Warn-App „NINA“ integriert jetzt auch Polizeitipps Warnungen kommen wohl später

Warnungen kommen wohl später

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Die kostenlose Warn-App NINA (App Store-Link), bereitgestellt durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, integriert ab sofort per Update sowohl Warnungen als auch Meldungen der Polizei. Version 3.6.0 liefert einen neuen Themenbereich namens „Polizeitipps“, der auch zahlreiche Informationen über Kriminalitätsphänomene und praktische Tipps für mehr Sicherheit im Alltag bereithält.

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NINA, AusweisApp2 und Corona-Warn-App: So häufig wurden sie geladen Infos von der Bundesregierung

Infos von der Bundesregierung

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Auch die Bundesregierung stellt einige Apps im deutschen App Store zur Verfügung, die vornehmlich gesellschaftsrelevante Zwecke wie Sicherheit, Verwaltung und Gesundheit abdecken. Die wohl bekannteste von ihnen ist die mittlerweile funktional eingestellte Corona-Warn-App, die während der Pandemie wichtige Aufgaben zur Nachverfolgung erfüllte.

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NINA erlaubt feinere Push-Einstellungen für Unwetter Jetzt neues Update laden

Jetzt neues Update laden

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Die Warn-App NINA (App Store-Link) haben wohl die meisten installiert und nutzen den Service nur dann, wenn sich die App per Push mit einer Warnung meldet. Das kann bei anstehendem Unwetter, starker Hitze oder auch bei Bombenentschärfungen sein.

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Warntag 2022: Erst im Dezember, SMS-Warnungen kommen ab Februar 2023 Im letzten Jahr ersatzlos gestrichen

Im letzten Jahr ersatzlos gestrichen

<span class="entry-title-primary">Warntag 2022: Erst im Dezember, SMS-Warnungen kommen ab Februar 2023</span> <span class="entry-subtitle">Im letzten Jahr ersatzlos gestrichen</span>

Dass das deutsche Alarmnetzwerk dank vielerorts abgebauten Sirenen nicht mehr leistungsfähig genug ist, um die Bevölkerung vor kurzfristig eingetretenen Situationen zu warnen, zeigten im vergangenen Jahr gleich mehrere Ereignisse. Nicht nur die Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Juli 2021 machte Versäumnisse deutlich, sondern auch der der bundesweite Warntag, der für den 9. September 2021 geplant, aber vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) abgesagt wurde.

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DE-Alert: Cell Broadcast-Warnsystem kann auf den Weg gebracht werden Bundesnetzagentur gibt grünes Licht

Bundesnetzagentur gibt grünes Licht

<span class="entry-title-primary">DE-Alert: Cell Broadcast-Warnsystem kann auf den Weg gebracht werden</span> <span class="entry-subtitle">Bundesnetzagentur gibt grünes Licht</span>

Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass das deutsche Alarmnetzwerk dank vielerorts abgebauten Sirenen nicht mehr leistungsfähig genug ist, um die Bevölkerung vor kurzfristig eingetretenen Situationen zu warnen. Dies zeigte nicht nur die Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Juli 2021, sondern auch der bundesweite Warntag, der für den 9. September 2021 geplant, aber vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) abgesagt wurde.

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Kritische Hinweise: NINA und KATWARN warnen auch bei „Nicht stören“ Katastrophen-Apps wurden überarbeitet

Katastrophen-Apps wurden überarbeitet

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Im August hatte die Stiftung Warentest diverse Warn-Apps auf dem Prüfstand und hat stark bemängelt, dass kein Anbieter von der Funktion „Kritische Hinweise“ Gebrauch macht. Denn ist das iPhone stummgeschaltet oder im „Nicht stören“-Modus, wurde Hinweise der Warn-Apps entweder stumm oder gar nicht zugestellt.

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NINA: Warn-App jetzt mit Dunkelmodus und neuen Erklärungen Version 3.4.0 steht im App Store bereit

Version 3.4.0 steht im App Store bereit

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Die kostenlose NINA-App (App Store-Link) vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe wurde mit dem neusten Update noch einmal erweitert. NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) warnt deutschlandweit vor Gefahren, beispielsweise vom Deutschen Wetterdienst, des Bevölkerungsschutzes und vor Hochwasser.

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Katastrophen-Warn-Apps: „Nicht stören“ verhindert Gefahrenhin­weise auf dem iPhone Stiftung Warentest hat Warn-Apps untersucht

Stiftung Warentest hat Warn-Apps untersucht

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Die Unwetterkatastrophe in weiten Teilen von NRW und Rheinland-Pfalz hat vielen Menschen ihr Hab und Gut gekostet. Und schnell wurden Rufe laut, dass unsere Warnsysteme nicht richtig funktionieren und die Einführung eines Cell Broad­cast wünschenswert sei.

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Aktualisiert: NINA mit Corona-News & Pixelmator mit Dateien-App-Support Zwei tolle Apps mit Updates

Zwei tolle Apps mit Updates

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Die Warn-App NINA (App Store-Link) des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat per Update neue Funktionen erhalten. Version 3.1.0 integriert einen neuen Corona-Bereich mit nützlichen Infos sowie aktuelle und zuverlässige Informationen von amtlichen Stellen.

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NINA: Katastrophen-Warndienst nach Update mit neuer Übersicht Ab sofort in Version 3.0 im App Store

Ab sofort in Version 3.0 im App Store

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Schon seit etwas mehr als einem Jahr hat man die Apps KATWARN und BIWAPP in NINA (App Store-Link) integriert. Nun meldet sich das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe mit einem neuen Update für den Katastrophen-Warndienst zurück. Version 3.0 liegt zum Download bereit und beinhaltet folgende Neuerungen.

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Katastrophen-Warndienst NINA bekommt großes Update spendiert Version 2.3.3 ist da

Version 2.3.3 ist da

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Zuletzt im Januar hatte man KATWARN und BIWAPP in NINA (App Store-Linkintegriert. Nun meldet sich das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe mit einem neuen Update zurück. Version 2.3.3 liegt zum Download bereit und beinhaltet folgende Neuerungen.

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NINA: Katastrophen-Warndienst integriert KATWARN und BIWAPP Alles in einer App

Alles in einer App

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Bisher hatte ich NINA (App Store-Link) nicht installiert, allerdings gab es in der Vergangenheit immer wieder Meldungen, dass NINA gar nicht, nur ganz spät auf Katastrophen aufmerksam macht oder einen Fehlalarm schickt. Gute Bedingungen sind das nicht, mit dem letzten Update will man aber nachbessern und integriert ab sofort KATWARN und BIWAPP.

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KATWARN und NINA: Zwei Katastrophen-Warndienste kurz vorgestellt

Möchte man vor Unwettern, Polizeieinsätzen oder anderen Gefahren in der Umgebung gewarnt werden, bietet sich eine App wie KATWARN oder NINA an.

Ortsbasierte Gefahrenmeldungen, die auf den Daten der Katastrophen-Warndienste Deutschlands basieren, kann man sich mittlerweile auch per Push-Mitteilung auf das eigene iPhone schicken lassen. Bricht beispielsweise in der näheren Umgebung ein Großbrand aus, bei dem Anwohner gebeten werden, Türen und Fenster geschlossen zu halten, werden diese wichtigen Mitteilungen direkt ans iPhone weitergeleitet.

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