barcoo mit verbesserter Lebensmittel-Ampel

Im Blog von barcoo sind wir heute auf eine interessante Informationen gestoßen. Die Lebensmittel-Ampel wurde weiter verbessert.

barcoo mit verbesserter Lebensmittel-Ampelbarcoo (App Store-Link) ist ein kostenloser Barcode-Scanner für iPhone und iPad, der viele Funktionen in einer Universal-App vereint. Das gerade einmal 5,7 MB schwere Tool bringt zum Beispiel einen Preisvergleich mit, listet Testberichte von Stiftung Warentest und 420 weiteren Magazin auf, bringt Wikipedia Artikel zu Büchern und Autoren und vieles, vieles mehr. Das alles lässt sich neben der integrierten Suche auch ganz einfach über das Scannen des Barcodes finden.

Schon vor einiger Zeit haben die Entwickler eine Lebensmittel-Ampel eingebaut. Doch das Cola oder Nutella nicht gerade gesund sind, das dürfte den meisten ohnehin bewusst sein. Da bringt es auch kaum etwas, wenn die Ampel rot zeigt. Das haben sich auch die Entwickler gedacht und der Lebensmittel-Ampel eine neue Funktion spendiert.

Produkte können jetzt ganz einfach mit anderen Lebensmitteln aus der gleichen Kategorie verglichen werden. Wie das aussieht, könnt ihr im Screenshot sehen: Nutella hat im Vergleich zu anderen Produkten der Kategorie Brotaufstrich zum Beispiel 89 Prozent mehr Zucker und 46 Prozent mehr Fett.

Das Einscannen der Codes wird auf allen iPhones und dem iPad 2 unterstützt. Auf allen anderen Geräten kann man manuell nach Produkten suchen. Wir können barcoo jedenfalls voll empfehlen, mit der aktuellen Version kommt die App inklusive einiger Verbesserungen auf eine Durchschnittsbewertung von viereinhalb Sternen.

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Gelungene Werbe-App: Das Maggi Kochstudio

Die Maggi Kochstudio Rezepte App ist zwar schon seit Dezember im App Store vertreten, aufmerksam sind wir darauf aber erst nach dem heutigen Update geworden.

Gelungene Werbe-App: Das Maggi KochstudioDen Sprung auf Version 1.04 erläutern die Entwickler im App Store kurz und knapp mit „Performanceoptimierung“. Anscheinend hat sich das ausgewirkt, denn anders als in den vorherigen Bewertungen im App Store, in denen sich Nutzer über eine lange Wartezeit beim ersten Start der App beschweren, dauerte es bei mir keine drei Sekunden, bis ich mich um Hauptmenü wieder fand.

Letztlich ist ja schon vorher klar, dass es sich beim Maggi Kochstudio (App Store-Link) um eine reine Werbeapp handelt, schließlich wollen die Kollegen ja ihre eigenen Kochbeutel verkaufen. Aber das spricht ja nicht direkt gegen die Qualität der App – nur mit den Maggi Produkten selbst sollte man kein Problem haben, schließlich sollen die in jedem Gericht zum Einsatz kommen.

Bei über 6.500 Rezepten gibt es jedenfalls jede Menge Ideen – egal ob Waldpilz-Lasagne, Rostbratensteak mit Zwiebeltopping oder ein Farfalle-Auflauf á la Bolognese, es sollte für jeden etwas dabei sein. Und sind wir mal ehrlich: Den Big Kuhana Burger, zu dem es in der App ein eigenes Zubereitungsvideo gibt, bekommt man auch ohne die Würzmischung 5 von Maggi ganz gut hin.

Wenn es dann aber doch mal ein Kochbeutel sein soll, hat die App ein Extra auf Lager. Im Supermarkt kann man den Barcode eines Maggi-Produktes scannen und bekommt direkt die passenden Rezepte angezeigt. Öffnet man ein Rezepte, kann man die einzelnen Zutaten gleich auf eine Einkaufsliste kopieren, das ist wirklich praktisch.

