Vor einiger Zeit haben wir bereits über eine Induktions-Ladestation von Duracell berichtet. Nun ziehen andere Hersteller nach.
Dexim, von denen wir vor einigen Wochen schon ein Solar-Ladegerät vorgestellt haben, bietet jetzt mit dem Frixbee ein neuartiges Ladegerät an, das auf Induktion setzt. Einen bedeutenden Nachteil hat die Technik allerdings noch: Der iPod oder das iPhone muss in eine Hülle gesteckt werden, damit der Strom fließen kann.
Immerhin, man kann sogar ganz ohne Kabel auskommen: Das Frixbee wird über eine Steckdose aufgeladen. Ist dies erledigt, lässt sich das Gerät überall mit hin nehmen, um iPhone oder iPod aufzuladen.
Außerdem bietet die Induktionsplatte so viel Energie, dass zwei Geräte gleichzeitig aufgeladen werden können. Im Lieferumfang des mit 89 Euro angegebenen Pakets ist allerdings nur eine Hülle enthalten.
Das Frixbee ist ab sofort bei T-Mobile, Media Markt, Euronics, iPhoneScout und iScoutphone erhältlich – wir persönlich bleiben allerdings beim herkömmlichen Kabel, da wir uns nicht auf eine bestimmte Hülle festlegen wollen. Wie ist eure Meinung?
Überdurchschnittlich gut bewertet und schon in den Top-10 der iPhone-Charts: Abnehm-Tipps. Die Ende Februar erschienene App verspricht beim Abnehmen zu helfen und kommt mit 101 Tipps daher. Wir wollten herausfinden, was wirklich drin steckt und ob sich der 79-Cent-Download lohnt. Ein erstes Fazit verraten wir euch im Video.
Gestern hat die App Auto Bild Aktuell das Licht des App Stores erblickt.
Schon seit Oktober letzten Jahres kann man die iPad-Version der Auto Bild herunterladen. Die Auto Bild fürs iPad ist grundsätzlich kostenlos, allerdings muss jede Ausgabe via In-App-Kauf für 1,59 Euro gekauft werden. Zudem wollen wir noch kurz anmerken, dass nach dem Update was vor wenigen Tagen erschienen ist, die App nicht mehr funktioniert.
Doch nun zum eigentlichen Artikel zurück: Die iPhone-Version schlägt mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche, allerdings muss man danach keine In-App-Käufe mehr tätigen. Die Artikel sind gut aufgemacht, es gibt Bilderserien und einen Video-Bereich.
Doch was wir nicht verstehen können: Das iPhone 4 und somit auch das Retina-Display ist schon seit Juni 2010 auf dem Markt, doch immer noch werden Apps eingereicht die keine hochauflösende Icons besitzen – ziemlich enttäuschend.
Inhaltlich sind die Texte gut aufgearbeitet und sind in verschiedenen Kategorien eingeteilt. Außerdem gibt es eine Extra-Rubrik für Testberichte. Ein weiteres Feature der App ist, dass man sich die aktuelle Verkehrslage auf deutschen Straßen anzeigen lassen kann. Hier kann man nach Bundesländern, Bundesstraßen oder Autobahnen sortieren.
Das abschließende Urteil nach einem kurzen Test: Der Inhalt ist akzeptabel aber an der Aufmachung muss definitiv weiter gearbeitet werden.
Gameloft hat wieder einmal eine neue App veröffentlicht. Diesmal ist es Asphalt Audi RS 3.
Die kostenlose App kann seit gestern aus dem App Store geladen werden und kommt mit einem Gewinnspiel daher. Wie der Name schon sagt, sitzt man am Steuer des neuen Audi RS 3 Sportsback und versucht die Bestzeit auf den Bahamas rauszufahren.
Am Gewinnspiel darf jeder teilnehmen, der über 18 Jahre alt ist und einen Führerschein besitzt. Gewinnen wird derjenige, der die schnellste 3-Runden-Zeit auf den Bahams hochlädt. Dazu muss man sich vorher einen Account bei Gameloft Live! erstellen, der natürlich kostenlos ist.
