Nun gibt es auch eine Thermometer-App. Das neue Programm kommt ohne externe Informationen aus dem Internet aus.
Thermos soll die Umgebungstemperatur, der sich auch das iPhone und der Bildsensor anpasst, messen können. Das verspricht das 1,59 Euro teure Programm, das es erst heute in den App Store geschafft hat, zumindest. Wir haben uns Thermos schon geladen und wollten euch eigentlich einen Test präsentieren, doch beim Kalibrieren stürzt die App auf unserem iPhone 4 ab. Von daher wollen wir euch derzeit noch vom Kauf abraten, verweisen aber gerne auf das Video der Entwickler, das wir natürlich eingebettet haben.
Wetterprogramme für das iPhone gibt es wie Sand am Meer. Wie das Wetter dort ist, verrät auch das neue Wetter+.
Wetter+ ist vor zwei Tagen im App Store erschienen und kostet faire 1,59 Euro, zudem handelt es sich um eine Universal-App, die ihr auf iPhone und iPad einsetzen könnt. Mit einem Umfang von 250MB solltet ihr euch aber schon im heimischen W-LAN aufhalten, wenn ihr die App downloaden wollt.
Der große Umfang hat einen einfachen Grund: Wetter+ bietet neben hochauflösenden Grafiken auch tolle Animationen zur jeder Wetterlage. In Sachen Informationen kommt man ebenfalls nicht zu kurz: Neben Temperatur und Witterung werden unter anderem Luftfeuchtigkeit, Windinformationen und 5-Tages-Vorschau angezeigt.
Was ihr auf dem Bildschirm sehen wollt, könnt ihr ganz individuell einstellen. Es gibt auf Wunsch mehrere Widmest, die ihr frei einordnen könnt – zum Beispiel stündliche Vorschau oder auch eine Weltuhr.
Unser Nutzer Detlef hat sich die App bereits angesehen und ist begeistert. „Ich habe schon einige Wetter-Apps gesehen und getestet, aber bei dieser hat es mir fast den Atem verschlagen. Von mir gibt es auf jeden Fall fünf Sterne.“
Leider nicht als Universal-App, aber trotzdem vielversprechend: Das neue Save2PDF verspricht einfaches Erstellen von PDF-Dateien.
Mit Save2PDF kann man direkt auf dem iPhone oder dem iPad PDF-Dateien erstellen. Das klingt zunächst gar nicht so besonders, doch die neue App bietet noch mehr – sie beherrscht viele Dateiformate und kann sogar mehrere Dateien aus unterschiedlichen Quellen zu einer PDF-Datei zusammenführen.
So ist es beispielsweise kein Problem eine Datei zu erstellen, die aus einem Word-Dokument und einer Excel-Tabelle besteht. Auch im Nachhinein kann man einfach Seiten zu einem bereits bestehenden PDF-Dokument hinzufügen.
Selbst mit Webseiten und E-Mails kommt Save2PDF klar und macht nicht nur deshalb in einem ersten Test einen guten Eindruck. Ein ausführliches Review der Applikation wird in den kommenden Tagen folgen.
Wer bis dahin nicht warten kann, kann sich die iPhone-Version für 2,99 Euro und die iPad-App für 3,99 Euro aus dem App Store laden.
Habt ihr eine vernünftige App auf eurem iPad um das aktuelle Fernsehprogramm abzurufen? TV Spielfilm bietet ab sofort eine eigene iPad-App an.
Vor wenigen Tagen hat die Cellular GmbH im Auftrag von TV Spielfilm die im App bei Apple eingereicht, und verzeichnet sehr hohe Downloadzahlen. Wir haben uns die App ebenfalls angesehen und wollen euch einen ersten Eindruck vermitteln.
Der erste Vorteil ist, dass die App komplett kostenlos ist. An sich ist TV Spielfilm HD gut strukturiert und übersichtlich gestaltet worden. Den oberen Bereich nehmen Tipps der Redaktion ein, wo gute Spielfilme hervorgehoben werden. Im unteren Bereich ist die eigentliche Senderübersicht mit dem aktuellen Programm. Zudem kann man zwischen drei Ansichten wechseln, die verschieden aufgebaut sind.
Viele Nutzer berichten, dass die App häufig abstürzt. Allerdings konnten wir das im unserem Schnelltest nicht bestätigen. Jedoch nutze ich noch die iOS-Version 3.2.2. Ein klarer Nachteil sind recht lange Ladezeiten. Möchte man sich zum Beispiel „Alle Tipps“ anzeigen lassen, muss man ein wenig Geduld mitbringen.
Wenn TV Spielfilm ein Update hinterher schmeißt, was übrigens geplant ist, kann die App weiter hohe Downloadzahlen verzeichnen und die Nutzer zufriedenstellen. Wer nach Alternativen sucht, sollte ein Blick auf TV Movie HD (4,99 Euro) oder ON AIR (gratis) werfen.
