Apps für Allergiker: Apple empfehlt 12 Apps für iPhone & iPad

Apple hat eine neue Sonderseite geschaltet und listet ingesamt 12 Apps für Allergiker.

Die Sonnenstrahlen kämpfen sich durch die Wolken, der Wind wird wärmer und der Pollenflug wird extrem. Viele Allergiker sind geplagt von einer laufenden Nase und juckenden Augen. Per App können sich Allergiker schon vorab informieren, wann welche Pollen und Gräser blühen und durch die Luft fliegen.

12 hilfreiche Apps & 5 Bücher

Allergiehelfer (iPhone, kostenlos)
Der kostenloser Allergiehelfer zeigt die aktuelle Pollenbelastung für die 14 wichtigsten Pollenarten sowie UV-, Ozon- und Feinstaubwerte an. Es ist eine 2-Tages-Vorhersage mit an Bord, auch gibt es eine PLZ-Suche sowie Favoriten. Optimiert für das iPhone 6.

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„Atlas der menschlichen Anatomie“ jetzt mit iCloud & in deutscher Sprache

Durch das neuste Update rückt der „Atlas der menschlichen Anatomie“ in unseren Fokus.

Der „Atlas der menschlichen Anatomie“ (App Store-Link) ist ein 3D-Atlas des männlichen und weiblichen menschlichen Körpers, der ab sofort auch in deutscher Sprache zum Download bereit liegt. Der 24,99 Euro teure Download ist 719 MB groß und funktioniert auf iPhone und iPad, wobei durch das neuste Update alle Favoriten per iCloud abgeglichen werden.

Die männlichen und weiblichen 3D-Modelle verfügen jeweils über 4600 Strukturen sowie 3D-Mikroanatomiemodelle, einschließlich Auge, Ohr, Haut und Zunge. Zu jedem Modell, Knochen, Struktur und mehr gibt es Referenzinformationen, die lateinische Bezeichnung und die anatomische Gruppierung. All diese Information sind jetzt auch in deutscher Sprache verfügbar.

Die Handhabung ist dabei sehr einfach. Über Buttons könnt ihr bestimmte Strukturen ein- oder ausblenden, das Skelett beispielsweise drehen oder bestimmte Objekte blass darstellen, um die darunter liegenden Schichten sehen zu können.

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Gratis-App „Hausapotheke“ verwaltet Medikamente & erinnert an den Neukauf

Die eigene Medikamenten-Sammlung lässt sich mit der Gratis-App Hausapotheke digitalisieren.

Die kostenlose iPhone-App Hausapotheke (App Store-Link) ist zwar schon etwas länger im App Store verfügbar, wurde von uns aber erst jetzt ausfindig gemacht. Der Gratis-Download hilft dabei den Überblick über die Zuhause eingelagerten Medikamenten nicht zu verlieren. Hausapotheke ist 26,7 MB groß und funktioniert bisher nur auf dem iPhone.

Nach der Installation könnt ihr euch direkt registrieren oder ohne Account fortfahren. Wer seinen Name und seine Email preis gibt, kann alle Einträge, beispielsweise mit dem Partner, abgleichen. Die Medikamente lassen sich spielend einfach über einen Barcode-Scanner einpflegen, wobei schon die wichtigsten Informationen wie Name, Packungsgröße, und Rezeptpflichtig übernommen werden. Als Pflitpfeld muss noch das Verfallsdatum angegeben, zusätzlich lassen sich Erinnerungen für einen Neukauf, den Anwendungsbereich sowie die Person angeben, die die Medikamente einnehmen muss.

Mit einem Bild und einem farblichen Akzent wird das Medikamente in der Übersicht eingetragen. Die Farbe zeigt an, ob ein Medikament schon verfallen ist, ob eines noch ausreichend verfügbar oder schon aufgebraucht ist. Des Weiteren kann die Sammlung durchsucht werden, was bei einer großen Datenbank auf jeden Fall hilfreich ist.