Die Gewinnchance ist sehr gering, da fast die ganze Welt an dem Gewinnspiel teilnehmen darf, doch da es eine kostenlose App ist, kann eine kleine Probefahrt sicher nicht schaden. Wer Spaß an Asphalt Audi RS 3 gefunden hat, kann außerdem zur Vollversion Asphalt 6: Adrenaline (3,99 Euro) greifen, die mit 42 verschiedenen Autos einen deutlich größeren Umfang bietet.
Focus Plus kann man seit gestern aus dem App Store herunterladen. Für 24 Stunden wird die App kostenlos angeboten.
Focus Plus ist eine Erweiterung für die normale Kamera-App. Wie der Name schon sagt, fokussiert die App das aufzunehmende Bild und gibt danach ein „Beep“ ab, damit man weiß, wann der Fokus stabil ist.
Eine nette Erweiterung ist auch der so genannten MacroShot. Hält man den Finger für einen kleinen Zeitraum auf einen bestimmten Bildbereich, erscheint eine Lupe, die den entsprechenden Bildausschnitt vergrößert darstellt. So fotografiert man bei Makro-Aufnahmen bestimmt nicht mehr daneben.
Die App kann man sicher genau dann gut einsetzen, wenn man nicht sieht ob der Auto-Fokus bereit ist, denn mit Focus Plus muss man nur genau hinhören – ist der Fokus stabil gibt es einen Hinweiston.
Mit dem „Exposure Lock“ kann man außerdem den Punkt der optimalen Belichtung verschieben, um noch bessere Fotos zu erzielen. Focus Plus ist noch für kurze Zeit kostenlos zu haben – wer die App also ausprobieren möchte, sollte jetzt zuschlagen. Kompatibel nur mit iPhone 4 und iPhone 3GS ab iOS 4.2. Wie lange die Gratis-Aktion genau andauern wird, können wir nicht versprechen.
Alternativ-Link bei denen der obere Link nicht funktioniert: KLICK
Mal wieder etwas für die Eltern junger Kinder: Janosch hilft jetzt auch beim Englischlernen.
Viele Kinder dürfen mittlerweile schon in der Grundschule am Englischunterricht teilnehmen. Bevor wir eine Grundsatzdiskussion darüber beginnen, ob das gut oder schlecht ist, wollen wir lieber eine App vorstellen, mit der die Kinder ein wenig auf die neue Sprache vorbereitet werden können.
„Janosch ABC – my first words“ ist erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen und bisher ausschließlich für einen Preis von 1,59 Euro für das iPhone verfügbar. Lohnt sich der Download denn?
Die App basiert auf dem Kinderbuch „Oh, wie schön ist Panama“ und bietet damit eigentlich eine perfekte Vorlage, um spielerisch ein wenig mit der englischen Sprache umzugehen.
Die auf den einzelnen Seiten angezeigten Wörter müssen anhand von Bildern erkannt und in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen Buchstabe für Buchstabe zusammengebaut werden. Buchstaben und Wörter werden dabei vorgesprochen. Sobald ein Wort gelöst ist, wird es als Ganzes wiederholt, sofern gewünscht auch auf Deutsch.
Die verschiedenen Schwierigkeitsstufen werden über ein einfaches Menü eingestellt. Möglich sind Buchstabenvorschau, mehr Buchstaben als für das jeweilige Wort erforderlich oder sich bewegende Buchstaben, die eingefangen werden müssen.
Insgesamt gibt es sechs kleine Kapitel, die auch einzeln anwählbar sind. Zu jedem Wort gibt es kurze, vertonte Animationen, die das Gelernte veranschaulichen. Wir finden: So kann man kleine Kinder auch sinnvoll beschäftigt – aber bitte nicht zu viel iPhone & Co.
