mStore-Knaller: B&W Z2, Philips Hue, Thunderbolt-SSD & mehr zu Sparpreisen

Die Black-Friday-Angebote starten und der mStore haut einige Knaller raus, die vermutlich nicht lange halten werden. Wir haben alle Infos für euch gesammelt. Bei Interesse solltet ihr schnell zuschlagen.

Alle Angebote sind solange der Vorrat reicht auf dieser Sonderseite zu finden.

Bowers & Wilkins Z2 AirPlay für 279 statt 399 Euro:
AirPlay der Spitzenklasse zu einem mehr als fairen Preis bietet der Z2 von Bowers & Wilkins, sogar ein Lightning-Dock ist bereits inklusive. Überrascht waren wir vom kompakten Design des Geräts. Mit einer Breite von nur 32 Zentimetern findet der Lautsprecher auch auf kleineren Schränken Platz. Der Klang ist wirklich sehr klar und hört sich auch bei einer hohen Lautstärke noch sehr gut an. Wobei hohe Lautstärke beim Z2 wirklich laut ist. Einen ausführlichen Testbericht findet ihr hier, der aktuelle Preisvergleich liegt bei 358 Euro. (Produktseite)

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Philips Hue: Steuerbare Lampen jetzt auch mit GU10-Sockel

Bisher gab es die farbigen Philips Hue Lampen mit Anbindung an iPhone und iPad nur mit E27-Sockel, ab sofort aber auch mit GU10-Fassung.

Es gibt Zuwachs in der Familie der Philipe Hue Lampen. Das beliebte System zur Steuerung von Lampen kann nun in noch mehr Fassungen verwendet werden. Neben E27-Sockeln gibt es das Einsteiger-Paket und einzelne LED-Lampen nun auch mit GU10-Sockel. Diese Fassung findet man gerade bei Halogen-Strahlern, insbesondere Ikea verbaut diese Lampen sehr gerne. An den Preisen hat sich nichts geändert: Das Basispaket mit drei Hue-GU10-Reflektorlampen und der Hue-Bridge kostet 199,95 Euro (erhältlich im Apple Online Store), einzelne Hue-GU10-Reflektorlampen kosten 59,95 Euro (noch nicht verfügbar – Apple Online Store).

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Erweiterung für Philips Hue: LightStrips & LivingColors Bloom jetzt verfügbar

Nun sind die Philips Friends of Hue LightStrips und die LivingColors Bloom auch in Deutschland erhältlich – und dürften jeden Hue-Nutzer begeistern.

Dass Philips Hue kein günstiger Spaß ist, dürfte hinlänglich bekannt sein – das Starterpaket mit der erforderlichen Bridge und drei LED-Lampen kostet 199,95 Euro. Trotzdem gibt es eine immer weiter wachsende Community, die sich ab sofort über die Philips Friends of Hue LightStrips freuen darf.

Die LED-Streifen sind ab sofort für 89,95 Euro (Apple Online Store) exklusive bei Apple erhältlich. Außerdem stellt Philips mit den LivingColors Bloom seine bekannten Farbwechselleuchten nun auch in einer Version bereit, die ohne Umwege mit dem Hue-System kommunizieren kann. Auch hier zahlt man 89,95 Euro (Apple Online Store).

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Philips Hue im Test: Es werde Licht!

Lange mussten wir auf unser Testmuster warten, in der vergangenen Woche war es endlich soweit: Wir konnten Philips Hue einige Tage genauer unter die Lupe nehmen.

Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass so etwas mal möglich sein wird? Im 21. Jahrhundert kann man seine Lampen in den heimischen vier Wänden selbstverständlich mit dem Mobilfunk-Telefon steuern – selbst wenn man gar nicht Zuhause ist. Mit den Living Colors hat Philips schon für einen Erfolg gesorgt, mit den Philips Hue geht es noch einen Schritt vorwärts – in 16,8 Millionen Variationen.

Das Starter-Set der Philips Hue besteht aus einer Smartbridge und drei LED-Lampen mit E27-Sockel. Letzteres schränkte die Auswahl an kompatiblen Fassungen in meinem Haushalt leider auf ein Minimum ein, IKEA und Halogen-Leuchten sei dank. Hat man aber eine entsprechende Lampe gefunden, ist die Installation spielend einfach, ja eigentlich sogar idiotensicher.

Man muss lediglich die Smartbridge mit Strom und Router verbinden, die LED-Lampen in die Fassungen drehen und den Lichtschalter aktivieren. Im letzten Schritt lädt man sich noch die kostenlose Philips Hue App und schon kann es losgehen. Nach wenigen Sekunden kann man in der App zwischen verschiedenen Szenen wählen, Farben und Helligkeit ändern oder eigene Vorlagen erstellen.

Innerhalb der Hue-App lassen sich eigene Licht-Rezepte erstellen, die mit einem Knopfdruck aktiviert werden können. Selbstverständlich kann man dabei auch mehr als die drei mitgelieferten Lampen ansprechen – bis zu 50 Stück kann man mit einer Smartbridge verbinden.

