Navfree: Kostenlose Navi-Apps für iPhone und iPad

Eine kostenlose Navi-App für das iPhone oder iPad? Das kann doch nichts gutes sein? Doch, kann es.

Navfree: Kostenlose Navi-Apps für iPhone und iPadErst vor wenigen Tagen hat Geolife seine Navfree-Apps in den App Store gebracht. Einzelne Apps für verschiedene Länder, darunter natürlich auch Deutschland, Österreich und die Schweiz, aber zum Beispiel die USA und England, sollen dabei helfen, den richtigen Weg zu finden.

Die Apps werden allesamt kostenlos angeboten und kommen mit kleinen Werbeeinblendungen daher, die man per In-App-Kauf für 2,39 Euro deaktivieren kann. Geboten wird eine Navigation, die auch ohne aktive Internetverbindung funktioniert – alle Kartendaten werden direkt auf dem iPhone oder dem iPad hinterlegt.

Aber wie schlagen sich die Apps im Praxistest? Wir selbst hatten noch keine Chance, Navfree zu testen, aber im App Store gibt es schon einige Rezensionen. Man ist sich einig: An TomTom oder Navigon kommen die Gratis-Apps nicht heran, trotzdem wird eine gute und solide Alternative geboten.

Wer aktuell noch keine Navi-App auf seinem Gerät hat, sollte vor dem Kauf einer teuren Alternative auf jeden Fall einen Blick auf die Angebote von Navfree werfen. Vielleicht lohnt es sich ja – und schon hat man einige Euro gespart.

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Ausprobiert: Englisch lernen mit Kreuzworträtseln

Englisch lernen mit Kreuzworträtseln – diese Pressemeldung hat uns gestern Nachmittag erreicht. Wir haben uns die App schon angesehen.

Ausprobiert: Englisch lernen mit KreuzworträtselnFür 3,99 Euro kann man sich die Universal-App Englisch lernen mit Kreuzworträtseln auf sein iPhone oder iPad laden. Entwickelt wurde das Bildungs-Spiel von der Jourist Verlags GmbH, mit der wir in der Vergangenheit eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht haben, zum Beispiel mit dem Weltübersetzer.

Nun aber zurück zu den Kreuzworträtseln. Wir haben die App natürlich schon installiert und ausprobiert und waren eigentlich recht angetan. Insgesamt stehen über 1.000 Rätseln in drei verschiedenen Größen zur Verfügung, dabei werden über 3.000 Wörter verwendet, sogar eine Sprachausgabe ist mit an Bord.

Um ein Wort einzugeben, tippt man einfach auf das entsprechende Feld und nutzt dann die Tastatur. Hier können wir die einzige kleine Schwäche – wir haben die iPad-Version angetestet – feststellen: Die Tastatur blendet sich immer wieder ein und aus, wodurch sich auch das Rätselfeld verschiebt. Besser wäre hier eine manuelle Option für die Tastatur.

Die Schwierigkeit der Kreuzworträtsel hält sich in Grenzen, wer über ein gutes Englisch verfügt, wird hier kaum eine richtige Herausforderung finden. Die App eignet sich eher an Leute, die noch etwas lernen wollen. Und wenn man mal nicht weiterkommt, gibt es diverse Hilfe – so kann man beispielsweise einzelne Buchstaben aufdecken. Der Preis von 3,99 Euro für Englisch lernen mit Kreuzworträtseln geht jedenfalls in Ordnung.

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Das Spiel mit dem Feuer: Burn the Rope HD

Am heutigen Tage hat Burn the Rope einen großen Bruder bekommen. Nach der iPhone-Version ist nun eine HD-Variante verfügbar.

Nun kann man Burn the Rope endlich auf dem iPad spielen. Die 3,99 Euro teure App wurde heute durch Apple freigegeben und steht zum Kauf bereit.

In der Vergangeheit haben wir uns das iPhone-Spiel natürlich schon angesehen. Nachdem das Spiel die Testwerkstatt verlassen hat, bekam es von uns vier von fünf Sternen, was eine wirklich gute Wertung ist.