Alle Live-Besucher haben die Chance nach der Keynote das neue iPad zu begutachten. Da wir selbst nicht vor Ort waren, zeigen wir euch die ersten Bilder, die die Kollegen von engadget.com geschossen haben. Wie fällt euer Urteil aus? Sagt euch das iPad 2 zu? Habt ihr mehr erwartet?
Auf dem iPad waren die deutschen Gesetze von der ra e komm AG schon ein voller Erfolg. Jetzt gibt es auch eine iPhone-Version.
Die kürzlich erschienene App Deutsche-Gesetze bietet einen Überblick über alle gängigen Gesetze in Deutschland. Alle Daten sind natürlich offline verfügbar, mit knapp 20 MB geht dabei sogar nicht besonders viel Speicherplatz flöten. Und leichter ist es auf jeden Fall: Das Blattwerk wiegt rund 10 Kilogramm.
Auch wenn man damit wirbt, stets auf dem aktuellen Stand zu sein, hat sich im App Store schon ein Nutzer über leicht veraltete Passagen beschwert. Da die App kostenlos ist, kann man darüber aber hinwegsehen – sie richtet sich ja ohnehin an Privatanwender und nicht an die Profis vom Fach.
Zusätzlich sind die Gesetzesvorschriften mit einer professionellen juristischen Online-Datenbank „Deutsche Rechtsprechung“ verlinkt. Mit einem Fingertipp wird die relevante Rechtsprechung zu der Vorschrift in einer Darstellung angezeigt, wie sie von Suchmaschinen gewohnt ist. Auch dieser juristische Datenbank-Service ist kostenlos.
Wer kein iPhone besitzt oder die Paragraphen lieber auf einem größeren Display durchforsten will, findet die iPad-Version hier.
Mit PagePlace bietet die Telekom schon seit einiger Zeit einen Dienst für Bücher, Zeitungen und Zeitschriften an. Seit gestern ist auch eine Universal-App für iPhone und iPad verfügbar, die kostenlos aus dem App Store geladen werden kann. Wir haben das kleine Tool schon ausprobiert und wollen euch unsere Eindrücke nicht vorenthalten.
Seit wenigen Stunden kann man nun die Universal-App Can Knockdown 2 aus dem App Store herunterladen.
Gerade eben haben wir über die App Let’s Create! Pottery berichtet, die vom gleichen Entwickler wie Can Knockdown 2 stammt. Leider bisher unentdeckt blieb, dass durch die Veröffentlichung von Can Knockdwon 2 alle anderen Apps des Entwicklers Infinite Dreams auf 79 Cent gesenkt wurden.
Schon die erste Version von Can Knockdown war ganz nett, doch in der zweiten Version gibt es neue Funktionen und neue Level. Das Spielprinzip kann man schon fast aus dem App-Namen folgern: In jedem Level müssen Dosen umgeworfen werden, wobei es zudem Bonus-Dosen gibt, die das Umwerfen erleichtern. Jedes Level ist individuell gestaltet und die Grafik ist für das iPhone 4 optimiert. Für die Universal-App Can Knockdown 2 zahlt man derzeit ebenfalls nur 79 Cent.
Weitere Spiele von Infinite Dreams sind auf 79 Cent reduziert:
Nach dem recht erfolgreichen Spiel auf iPhone und iPod Touch, gibt es nun auch die iPad-Version von Bowmaster.
Seit wenigen Tagen kann man nun Bowmaster HD auch auf sein iPad laden. Die App an sich ist kostenlos, allerdings kann man die Vollversion via In-App-Kauf für 1,59 Euro erwerben.
Die Gratis-Version beinhaltet die ersten beiden von fünf Gegner, den Übungsmodus und das Zielscheibenschießen. Für 1,59 Euro darf man dann gegen die restlichen drei Gegner kämpfen und ein Bonuslevel bestreiten. Mit einer speziellen 2-Finger-Geste wird der Bogen gespannt, um die Holztiere zu erlegen.
