The Daily kommt mit neuem Abo-Modell

Die erste iPad-Zeitung ist heute in den USA gestartet. The Daily kann zum Start kostenlos ausprobiert werden.

The Daily kommt mit neuem Abo-ModellWie angekündigt kommt The Daily mit einem neuen Abo-Modell daher, was unsere Meinung nach recht günstig ausfällt. Für eine gesamte Woche muss man nur 99 Cent zahlen (also etwa 14 Cent pro Ausgabe), für ein Jahr werden 39,99 US-Dollar gefordert. Das Geld, was man bei Papier, Druckerei und Transport zahlt, soll dabei direkt an den Kunden weitergereicht werden.

Die Abo-Fähigkeit wird bald auch für andere Verlage freigeschaltet, momentan ist sie ein exklusives Feature von The Daily. Die Abos werden sich automatisch verlängern, es gibt aber eine Möglichkeit, die automatische Verlängerung zu deaktivieren. Auch wird die automatische Verlängerung deaktiviert, wenn der Verleger den Preis für das Abo erhöht. „Wir denken, dass es allen Beteiligten helfen wird, neue Kunden zu gewinnen“, sagt Eddy Cue von Apple.

Inhaltlich ist The Daily für uns deutsche Nutzer natürlich weniger interessant, technisch gesehen bewegen sich die täglichen Ausgaben aber auf einem sehr hohen Niveau und sind auf jeden Fall sehenswert, auch wenn man vielleicht nur geringe Englischkenntnisse mitbringt.

Neben den eigentlichen Artikel gibt es viele Bilder, sogar 360 Grad-Panoramafotos sind mit dabei. Natürlich fehlen auch keine Videos, besonders sehenswert ist der schnelle Seitenaufbau, es gibt keine Ladezeiten.

Dank der Internetanbindung des iPads wird es richtig interaktiv, neben Links und Twitterstreams gibt es das Wetter und im Sport-Bereich Tabellen und aktuelle Ergebnisse. Im Sportteil kann man übrigens seinen liebsten US-Sportclub auswählen und bekommt darauf abgestimmt Ergebnisse, Nachrichten und Tweets der Spieler präsentiert.

The Daily wird vorerst nur auf dem iPad zu haben sein. Erst später will man die digitale Zeitung auch für andere Tablet-Rechner anbieten. Herunterladen kann man die Zeitung derzeit nur im US-Store (App Store-Link). Wie ihr einen Account anlegt, erfahrt ihr hier.

Ganzen Artikel lesen


LiveRider: Das iPhone als Fahrradcomputer

Fahrradcomputer gibt es schon für wenige Euro. iPhone-Liebhaber müssen aber ab sofort nicht mehr auf ihr liebstes „Handy“ verzichten und dürfen auch etwas mehr ausgeben.

LiveRider: Das iPhone als FahrradcomputerGestern war ich selbst noch mit dem Fahrrad unterwegs und habe mir fast die Nase abgefroren – bei den derzeitigen Temperaturen bekommt mich so schnell niemand mehr auf den Drahtesel, daran ändert auch der LiveRider, ein neuer Fahrradcomputer mit iPhone-Einbindung, nichts.

Natürlich könnte man Geschwindigkeit oder zurückgelegte Entfernung auch mit jedem Billig-Produkt festhalten oder einfach eine passende App dafür verwenden. Doch mit dem LiveRider soll noch mehr möglich sein.

Dafür sorgt nicht nur eine schockabsorbierende Halterung, mit der man sein iPhone oder iPod Touch am Lenkrad befestigen kann, sondern auch ein zusätzlicher Sensor. Dieser wird am hinteren Fahrradrahmen angebracht und misst neben der Geschwindigkeit auch den Pedalrhythmus.

Mittels einer kostenlosen Zusatz-App werden die gesammelten Daten aufbereitet, angezeigt und können später per Mail verschickt werden, natürlich inklusive Kartenansicht der zurückgelegten Strecke.