Es gibt wirklich für alles eine App. Sogar zum Protokollieren einer Wohnungsübergabe. Das neue Wohnungsübergabe-Protokoll kostet bis zum 1. Dezember nur 79 Cent, danach 2,99 Euro.
Die Universal-App Wohnungsübergabe-Protokoll macht das Hantieren mit losen Zetteln überflüssig und erlaubt es, das gesamte Übergabeprotokoll digital abzuwickeln. Die App führt den Anwender dabei Schritt für Schritt durch den gesamten Vorgang.
Die App kann mehrere Protokolle anlegen – für jedes Mietobjekt eins. Ein solches Protokoll erfasst zunächst, ob es um eine Übergabe oder um eine Abnahme geht. Anschließend wird das aktuelle Datum und die Uhrzeit abgefragt. Die Adresse des Mietobjekts lässt sich aus den Kontakten übernehmen oder manuell eintragen. Auch die Namen der Mieter und des Vermieters werden auf der Protokollseite festgehalten.
Im Protokoll kann jeder Raum einzeln angelegt werden. Mängel können anschließend erfasst und den Räumen zugeordnet werden. Dabei ist es auch kein Problem, mit dem iPhone Fotos der Schäden anzulegen und sie mit in die „Akte“ zu übernehmen.
Gut mitgedacht: Die App protokolliert alle Schlüssel, die mit übergeben oder abgegeben werden. Hinzu kommt, dass die App Wohnungsübergabe-Protokoll auch aktuelle Zählerstände protokolliert, so etwa für Gas, Wasser und Strom. Weitere Zählerstände können ganz nach Bedarf hinzugefügt werden.
Am Ende der Übergabe gibt es eine Zusammenfassung und eine Fotoübersicht. Alle Beteiligten können am Ende auch in der App ihre Unterschrift leisten. Umgehend danach schreibt die App ein PDF-Protokoll, das gleich per E-Mail an alle Beteiligten verschickt wird. So erhalten alle die gleiche Version des Protokolls, was Fälschungen ausschließt.
FDGGames hat vor wenigen Tagen ein neues Spiel namens Cover Orange HD angekündigt und veröffentlicht.
Der ein oder andere könnte das Spiel sogar kennen, denn dieses gibt es schon lange als Flash-Version und wurde über 60 Millionen mal angeklickt. Kommen wir nun aber zum iPad Spiel.
In diesem Puzzle-Spiel musst du versuchen eine Orange vor dem bösen „sauren Regen“ zu schützen. Jedes Level ist schon mit vorhandenen Gegenständen ausgestattet. Nach und nach bekommt man weitere Objekte, mit denen man die Orange direkt schützen oder durch die richtige Positionierung zum Beispiel Objekte bewegen kann. Ist die Zeit abgelaufen, taucht am oberen Rand die böse Wolke auf und lässt „Acid Rain“ fallen.
Seit gestern gibt es Version 4 von iOS fürs iPad und somit auch eine Game Center Anbindung. FDGGames schläft nicht und hat das Game Center schon jetzt im Spiel integriert. Um dieses nutzen zu können, muss vorher natürlich die Software vom iPad erneuert werden.
Ein Mac ist eigentlich nicht zum Spielen geeignet. Dennoch gibt es ein paar Spiele wie zum Beispiel World of Goo.
Endlich ist es soweit. In wenigen Tagen soll die iPad App zum Spiel World of Goo erscheinen. Wer mit dem Namen nichts anfangen kann, hier eine kurze Erklärung. Die kleinen Goos wollen von Punkt A nach Punkt B gebracht werden. Dabei musst du ihnen einen Weg bauen, indem du ein Gerüst erstellst, worüber die kleinen Viecher zum Ziel gelangen können.
Die Kollegen von 2DBoy haben sich dem Thema angenommen und im Vorhinein wurden einige wichtige Fragen geklärt, die wir euch nicht vorenthalten wollen.
F: Wann wird die App im Store vorhanden sein? A: Sobald Apple das Okay gibt.
F: Wird es einen Multiplayer-Modus geben wie auf der Wii? A: Ja, du kannst mit 11 Fingern spielen. Was bedeutet du kannst mit zwei Händen spielen, mit Freunden etc.
F: Wird es World of Goo 2 geben? A: Eine zweite Version ist möglich. Die Entwickler sind bereit einen zweiten Teil zu programmieren.
Zudem gibt es zwei weitere Frage-Antwort Abschnitte, die mich ein wenig schmunzeln ließen: Q. Once World of Goo gets on my iPad, should I call it my WogPad? A. That sounds like a solid plan. In fact, I’ve just renamed my iPad in the iTunes from SmudgeFace to WogPad.