Das Spielprinzip ist recht simpel: Hat man einmal auf eines der Seile geklickt fängt dort eine kleine Flamme an zu lodern und geht ihren Weg. Die Flamme brennt allerdings nur nach oben und somit muss man das iPad ständig drehen. Mit dem iPhone fällt das Drehen nicht allzu schwer, aber am iPad sieht es sicher etwas komisch aus.

Ein Level gilt als bestanden, wenn etwas mehr als 50 Prozent aller Seile abgebrannt sind. Extras wie farbige Abschnitte, Käfer und Ameisen sorgen für die nötige Abwechslung.Wer das Spiel mit dem Feuer auf dem iPad aufnehmen möchte, muss dafür 3,99 Euro zahlen.

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Gratis-Spiel HOP: Doodle Jump mit Osterhasen

Anfang April kommt HOP ins Kino – ein neuer Film über und mit dem Osterhasen. Die passende App gibt es schon jetzt.

Gratis-Spiel HOP: Doodle Jump mit OsterhasenDie Universal Studios haben Lima Sky mit dem Erstellen einer App für ihren neuen Kinofilm HOP beauftragt. Lima Sky, da war doch was? Genau, es handelt sich um die Macher von Doodle Jump, die nun eine leicht veränderte Version ihres Erfolgsspiels als Universal-App für iPhone und iPad in den App Store gebracht haben.

Diesmal hüpft ihr natürlich nicht mit dem Doodler, sondern mit einem kleinen Osterhasen. Und es geht auch nicht darum, so weit wie möglich zu kommen, sondern eine bestimmte Höhe zu erreichen. Erreicht man das Ziel, schaltet man das nächste Level frei.

Doodle Jump-Experten werden sich zu Beginn vielleicht wundern, wo die vielen Items und Gadgets geblieben sind. Mit jedem der insgesamt 25 Level wird ein bestimmter Teil des Spiels freigeschaltet, im zweiten Level sind es beispielsweise die beweglichen Plattformen.

Doodle Jump: HOP The Movie wird kostenlos im App Store angeboten und ist, wie bereits beschrieben und anders als Doodle Jump, auch für das iPad optimiert.

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Menümix: Mittags günstig essen

Gestern erreichte uns eine Nachricht eines Entwicklers, der kürzlich sein kleines Programm Menümix – Mein Mittagstischfinder für unterwegs im App Store veröffentlicht hat. Grund genug für uns, sich das Ganze einmal näher anzusehen.

Menümix: Mittags günstig essenMenümix: Mittags günstig essenMenümix: Mittags günstig essenMenümix: Mittags günstig essen

Die momentan für 0,79 Euro erhältliche App für iPhone und iPod Touch bietet euch die Möglichkeit, deutschlandweit nach Mittagstisch-Angeboten und Menükarten vielfältiger Restaurants zu suchen. Gerade für Berufstätige oder Geschäftsreisende bietet sich diese App an – so weiß man gleich, welche Restaurants günstige Gerichte für den kleinen (oder großen) Hunger am Mittag anbieten.

Die App bedient sich unter anderem der Ortungsfunktion des iPhones, um den aktuellen Standort und somit die passenden Angebote in der Nähe herauszufinden. Wer über einen iPod Touch verfügt, kann allerdings auch in einer Suchmaske einen bestimmten Ort eingeben. Wichtig hier: laut Entwickler wird für die Anzeige der Suchergebnisse und die Lokalisation eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Die Suchergebnisse lassen sich entweder auf einer hochauflösenden Umgebungskarte oder als Liste ansehen. Hat man ein passendes Angebot gefunden, bietet sich zusätzlich die Möglichkeit, sich nähere Informationen (Website, Öffnungszeiten, Adresse etc.) und die Menükarte des entsprechenden Restaurants anzusehen, sowie über die App gleich einen Telefonanruf zur Tischreservierung zu tätigen.