Tore Knabe, Chefentwickler bei Chrome Gekko beschreibt die App folgendermaßen: „Bogenschützen loben die realistische Umsetzung unseres Spiels. Es vermittelt sehr gut das Gefühl, tatsächlich einen Bogen zu handhaben. Wir haben uns viel Mühe gegeben, um dieses Gefühl zu optimieren. So muss man bei weit entfernten Holztieren den Bogen stärker spannen und etwas höher zielen, um zu treffen.„
Bowmaster HD verfügt über ansprechende 3D-Grafiken sowie über eine intuitive und realitätsnahe Bogenhandhabung. Die schon abgegeben Rezensionen sind eher positiv, allerdings wird der In-App-Kauf bemängelt.
Durch die iPad-Charts sind wir auf eine nette und nützliche App aufmerksam geworden: PhotoSync.
Die 1,59 Euro teure Universal-App PhotoSync für iPhone und iPad ist erst vor wenigen Tagen im App Store erschienen und soll ein Kabel unnötig machen, zumindest wenn es um den Transfer von Bildern und Videos geht. Das funktioniert entweder vom iGerät zum Computer, vom Computer zum iGerät oder aber vom iGerät zum iGerät.
Bevor ihr jetzt ganz durcheinander geratet, solltet ihr zwei Dinge nicht vergessen: Wenn ihr die App installiert, solltet ihr einen Zugriff auf die Ortungsdienste erlauben. Nicht, damit die Entwickler irgendwie herausfinden können, wo ihr steckt, sondern damit auf GPS-Informationen aus den Bildern zugegriffen werden kann – schließlich sollen diese Daten auch übertragen werden.
Punkt Nummer 2 ist ein kleines Helfer-Tool, das auf eurem Computer installiert werden sollte und im Hintergrund laufen kann. Es kann kostenlos auf der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden und erleichtert den Transfer.
Wenn man die beiden Hürden genommen hat, bekommt man ein richtig gutes Programm. Bilder können zum Beispiel direkt an die Mac-Suite iPhoto gesendet werden, ohne den Umweg über iTunes oder ein Kabel. Natürlich muss sich das iGerät dazu im selben Netzwerk befinden, ist doch klar.
Bilder können entweder einzeln oder gesammelt gesendet werden, da bleibt kein Wunsch offen. Auch vom Computer auf das iGerät lassen sich Bilddateien kopieren, allerdings können diese ausschließlich im Ordner „Gesicherte Fotos“ abgelegt werden – eine Apple-Restriktion ist schuld. Wer aber ab und an Bilder übertragen will, ohne das Kabel zu suchen, oder auch mal einfach vom iPhone zum iPad Bilder senden möchte, ist mit PhotoSync gut beraten.
Appetites ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird im amerikanischen App Store als iPad App der Woche gelistet.
Auch hier haben wir uns die App kritisch angesehen und musste leider feststellen, dass das Prinzip was dahinter steckt zwar ganz nett ist, die In-App-Käufe allerdings nicht gerechtfertigt sind.
Die Rezepte wurden von insgesamt sechs Bloggern erstellt und mit Bildern versehen. Hier zählt das Prinzip von Nutzer-zu-Nutzer und es sollen weitere Rezepte hinzugefügt werden.
Der Kaufpreis der App liegt bei 1,59 Euro welcher gerade einmal acht Rezepte beinhaltet. Wer weitere Rezepte einsehen will, muss für jedes weitere einen In-App-Kauf für 79 Cent tätigen.
Wir finden, dass die Relationen hier nicht ganz stimmen, denn guckt man sich andere Kochbücher an, ist der Grundpreis zwar etwas teuerer, doch ist das Repertoire an Rezepten viel größer und man muss keine weiteren Rezepte dazu kaufen.
Also überlegt euch gut, ob ihr zu Appetites greifen wollt (die App ist übrigens nur in englischer Sprache verfügbar) oder eher zu Alternativen wie Rezepte (2,39 Euro) oder Cookiza (2,99 Euro) greift.