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Arztsuche jameda: iPhone 6 optimiert & direkte Terminbuchung

Wer auf der Suche nach einem neuen Arzt ist, kann sich per App Empfehlungen einholen.

Die kostenlose Applikation „Arztsuche jameda“ (App Store-Link) haben wir schon mehrfach vorgestellt. Mit der mehr als nützlichen Universal-App könnt ihr online nach Ärzten suchen, Bewertungen einsehen, Öffnungszeiten ablesen und vieles mehr.

Durch das Update auf Version 3.4.0 ist „Arztsuche jameda“ auch für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus optimiert, zudem lassen sich Termine ab sofort direkt innerhalb der App buchen – insofern dies vom Arzt angeboten wird.

Version 3.4.0 ist ein verhätltnissmäßiges kleines Update. Wie uns auf Nachfrage bei den Entwickler mitteilte wurde, soll „Arztsuche jameda“ in den nächsten Monaten aber noch deutlich verbessert und erneuert werden. Die Inhalte sind seinerzeit aber natürlich immer noch top.

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VitaminD: Gratis-App soll helfen, den eigenen Vitamin D-Spiegel im Auge zu behalten

Laut Angaben in der App VitaminD haben geschätzt zwischen 50 und 90% der deutschen Bevölkerung einen Vitamin D-Mangel.

Vitamin D, auch bekannt als Cholecalciferol, ist deshalb so wichtig für den eigenen Körper, weil es eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Calcium-Spiegels im Blut spielt und zudem den Knochenaufbau unterstützt. Besteht ein Vitamin D-Mangel über einen längeren Zeitraum, führt er bei erwachsenen Menschen zu einer schmerzhaften Knochenerweichung, bei Kindern zu Rachitis.

Die kostenlos im deutschen App Store erhältliche Anwendung VitaminD (App Store-Link) hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Vitamin D-Spiegel des Nutzers unter Kontrolle zu behalten. Die 10,8 MB große App steht seit Anfang August dieses Jahres zum Download bereit und kann in englischer und deutscher Sprache genutzt werden.

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Arztsuche jameda: Update integriert Online-Terminbuchung

Mit der Applikation Arztsuche jameda könnt ihr im Handumdrehen nach Ärzten suchen, die Qualität bewerten und weiterempfehlen.

Die Universal-App Arztsuche jameda (App Store-Link) hat vor wenigen Tagen ein umfangreiches Update erhalten. Version 3.3.0 integriert ab sofort eine Online-Terminanfrage direkt beim Arzt, auch wenn die Praxis schon geschlossen ist. So könnt ihr noch einfacher Termine bei eurem Arzt des Vertrauens vereinbaren, wobei diese Funktionalität noch nicht von allen Praxen angeboten wird.

Die größte Datenbank für Arztempfehlung hat sich weiter verbessert. So haben die Entwickler die Darstellung der Weiterempfehlungsquote in Arztprofilen, die Ergebnisliste und die Performance der App überarbeitet und noch nutzerfreundlicher gestaltet. Mit erweiterten Filterfunktionen könnt ihr eure Suche jetzt noch besser eingrenzen.

Gerne möchten wir noch einmal erläutern, was Arztsuche jameda genau macht. Über eine Suchmaske könnt ihr nach Ärzten und Fachärzten suchen. In den detaillierten Informationen findet ihr natürlich die Bewertungen anderer Patienten, aber auch weitere Infos zur Praxis selbst. Öffnungszeiten, Fotos, die Homepage, Leistungsbeschreibungen oder auch personalisierte Informationen zum Arzt sind meistens hinterlegt.

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BlutdruckDaten: Aktualisierte iOS-Version mit neuem Layout & Medikamentenverwaltung

Im App Store gibt es nicht nur viele Spiele, sondern auch praktische Applikation, mit der ihr den Alltag etwas einfacher gestalten könnt. Dazu zählt zum Beispiel BlutdruckDaten.