Wer damit leben kann, dass es sich um eine Werbe-App handelt, die aber trotzdem sehr viele Inhalte mitbringt, macht mit dem Download des Maggi Kochstudios für das iPhone jedenfalls nichts falsch – die App wird nämlich kostenlos angeboten.

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Gesunde Drinks: MySmoothie jetzt zum Vorteilspreis

Erst in der vergangenen Woche haben wir über MySmoothie berichtet. Nun gibt es die App vergünstigt zu laden.

Gesunde Drinks: MySmoothie jetzt zum VorteilspreisUnter dem damaligen Artikel schrieb unser Nutzer Loggy: „Die App macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck, ist mir persönlich aber nicht mehr als 79 Cent wert. Da google ich lieber umsonst.“ Nun scheint es, als müsste sich Loggy die App wohl doch laden.

Überraschend haben die Entwickler der Apollo Medien GmbH den Preis ihrer App von 2,39 Euro auf 79 Cent gesenkt. Wer also auf der Suche nach dem Sommer Lust auf 80 sommerliche Fruchtshake-Rezepte hat, kann sich nun die gerade einmal 5,8 MB große iPhone-App herunterladen.

In MySmoothie  (App Store-Link) sind die in vier Kategorien unterteilten Rezepte auch ohne Internetverbindung vorhanden, zudem gibt es eine integrierte Suche, die nicht nur nach dem Namen der Rezepte, sondern auch nach verwendeten Zutaten sucht.

Im App Store selbst hat die App bisher noch keine Bewertungen erhalten, von uns gibt es aber eine Empfehlung – zumindest für Personen, die auch mal einen gesunden Drink mixen wollen. Viel falsch machen kann man für 79 Cent jedenfalls nicht…

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Sommerfrische: Rezepte-App für Smoothies

Gestern hat Freddy über eine Cocktail-App berichtet, einige von euch haben nach Smoothies und alkoholfreien Cocktails gefragt. Da haben wir natürlich etwas für euch.

Sommerfrische: Rezepte-App für SmoothiesVon der Apollo Medien GmbH haben wir euch vor einiger Zeit schon eine App mit Eis-Rezepten vorgestellt. Deutlich gesünder kann man sich mit MySmoothie erfrischen, schließlich sind das fruchtig-cremige Vitaminbomben. Zum Einstieg eine kurze Frage: Wie hießen Smoothies eigentlich vor der Erfindung von Smoothies?

MySmoothie (App Store-Link) steht als iPhone-App zu einem Preis von 2,39 Euro zum Download bereit. Die gerade einmal 6 MB große App bringt alle Inhalte offline auf das Gerät und beinhaltet fast 100 Smoothie-Rezepte in vier verschiedenen Kategorien: Pur, Power, Deluxe und Saftshakes.

Über die integrierte Suche lassen sich Rezepte auch nach einer bestimmten Zutat finden. Wer also noch eine Banane oder Melone hat, kann schnell herausfinden, was man damit noch anfangen kann. Für alle nicht vorhandenen Lebensmittel gibt es eine Einkaufsliste, die Punkt für Punkt abgehakt werden kann.

Und wer gerne herumprobiert, kann seine eigenen Kreationen sogar in der App festhalten: Rezepte können bewertet, kommentiert oder sogar ergänzt werden. Das gefällt. Zudem sind alle Inhalte in deutscher Sprache verfügbar.

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6.200 Drinks: Der Cocktail Catalog

Cocktails mixen ist eine Sache für sich. Entweder man kann es oder man kann es nicht.

6.200 Drinks: Der Cocktail CatalogWer seine Freunde mit einem guten Cocktail überraschen möchte, sollte einen Blick auf die App Cocktail Catalog (App Store-Link) werfen. Der Neuling ist vor wenigen Tagen im App Store erschienen und kostet preisgünstige 79 Cent.

Insgesamt warten über 6.200 Drinks darauf, gemixt zu werden. Es gibt eine alphabetisch sortierte Liste, Kategorien und eine Suche, um direkt nach dem Lieblings-Cocktail suchen zu können.

Außerdem gibt es einen „Random Drink“, der wie der Name schon sagt, zufällig einen Cocktail auswählt. Hier kann man unter anderem festlegen, ob ein bestimmtes Getränk Bestandteil sein soll oder nicht, und so die Suche einschränken.