Was wir vom Angebot halten sollen, wissen wir noch nicht so recht. Mit 79,90 Euro ist der bei arktis.de bestellbare LiveRider kein besonders günstiges Angebot. Wer Versankosten sparen möchte, bestllt für den gleichen Preis das Gerät bei eBay. Wir hätten uns zudem einen kleinen Aufladbaren Zusatz-Akku gewünscht, wenn die Fahrradtour mal wieder etwas länger dauert. Wer sich den Fahrradcomputer bestellt: Bitte nicht bei schlechtem Wetter fahren und das iPhone beim Besuch des Biergartens nicht am Fahrrad lassen…

Ganzen Artikel lesen

IntoNow erkennt TV-Serien aus den USA

Shazam und Soundhood sind vielen von euch ein Begriff. Jetzt funktioniert das Prinzip auch mit TV-Serien.

IntoNow erkennt TV-Serien aus den USABei den US-Amerikanern scheint IntoNow richtig gut angekommen zu sein, auch wenn es aufgrund der hohen Nutzung in den ersten zwei Tagen zu leichten Serverproblemen gekommen zu sein scheint – negative Bewertungen im App Store inklusive.

IntoNow wird momentan nur im US-Store zum kostenlosen Download angeboten und soll dabei helfen, die aktuell im Fernsehen laufende Serie anhand des Tons zu erkennen. Es handelt sich also um ein Tool wie Soundhood oder Shazam, allerdings für TV-Serien.

Die App stützt sich dabei auf ein großes Archiv, für den Dienst an sich ist allerdings eine einmalige Registrierung nötig. Für die Erkennung muss dann allerdings nur ein Button gedrückt werden. Wie es mittlerweile fast schon üblich ist, kann man seinen iPhone-Freunden auch gleich mitteilen, was man gerade schaut – und natürlich auch sehen, was der Rest der Bande schaut.

Für die deutschen Nutzer bietet IntoNow natürlich keinen richtigen Mehrwert. Natürlich aus dem einfachen Grund, weil keine synchronisierten Serien erkannt werden. Zum anderen funktioniert der Klick auf die Videotext- oder Guide-Taste natürlich deutlich schneller, als die automatische Erkennung.

Ganzen Artikel lesen


Vom Nutzer getestet: Der Duden Diktattrainer

Mit dem Duden Diktakttrainer gibt es eine neue App, die sich um Probleme mit der Rechtschreibung kümmern soll. Wir haben für einen Kurztest gesorgt.

Vom Nutzer getestet: Der Duden DiktattrainerDie 101 MB große App kann man seit dem 13. Januar aus dem App Store laden, sie ist also noch recht neu. Im App Store finden sich bisher keine Bewertungen für das 2,99 Euro teure Bildungsprogramm – es war also an der Zeit, sich den Duden Diktakttrainer aus Nutzersicht genauer anzusehen. Für uns hat das Nicole getan, die sich über unsere Facebook-Seite beworben hatte.

Und das sagt Nicole zum Duden Diktakttrainer: Habe mich am Wochenende mal etwas damit beschäftigt, die App lief reibungslos und muss sagen, ich bin begeistert. So was hätte ich mir gewünscht, als ich noch zur Schule ging. Alle Regeln immer dabei und griffbereit.

Jetzt kann man auch sehr gut alleine Diktate üben und ist nicht darauf angewiesen, dass jemand diktiert. Es gibt keine Ausreden mehr. Mit der App kann man gezielt seine Schwächen lernen und üben. Es wäre aber auch schön, wenn ein paar Texte hinterlegt wären, die alle Bereiche (wie Groß- und Kleinschreibung, Dehnung und Schärfung, Zeichensetzung, usw.) beinhalten.

Die Stimme, mit der vorgelesen wird, ist klar und deutlich und dass man die Schreibpausen selbst bestimmen kann, finde ich auch von Vorteil, genauso dass die Texte verschiedene Schwierigkeitsgrade haben. So kann man langsam anfangen und sich immer weiter steigern. Hoffentlich gibt es in Zukunft neue Texte per Update, denn der Umfang ist jetzt recht begrenzt.

