Apple hat nicht nur kürzlich die Preise auch für das MacBook Air angehoben, sondern kämpft zudem mit einer schlechten Verfügbarkeit. Warum das so ist, hat Bloomberg-Insider Mark Gurman genauer aufgeschlüsselt.
Apple-Chef Tim Cook räumte während der gestrigen Telefonkonferenz zu den Zahlen des dritten Quartals 2026 ein, dass sein Unternehmen die Preise für bestimmte Produkte eigentlich lieber stabil gehalten hätte. Explodierende Kosten für Speicherbausteine hätten dem Konzern jedoch letztlich keine andere Wahl gelassen.
Apples gestrige Quartalsergebnisse stellen mal wieder Rekorde auf, die die Erwartungen der Wall Street übertroffen haben. Gleichzeitig hat Apple bekannt gegeben, dass das Unternehmen über 1,5 Milliarden kostenpflichtige Abonnements zählt. Dazu zählen iCloud, Apple Music, App-Abonnements, Apple TV und mehr.
Während ich diesen Artikel schreibe, haben insgesamt 14 von 16 deutschen Bundesländern Sommerferien. Letzteres heißt auch oft Urlaub am Strand, Chillen am Pool oder Treffen mit dem Freundeskreis im Garten oder im Park. Was dabei für eine angenehme Atmosphäre sorgen kann, sind robuste Bluetooth-Lautsprecher, die wasserdicht sind und über eine lange Akkulaufzeit verfügen. Zwei Exemplare dieser Art möchte ich euch heute vorstellen, und zwar von Tribit, einer Audio-Marke, die hier im Blog schon häufiger zur Sprache gekommen ist.
Das britische Audio-Unternehmen KEF hat mit der LS LUXE ein kabelloses HiFi-System vorgestellt, das High-End-Klang mit luxuriösem Design verbinden soll. Entwickelt in Zusammenarbeit mit dem renommierten Designer Ross Lovegrove, setzt das System auf fließende, skulpturale Formen und eine starke Raumpräsenz. Das LS LUXE soll dabei nicht nur ein Lautsprecher sein, sondern auch ein eigenständiges Designobjekt, das den Raum auch bei Nichtbetrieb aufwertet.
Anzeige. Ehrlich gesagt interessieren mich Feature-Listen von PDF-Tools nur bedingt. Viel spannender finde ich die Frage, ob mir ein Programm im echten Alltag tatsächlich Zeit spart. Also habe ich UPDF genau darauf abgeklopft. Anhand von drei Situationen, die mir beruflich und privat ständig begegnen: das Durcharbeiten langer Dokumente, das Verstehen fremdsprachiger PDFs und die Recherche für eigene Projekte. Und siehe da, an allen drei Fronten hat sich einiges getan.
Wohl jeder von uns kennt das berühmte Detektiv- und Kriminal-Spiel Cluedo, das sowohl in einer physischen Brettspiel-, als auch digitalen Versionen für verschiedene Plattformen erhältlich ist. Wer sich für derartige Detektiv- und Ermittlungsarbeit interessiert, sollte sich definitiv das neue Spiel Case Solved: The London Files (App Store-Link) im deutschen App Store ansehen.
Google bringt mit einem Update für Gemini auf dem Mac eine praktische Neuerung: Eine systemweite Sprachdiktatfunktion, die sich per Tastendruck aktivieren lässt. Nutzer und Nutzerinnen können ab sofort durch langes Drücken der Fn-Taste von jedem Fenster aus mit dem KI-Assistenten sprechen, und das ganz ohne umständliches Wechseln zwischen Anwendungen.
Bei Qualcomm zeichnet sich ein Umbruch ab, der offenbar schneller kommt als ursprünglich eingeplant. Konzernchef Cristiano Amon ließ im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters durchblicken, dass die Erlöse aus dem Geschäft mit Apple deutlich zügiger schrumpfen dürften, als das Unternehmen noch vor Kurzem angenommen hatte. Die Aussage fiel im Anschluss an die Telefonkonferenz zu den Zahlen des dritten Geschäftsquartals 2026.