Zu jedem Cocktail sind alle Zutaten aufgeführt, außerdem gibt es eine kleine Anleitung zum richtigen Mixen. Für 79 Cent bekommt man den recht großen Katalog für sein iPhone, allerdings ist die Sprache auf Englisch, obwohl in der Beschreibung Deutsch mit angegeben ist. Gewisse Kenntnisse sollte man also mitbringen.

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Weber’s On the Grill: App der Woche im Video

Weber’s On the Grill haben wir euch schon einmal kurz vorgestellt. Nun wollen wir euch die Details in einem Video zeigen (Youtube-Link).

Unser Fazit: Weber’s On the Grill (App Store-Link) hat es nicht ohne Grund zur iPhone-App der Woche geschafft. Die App vereint ein tolles Design mit netten Grillrezepten und nützlichen Zusatzfunktionen. Wer einen Weber-Grill sein eigen nennt, kommt um die passende App gar nicht herum. Aber auch für alle anderen, die gerne grillen, lohnt sich ein Blick auf das Angebot.

Eine Preisreduzierung können wir so gut wie ausschließen – seit dem Start im Juli 2009 ist der Preis unverändert. Nähere Informationen zur iPad-Version, die bereits im amerikanischen App Store verfügbar ist, sind uns leider noch nicht bekannt.

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MyGelateria: 80 Eis-Rezepte zum „Nachkochen“

Gerade im Sommer kommt man kaum drumherum: Eis. Wir wollen euch eine Rezepte-App speziell für die leckere Sünde vorstellen.

MyGelateria: 80 Eis-Rezepte zum „Nachkochen“Bisher sind wir ja fest davon ausgegangen, dass man für die Zubereitung von leckerem Eis eine Eismaschine benötigt. Die App MyGelateria belehrt und eines Besseren: Hier werden 80 Rezepte vorgestellt, die man garantiert mit ganz normalem Haushaltsgeräten aus der Küche umsetzen kann.

Von Ananassorbet über Kaffee-Eis und Schoko-Chili-Eis bis hin zu Zwetschgeneis ist in MyGelateria (App Store-Link) so ziemlich alles vertreten. Vielleicht unbedingt die Standard-Sorten von der Eisdiele um die Ecke, sondern etwas ausgefallenere Kreationen, die aber allesamt sehr lecker klingen.

Ausprobiert haben wir noch kein Rezept (wird aber ganz sicher bald nachgeholt), aber wie macht man eigentlich sein eigenes Eis? Eine wichtige Zutat spielt das Eigelb, das für die Festigkeit sorgt. Für ein Walnusseis wird neben Walnüssen und dem Eigelb zum Beispiel nur etwas Milch und Puderzucker benötigt.

Alle Zutaten und Zubereitungsschritte werden in MyGelateria ausführlich und verständlich erklärt. Zeitaufwendig sind eigentlich nur die Kühlphasen – wenn ich es richtig verstanden habe, würde hier der Vorteil einer Eismaschine liegen.

In der 2,39 Euro teuren Applikation, die zuletzt im Mai für 1,59 Euro erhältlich war, kann man die einzelnen Rezepte zudem mit Sternen bewerten, auf eine Favoritenliste setzen und die Zutaten auf eine Einkaufsliste übertragen. Wir freuen uns schon auf die nächste Hitzewelle.

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Weber’s On the Grill: Grill-App von den Spezialisten

Heute scheint der Tag der Spiele zu sein. Andere Themen wollen wir natürlich nicht aus dem Blick verlieren. Wir machen mit „Weber’s On the Grill“ weiter.