Alles in allem hat Nicole der Duden Diktattrainer also gefallen, auch wenn dem Schulalltag schon entflohen ist und so keine wirkliche Verwendung für die App hat. Neben den zukünftigen Update und neuen Texten wünscht sie sich noch eine Möglichkeit, die App auch im Hochformat nutzen zu können.

Ganzen Artikel lesen

Donut Games stellt neues Spiel vor: Cave Bowling

Vor kurzem erst hat Donut Games drei seiner Spiele reduziert. Seit etwa einer Woche kann man die neue App Cave Bowling herunterladen.

Donut Games stellt neues Spiel vor: Cave BowlingCave Bowling folgt dem Prinzip der anderen Spiele, die die Entwickler von Donut Games entwickelt haben. Die nur für das iPhone konzipierte App kostet preisgünstige 79 Cent und ist gerade mal 5 MB groß.

Wie man aus dem Namen schon folgern kann, geht es in der App ums Bowling aber auf einer anderen Art und Weise. In jedem der 60 Level muss man mit dem Bowler versuchen, alle Pins umzuwerfen und dabei noch möglichst viele Knochen zu sammeln. Damit das auch gelingt muss man vorher den Abwurfwinkel und die Geschwindigkeit der Kugel bestimmen. Den Winkel bestimmt man mit einem Fingerwisch und die Geschwindigkeit wird durch den unteren Schieberegler eingestellt.

Nach dem Abwurf, der durch einen Klick auf „Launch“ eingeleitet wird, ist die Kugel auf sich allein gestellt. Hier hat nur noch die Physik einen Einfluss, wie die Kugel sich weiterbewegt. Hat man den richtigen Winkel gewählt und die Kugel den Weg geht, den man sich gedacht hat und dabei alle Pins versenkt, hat man das Level geschafft.

Im Spiel warten kleine Helfer aber auch Gefahren, die die Kugel zerstören können. So sollte man einem Feuer lieber ausweichen, den sonst verbrennt die Kugel und das Level muss erneut gespielt werden. Rollt die Kugel allerdings über einen Schildkrötenpanzer wird sie hoch katapultiert und bekommt erneuten Schwung.

In Cave Bowling gibt es keine Lösung, die die richtige ist. Denn jedes Level kann unterschiedlich beendet werden und somit gibt es viele verschiedene Weg zum Erfolg zu gelangen. Des Weiteren gibt es eine integrierte Highscore-Liste von Donut Games selbst. Eine Game Center Anbindung ist derzeit nicht vorgesehen.

Cave Bowling ist eine reine iPhone App und wurde leider nicht für das iPhone 4 optimiert. Hochauflösende Grafiken würden das Spiel noch interessanter machen. Im Ganzen ist Cave Bowling eine nette App, die mit 60 Level allerdings recht schnell durchgespielt ist. Setzt man sich ein paar Stunden hin, hat man alle 60 level in wenigen Stunden absolviert.

Ganzen Artikel lesen

Ab sofort: Rheinische Post auf dem iPad lesen

Und wieder einmal hat es eine Zeitung aufs iPad geschafft. Diesmal muss man die Entwickler loben, denn die Umsetzung ist echt klasse.

Ab sofort: Rheinische Post auf dem iPad lesenRP Plus ist die passende App zur gedruckten Ausgabe der Rheinischen Post. Das Wochenend-Magazin erscheint jeden Samstag und kann ab 14:00 Uhr heruntergeladen werden. Bis zum 16. April 2011 bleibt der Download kostenlos – danach wird ein Abonnement-Model eingeführt.

Wir haben uns schon viele Nachrichten-Apps angeguckt, doch RP Plus gefällt uns richtig gut. Jede Ausgabe verfügt über eine scrollbare Titelseite, wo alle Themen mit Bildern dargestellt werden (siehe Bild). Mit einem Klick gelangt man zu den eigentlichen Inhalten. Nachrichten können sowohl im Hoch- als auch im Querformat gelesen. Beide Ansichten sind für das iPad optimiert.

