Cent.

Geschützt wird die App mit einem einfachen vierstelligen Zugriffscode. Als kleines Extra kann man einen zweiten Code anlegen, der nach Eingabe lediglich leere Alben zeigt – so kann man ohne Probleme andere einen Blick auf die geheime App werfen lassen, ohne die geheimen Schnappschüsse zur Schau zur stellen.

Außerdem soll „Mein geheimer Ordner“ unbefugte Zugriffe protokollieren können. Die Zugriffsversuche werden inklusive verwendetem Zugriffscode und dem aktuellen Standort in einer Liste gespeichert und können später eingesehen werden.

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Preise vergleichen: Idealo bringt iPhone-App

Vor einigen Monaten haben wir bereits über die Geizhals-App berichtet. Jetzt ist mit Idealo eine weitere bekannte Preissuchmaschine im App Store erhältlich.

Preise vergleichen: Idealo bringt iPhone-AppIdealo ist eine der meistbenutzten Preissuchmaschinen in Deutschland, seit dem heutigen Dienstag kann man auch eine iPhone-App laden. Idealo (App Store-Link) ist gerade einmal 2 MB groß und wird als Gratis-App zur Verfügung gestellt.

In einer solchen Situation waren wir schon alle einmal: Man steht im Elektronikfachmarkt und entdeckt ein vermeidliches Schnäppchen, weiß aber nicht, ob es sich wirklich um einen guten Preis handelt. Mit der Idealo-App kann man entweder den Produktnamen eingeben oder ganz einfach den Barcode von der Verpackung einspannen.

Innerhalb weniger Sekunden werden die besten Preise aus dem Internet angezeigt, die Datenbank umfasst dabei mehr als eine Million Produkte. Die jeweils letzten Suchanfragen findet man in einer Historie, ausgewählte Produkte können auch manuell in einer Merkliste gespeichert werden.

Wer Idealo kennt und schon die Webseite gerne nutzt, kann mit dem kostenlosen iPhone-Angebot jedenfalls nichts falsch machen.

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Rezeptefan: Neue Koch-App mit Küchen-Assistent

So macht das Arbeiten Spaß: Nach einer Runde Topfgeldjäger im ZDF gleich einmal mit einer neuen Rezepte-App durchstarten.

Rezeptefan: Neue Koch-App mit Küchen-AssistentWenn ich auf die schnelle ein Rezepte nachschlagen muss, ist mein absoluter Favorit die Rezepte-App von Alexander Blach – schließlich sind dort Unmengen an Rezepte vereint und ohne Internetverbindung abrufbar, das ist besonders praktisch. Ein kleines Manko gibt es allerdings: Bilder sind bei den wenigsten Rezepten vorhanden.

Bei der erst gestern erschienenen Universal-App Rezeptefan (App Store-Link) vom Jourist Verlag ist das anders: Alle 420 Rezepte sind mit Fotos versehen, insgesamt kommt die 374 MB große Koch-App auf 3.000 Bilder. Natürlich ist auch hier alles offline verfügbar, auch Zutatenliste und Einkaufszettel sind integriert.

Damit beim Kochen auch ganz sicher nichts schiefgeht, gibt es für jedes Rezept eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Egal ob Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch, Eierspeisen, Gebäck oder Getränke – die Auswahl im Rezeptefan erstreckt sich über das gesamte Küchenrepertoire.

Besonders praktisch ist der digitale Küchen-Assistent. Über eine integrierte Suche kann man mehrere Zutaten eingeben, die entweder noch vorhanden sind oder auf die man besonders Lust hat. Die App sucht danach automatisch alle Rezepte aus, bei denen man die angegebenen Zutaten verwenden kann.

Zur Einführung ist die Universal-App für iPhone und iPad derzeit zum reduzierten Preis erhältlich. Noch bis mindestens Mittwoch kann Rezeptefan für 79 Cent geladen werden, danach steigt der Preis auf 2,99 Euro. Bevor ich selbst an den Herd sprinte, werde ich jetzt erstmal schauen, wie man das Team appgefahren bei den Topfgeldjäger bewerben kann – mit dem Assistenten kann da kaum etwas schiefgehen…

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Das Magazin für Frauen: Amica auf dem iPad

Wenn Männer begeistert in der c’t oder auto motor HD blättern, braucht auch die weibliche Besitzerin eines iPads öfters mal ein wenig Ablenkung in Form einer Zeitschrift. Was würde sich da besser anbieten, als ein Mode- und Lifestyle-Magazin?