Weber’s On the Grill: Grill-App von den SpezialistenNach zwei Tagen Super-Sommer hat die Hitze in weiten Teilen Deutschlands eine Pause eingelegt. Das ist natürlich kein Grund, nicht zu grillen. „Weber’s On the Grill“ (App Store-Link) soll iPhone-Besitzer nicht nur mit passenden Rezepten, sondern auch mit hilfreichen Tipps und Tricks versorgen. Horst hat uns über unser Kontaktformular gefragt, ob wir die 3,99 Euro teure App nicht einmal vorstellen können. Machen wir doch gerne…

Weber-Grills sind ganz klar in der ersten Liga des Barbecue unterwegs. Auch ich habe eine Anschaffung schon fest geplant, leider ist es erst nach einem Umzug in die Balkon-Wohnung so weit. Weber hat zwar ein paar Elektro-Grills im Angebot – aber bitte… Mit der Weber-App kommt jedenfalls schon die richtige Stimmung auf.

Die seit wenigen Wochen komplett auf Deutsch verfügbare App liefert über 250 Rezepte, die in verschiedene Kategorien eingeteilt sind. Zu jedem Rezepte gibt es ein appetit-anregendes Bild, eine Auflistung der Zutaten und eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung. Praktisch: Einzelne Rezepte können zur Einkaufs- oder Favoritenliste hinzugefügt werden.

Weiter geht es mit Grill-Techniken. Hier werden dem Nutzer beispielsweise Basis-Wissen oder Zubereitungs-Techniken vermittelt. Durchaus lesenswert. Genau wie die Rezepte, stammen die Inhalte auch hier aus den verschiedenen Weber-Büchern. Quasi alles To-Grill aufbereitet. Hilfreich ist auch der Punkt „Anleitung“ – hier kann man über zwei Scrollräder herausfinden, wie lange das ausgewählte Fleisch auf dem Rost grillen muss, bis es perfekt gegart ist.

Wir finden: Wer einen Weber-Grill besitzt, kommt um diese App eigentlich nicht herum. Aber auch alle anderen Nutzer können von den gut illustrierten Inhalten und den Zusatz-Funktionen profitieren. Eine iPad-Version ist derzeit nur im amerikanischen App Store vorhanden, schafft es aber hoffentlich bald auch zu uns.

Wo wir grad beim Thema Grillen sind: Der iGrill, ein Fleischthermometer mit Bluetooth-Anbindung zur passenden App, ist leider immer noch nicht in Deutschland verfügbar. Vor einigen Tagen haben wir mit Rainer Wolf, dem Geschäftsführer von arktis.de gesprochen. Er versucht weiterhin, das Luxus-Spielzeug nach Deutschland zu bringen. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir euch natürlich informieren.

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Angebot des Tages: Rezepte-App nur 79 Cent

Nach unserem Frühausteher-Gewinnspiel machen wir mit einem echten Schnäppchen weiter. Die Rezepte-App ist drastisch im Preis reduziert.

Angebot des Tages: Rezepte-App nur 79 CentBereits gestern Abend hat uns Entwickler Alexander Blach auf die heutige Preisreduzierung seiner Rezepte-App aufmerksam gemacht. Nur am Donnerstag fällt der Preis von 2,39 Euro auf 79 Cent, das gab es in der mehrjährigen Geschichte von Rezepte erst zwei Mal.

Die Universal-App für iPhone und iPad ist wie gemacht für Hobbyköche, Hausfrauen und natürlich auch Hausmänner. Die Datenbank umfasst knapp 8.000 Rezepte, da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Der Clou: In Rezepte (App Store-Link) sind alle Inhalte offline verfügbar, selbst wenn im Supermarkt mal kein Empfang vorhanden ist (dieses Problem habe ich persönlich), kann man mit der App einen Blick auf Rezepte und die benötigten Zutaten werfen.

Neben der schnellen Suche und den umfangreichen Kategorien gibt es auch eine Einkaufsliste, die automatisch an die Anzahl der mitessenden Personen umgerechnet werden kann. Lesezeichen, Zufallssuche und interne Verlinkungen runden das wirklich tolle Angebot ab.

Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung für iPhone- und iPad-Besitzer, die zumindest ab und an selbst hinter dem Herd stehen.

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Apple Store App jetzt auch in Deutschland

In den USA ist die Apple Store App schon lange erhältlich. Nun gibt es den kleinen Helfer auch in Deutschland.