Des Weiteren gibt es zu vielen Artikeln tolle Bilderstrecken, Videos oder interaktive Grafiken. Natürlich gibt es in der Rheinische Post auch Nachrichten für Nordrhein-Westfalen.

Da es sich nur um eine aufgearbeitet PDF Version handelt, gibt es keine Kommentar-Funktion und keine Facebook-/Twitter-Weiterleitung. RP Plus setzt iOS 4.2 oder neuer voraus und ist eine Gratis-App. Nach dem 16. April kostet jede Ausgabe 1,59 Euro. Ob es ein Langzeit-Abo geben wird steht derzeit noch nicht fest.

Ganzen Artikel lesen


Der letzte Schrei: Das iPhone am Handgelenk

Ab und an fällt uns ja schon die Kinnlade herunter, wenn wir neues Zubehör entdecken. Beim Phubby war das der Fall.

Der letzte Schrei: Das iPhone am HandgelenkDer angebliche Trendsetter aus den USA wird jetzt auch von einem deutschen Händler angeboten und bietet nicht nur Platz für ein iPhone oder ein anderes Smartphone, sondern bietet auch ein zusätzliches Fach für Kreditkarten oder Geldscheine.

Bis dahin klingt das eigentlich gar nicht so verkehrt oder kurios – doch die Phubbys sind keine Taschen oder Hüllen: Es handelt sich um Handgelenkhalter. In einer Pressemitteilung heißt es, dass man sein iPhone schließlich nicht unbedingt in der Hemdtasche oder in der Hose tragen sollte – der Strahlung wegen.

Achja, bevor wir es vergessen: Modisch sind die Armhüllen auch noch. 23 verschiedene Designs sind zu haben, inklusive Versand zahlt man knapp 15 Euro. Bestellt werden können sie bisher nur über die Webseite des deutschen Händlers, „sichere“ Angebote bei Amazon oder eBay sucht man vergeblich. Zahlungen per PayPal oder Nachnahme sind allerdings möglich.

Unser Fall sind diese Dinger zwar nicht, aber wir finden: Irgendwie schon appgefahren. Deswegen haben die Phubbys auch das Prädikat „Der letzte Schrei“ verdient, wobei wir von einer Kaufempfehlung absehen wollen.

Ganzen Artikel lesen

Hysteria Project 2: Gruselige Spannung

Hysteria Projekt 2 ist vor wenigen Tagen für iPad und iPhone (keine Universal-App) erschienen. Wir wollen euch ein erstes Video zeigen.

Die 1,59 Euro teure Applikation ist eine Art Grusel-Adventure und spielt zu Beginn in einem Krankenhaus, wobei ihr durch den lauten Atem und das Herzklopfen mitbekommt, wie viel Angst eure Figur ausgesetzt ist. Das unten eingebundene Video ist ungekürzt und auf den ersten Blick vielleicht etwas langweilig – das Spiel an sich ist dafür eine spannende Fortsetzung des ersten Teils. Allerdings: Auf eine deutsche Sprache muss verzichtet werden, es gibt lediglich Untertitel.

Der erste Teil von Hysteria Project ist für das iPhone übrigens kostenlos verfügbar und darf gerne vorweg ausprobiert werden.

Hinweis: Im deutschen App Store häufen sich die Meldungen, dass das Spiel anscheinend an einer bestimmten Stelle abstürzen soll. Wo genau und unter welchen Voraussetzungen, das wissen wir leider (noch) nicht. Anscheinend ist nur die iPad-Version betroffen.

Ganzen Artikel lesen

Wunschkennzeichen: Nette Idee, schlechte Umsetzung

Gibt es wirklich für alles eine App? Um Wunschkennzeichen zu reservieren mittlerweile schon.