Aus der Kategorie Medizin möchten wir euch heute das aktualisierte BlutdruckDaten (App Store-Link) vorstellen. Die Universal-App für iPhone und iPad kann komplett kostenlos verwendet werden, ist dabei 3,5 MB groß und hilft beim Überwachen des eigenen Blutdrucks.

In Version 5.04 wurde nicht nur das Design verbessert, auch eine Medikamentenverwaltung, ein BMI-, Salz- und Blutdruckrechner haben Einzug erhalten. Wer selbst unter zu hohem Blutdruck leidet, kann mit der Gratis-App alle gemessenen Werte festhalten, protokollieren und graphisch auswerten. Zur Nutzung wird ein Account verwendet, so dass die Daten kinderleicht per iOS, Android oder PC und Mac abgeglichen werden können.

Die Applikation erfasst dabei den systolischen und diastolischen Blutdruck zusammen mit dem aktuellen Puls. Zusätzlich lassen sich Vitalwerte wie das Gewicht, den Blutzuckerwert oder die Körpertemperatur erfassen. Aus allen Daten erstellt BlutdruckDaten ausführliche Liniendiagramm, die auch als PDF exportiert und so mit zum Arzt mitgenommen werden können.

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Nachschlagwerk für Eltern: Was tun bei Vergiftungen?

Die iPhone-Applikation „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ soll dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

„Vergiftungsunfälle bei Kindern“ (App Store-Link) ist eine kostenlose iPhone-Applikation, die über das Thema Vergiftungen bei Kindern aufklärt. Klar sollte sein, dass die Applikation keinen Arzt ersetzen kann, aber es spricht sicher nichts dagegen, vorab ein wenig darin zu stöbern und sie danach für den Fall der Fälle auf dem iPhone zu behalten. Schließlich weiß man ja nie, ob die Kleinen nicht irgendwann doch mal etwas in den Mund nehmen.

Die vom Bundesinstitut für Risikobewertung herausgegebene App unterteilt sich in fünf Bereiche: A-Z Vergiftungen, Haushalt, Pflanzen & Pilze, Medikamente sowie eine Giftnotruf. Für letzteren ist es sinnvoll, wenn man die Ortungsdienste für die App aktiviert. Dann nämlich kann „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ direkt bei der regional zuständigen Zentrale anrufen.

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Arztsuche jameda: Ärzte per App finden, bewerten und empfehlen

Mit der kostenlosen Applikation „Arztsuche jameda“ (App Store-Link) kann man per App nach Ärzten in der Umgebung suchen.

Die kostenlose Applikation ist mit 4,7 MB schnell auf iPhone und iPad installiert, natürlich wird zur Benutzung eine Internetverbindung benötigt. Die Arztsuche ist sicherlich dann interessant, wenn man beispielsweise in eine andere Stadt zieht und dort noch keine Erfahrungen sammeln konnte. Natürlich hilft die App auch dabei, Ärzte aus bestimmten Fachgebieten aufzuspüren.

Auf dem Startbildschirm befindet sich die Freitextsuche, in der man nach Fachgebieten und/oder Arztnamen suchen kann. Wer möchte, kann seinen eigenen Standort als Bezugspunkt verwenden, eine manuelle Eingabe der Adresse ist aber auch möglich. Wer sogar die Postleitzahl oder den Straßennamen kennt, kann die Suche deutlich eingrenzen. Danach wird über einen Schieberegler der Umkreis bestimmt und schon spuckt die Suche entsprechende Ergebnisse aus.

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Herzstifung: Digitaler Helfer in Notsituationen

Die Deutsche Herzstiftung hat vor zwei Tagen eine eigene iPhone-Applikation veröffentlicht. Sie zu installieren, kann sicher nicht schaden.

Was macht man, wenn eine Person plötzlich starke Schmerzen in der Brust verspürt? Wie kann man bewusstlosen Personen helfen und wie häufig sollte man bei einer Herzdruckmassage noch mal pressen? Eigentlich sind das Dinge, die man sich in einem Erste-Hilfe-Kurs angeeignet haben und möglichst nicht vergessen sollte.