Als besonderes Gimmick sei die Favoritenfunktion erwähnt: hier lassen sich die Lieblingslokalitäten speichern und bei Bedarf auf ihre Mittagsangebote durchforsten. Wer Freunden oder Kollegen ein Menü besonders schmackhaft machen möchte, findet auch eine E-Mail-Funktion, mit der die Mittagskarte weitergeleitet werden kann. Auch eine Facebook- und Twitteranbindung sowie die Möglichkeit zur Bewertung von Restaurants stellt die App bereit.

Einziger Kritikpunkt, der schon nach kurzer Nutzung auffällt: die Datenbank der vorhandenen Restaurants ist (noch) nicht die größte. So ließen sich z.B. in einer 600.000-Einwohner-Stadt wie Dortmund nur ganze 17 Restaurants in der Karte finden, viele davon boten auch keinen speziellen Mittagstisch an. Wir hoffen, dass hier im Laufe der Zeit noch nachgebessert wird. Wer sein iDevice gerade nicht zur Hand hat, kann auch auf die gleichnamige Website schauen: www.menuemix.de. Ansonsten: Guten Appetit!

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Rainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im Test

Wohl jeder, der gerne Ego-Shooter spielt, ist schon einmal über Rainbox Six gestolpert. Die Spezialeinheit gibt es nun auch auf dem iPhone.

Rainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im TestRainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im TestRainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im TestRainbow Six: Der neue Taktik-Shooter im Test

Von Ubisoft lizensiert und von Gameloft in den App Store gebracht. Für 5,49 Euro kann Rainbox Six: Shadow Vanguard auf das iPhone oder den iPod Touch geladen werden. Wir haben uns das Spiel bereits auf eine iPhone 4 angesehen – und dabei von Gyroskop-Unterstützung und Retina-Grafik profitiert.

In Rainbow Six seid ihr ein Gruppenmitglied einer Spezialeinheit und müsst euch durch elf Missionen arbeiten, wir haben die ersten drei bereits angespielt. Schnell wurde klar: Es gibt mehr als nur einen Weg und nicht immer ist es sinnvoll, einfach nach vorne zu laufen.

Wie es sich für einen Taktik-Shooter gehört, muss man ruhig vorgehen. Lieber kurz vor einer Tür in Position gehen, die eigenen Männer herbeirufen, den Gegner ausspionieren und dann gezielt zuschlagen.

Gutes Tutorial erläutert Einstieg
Wie man sich am besten verhält, wird in einem anschaulichen Tutorial erklärt. Was wir gut finden: Es gibt zwar immer mehrere Optionen, aber nie so viele Möglichkeiten, dass man nicht mehr durchblickt. Ihr könnt zum Beispiel mit einer Kamera durch ein Schlüsselloch schauen und die anzugreifenden Gegner selektieren.

Gerade beim Umsehen, sei es hinter einem Vorsprung oder einer Tür, erfüllt das Gyroskop seinen Zweck perfekt. Man bewegt das iPhone und die Ansicht bewegt sich mit – so einfach kann es sein. Hat man kein Gyroskop (etwa im iPhone 3GS) oder die Option deaktiviert, wischt man über den Bildschirm, um sich umzusehen.

Bei den meisten Action spielen ist die Kameraführung und die Steuerung das größte Problem. Zumindest die Ansicht ist in Rainbow Six gut gelöst: Im Normalfall bewegt ihr euch in der Ego-Perspektive, wo es aufgrund der Bildschirmgröße einen eingeschränkten Blickwinkel gibt, und wechselt zwischendurch in die dritte Person, wenn Kameras aktiv sind.

Kleinere Probleme hatte wir nur, wenn es darum ging die in der Umgebung eingeblendeten Bedienelemente zu treffen. Sie sind teilweise etwas klein und schwer anzuklicken, da es durch die Verwendung der Bewegungssensoren immer wieder zu kleinen Wacklern kommt.

Missionen knapp 20 Minuten lang
Die Missionen sind wirklich spannend gestaltet, elf Stück sind es an der Zahl. Immer wieder wird die Action auf dem Bildschirm mit den passenden Musikeffekten untermalt, was für Spannung sorgt. Die Sprachausgabe ist leider nur auf Englisch, es gibt immerhin deutsche Untertitel. Mitten im Gefecht kann man sich aber nur schlecht darauf konzentrieren.