Das Magazin für Frauen: Amica auf dem iPadDas Magazin für Frauen: Amica auf dem iPadDas Magazin für Frauen: Amica auf dem iPadDas Magazin für Frauen: Amica auf dem iPad

Seit dem 29. Juli kann die iPad-App von AMICA Online (App Store-Link) gratis geladen werden. Mit nur 1,3 MB kann das Angebot der Tomorrow Focus Media GmbH, die auch das iPad-Angebot von FOCUS Online entwickelt hat, sogar von unterwegs schnell geladen werden.

Laut eigener Beschreibung findet man bei AMICA „alles, was Frauen interessiert – von Mode, Schönheit, Lifestyle, Trends und Diät bis zu Stars, Liebe und Partnerschaft“. Das Magazin, das zu Hubert Burda Media gehört und bis vor einiger Zeit auch als Print-Medium am Kiosk zu kaufen war, hat sich mittlerweile zum reinen Online-Medium entwickelt. Ich selbst lese solche Magazine eigentlich vor allem beim Zahnarzt oder beim Friseur…

Ihren Themen ist AMICA Online in der iPad-Variante treu geblieben. Nach dem Download findet die interessierte Nutzerin gleich einen übersichtlichen und leicht bedienbaren Main-Screen, auf dem, wie in einer Fotocollage, eine bunte Mischung aus Mode- und Star-Stories, Beautytipps und Frisurenberatung auf gründliche Durchforstung wartet – dabei sind sämtliche Inhalte kostenlos verfügbar. Der Main-Screen lässt sich durch einen Fingerwisch zweimalig verschieben, so dass man auf insgesamt drei Seiten eine Mischung aus längeren Interviews und kürzeren Nachrichten und Tipps findet.

Ein Fingertipp auf den jeweiligen Artikel öffnet diesen in einem Extra-Fenster mit großer Fotoansicht. Um den gesamten Text lesen zu können, muss entweder gescrollt werden, oder aber nochmals unterhalb der kleinen Textvorschau auf „öffnen“ getippt werden, um die Vollansicht des Artikels zu sehen. Da die meisten der Texte eher nach dem Motto „In der Kürze liegt die Würze“ verfasst worden sind, können die Artikel schnell gelesen werden. Mit einem kleinen „x“ in der oberen Fenster-Ecke des Artikels geht es dann zum Hauptmenü zurück.

Sofern im Artikel eine Bildergalerie vorhanden ist, kann man sie durch links- und rechtswischen komplett durchstöbern. Leider musste ich feststellen, dass momentan keine umfangreiche Bildergalerie von George Clooney vorhanden ist – was für mich als weibliche Testperson im Ergebnis eigentlich schon allein einen Punktabzug wert wäre. Ebenfalls fällt auf, dass die Artikel nicht thematisch sortiert sind und auf den drei Seiten bunt zusammengewürfelt auf Leser warten. So findet sich ein „Keine Krampfadern: Schöne Beine in jedem Alter“-Artikel direkt neben den neusten Entwicklungen im Liebesleben der Harry-Potter-Darstellerin Emma Watson.

Besonders punkten kann die AMICA Online-App mit schnellen Ladezeiten dank geringer Datenmengen und mit einer zusätzlichen Listenansicht, die über eine Navigationsleiste am oberen rechten Bildrand ein- und wieder ausgeblendet werden kann. Ebenfalls wichtig für alle Klatsch- und Tratsch-Besessenen: Interessante Artikel lassen sich wahlweise über Facebook oder Twitter veröffentlichen und auch per E-Mail verschicken. Ich überlege ja gerade, ob ich meiner Mutter den Krampfader-Artikel per Mail weiterleiten sollte. Aber dann wäre ich wohl auf ewig enterbt.

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Gesundheits-Irrtümer aus den Charts: Top oder Flop?

Die Apps von Andros Link schaffen es – Wunder, oh Wunder – immer wieder in die Top-10. Wir haben Gesundheits-Irrtümer (App Store-Link) unter die Lupe (YouTube-Link) genommen.