Ab Februar 2027 sind in der Europäischen Union austauschbare Akkus in Elektronikgeräten gesetzlich vorgeschrieben. Doch statt diese Regelung weltweit umzusetzen, plant Logitech, zwei Versionen der eigenen kabellosen Mäuse anzubieten: Eine mit austauschbarem Akku für Europa und eine ohne für den Rest der Welt. Das bestätigte Robin Piispanen, Logitechs neuer Gaming-Chef, in einem Gespräch mit Sean Hollister von The Verge.
Bis dato habe ich eine etwas angestaubte Webcam von Logitech genutzt. Gerade bei Sonnenlicht hat die oftmals ein sehr überbelichtetes Bild produziert. Umso gespannter bin ich auf die neue Obsbot Meet Flip, die heute offiziell vorgestellt wurde.
Die Wartezeit ist vorbei: Simplebanking 2.0 ist da und steht ab sofort auf der offiziellen Website zum Download bereit. Der Entwickler hat nicht nur zahlreiche Bugs behoben und neue Banken sowie PayPal integriert, sondern die App von Grund auf aufgeräumt. Das Ergebnis ist eine klarere, ruhigere und intuitivere Nutzererfahrung, die selbst bei einem weniger erfreulichen Kontostand für gute Laune sorgt.
Das überarbeitete UX-Design ist einer der größten Pluspunkte der neuen Version. MoneyHeat, bisher nur als Verlauf im oberen Bereich sichtbar, durchzieht nun die gesamte App. Das gibt den Nutzern und Nutzerinnen ein durchgängiges, angenehmes Erlebnis ganz ohne Ablenkung. Die Navigation wurde ebenfalls optimiert, so dass alles noch einfacher und schneller zu finden ist.
Widget-Freiheit und Theme-Support
Das Retro-BTX-Theme ist Bestandteil von Simplebanking in Version 2.0
Simplebanking 2.0 setzt darüber hinaus auf Flexibilität: Das Flyout lässt sich direkt aus dem Menü auf den Desktop ziehen und agiert dort als eigenständiges Widget. Wer Lust auf Nostalgie hat, kann das neue BTX-Theme aktivieren, eine Hommage an die Anfänge des digitalen Bankings. Und wer neugierig ist: In den Einstellungen wartet ein kleines Easter Egg (Tipp: Doppelt klicken auf das Telefon-Symbol!). Weitere Themes sind in Arbeit, und ein Theme-Builder soll bald folgen.
Darüber hinaus wird Geld senden mit simplesend zum Kinderspiel. Die neue Funktion überwacht auf Wunsch die Zwischenablage und erkennt automatisch relevante Zahlungsdaten. Noch praktischer: Rechnungen im PDF-Format können direkt auf das Flyout gezogen werden. Die Daten werden lokal per OCR erkannt, so dass die Überweisung nur noch bestätigt werden muss. Zudem gibt es nun die Möglichkeit, elektronische Kassenzettel von Rewe, dm oder Amazon einzulesen.
Zu guter Letzt bleibt Simplebanking treu zu seinen Werten: Die App ist bis auf das Geld-Senden-Modul kostenlos und Open Source. Alle Infos und die Möglichkeit, die App herunterzuladen, gibt es auf der Website des Entwicklers. Simplebanking funktioniert ab macOS 13.0 oder neuer sowie mit Intel- und Apple Silicon-Macs.
Nachdem Apple gestern Abend iOS 26.6, iPadOS 26.6 und auch macOS Tahoe 26.6 veröffentlicht hat, benennt Apple jetzt genauer, welche Sicherheitslücken das Update wirklich behebt. Sichtbare Neuerungen gibt es nämlich keine, allerdings ist das Update mit Fokus auf die Sicherheit dennoch super wichtig.
Apple hat soeben ein frisches Softwareupdate für iPhone und iPad veröffentlicht, denn iOS 26.6 und iPadOS 26.6 stehen ab sofort zum Download bereit. Die neuen Versionen lassen sich wie gewohnt über die Softwareaktualisierung laden und installieren.
Tapbots, das Team hinter der früheren Twitter-App Tweetbot und dem Mastodon-Client Ivory (App Store-Link), hat heute endlich Pastebot 3 veröffentlicht – fast ein Jahrzehnt nach dem Erscheinungsdatum von Pastebot 2. Darüber berichtet das Entwicklerteam auch bei Bluesky. Die neue Version des beliebten Zwischenablage-Managers für den Mac bringt zahlreiche Verbesserungen mit sich, die besonders auf Organisation und Automatisierung setzen.