Wunschkennzeichen: Nette Idee, schlechte UmsetzungNatürlich könnte man auch einfach mit dem Safari-Browser auf die Webseite der nächsten Zulassungsbehörde surfen und sich dort ein Kennzeichen reservieren lassen, um es dann später auch zu bekommen. Einfacher soll es mit der App Wunschkennzeichen reservieren gehen.

Die iPhone-App wird kostenlos angeboten und befindet sich seit gestern im Store. Doch schnell stellt sich heraus, dass ihr zusätzlicher Nutzen gegen Null tendiert: Nachdem man seinen Ort ausfindig gemacht hat (was praktischerweise über den Ortungsdienst funktioniert), wird man auf die zuständige Webseite der Zulassungsbehörde weitergeleitet.

Dort kann man sein Kennzeichen natürlich einfach suchen und reservieren, doch der praktische Nutzen der App tendiert gegen Null. Mit einer einfachen Anpassung und den gewohnten Standard-Bedienelementen hätten einen Download gerechtfertigt – aber so müssen wir leider sagen: Safari und Google tun es auch, es muss nicht für alles eine App geben…

Als Anschluss gleich eine kleine Frage: Welche Apps habt ihr aus dem Store geladen, weil ihr die Idee nett fandet, wart aber von der technischen Umsetzung enttäuscht?

Ganzen Artikel lesen


Angespielt: Egoshooter Dead Space von EA

Vor wenigen Tagen haben wir euch das neueste Spiel von EA vorgestellt: Dead Space. Nun gibt es die ersten Video-Eindrücke.

Leider gibt es Dead Space bis jetzt immer noch nicht im deutschen App Store, was uns vermuten lässt, dass es den deutschen Store nicht mehr erreichen wird. Auf Anfrage bei EA Mobile Deutschland gab es bisher keine aussagekräftige Antwort. Mehr Glück haben deutschsprachige Nutzer aus der Schweiz (iPhone/iPad) oder Österreich (iPhone/iPad), dort ist das Spiel ganz normal verfügbar und laut Apple ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen.

Die wohl einzige Möglichkeit an das Spiel zu kommen ist ein ausländischer iTunes-Account, zum Beispiel für die USA. Aus der Promo-Code Vorzeit findet ihr hier ein Tutorial für die Anmeldung. Die Guthaben-Karten kann man sich am besten auf eBay (Direkt-Link zu den Angeboten) besorgen, bitte lest euch aber vorher die Bewertungen der Verkäufer durch. Wenn ihr euer US-Konto aufgeladen habt, bekommt ihr für  7,99 US-Dollar die iPhone-Variante und  für 9,99 US-Dollar Dead Space für das iPad.

Für alle, denen das zu viel Aufwand ist, bleibt wohl nur die Hoffnung, dass EA Dead Space doch noch im deutschen Store veröffentlicht. Sobald wir eine offizielle Stellungnahme erhalten haben, werden wir euch natürlich informieren.

[vsw id=“VZqGlnEtWG8″ source=“youtube“ width=“599″ height=“361″ autoplay=“no“]

Ganzen Artikel lesen

Für kleine Maler: Zeichen-App für Kinder

Es müssen ja nicht immer nur Papa und Mama Spaß am iPad haben. Es gibt auch Apps für Kinder – wie etwa „Für kleine Maler“.

Für kleine Maler: Zeichen-App für KinderFür kleine Maler ist ein kürzlich erschienenes Malprogramm für das iPad, das absolut kindertauglich ist. Noch bis zum 7. Februar gibt es die App zum Einführungspreis von 1,59 Euro – aber was bekommt man dafür geboten?

Im Mittelpunkt stehen die Schritt-für-Schnritt Anleitungen für 25 kleine Bilder. Für Kinder wird anschaulich erklärt, wie man zum Beispiel ein Schaf, einen Löwen oder eine Katze malen kann. Zu jedem Schritt gibt es dabei eine Sprachausgabe, die kleinen Maler müssen also noch nicht unbedingt lesen können.