Für die ersten zwei Missionen haben wir übrigens jeweils zwischen 15 und 20 Minuten gebraucht – der Umfang geht also wirklich in Ordnung. Auch, weil es zwei Multitplayer-Modi gibt, die sich entweder lokal über WLAN und Bluetooth oder per Internet spielen lassen.

Für den Koop-Modus, bei dem man mit zwei Mitspielern spielt, empfehlen wir, sich im selben Raum aufzuhalten. So kann man direkt miteinander kommunizieren. Außerdem steht ein Deathmatch-Modus zur Verfügung, bei dem man mit bis zu zehn Spielern auf fünf zusätzlichen Karten gegeneinander antritt. Problem: Online sind die Verbindungen der Mitspieler oft sehr schwach.

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iStunt 2: Ein würdiger Nachfolger

Version eins von iStunt war grafisch wie steuerungstechnisch nicht die beste App. Doch in Version zwei wurden diese Mängel beseitigt.

iStunt 2: Ein würdiger NachfolgeriStunt 2: Ein würdiger NachfolgeriStunt 2: Ein würdiger NachfolgeriStunt 2: Ein würdiger Nachfolger

Die Entwickler haben sich wirklich viel Mühe gegeben und ihre Aufmerksamkeit voll in die Entwicklung der zweiten Version von iStunt gesteckt. Einige werden das Spiel sicher schon entdeckt habe, da es sich derzeit in der Top-5 der meistverkauften Apps befindet.

In iStunt 2 dreht sich alles ums Snowboarden. Mit dem Spieler muss man versuchen sich auf dem Brett zu halten, auch wenn unter dem Spieler große Schluchten liegen oder die Schwerkraft verändert wird.

In den Optionen gibt es nicht wirklich viele Einstellungen, jedoch sollte man trotzdem ein Blick hineinwerfen, da man dort sein iPhone kalibrieren kann. Zudem kann man die Musik sowie die Sounds an- beziehungsweise ausschalten.

Anfangs steht nur das erste Level-Pack zur Verfügung. Das zweite Pack kann erst gespielt werden, wenn das erste absolviert wurde. Insgesamt gibt es pro Pack 21 Level, die natürlich alle verschieden sind.

In den ersten Level gibt es eine kleine Einführung wie das Spiel genau funktioniert, was die Schilder anzeigen und wie man den Snowboarder steuert. Die Steuerung erfolgt über den Bewegungssensor, also durch das Kippen des Geräts nach rechts oder links. Um mehr Punkte zu ergattern, kann man in der Luft ein paar Stunts machen. Dazu dreht man sein Gerät einfach oder drückt die zwei Buttons an den unteren beiden Ecken. Fliegt man vom Board geht es zurück zum letzten Speicherpunkt.

Auf dem Weg zum Ziel warten weitere Goodies oder auch Hindernisse. In jedem Level gibt es eine bestimmte Anzahl an Sterne die eingesammelt werden können, um den eigenen Higshcore zu erhöhen. Zudem zeigen Schilder an, dass die nächste Gefahr in Reichweite ist. Man muss unter Gegenständen her fahren, über große Abgründe springen oder gegen die Schwerkraft antreten.

iStunt 2 verfügt nun auch über eine hochauflösende Grafik, so das man auf dem iPhone 4 eine tolle Grafik geboten bekommt. Das Spiel ist erst seit wenigen Tagen im App Store und kostet derzeit noch 79 Cent. Der Preis sollte in den nächsten Stunden oder Tagen wieder erhöht werden, da es sich nur um einen Einführungspreis handelt.

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Neuerscheinung: Beats erstellen mit LoopMash

Für mich absolutes Neuland, für einige andere von euch vielleicht schon längst auf der persönlichen Wunschliste: ein Beatgenerator und Mischpult für das iPhone und den iPod Touch.