Apple Store App jetzt auch in DeutschlandDie fünf deutschen Apple Stores in Hamburg, Oberhausen, Dresden, Frankfurt und München werden im Laufe dieser Woche bekanntlich mit einem Haufen an iPads ausgestattet, um die Besucher über die ausgewählten Produkte zu informieren. iPhone-Besitzer können sich aber nun schon vorab mit Informationen eindecken.

Mit der Apple Store App (Download-Link) kann man unterwegs und im Store in den Angeboten stöbern und Produkte kaufen. Wer einen Apple Store in der Nähe hat, kann mit der kostenlosen App Termine für die Genius Bar und One to One vereinbaren. Auch Events, die im Store stattfinden, können angezeigt werden.

Gleichzeitig mit dem Release im deutschen App Store hat Apple die Applikation auf Version 1.3 aktualisiert. Neu ist ein optimierter In-Store-Modus, der es dem Nutzer ermöglichen soll, schnell Hilfe und Unterstützung zu bekommen, während man im Apple Store ist. Das werden wir im Laufe der Woche direkt mal ausprobieren…

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Foodish: Mahlzeiten immer im Blick

Was habt ihr denn heute schon alles gegessen? Habt ihr euch gesund ernährt? Und wie sah es am vergangenen Samstag aus?

Foodish: Mahlzeiten immer im BlickMan kann eine strenge Diät halten und sich herunter hungern, man kann aber auch einfach darauf achten, was man im Laufe des Tages alles in sich herein stopft und vielleicht einfach mal auf die eine oder andere Sünde verzichten. Die in Deutschland entwickelte App Foodish soll dabei helfen, den Überblick nicht zu verlieren.

Die App ist erst vor wenigen Tagen erschienen, wird aber von Apple bereits als „neu und beachtenswert“ geführt. Aus diesem Grund hat sich der Entwickler Alexander Repty dazu entschieden, sein Werk zum halben Preis für 1,59 Euro anzubieten. Er möchte mit den Nutzern feiern.

In Foodish (App Store-Link) kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Man legt einfach einen neuen Eintrag an, tippt eine kurze Bezeichnung ein und schießt ein Foto. Der wichtigste Punkt ist allerdings die interne Bewertung der Mahlzeit – in Form von Smilies.

Auf die genauen Kalorienzahl kommt es meist ja gar nicht an. Jeder von uns weiß, dass ein dickes Stück Sahnetorte nicht so gesund ist wie ein kleiner Schokoriegel – und dass an einen guten Salat so schnell nichts herankommt.

Inklusive Foto und Bewertung kann man gut nachvollziehen, was man im Laufe des Tages alles zu sich genommen hat. Zudem bietet Foodish ein Diagramm an, das den Tagesdurchschnitt aufzeigt. Eine gute Sache, wie wir finden.

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Statt Privatjet: Eigene Limo per App buchen

Schon einmal mit einer Limousine unterwegs gewesen? Wenn nicht: Auch dafür gibt es jetzt eine App.

Statt Privatjet: Eigene Limo per App buchenStatt Privatjet: Eigene Limo per App buchenStatt Privatjet: Eigene Limo per App buchenStatt Privatjet: Eigene Limo per App buchen

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch eine verrückte Applikation präsentiert, mit der ihr euren eigenen Privatjet buchen konntet. Preislich hat man sich dort für einen Flug locker im vierstelligen Bereich bewegt. Etwas günstigere Fortbewegungsmittel kann man mit der Limo-App finden, mit einem Trip nach Mallorca oder Ibiza wird es dann natürlich nichts, vor der Lieblingsdisco macht man aber sicher eine gute Figur.

Die Limo-App (App Store-Link) ist einfach aufgebaut und erklärt sich eigentlich von selbst. Nach dem ersten Start hat man direkt die Auswahl zwischen verschiedenen Fahrzeugen, etwa einer ganz normalen Business Limousine oder gleich einem Stretch Hummer. Hat man die gewünschte Fahrzeugklasse ausgewählt, bekommt man alle verfügbaren Vermieter in seiner Umgebung angezeigt – praktischerweise auf einer der bekannten Landkarten und mit den entsprechenden Icons.