Erst gestern haben wir euch die App Notes Plus vorgestellt. Seit heute kann man eine ähnliche App namens UPAD für 3,99 Euro erwerben.
Das große Display des iPads bietet viele Möglichkeiten. So kann man zum Beispiel sehr gut PDF Dateien bearbeiten, oder eigene Dateien erstellen. Wer sein iPad eh fast immer dabei hat und viel mitschreiben muss (Studenten oder Schüler) sollte jetzt genauer aufpassen.
Die App UPAD verwandelt das iPad in einen virtuellen Block. So kann man zum Beipsiel alles mitschreiben was der Lehrer oder Dozent an die Tafel schreibt, ohne Stift und Papier zu nutzen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man muss keine extra Blätter kaufen und spart somit Geld und schützt die Umwelt.
Allerdings sollte man sich lieber einen Stift fürs iPad anschaffen, wenn ma nein Vielschreiber ist. Die App ist zwar nur in Englisch verfügbar, aber das sollte für die meisten kein Problem sein. Was UPAD kann zeigt das folgende Video:
Die Abenteuer von Harry Potter können jetzt auch auf dem iPhone gespielt werden – und schon bald auch auf dem iPad.
Fast pünktlich zum Kino-Start des vorletzten Harry Potter-Films hat es ein Spiel um den Zauberlehrling in den App Store geschafft. In LEGO Harry Potter: Years 1-4 könnt ihr die Abenteuer aus den Büchern und Filmen nachspielen.
Die von Warner Bors entwickelte App kostet 3,99 Euro und wird als Universal-App angeboten. Aber Achtung: Damit Harry Potter auf eurem Gerät zaubern kann, ist mindestens iOS 4.1 vorausgesetzt. iPad-Nutzer schauen momentan also noch in die Röhre, da das 4.2er-Update noch aussteht.
In den über 40 Leveln trefft ihr nicht nur auf spannende Puzzles und Kämpfe, sondern auch auf 100 Charaktere der Reihe, die ihr sogar spielen könnt. Das Aussehen der Figuren könnt ihr dank verschiedener Lego-Bausteine sogar selbst anpassen.
Sollte euch der Story-Modus irgendwann zu langweilig werden, habt ihr die Gelegenheit Hogwarts und die Umgebung selbst zu erkunden. Denn überall sind spannende Extras versteckt, die ihr aufsammeln und später einsetzen könnt.
Heute hat es Rage HD in den App Store geschafft. Wir haben uns die Universal-App auf dem iPad angesehen, der Preis hält sich mit 1,59 Euro in Grenzen. Wie wir uns im Zombie-Shooter geschlagen haben, seht ihr am besten selbst. Die Grafik hat uns jedenfalls sehr überzeugt, nur an unserem Talent mangelt es noch ein wenig. Für Sparfüchse und Besitzer älterer Geräte gibt es außerdem eine 79 Cent-Version mit abgespeckter Grafik.
Nachdem die iPhone Version einige Erfolge erzielen konnte, haben sich die Entwickler dazu entschieden das Spiel auch fürs iPad anzubieten. Für 2,39 Euro kann man das rund 25 MB große Spiel herunterladen.
Insgesamt gibt es drei verschiedene Pinball-Tische, die in einer 3D Grafik designt wurden. Zudem gibt es zwei verschiedene Typen des Balls, der auch in 3D entwickelt wurde. Im Spiel selbst können bis zu fünf gegnerische Einheiten auftauchen, die mit dem Ball abgeschossen werden müssen – sicherlich ein Novum und so in anderen Flippern nicht vorhanden. Auf dem Bildschirm können sich übrigens bis zu 50 Gegner tummeln, langweilig sollte es so schnell also nicht werden.
Schüttelt man sein iPad so wird ein Tilt ausgeführt. Aber Vorsicht: Wer zu oft einen Tilt hervorruft, kann den Tisch nicht mehr steuern.
Einen Monat nach dem Release auf dem iPhone hat Gameloft Star Battalion auch auf das iPad gebracht.
Die HD-Version des Spiels ist ebenfalls für 5,49 Euro im App Store erhältlich und bietet den gleichen Funktionsumfang wie die iPhone-Variante. In Star Battalion HD kämpft ihr in fernen Galaxien als Pilot und müsst euch in zahlreichen Kämpfen durchsetzen.
Interessant ist die Option, per Game Center Mitflieger zu finden und den Kampagnen-Modus gemeinsam zu erleben. Bis es soweit ist, müsst ihr natürlich noch auf die anstehende Erscheinung von iOS 4.2 warten, denn bisher muss das iPad noch ohne Game Center auskommen.