Neuerscheinung: Beats erstellen mit LoopMashNeuerscheinung: Beats erstellen mit LoopMashNeuerscheinung: Beats erstellen mit LoopMashNeuerscheinung: Beats erstellen mit LoopMash

Die knapp 23 MB große und 2,99 Euro teure iPhone-App LoopMash des Herstellers Steinberg Media Technologies steht seit gestern im App Store zum Download bereit. Sie bietet Musikinteressierten die Möglichkeit, vier verschiedene Loops gleichzeitig zu samplen und abzuspielen.

Neben einem Hauptscreen, in dem die Loops zu sehen und abspielbar sind, kann man mit einfachen Wischbewegungen in alle vier Himmelsrichtungen verschiedene Einstellungen zu den einzelnen Loops vornehmen. Toll hier: die App stellt bereits eine Vielzahl von unterschiedlichen Loops sämtlicher Genres zur Verfügung, sei es eine klimpernde Akustikgitarre oder ein harter Breakbeat.

Weiterhin werben die Hersteller mit 4 verschiedenen zuschaltbaren Studioeffekten, ca. 40 bereits vorinstallierten Presets, die in jeweils 8 verschiedenen Szenen eingesetzt werden können und somit insgesamt über 240 verschiedenen Audio Loops möglich machen.

Für eingefleischte Musikmixer unter euch ist diese App bestimmt einen Blick wert. Und wer jetzt noch mehr Informationen zur Kaufentscheidung braucht, kann noch auf die offizielle Website des Herstellers Steinberg verwiesen werden (Beschreibungen in englischer Sprache). Dort finden sich auch mehrere weiterführende Videos zur App.

Wer ein iPad sein Eigen nennt, sollte allerdings lieber zum bereits von uns vorgestellten GarageBand greifen, das zwar einen Euro mehr kostet, aber deutlich mehr Umfang bietet und ein absoluter Gradmesser ist. Auf dem iPhone lohnt ein Blick auf die gute App BeatMaker 2, die mit 15,99 Euro allerdings deutlich teurer ist.

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HP bietet eigene ePrint Service App an

AirPrint ist schon eine tolle Sache, aber nur wenn man auch über einen entsprechenden Drucker verfügt.

HP bietet eigene ePrint Service App anDie AirPrint Funktion steht im iOS standardmäßig bereit, doch HP bietet seinen Nutzern eine eigene und kostenlose App namens HP ePrint Service an.

Natürlich gibt es Voraussetzungen die erfüllt sein müssen, damit die App auch richtig funktioniert. Der ePrint Service ist dafür gedacht, um von überall Dokumente und Dateien auf dem schnellsten Wege drucken zu können. Die Benutzung der App setzt eine Internetverbindung am iPhone voraus sowie iOS 4.2 oder neuer. Es handelt sich zwar um eine reine iPhone-App, doch auf dem iPad funktioniert sie ebenfalls.

Wenn man jetzt noch einen AirPrint-fähigen Drucker sein Eigen nennt, steht einem nichts mehr im Wege. Mit wenigen Einstellungen ist der Drucker gefunden und angewählt und nun muss man nur noch seine Dokumente zum Druck freigeben. Es können Bilder geschossen und direkt gedruckt werden, kopierte Elemente aus dem Clipboard oder Webseiten aus dem integrierten Webbrowser. Was recht schade ist, dass wenn man eine Email drucken möchte, man nicht auf die vorhandenen Accounts zurückgreifen kann, sondern diese neu anlegen muss.

Vorteile dieser App? Vom Startbildschirm aus hat man schnellen Zugriff auf die gewünschten Dokumente und hat alles in einer App. Wer einen AirPrint-Drucker hat kann die kostenlose HP ePrint Service App gerne testen und uns ein Feedback zukommen lassen.

An alle Nutzer, die AirPrint nutzen wollen, aber keinen kompatiblen Drucker ihr Eigen nennen: Bitte lasst die Finger von den vielen Print-Apps der Drittanbieter, die auch das Drucken über WLAN versprechen – wir haben hier eher schlechte als gute Erfahrungen gemacht.