Man muss entweder ein Formular mit seinen Daten ausfüllen und eine Anfrage absenden, bei der man auch sonstige Wünsche angeben kann – zum Beispiel die Farbe eines Autos. Praktisch ist die Auswahl des Buchungsdatum und des Anlasses – hier lässt sich die Auswahl über Menüs leicht treffen. Wer der deutschen Sprache nicht mächtig ist, kann je nach iPhone-Spracheinstellung auch auf Englisch, Spanisch oder Russisch bestellen, weitere Sprachen wie Türkisch oder Arabisch sollen mit einem Update folgen.

Alternativ kann man sich auch telefonisch mit dem Limousinenservice verbinden lassen. Diese Option ist natürlich nur ratsam, wenn man auch in Ruhe telefonieren kann. Für den Rückweg aus der Disco vielleicht nicht unbedingt empfehlenswert. Kurzfristige Buchungen sollten dennoch per Telefon angefragt werden.

Schade finden wir, dass vorab keine Preise angezeigt werden. So muss man im Zweifel mehrere Firmen kontaktieren und kann erst dann vergleichen, wo man den günstigsten Preis bekommt. Allerdings sollte man auch beachten, dass die Leistungen sehr unterschiedlich sind und daher kein Festpreis angegeben werden kann. Der Entwickler hat bereits versprochen, sich um eine entsprechende Lösung zu kümmern.

Bewertungen der Anbieter werden noch vermisst
Wer für den nächsten Junggesellenabschied oder eine Hochzeit bucht, der will natürlich auch von der Qualität überzeugt sein. Bei den vielen verschiedenen Anbietern fehlen hier die im Online-Bereich üblichen Kundenbewertungen. Wenn man ein paar Euro investiert, möchte man schließlich auch sicherstellen, dass der Service stimmt.

Von der praktischen Seite ist die App dennoch gelungen. Wie sieht es mit der Technik und den zusätzlichen Funktionen aus? Im Hauptmenü hat sich beispielsweise noch ein Punkt „Bilder“. Hier sind momentan 44 Fotos von ausgewählten Limousinen zu betrachten, quasi als erster optischer Eindruck. Informationen zum Standort des Fahrzeugs sind angegeben, besser wäre eine direkte Verknüpfung zum Anbietern.

Und wenn die Limousine dann doch einmal zu spät kommt, kann man sich mit einem kleinen Aufdeck-Spiel unterhalten. 15 Limousinen werden für einen kurzen Zeitraum gezeigt und dann verdeckt, der Spieler muss dann die entsprechenden Paare finden. Je schneller man ist, desto mehr Punkte gibt es – wer einen Fehler macht, bekommt Punkte abgezogen. Zu viel Zeit sollte man sich allerdings nicht lassen: Ist 0 erreicht, ist das Spiel verloren.

Ganz praktisch finden wir hier, dass es eine Game Center-Integration gibt. Man kann also herausfinden, wer der beste Limousinen-Player ist. Ob man sich mit Hilfe der Gratis-Applikation dann mit einer Limousine verwöhnt, ist eine andere Geschichte. Habt ihr das Erlebnis Limousine schon einmal mitgemacht? Berichtet doch mal von eurer Fahrt – hat es sich gelohnt?

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KnotenVideos: Auch für Landratten

Einen Knoten hat jeder von uns schon einmal gemacht. Aber wie sieht es mit Schotstek oder einem Rundtörn aus?

KnotenVideos: Auch für LandrattenKnotenVideos: Auch für LandrattenKnotenVideos: Auch für LandrattenKnotenVideos: Auch für Landratten

Ende April hat es KnotenVideos in den App Store geschafft. Derzeit wird das 44 MB große Programm zum Vorteilspreis von 79 Cent angeboten, der noch bis zum Ende der Woche gelten sollte. Danach peilt der Entwickler einen Preis von 2,99 Euro an.

Nach dem Download wird man in KnotenVideos (App Store-Link) gleich mit einem kleinen Intro-Video begrüßt, dessen Sinn wir noch nicht ganz verstanden haben. Aber nun gut, es ist da. Per Coverflow nach links und rechts geht es dann zu jeweils fünf verschiedenen Knoten. Eine Auflistung der zehn Knoten ist im App Store zu finden.