Unser Fazit: Sicherlich mag das ein oder andere der insgesamt 111 Gesundheits-Irrtümer überraschend sein, aber wirklich innovativ ist das ganze nicht. Sinnvoller als Sex-Irrtüme, das ebenfalls von diesem Entwickler angeboten wird, ist es dann aber doch.

Wer einfach nur einmal ein bisschen stöbern muss und bei einer Gesundheits-Frage beim Kaffeeklatsch nicht die Google-Suche bemühen will, kann durchaus ein paar interessante Fakten entdecken – ein Must-Have ist dieser Top-10-Kandidat aber nicht. Preismäßig liegt die iPhone-App mit 79 Cent im unteren Bereich.

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PixLive: Digitale Grüße per Augmented Reality

Gerhard hat uns auf eine nette Applikation aufmerksam gemacht, die wir euch gerne vorstellen würden. Zum Start gibt es gleich erstmal das passende Video (YouTube-Link).

In PixLive (App Store-Link) kann man seine Umgebung animieren. Das geht natürlich nicht mit Menschen, Tieren oder Objekten, die sich in Bewegung befinden, aber mit allerlei statischen Sachen. Etwa Visitenkarten, Geräten oder was einem noch alles vor die Nase kommen mag.

Hat man ein Bild festgehalten, kann man es mit verschiedenen Multimedia-Inhalten verknüpfen, etwa anderen Fotos, Videos, Musik, Text oder Zeichnungen.

Hat man das Objekt freigegeben, können auch andere Personen darauf zugreifen. Ein ziemlich gutes Beispiel liefert die App-Beschreibung selbst: Man schickt einem Freund eine Karte zum Geburtstag und sendet gleich einen digitalen Video-Gruß mit. Dazu muss der Empfänger natürlich auch über PixLive verfügen, was dank der kostenlosen App eigentlich kein Problem darstellen sollte.

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Alkohol macht Birne hohl: Spaß-Rechner im Test

Ich halte mich ja eher zurück, was komatöse Saufgelage am Wochenende angeht – Kontroll- und Gedächtnisverlust sowie eine unfreiwillige Magenentleerung sind nicht so ganz mein Ding. Damit man an einigen alkoholreichen Abenden mal einen Überblick bekommt, was man so alles in sich hineinschüttet, gibt es den Alkohol Promille Rechner (App Store-Link) aus dem Hause Simopt.

Alkohol macht Birne hohl: Spaß-Rechner im TestAlkohol macht Birne hohl: Spaß-Rechner im TestAlkohol macht Birne hohl: Spaß-Rechner im TestAlkohol macht Birne hohl: Spaß-Rechner im Test

Die 9,7 MB große App für iPhone und iPod Touch kann seit heute im App Store für 1,59 Euro geladen werden. Auch wenn in der App-Beschreibung von englischer Sprache die Rede ist, funktioniert sie auch komplett auf deutsch. Der interaktive Alkohol-Promille-Rechner zeigt an, wie viele alkoholische Getränke man zu sich genommen hat und berechnet daraus den eigenen Promille-Stand.

Da Männer und Frauen Alkohol im Körper unterschiedlich abbauen und auch das eigene Körpergewicht eine nicht unerhebliche Rolle in diesem Prozess spielt, ist es zu Beginn eines jeden „Promille-Tests“ unbedingt notwendig, das eigene Geschlecht sowie das exakte Körpergewicht anzugeben. Um einigermaßen aussagekräftige Werte zu erhalten, sollte man nach Möglichkeit diesbezüglich nicht mogeln.

In einem Main Screen bekommt man dann sehr ansehnlich und bunt in hochauflösenden Retina-Grafiken zwei Auswahlleisten präsentiert. In der oberen finden sich über 30 verschiedene alkoholische Getränke. Die Auswahl reicht von mehreren Biersorten und –mischgetränken (Pils, Kölsch, Alster, Diesel, U-Boot…) über Weine/Sekt, Hochprozentigem (Whisky, Tequila, Schnaps…) bis hin zu Cocktails (Pina Colada, Mojito, Tequila Sunrise…). Die untere Schiene dient als Zeitleiste, die in Stunden eingeteilt ist.