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iSwifter: Kostenloser Flash-Browser für das iPad

Auch wenn nicht alles super flüssig läuft: Der iSwifter ist der bisher beste Ansatz, Flash-Inhalte wie Videos und sogar Spiele auf das iPad zu bekommen. Wir haben uns die App natürlich schon angesehen.

Unser erstes Fazit: iSwifter ist kostenlos und definitiv einen Blick wert. Zwar funktionieren nicht alle deutschen Inhalte, da die Server vermutlich in den USA stehen, Medien wir RTLnow oder die ARD Mediathek laufen allerdings problemlos und in einer annehmbaren Geschwindigkeit und Qualität.

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Deutsche Telekom bietet Fussball.de-App an

Seit heute kann man die App Fussball.de aus dem App Store herunterladen – kostenlos natürlich.

Deutsche Telekom bietet Fussball.de-App anEigentlich haben wir direkt an einen Widerspruch gedacht: Die App wird von der Telekom bereitgestellt und gut bewertet. Beschrieben wird die App als umfassendste Fußball-App, da jedoch müssen wir widersprechen.

Die App bietet sich immerhin gut an, um einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse und Tabellen zu bekommen. Jedoch sucht man einen Live-Ticker vergebens, dafür muss man leider auf eine separate App zurückgreifen, die auch von Fussball.de bereitgestellt wird.

Unter dem Haupt-Menüpunkt werden aktuelle und umfassende News zum Thema Fußball veröffentlicht. Unter „Mein Verein“ kann man seine Lieblingsvereine eintragen und dessen Spiele verfolgen. Unterstützt werden die Bundesligen, der DFB-Pokal, Europameisterschaften, Weltmeisterschaften, Champions League und weitere wichtige internationale Wettbewerbe.

Weiterhin ist bekannt, dass der Amateurbereich vorerst kostenlos ist, ob dieser Dienst später kostenpflichtig wird, können wir nicht sagen. Toll finden wir auf jeden Fall, dass bis zur Kreisliga D deutschlandweit Ergebnisse und Tabellen abrufbar sind.

Die App ist gut aufgemacht bietet allerdings wenig Funktionen. Wer nur mal eben die Tabellen checken will kann mit dem kostenlosen Download von Fussball.de nichts falsch machen.

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Das gute Essen: Weiteres Kochbuch zum Nulltarif

Seit knapp zwei Wochen befindet sich die App Kochbuch im App Store und hat es jetzt in die Charts der meistgeladenen Apps geschafft. Es wird Zeit das wir uns die App angucken.

Das gute Essen: Weiteres Kochbuch zum NulltarifKochbücher gibt es wie Sand am Meer, doch welches ist seinen Preis wert? Die App die den simplen Namen Kochbuch trägt ist eine Gratis-App und enthält 50 Rezepte aus dem gedruckten Kochbuch Das gute Essen, was für 9,95 Euro gekauft werden kann. Hierbei handelt es sich um eine Lite-Version, um einen Eindruck der App zu bekommen.

Das Kochbuch hat ein schönes Layout erhalten, jedoch gibt es noch einige Kinderkrankheiten, die man bei einer kostenlosen App jedoch noch verzeihen kann. Alle Rezepte sind in Kategorie und Rubrik eingeteilt. Man wählt aus einfach lecker, kreative Rezepte oder raffinierte Kreationen die passende Rubrik aus und schon steht das Rezept auf dem Display bereit. Das Rezept ist mit einem Bild versehen und listet alle Zutaten sowie eine Anleitung auf.

Etwas versteckt in der App ist die Rubrik „Wussten Sie schon …?“. Hier werden interessante Fragen beantwortet wie zum Beispiel „Kann man Fischsorten wie Lachs überhaupt noch mit gutem Gewissen genießen?“

Leider gibt es hier keine Schritt-für-Schritt-Anleitung um Anfängern das Kochen zu erleichtern. Zudem wären Bilder zu den einzelnen Verarbeitungsschritten hilfreich, da aus der Beschreibung manchmal nicht alles hervorgeht.