Beim Malen hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Stiften in verschiedenen Größen, natürlich gibt es diverse bunte Farben. Leider fehlt ein anschauliches Tutorial (lediglich eine Hilfe in Textform), wie die Werkzeuge zu verwenden sind – da müssen also die Eltern ran.

Natürlich kann man auch frei drauf los malen und eigene Bilder Zeichen, die sich später abspeichern oder per E-Mail verschicken lassen. Ein Sache stört uns allerdings: Die App beherrscht kein Multitasking: Hat man ein Bild fast fertig gemalt und drückt den Homebutton, ist die Zeichnung beim nächsten Start nicht mehr verfügbar.

Wer auf die (übrigens sehr tollen) Anleitungen verzichten mag und dafür lieber mehr Werkzeuge zum Malen benutzen möchte, kann sich die iPad-Applikation Zeichen Pad ansehen.

Ganzen Artikel lesen

Verbrechen: Was passiert in der Umgebung?

Was passiert in der Nachbarschaft? Wurde mal wieder jemand überfallen oder verletzt? Es gibt eine App dafür.

Verbrechen: Was passiert in der Umgebung?Verbrechen“ ist am 20. Januar im App Store erschienen und derzeit zu einem Preis von 1,59 Euro für das iPhone erhältlich. Aus elf verschiedenen Bundesländern werden derzeit Einträge aus dem Polizeibericht angezeigt, die restlichen Regionen sollen schon bald mit einem Update (bereits in Kürze, außerdem mit einer Verbesserung der Datenqualität) nachgereicht werden. Schaut also vor einem Download bitte, ob euer Bundesland schon unterstützt wird.

Aber nun zur App. Standardmäßig wird der eigene Standort auf einer Karte angezeigt, kleine Stecknadel symbolisieren Verbrechen oder Unfälle aus der Umgebung. Die einzelnen Symbole unterscheiden sich voneinander, es sind neun verschieden Kategorien verfügbar, unter anderem Raub, Brandstiftung oder Autounfall.

Mit einem Klick auf ein Symbol kann man den Polizeibericht öffnen und erfährt weitere Einzelheiten. Das kann richtig amüsant sein: Bei mir um die Ecke sind beispielsweise zwei Personen in einen Getränkemarkt eingebrochen und konnten lediglich eine Kiste Bier entwenden. Die Einträge werden übrigens aus dem Internet geladen und bleiben damit aktuell – allerdings sieht man auch nur das, was tatsächlich im Polizeibericht auftaucht.

Verbrechen lädt also zum Schmunzeln ein, zeigt aber auch, wie gefährlich die Welt geworden ist. Bei Tötungsdelikten oder Raubüberfällen hört der Spaß schließlich auf. Natürlich kann sich auch frei auf der Karte umsehen, Verbrechens-Filter setzen oder nach bestimmten Adressen suchen.  Wünschenswert wäre noch ein zeitlicher Filter, um alte Verbrechen ausblenden zu können. Einzelne Fälle können als Favorit gespeichert oder auf Facebook gepostet werden. Sinnvoll: Unter jedem Polizeibericht gibt es natürlich eine Kontaktadresse, falls man etwas gesehen hat.

Ganzen Artikel lesen


Dead Space: EA veröffentlicht neuen Shooter

2008 ist Dead Space auf diversen Plattformen (PC und Konsolen) erschienen. Nun wurde das Spiel auch auf iPhone und iPad portiert.

Dead Space: EA veröffentlicht neuen ShooterZu Beginn des Tages haben wir eine gute und eine schlechte Nachricht. Fangen wir mit der schlechten an: Dead Space wird von Electronic Arts bisher nur im US-Store angeboten. Die gute Nachricht: Es sind schon knapp 100 Bewertungen eingegangen, die wirklich ein gutes Spiel vermuten lassen.

Wir haben unseren Kontakt bei EA Mobile jedenfalls schon angeschrieben und nach einem Release-Termin für den deutschen App Store gefragt. In der US-Version wird Deutsch schon als Sprache angeboten, allzu lang sollte es also nicht mehr dauern. Wir werden euch natürlich informieren.