Mittels eines einfachen Fingerwisches werden die zu sich genommenen Getränke aus der oberen Auswahl in die Zeitleiste geschoben. In meinem – natürlich nur virtuellen! – Test nahm ich an, dass ich erst um 20 Uhr einen Restaurantbesuch mit Freunden vornehme, bei dem ich während des Essens zwei Weißwein-Gläser leere, danach beim gemütlichen Zusammensitzen gegen 21 Uhr noch 2 große Biere trinke. Zum Abschluss um 22 Uhr geht es dann mit einigen Freunden noch abschließend in eine Cocktailbar, in der ich einen Mojito und einen Tequila Sunrise leere.

Was sagt also der Alkohol-Promille-Rechner dazu? Zunächst zieht man alle Getränke in die untere Zeitleiste. Mit einem Doppeltipp auf das jeweilige Getränk lassen sich der Alkoholgehalt und das Glasvolumen auch noch anpassen (beispielsweise bei einem großzügig bemessenen Cocktail). Hält man den Finger lange auf ein Icon gedrückt, kann man die einzelnen Getränke nach seinen eigenen Wünschen sortieren, um sie später noch schneller zu erreichen.

Mit einem Klick auf „Berechnen“ wird einem dann in einem Diagramm angezeigt, welche Promillekurve in Relation zur Zeitachse mit diesen Getränken zu erwarten ist. Ebenfalls erhält man Infos darüber, wann ungefähr man einen nicht mehr feststellbaren Blutalkoholspiegel erreichen wird. In meinem Fall lag mein Alkoholklimax bei 1,9 Promille, den ich gegen 23 Uhr erreichen würde. Erstaunlich fand ich die Tatsache, dass ich erst 13 Stunden später, gegen 13 Uhr am nächsten Tag, wieder komplett nüchtern sein würde. In der Alkoholkurve werden außerdem verschiedene Betrunkenheits-Stadien angezeigt: so gibt es bei 1 Promille die „Gesprächige Betrunkenheit“, bei der „der/die Trinkende gut gelaunt ist, sich aber beherrscht“.

Welchen Fehler man mit dieser App auf gar keinen Fall machen sollte ist, die angezeigten Ergebnisse für bare Münze zu nehmen und diese wohlmöglich über die eigene Fahrtüchtigkeit entscheiden zu lassen. Auch wenn der Alkohol-Promille-Rechner ungefähre Anhaltspunkte zur eigenen Trunkenheit bieten kann, sollte nicht vergessen werden, dass der Alkoholabbau im Körper von Mensch zu Mensch höchst unterschiedlich ist und ohne ein polizeiliches Messgerät wohl nicht wirklich genau bestimmt werden kann.

Abschließend gibt es in der App die Möglichkeit, die eigenen Ergebnisse per Facebook-Anbindung zu veröffentlichen – welcher Nutzen sich dahinter verbirgt, habe ich allerdings nicht ganz verstanden. Mit einem 2,5 Promillegehalt im Blut bei Facebook rumprotzen ist nämlich nicht cool, sondern einfach nur noch peinlich. In diesem Sinne: Don’t drink and drive.

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Jamies Rezepte: Reduzierte In-App-Pakete

Eine Rezepte-App hatten wir schon lange nicht mehr in den News. Nun beglückt uns Jamie Oliver mit einem Angebot.

Jamies Rezepte: Reduzierte In-App-PaketeDer bekannte Fernsehkoch von der Insel hat bereits mehrere Apps in den Store gebracht. Jamies Rezepte (App Store-Link) ist eine kostenlose Universal-App mit einem Umfang von 206 MB. Neben zehn Rezepten und drei Videos, die zum Einstieg gratis angeboten werden, gibt es auch zahlreiche weitere Pakete, die per In-App-Kauf freigeschaltet werden können.

Diese Pakete, darunter zum Beispiel 10-Minuten-Gerichte oder klassische Speisen, werden normalerweise für 1,59 Euro angeboten. Bis zum 14. August hat man die Preise nun auf 79 Cent gesenkt. Einmal gekauft, lassen sich die Pakete natürlich auch auf anderen Geräten, zum Beispiel dem iPad, freischalten, wenn man mit der selben iTunes-ID angemeldet ist.