Was wir besonders praktisch finden: Alle Videos sind für Links- und Rechtshänder gedreht worden, so kommt man definitiv nicht durcheinander, wenn man selbst mal zwei Seile miteinander verbinden will.

Die einzelnen Videos sind direkt auf dem Gerät verfügbar, es ist also keine Internetverbindung erforderlich. Gerade für Menschen, die wirklich einmal auf hoher See oder im Ausland unterwegs sind, ist das natürlich besonders nützlich.

Wir wollten natürlich herausfinden, ob uns auch ein Knoten gelingt. Wir haben uns am Webeleinstek versucht, der zum Befestigen von Fendern und zum Überwurf am Poller vorgesehen ist. Auch wenn wir uns mal wieder absolut untalentiert angestellt haben: Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Zum echten Seemann ist es trotzdem noch ein weiter Weg.

Wer ab und zu mal einen Knoten knotet, aber immer wieder vergisst, wie es denn nun richtig geht, wird mit KnotenVideos einen Nutzen haben. Wir Landratten finden vor allem an der guten Aufmachung und der einfachen Erklärung Gefallen.

Zum Vorteilspreis von 79 Cent können wir auf jeden Fall noch eine Empfehlung aussprechen. Sobald der Preis allerdings auf 2,99 Euro gestiegen ist, finden wir den Umfang von gerade einmal zehn Videos und Knoten doch recht gering.

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iPhone-App der Woche: Stylebop Shopping

In dieser Woche wird die Stylebop Shoppig App (App Store-Link) von Apple als iPhone-App der Woche gefeatured.

iPhone-App der Woche: Stylebop ShoppingWenn die Redaktion von Apple eine App hervorhebt, sollte diese auch funktionieren und einen Mehrwert darstellen, da so viele Nutzer zum Download ermutigt werden. Aber wie schaut es bei Stylebob Shopping aus?

Wer Stylebop nicht kennt: Hierbei handelt es sich um ein führendes Online Portal für Luxury Fashion. Nun kann man auch mit der App unterwegs die angesagtesten Trends sehen und natürlich auch kaufen.

Vorgestellt werden Trends und Outfits der Stars. Mit einem Klick werden alle Kleidungsstücke mit Preis und Name gelistet. Mit einem weiteren gelangt man zur Detailübersicht und kann das Bild um 360 Grad drehen. Insgesamt können zwei eigene Listen angelegt werden. Zum einen eine Wunschliste, zum anderen den Einkaufskorb. Hier werden alle Artikel nochmals angezeigt und am Ende erscheint der Gesamtpreis.

Wer also auf der Suche nach einem Luxus-Look ist sollte sich in der Stylebop-App umsehen. Der Vorteil ist, dass man unfertige Bestellungen vom Rechner später am iPhone beenden kann.

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Noch keine Delikatesse: Björn Freitags Sterne-Snacks

Gerade erst hatten wir euch an den Osterfeiertagen eine Zusammenfassung unserer bislang rezensierten Koch- und Rezepte-Apps geliefert, schon drängt sich eine weitere aus eben gleicher Kategorie dazwischen: Björn Freitags Sterne-Snacks.

Noch keine Delikatesse: Björn Freitags Sterne-SnacksNoch keine Delikatesse: Björn Freitags Sterne-SnacksNoch keine Delikatesse: Björn Freitags Sterne-SnacksNoch keine Delikatesse: Björn Freitags Sterne-Snacks

Als hätten die deutschen Sterne- und Fernsehköche ein App-Store-Wettrüsten geplant, erschien am 10.3.2011 das Programm des nächsten Küchenchefs, der den Zappern unter uns aus „Fast Food Duell“ oder „daheim & unterwegs“ bekannt sein sollte. Die Universal-App (App Store-Link) gibt es für das iPhone  und das iPad zum einheitlichen Kaufpreis von 2,99 Euro im App Store. Bislang waren die Bewertungen dort sehr unterschiedlich, also schauen wir uns die App genauer an, um uns unsere eigene Meinung dazu zu bilden.