Die Erinnerungsfunktion des Standard-Kalenders von Apple ist schon recht hilfreich, doch dort gibt es nur zeitgebundene Erinnerungen.
Die App Georeme setzt auf ein anderes Prinzip. Hier das beste Beispiel: Eine Erinnerung zum Müll rausbringen klingelt um 14 Uhr, doch zu dem Zeitpunkt ist man nicht zu Hause und hat die Erinnerung schnell vergessen. Georeme erinnert ortsbezogen! Wenn man wieder zu Hause ist wird man wieder daran erinnert den Müll raus zu bringen.
Das Prinzip sollte schnell klar geworden sein. Die Orte für eine Erinnerung können auf einer Karte ausgewählt werden, natürlich auch per Suche. Danach setzt man noch die passende Notiz und am gewünschten Ort meldet sich das iPhone von ganz alleine. Zudem gibt es weitere Optionen um die Erinnerungen zu individualiseren. So kann ein Start- und Enddatum vergeben, ein eigener Signalton ausgewählt oder die Erinnerung auf bestimmte Tage eingeschränkt werden.
Die Oberfläche könnte zwar noch verfeinert werden, alledings handelt es sich auch um Version 1.0. Goereme ist erst seit wenigen Tagen verfügbar und ist direkt für kurze Zeit kostenlos zu haben. Kaum ist die Meldung online, steigt der Preis wieder auf 79 Cent. Weiterer Hinweis: Die App ist nur mit iPhones und iPads (keine Universal-App) nutzbar, die über einen GPS-Chip verfügen.
Mittlerweile hat uns der Entwickler geantwortet, aber wir haben noch nicht ganz verstanden, ob die App nun wieder kostenlos angeboten wird oder weiterhin 79 Cent kostet. Als kostenlose Alternative könnt ihr euch MapAlarm (nur iPhone-kompatibel) laden.
Update Nr. 2: Nach den Angaben des Entwicklers wird der Preis der App jetzt bei 79 Cent bleiben. Dass sich der Preis drei Mal am Tag geändert hat, ist darauf zurückzuführen, dass der Entwickler erstmals mit iTunes Connect arbeitet und dort angeblich ein paar falsche Einstellungen getroffen hat. MapAlarm ist sicher eine gute und kostenlose Alternativ zu Georeme. Entschuldigt für die Unannehmlichkeiten.
Fast jeder war sicher schon einmal in der Situation, wo er nicht ans iPhone gehen konnte, da man gerade Auto fährt oder in einem Meeting sitzt.
Die App Agile Reply ist so simpel, dass wirklich jeder sie bedienen kann. Die Funktionen sind ziemlich eingeschränkt, allerdings macht die App genau das, was sie soll.
Das gute an der App ist, dass der letzte verpasste Anruf automatisch in Agile Reply übertragen wird. Im Fenster „Recent Declined Call (letzter verpasster Anruf)“ wird die Rufnummern angezeigt und sofern der Kontakt im Telefonbuch abgespeichert ist auch dessen Name.
Nun kann man mit nur zwei Klicks entweder einen Anruf beginnen oder eine kurze Textnachricht mit vorfertigten Inhalt senden. Insgesamt gibt es vier Buttons: Individuell, beschäftigt, fahrend und Konferenz. Zu allen vier Optionen kann man einen eigenen Text hinterlegen. Der Standardtext ist auf Englisch, deswegen sollte man vor der Benutzung die Texte ändern.
Mit Agile Reply kann man schnell und unkompliziert dem Anrufer mitteilen, dass man gerade nicht ans iPhone gehen kann, damit dieser sofort Bescheid weiß und nicht noch zwei Mal während einer Konferenz stört. Allerdings lässt der Button „driving“ ein paar Fragen offen, denn es ist eigentlich verboten während der Fahrt mit dem iPhone zu telefonieren beziehungsweise eine SMS zu versenden.
Agile Reply hat Ende Januar den Weg in den App Store gefunden und kostet kleine 79 Cent.