Da man im Ernstfall aber ganz sicher an andere Dinge denkt, kann ein kleiner digitaler Helfer nicht schaden. Die Herzstiftung App (App Store-Link) für das iPhone ist nur 6,8 MB groß und kommt mit einem Schicken Icon daher, das man ruhig in einen Homescreen-Ordner verschieben kann, solange man es im Ernstfall schnell findet.

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FOCUS Ärzteliste: 1.500 Spezialisten in einer App

Der FOCUS hat heute eine Ärzteliste im App Store veröffentlicht, die wir uns mal genauer angesehen haben.

Die FOCUS Ärzteliste (App Store-Link) kann ab sofort für 79 Cent auf das iPhone geladen werden. Schon beim Anblick der Screenshots wird klar: Hier hat sich jemand beim Design sehr viel Mühe gegeben, trotzdem ist die Neuerscheinung mit rund 10 MB sehr klein gehalten.

In der Ärzteliste wurden die 1.500 führenden Spezialisten aus 300.000 Ärzten zusammengefasst. Den Hausarzt um die Ecke findet man in der FOCUS Ärzteliste also nicht, stattdessen konzentriert man sich auf die jeweiligen Experten aus 24 Fachbereichen.

Wer zum Beispiel einen guten Arzt aus dem Fachgebiet Allergie & Asthma, Orthopädie oder Psyche sucht, wählt einfach den entsprechenden Menüpunkt aus, bei manchen Fachgebieten gibt es sogar noch Unterkategorien. Alternativ kann man die Volltext- oder Umkreissuche nutzen, um Ärzte zu finden.

Die Detailansicht der einzelnen Ärzte ist wirklich sehr gelungen. Neben vollständigen Angabe zur Adresse und Kontaktmöglichkeiten wie Webseite oder Telefonnummer wird die Praxis eingeschätzt. Man kann herausfinden, ob der Arzt von Kollegen oder Patienten empfohlen wurde, ob er Studien veröffentlicht hat und wie es um die Wartezeit steht.

Qualitativ ist die FOCUS Ärzteliste, was Inhalt und auch Design angeht, wirklich zu empfehlen. Letztlich stellt sich mir die Frage, wer von dieser iPhone-App profitieren kann – bei einer akuten Erkrankung oder Verletzung kann sie auf der Suche nach dem richtigen Spezialisten aus der Umgebung aber sicher hilfreich sein. Es kann ja nie schaden, sich eine weitere Meinung einzuholen.

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MyDoc: Kann eine App den Arztbesuch ersetzen?

Die Applikation MyDoc ist derzeit noch zum Einführungspreis erhältlich. Wir haben einen Blick auf den Doktor geworfen.

MyDoc (App Store-Link) wurde zuletzt vor wenigen Tagen aktualisiert und bekam neben einigen grafischen Optimierungen auch ein verbessertes Diagnose-Tool. Eigentlich beträgt der Preis der App 3,99 Euro, momentan läuft aber noch eine Preisaktion und MyDoc kostet nur 79 Cent.

Die wohl wichtigste Funktion von MyDoc ist das Diagnose-Tool. Hier markiert man zunächst die Körperstellen, an denen man Schmerzen empfindet, und beantwortet dann nach und nach Fragen zum Krankheitsbild und den Symptomen.

Auf diese Art und Weise versucht die iPhone-Applikation die vorhandene Krankheit herauszufinden und präsentiert am Ende der digitalen Untersuchung die wahrscheinlichsten Krankheiten. Mein mittlerweile verschwundener Magen-Darm-Virus wurde immerhin mit einer Wahrscheinlichkeit von 82 Prozent diagnostiziert.

Eines muss an dieser Stelle aber klipp und klar gesagt werden: MyDoc ersetzt in keinem Fall den Gang zum Arzt! Dazu sind die Ergebnisse, welche die App liefert, viel zu wage. Für einen ersten Check, welche Krankheit man eventuell haben könnte, mag es ausreichen – für mehr aber nicht.