Trotzdem noch ein paar Worte zum Spiel. Dead Space ist ein Science-Fiction-Shooter, in dem ihr euch durch sechs verschiedene Umgebungen ballern müsst. Natürlich trefft ihr auf eine Vielzahl von Gegnern, bei denen es sich zumeist um wilde Zombies handelt.

Wie gesagt: Bisher ist das Spiel nur in den USA verfügbar, wir werden es allerdings antesten, sobald es in Deutschland erschienen ist. Als Preise sind 5,49 Euro und 7,99 Euro angesetzt.

Ganzen Artikel lesen

mySpeedCam: iPhone wird zur Radarfalle

Mal wieder etwas aus der Kiste: Verrückte Apps. Mit mySpeedCam könnt ihr euer iPhone als Radarfalle verwenden.

mySpeedCam: iPhone wird zur RadarfallemySpeedCam stammt aus deutscher Entwicklung und ist erst seit vorgestern im App Store verfügbar. Die 1,59 Euro teure Applikation funktioniert am besten mit iPhone 3GS und iPhone 4, da hier bereits ein Kompass integriert ist. Das Prinzip ist ganz einfach: Es werden zwei Punkte abgesteckt und die Zeit gemessen, die ein Objekt von Punkt A nach Punkt B braucht. Daraus ergibt sich die Geschwindigkeit.

Mit dem eingebauten Kompass und dem GPS-Sender lassen sich die beiden Zielpunkte sowie die eigene Position automatisch bestimmen, was allerdings noch etwas hakelig ist. Genauere Ergebnisse bekommt man sicher, wenn man zuvor manuell eine Strecke anlegt, die man natürlich auch speichern und benennen kann. Hier wäre es noch wünschenswert, nicht nur eine einfache Karte angezeigt zu bekommen, sondern auch eine Satelliten-Ansicht, um sich besser an Objekten wie Häusern oder Bäumen orientieren zu können.

Die eigentliche Messung geht dann schnell von der Hand. Man klickt einmal auf den Bildschirm um zu starten, ein zweites Mal zum Stoppen. Danach wird noch schnell die Stecke überprüft und schon bekommt man eine (ungefähre) Geschwindigkeit angezeigt.

Obendrauf gibt es noch ein Radarfallen-Foto, was leider immer am Ende der Messung aufgenommen wird – also meist, wenn das Auto schon vorbeigefahren ist.

Unser erstes Fazit: mySpeedCam ist eine nette Spielerei in einer ersten Version, die noch verbessert werden kann. Potential ist auf jeden Fall vorhanden.

Ganzen Artikel lesen

Statt World of Goo: Tiki Towers 2

World of Goo war auf dem iPad ein voller Erfolg. Ein ähnliches Spielprinzip verfolgt Tiki Towers 2.

Statt World of Goo: Tiki Towers 2Wer World of Goo auf seinem iPad durchgespielt hat oder das Puzzle auch auf dem iPhone spielen will, sollte unbedingt einen Blick auf das neue Tiki Towers 2 werfen. Für den gleichen Preis bekommt man nicht nur ein ähnliches Spielprinzip, sondern auch 30 Level und eine Universal-App für iPhone und iPad.

In Tiki Towers 2 müsst ihr keine Pipeline für kleine Schleimbälle bauen, sondern eine Brücke aus Bambussprossen, an denen sich eure Affen entlang hangeln können. Auch hier gilt: Ist die Konstruktion nicht stabil genug und bricht, fallen die Affen nach unten und das Level ist gescheitert.

Natürlich lauern diverse Gefahren auf euch, zum Beispiel Abgründe oder Magnete und Bolzen. Tiki Towers 2 haben wir selbst noch nicht angetestet, waren mit dem ersten Teil der Reihe aber sehr zufrieden. iPhone-Besitzer, die vielleicht erst einmal reinschnuppern wollen, können Tiki Towers für 79 Cent laden.

Ganzen Artikel lesen