Die jeweiligen Rezepte sind in verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit entsprechenden Fotos vorhanden, außerdem gibt es eine interaktive Einkaufsliste, in der die einzelnen Zutaten nach Warrengruppen geordnet werden können.

Die durchschnittliche Bewertung von Jamies Rezepte liegt derzeit bei vier Sternen. Bemängelt werden hier unter anderem die In-App-Käufe, auf die man sicher aber vorher einstellen sollte – das ist ja schließlich kein Geheimnis.

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Fürs Wochenende: Biergärten in Bayern

Zwar schon ein wenig spät für die diesjährige Saison, dennoch wollen wir es uns nicht nehmen lassen, euch die iPhone-App „Biergärten und Ausflugslokale für München und Oberbayern“ (App Store-Link) vorzustellen.

Fürs Wochenende: Biergärten in BayernFürs Wochenende: Biergärten in BayernFürs Wochenende: Biergärten in BayernFürs Wochenende: Biergärten in Bayern

Wo treibt sich der klischeehafte Bayer am liebsten in seiner Freizeit rum? Richtig, im Biergarten. Bei einer kühlen Maß, einer g’scheiten Brotzeit und geselligem beisammen sein, lassen sich die Hundstage aushalten. Aber in welchen Biergarten am Besten gehen und welcher ist am nächsten dran? Die Auswahl ist groß und vielfältig.

Die Entwickler der Biergarten App bieten jetzt eine Lösung an. Mittels der Ortungsfunktion seines iPhones, lässt man sich zukünftig anzeigen, wo man seine nächste Maß genießen kann. Der Hintergrundscreen der App macht auch sogleich Lust auf den Hopfensaft. Ein schönes, frisches Helles begleitet den Nutzer beim Durchstöbern der App.

Nach dem Starten der App werden unter dem Menüpunkt „Biergärten“ die verschiedenen Landkreise Oberbayerns angezeigt. Sucht man sich einen Landkreis oder die Umgebung aus, beispielsweise Altötting und Mühldorf, trifft man zu einem auf „TOP-Empfehlungen“ und zum anderen auf „weitere Biergärten“.

Die TOP-Empfehlungen sind schön aufbereitet: Man findet hier Adresse und Telefonnummer, ein Foto des Biergartens, sowie Informationen zu Öffnungszeiten, Parkplätzen und Anfahrt, eine Beschreibung der Lokalität und in der Nähe gelegene Ausflugsziele/Tipps. Die Menge an Text dazu ist genau richtig, nicht zu viel und nicht zu wenig. Man kann sich ein gutes Bild von dem Wirtshaus machen, selbst wenn man sonst noch nichts darüber weiß.

Wieder zurück bei den weiteren Biergärten, sieht es nicht so gut aus. Verschieden Ortschaften mit deren Biergärten sind alphabetisch aufgelistet, und außer der den allgemeinen Kontaktdaten gibt es hier nicht mehr zu sehen.

Anhand einer Karte kann man sich seinen aktuellen Standort und die Biergärten in der Nähe anzeigen lassen. Viele, bekannte, große Biergärten sind bereits erfasst; aber manche Geheimtipps sind leider nicht zu finden. Hier bauen die Entwickler wohl auf das Feedback der Nutzer. Die Rubrik „Biergarten melden“, bietet die Möglichkeit per Email-Formular einen neuen Biergarten zu melden, den die Entwickler dann in die App aufnehmen

Eigentlich ist eine Biergarten-App für jeden Bayer ein Muss. Die Idee ist auch ganz schön, aber leider ist uns das Ganze noch etwas spartanisch bestückt. Es gibt nicht in jedem Landkreis TOP-Empfehlungen, und die Ausflugslokalitäten sind auch kaum erwähnt, obwohl der Name der App darauf schließen lässt, dass es eben auch um diese Gasthäuser geht.

Der ganze Bier-Spaß ist zum Einführungspreis für 0,79 Euro zu haben und für das iPhone sowie den iPod Touch optimiert. Wie lange das Angebot gilt ist ungewiss. Bereits jetzt sind weitere Updates und noch mehr Lokalitäten angekündigt.

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