Für die knapp 3 Euro, die man für die „Kleinen Zaubereien aus der Sterneküche“ (Untertitel der App) auf den Tisch legen muss, bekommt man erst einmal ein aufgeräumtes Hauptmenü mit den wichtigsten Links zu Rezepten, der Einkaufsliste, zu Filmen & Videos und weiteren Einstellungs- und Hilfeoptionen. Als neugierige Testerin wage ich mich natürlich sofort ins Rezepte-Menü vor und bin gleich verwundert, eine so kurze Liste, selbst im Sortiermodus „Alle Gerichte“, vorzufinden. Ein manuelles Durchzählen bringt es auf den Punkt: ganze 22 Gerichte werden dem Käufer geboten. Habe ich mich verzählt? Ein zweites, drittes Nachzählen kommt zum gleichen Ergebnis. Habe ich irgendwelche Rezepte unterdrückt, ein verstecktes Menü nicht gefunden? Es sieht nicht danach aus. Die Zahl 22 bleibt im Raum.

Nun gilt es, sich aus der mehr als überschaubaren Rezeptliste für ein Gericht, Verzeihung, „Sterne-Snack“, zu entscheiden. Immerhin gibt es sogar spezielle Auswahlmöglichkeiten für gluten- und laktosefreie sowie vegetarische Snacks. Hier finden sich allerlei verschiedene Rubriken wie z.B. Desserts, Fisch, Fleisch oder Meeresfrüchte – allerdings aufgrund der geringen Rezepteanzahl mit nur wenigen Ausweichoptionen. Hat man sich letztendlich für ein Gericht entschieden, wird nach der Anzahl der zu bekochenden Personen gefragt, nach der dann auch gleichzeitig eine Zubereitungsanleitung mit den passenden Mengen erstellt wird. Es folgt eine kurze Vorstellung des Rezeptes mit Bild und Zutatenliste. Über einen kleinen Button gelangt man dann ins eigentliche Zubereitungsmenü, in der App modern und neudeutsch mit „Koch-Assistent“ bezeichnet.

Leider ist die Zubereitung mit Hilfe unseres „Koch-Assistenten“ mehr als umständlich. Teilweise muss nach unten gescrollt werden, dann wieder klitzekleine Pfeiltasten zum nächsten Schritt angetippt werden. Eine komplette Zubereitungsanleitung findet man nicht – fraglich, ob man während des Anfertigens der „Sterne-Snacks“ mit fettigen, öligen, bemehlten oder sonstwie beschmierten Fingern so oft über den iDevice-Screen tapsen will. Was auch noch auffällt: der Bildschirm wird nicht gedimmt oder nach einiger Zeit ausgeschaltet. Bei der Zubereitung der Rezepte ist das noch ganz praktisch, aber sonst ein echter Akkufresser.

Positiv zu bemerken ist neben der Einkaufsliste auch die Möglichkeit, die Rezepte als Favoriten zu markieren. Und ganz nebenbei gibt es ja auch noch die Bilder & Video-Option. Hier lassen sich Gerichte rein nach Aussehen auf dem Teller auswählen à la „Ich brauche noch ein passendes grünes Gericht zu meiner grünen Tischdecke“. Von den Videos gibt es genauso viele wie Rezepte vorhanden sind: auch derer 22. Sie dienen dazu, bei wichtigen Küchenfragen unterstützende Hilfe zu bieten. Allerdings: mein Testvideo zu „Pilzbesonderheiten“ fing erst nicht an zu laden, und als es dann lud, dauerte es zunächst ca. 15 Minuten, bis alles zum Abspielen bereit war – und dann öffnete sich das Video nicht. In der Zwischenzeit wäre ich vielleicht schon an meiner Pilzvergiftung gestorben.

Man merkt es an meinem zuweilen bissigen Ton: momentan kann von unserer Seite noch keine wirkliche Empfehlung für die „Sterne-Snacks“ des werten Herrn Freitag gegeben werden. 22 Rezepte für satte 2,99 Euro, störrische Videos und umständliche Rezeptzubereitungen – da muss seitens des Entwicklers noch eine Menge nachgebessert werden. Man merke: nicht alle Rezept-Apps von Sterneköchen gehen als Delikatesse durch.

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