In der Gratis-App kann man sich ein wenig umsehen und ein paar Rezepte testen und danach kann man sich immer noch entscheiden, ob man zur Vollversion greifen soll oder nicht.

Da es bisher keine weiterführenden Informationen zur Vollversion gab, haben wir direkt bei den Verantwortlichen nachgefragt und der Preis der Vollversion (500 Rezepte) wird bei 2,39 Euro liegen, wobei 1 Euro an die Tafel gespendet werden. Die Vollversion kann in ca. drei Wochen via In-App-Kauf freigeschaltet werden. Außerdem wird es die App auch fürs iPad geben. Der Starttermin der HD Version ist voraussichtlich im Sommer diesen Jahres.

Wer an weiteren Koch-Apps interessiert ist, kann sich unsere Testberichte zu Rosins Rezepte, Cookiza, Rezepte oder 20 Minute Meals (Direkt-Link, da kein Test vorhanden ist) ansehen.

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Real Racing 2 für das iPad erschienen

Rennsportfans aufgepasst: Real Racing 2 gibt es jetzt auch als HD-Version für das iPad.

Real Racing 2 für das iPad erschienenDas wohl beste und realistischste Rennspiel aus dem App Store gibt es jetzt auch als Real Racing 2 HD für das iPad. Der Preis ist mit 7,99 Euro identisch zu dem der iPhone-Version uns sollte sich dank der Preispolitik von Firemint in den nächsten Wochen nicht ändern.

Inhaltlich tut sich im Vergleich zu der iPhone-Version nicht viel, aber das hat Real Racing 2 auch gar nicht nötig. 30 lizensierte Fahrzeuge und 15 tolle Strecken sorgen für genug Abwechslung, zudem gibt es auf dem iPad einige exklusive Rennen.

Klasse finden wir, dass man seinen Spielstand vom iPhone auf das iPad und zurück kopieren kann – so muss man nicht von neuem beginnen. Auch der Multiplayer-Modus ist zwischen den Geräten kompatibel.

Auf dem iPad 2 wird Real Racing 2 HD natürlich noch eine bessere Figur machen. Dank der schnelleren Grafik kann hier Anti-Aliasing auf dem kompletten Display angewendet werden, die Armaturen der Fahrzeuge sind durch die Scheiben sichtbar und insgesamt gibt es mehr Details und Spiegelungen.

Unser Fazit auf Basis der hier bereits getesteten iPhone-Version: Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist Real Racing 2 HD ein Quantensprung, der insbesondere auf dem iPad 2 noch mehr glänzen kann. Wer gerne schnell Auto fährt, sollte sich das Spiel unbedingt genauer ansehen.

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GarageBand: Erster Eindruck einer beeindruckenden App

Auf der Keynote hat Apple nicht zu viel angekündigt. Selbst wir, immerhin absolute Nullnummern in Sachen musikalischer Talente, sind von GarageBand auf dem iPad begeistert.

Die gerade einmal 3,99 Euro teure App überzeugt auf ganzer Linie, bietet Einsteigern eine gute Basis und Profis viele Optionen. Wir haben GarageBand schon getestet, das Ergebnis seht ihr im Youtube-Video – leider ist der iPad-Sound etwas leise, wir bitten dies zu entschuldigen.

Unser erstes Fazit: GarageBand überzeugt auf ganzer Linie und ist den anderen Instrumenten-Apps aus dem App Store weit überlegen. Gerade für Profis bieten sich beinahe unzählbare Möglichkeiten, für Einsteiger bieten die Smart-Instrumente eine solide Basis, um einfach mal ein wenig zu komponieren.

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Video: Lohnt sich die App Heidi’s Workout?

Gerne werfen wir für euch einen genaueren Blick auf Apps, die zur Zeit die Charts stürmen.

Heidi’s Workout wurde erst am 3. März veröffentlicht und befindet sich derzeit auf Platz sechs (gestern auf Platz vier) der meistverkauften iPhone-Apps. Was man in diesem Spiel machen muss und ob sich der Download lohnt, könnt ihr nach dem Video selbst entscheiden:

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