Zusätzlich zum Diagnose-Tool gibt es auch eine Krankheitsliste, in der hunderte Krankheiten aufgelistet sind und durchsucht werden können. Zu jeder Krankheit gibt es eine Definition, ärztliche Maßnahmen und verschreibungspflichtige Medikamente. Als eigenständige App ist die Krankheitsliste ebenfalls erhältlich, kostet mit 1,59 Euro aber momentan noch doppelt so viel.

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Für angehende Mediziner: Das Skelett kennenlernen

Medizinstudenten und Biologie-Schüler aufgepasst: Wer das menschliche Skelett näher kennen lerne möchte oder muss, kann nun zu einer passenden App greifen.

iBones ist erst vor rund zwei Wochen im App Store erschienen und wird von Büffeln.net angeboten. Für 1,59 Euro erhält man eine Universal-App, die sich mit einer Größe von nur 12,6 MB auch auf iPhone oder iPad installieren lässt. Wir haben uns die Bildungs-App bereits näher angesehen.

In iBones (App Store-Link) sind die einzelnen Knochen des Skeletts in sieben verschiedene Körperbereiche aufgeteilt, zum Beispiel Hand, Wirbelsäule oder Brustkorb. In jeder Kategorie stehen Multiple Choice Fragen zur Auswahl, bei denen man anhand einer Grafik erkennen muss, um welchen Knochen es sich handelt.

In den Antwortmöglichkeiten wird praktischerweise nicht nur die deutsche Bezeichnung, sondern auch der exakte lateinische Titel angezeigt – so lernt man gleich doppelt. Richtig beantwortete Fragen werden im Karteikartensystem zur Seite gelegt, seinen Lernfortschritt kann man dabei in den Statistiken nachverfolgen.

Unter dem Menüpunkt Statistik kann man sehen, an welchem Tag man wie viele Fragen richtig oder falsch beantwortet hat. Eine gelbe Linie zeigt außerdem den Wissensstand in Prozent an.

Als kleines Extra bringt iBones ein virtuelles Skelett mit sich, das man drehen und zoomen kann, um es von allen Seiten zu betrachten. Unserer Meinung nach hätte die maximale Zoomstufe etwas größer ausfallen können, toll wäre auch eine Möglichkeit gewesen, sich die Namen der Knochen per Fingertipp anzeigen lassen zu können.

Abschließend kann jedenfalls gesagt werden, dass iBones für den Preis von 1,59 Euro und den Karteikarten sicher eine nette Sache ist. Die Entwickler haben außerdem angekündigt, die einzelnen Beschreibungen noch zu verbessern.

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aporabatt: Medikamente günstiger kaufen

Ein paar Euro beim nächsten notwendigen Einkauf in der Apotheke sparen? Kein Problem mit der passenden App.

Vor wenigen Tagen ist aporabatt in der Kategorie Medizin erschienen. Die gerade einmal 0,9 MB große iPhone-Applikation kann kostenlos geladen werden und soll bei aktiver Internetverbindung eine Vielzahl an Rabatt-Gutscheinen für den nächsten Einkauf in der Apotheke bieten.

Angezeigt werden in aporabatt (App Store-Link) allerdings nur rezeptfreie Medikamente. Ein kleiner Praxis-Test brachte das erste Ergebnis: Für die bekannten Schmerzmittel Aspirin und Thomapyrin fanden wir über die integrierte Suche schnell die ersten Coupons. Die Rabatte lagen zwischen 20 und 50 Prozent, womit man zwar nicht an die Preise des Online-Versandhandels herankommt, aber immerhin ein paar Euro spart.

Mit einem Fingertipp kann man den Coupon abrufen und in der App abspeichern. Direkt in der Apotheke kann man dann den Barcode anzeigen und sparen – von uns ist das allerdings noch ungetestet.

Schwierig wird es nur bei speziellen Medikamenten und in nicht so dicht besiedelten Gebieten wie dem Ruhrgebiet. Hier kann es schon mal vorkommen, dass sich der Weg zur teilnehmenden Apotheke aufgrund der Entfernung nicht lohnt.

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