Unterschiedliche Aufgaben sollen in den Missionen immer wieder für Abwechslung sorgen. Wer eine vielleicht etwas tiefgründige Story sucht, sollte einen Blick auf Galaxy on Fire 2 werfen. Das Weltraumspiel ist derzeit noch reduziert erhältlich und wird nach dem nächsten Update, das eine komplette iPad-Integration als Universal-App mit bringt, ein paar Euro mehr kosten.
Wollt ihr in Star Battalion HD mehr über die Geschichte der Charaktere erfahren, könnt ihr euch übrigens ein kostenloses Comic in Form einer Gratis-App downloaden. Schade, dass es solche Extras nicht bei anderen Spiele gibt…
Ungefähr ein halbes Jahr nach dem Verkaufsstart des iPad gibt es den Stern als eMagazin.
Seit gestern in die offizielle Stern-Applikation für das iPad im App Store zu haben. Die Gratis-App lockt mit einer Schnupperausgabe des Sterns, für jedes weitere digitale Magazin muss man direkt in der App 2,99 Euro bezahlen, womit man im Vergleich zum Einzel-Verkaufspreis am Kiosk sogar ein paar Cent spart.
Im Gegensatz zu Magazinen wie dem Spiegel bekommt man beim Stern sogar zusätzliche Inhalte geboten. Das digitale Heft wurde mit exklusiven Videometarial, Audio-Slideshows und dynamischen Grafiken aufgebohrt. Sogar für das enthaltene Kreuzworträtsel wird kein wasserlöslicher Stift benötigt…
Der erste Eindruck kann sich jedenfalls sehen lassen. Wir finden es gut, dass man nicht einfach nur eine PDF-Version des Heftes auf das iPad gebracht hat. Schade ist dagegen, dass Abonnenten der Druckausgabe erneut zur Kasse gebeten werden. Außerdem kann man zehn Ausgaben des Sterns schon für rund 24 Euro bekommen, regelmäßige Leser zahlen auf dem iPad also mehr.
Eine App, mit der man seine Puppensammlung verwalten kann? Klingt nicht gerade spannend. Die Geschichte dahinter schon…
Ein junges Entwickler-Team hat vor einigen Monaten mit der Konzeption einer App begonnen, mit der man das Aussehen von Personen bewerten kann. Auf der nächsten Party hätte man damit die einzelnen Körperteile von Freunden, Bekannten oder Fremden mit Herzen bewertet und dann eine Gesamtbewertungen bekommen – so hätte man am nächsten Morgen gewusst, wer denn die Frau mit den schönsten Augen war…
Gegen diese Idee hatte Apple anscheinend etwas einzuwenden, denn die App wurde abgelehnt. „Die App wurde mit der Begründung abgelehnt, dass das Bewerten von Körperteilen ‚übermäßig verwerflich oder geschmacklos‘ ist. Auch ein Telefonat mit dem Review Team hat nicht geholfen“, so Entwickler Helge Reissenberger.
Durch das nicht akzeptierte Grundkonzept stand die junge Firma schon beinahe vor dem Aus, bis man auf eine Konzeptänderung kam: „Wir bewerten mit der neuen App nicht mehr Körperteile von Menschen, sondern von Puppen. Die einzige Programmänderung an der App war die Namensänderung, ansonsten ist ‚myDolls‘ exakt das gleiche Programm wie ‚youCharm‘.“
Wir halten also fest: Die 79 Cent teure und neu erschienene App myDolls ist nicht dazu gedacht die Optik von Freunden, Bekannten oder Kollegen zu bewerten, sondern ein Puppenverwaltungsprogramm. Interessant…
Leider gibt es den neuen AVPlayer nur für das iPhone, aber nicht für das iPad. Unterstützt werden fast alle Videoformate.
Keine Lust ein extra Programm runterzuladen um damit alle Filme/Serien zu konvertieren? Es geht auch einfacher! Apps wie zum Beipsiel AVPlayer kommt mit den herkömmlichsten Videoformaten zurecht und spielt diese ab, ohne die Videos zu konvertieren.
Formate wie XVID/DIVX (inklusive AC3), AVI, WMV, RMVB, ASF, H264, MKV und viele weitere werden unterstützt. Die Videos kann man kinderleicht mit der Dateibrowser-Funktion von iTunes via Drag-and-Drop aufs iPhone ziehen. Zudem können Ordner angelegt werden um seine Videos besser zu sortieren.
Zur Einführung beträgt der Preis derzeit nur 2,39 Euro. Wie lange der reduzierte Preis gilt können wir leider nicht sagen.
Laut den ersten User-Aussagen schlägt sich der AVPlayer deutlich besser als viele seiner Vertreter, etwa der kostenlose VLC Player. In den USA gab es innerhalb der ersten 24 Stunden jedenfalls schon elf Bewertungen mit fünf Sternen.