Beeindruckend sind die Möglichkeiten, die man alleine mit der Standard-App von Philips hat: Man kann Alarme erstellen, um die LED-Lampen an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit in einer gewünschten Farbe leuchten zu lassen. Einmal eingestellt funktioniert das sogar, wenn man gar nicht mit dem iPhone oder iPad zuhause ist.

Seit dem letzten großen Update versteht sich die Philips Hue sogar auf „Geofencing“. Kommt man beispielsweise abends nach Hause, teilt das iPhone das der eigenen Smartbridge per Internet mit und das Licht wird eingeschaltet, bevor man überhaupt einen Schlüssel in die Haustür gesteckt hat. Umgekehrt funktioniert das natürlich genauso – man kann also ruhig mal vergessen, das Licht anzulassen.

Philips Hue bietet Entwicklern viele Möglichkeiten

Obwohl das auch ohne Geofencing nicht so tragisch wäre. Dank der zukunftsweisenden LED-Technologie verbraucht eine Philips Hue lediglich 8,5 Watt Strom – und das bei einer Helligkeit einer 50-Watt-Glühbirne. Ein weiterer Vorteil: Die LED-Leuchten sind dimmbar, das ist bei den „günstigen“ Modellen, die man normalerweise in seine Fassungen schraubt, oft nicht der Fall. Gerade wenn es draußen dunkel wird kann man so ein sehr angenehmes Licht erzeugen, etwa zum Lesen.

Die Möglichkeiten der Philips Hue sind jedenfalls riesig – nicht zuletzt dank der Entwickler-Schnittstellen, die Philips eingebaut hat. Findige App-Entwickler haben so die Möglichkeit, eigene Apps zu schreiben. Im App Store finden sich dabei schon einige witzige Idee, zum Beispiel zur einfachen Ansteuerungen ausgewählter Lampen oder eine Hue Disco, die sich der abgespielten Musik anpasst.

Ein ziemlich cooles Feature hat Philips aber selbst eingebaut: Den Support für IFTTT – „if this than that“. Bekommt man etwa eine neue Nachricht auf Facebook, beginnt es im Heimatort zu regnen, auf appgefahren gibt es eine neue News oder die Lieblingsmannschaft schießt ein Tor, kann man genau für diese Ereignisse Aktionen mit den Philips Hue erstellen – und sie etwa kurz blau oder rot aufleuchten lassen. Einstellen kann man diese und weitere Funktionen auch am Computer über meethue.com.

Leider hat diese ganze Spielerei aber noch ein paar Tücken. So kann man in der Philips Hue App beispielsweise noch keine einzelnen Räume anlegen – mit einem Klick auf „alles aus“ gehen dann halt auch mal alle Lampen aus, auch wenn im Nachbarraum auch noch eine LED-Hue „brennt“. Eine weitere Tücke: Schaltet man den Lichtschalter aus, gehen alle Einstellungen verloren und die Hue leuchtet beim nächsten Anschalten zunächst in hellem Weiß. So kann aber auch, wenn mal kein iPhone oder iPad in der Nähe ist, das Licht ganz normal angeschaltet werden.

Während meiner Woche mit der Philips Hue gab es vor allem eine Sache, die mich etwas gestört hat: Um das Licht zu wechseln muss man zunächst das iPhone entsperren, die App öffnen und die gewünschte Szene auswählen. Schneller und günstiger geht es mit den Living Colors, dafür bieten die einfachen Lampen aber längst nicht so viele Spielereien und Möglichkeiten.

Aber egal ob sinnvoll oder Spielerei – die Philips Hue ist ohne Zweifel beeindruckend. Ob man für das Startetest 199 Euro und für jede weitere Lampe 59 Euro auf den Tisch legt, muss allerdings jeder für sich entscheiden. Zu kaufen gab es Philips Hue bislang nur im Apple Online Store, mittlerweile aber auch auf der Internet-Seite des Premium-Resellers mStore. Im Anschluss gibt es noch ein kleines Video zum letzten Hue-Update.

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Philips Hue: IFTTT & Geofencing für moderne Glühlampe

Die Philips Hue ist die Lampe der Zukunft. Gesteuert mit dem iPhone und ausgestattet mit jeder Menge Extras.

Wir haben leider immer noch keine Chance gehabt, die Philips Hue selbst unter die Lupe zu nehmen. In unserem Forum wird aber schon fleißig über die Glühlampen mit iOS-Anbindung diskutiert. Gekauft werden kann das Starterset mit drei Lampen für 199,95 Euro (Apple Store), jede weitere Lampe kostet 59,95 Euro. Heute wurde zudem ein Update der Universal-Applikation veröffentlicht: Philips Hue (App Store-Link) liegt in Version 1.1 vor. Leider sind die Update-Informationen im deutschen App Store mehr als spärlich, obwohl sich viel getan hat.

So wurde zum Beispiel eine Verbindung zum Internet-Dienst IFTTT (If This Then That) hergestellt. „Zum Beispiel kann Hue das Farbambiente bei aufkommendem Regen ändern und per Blinkzeichen auf dringliche E-Mails, Facebook-Nachrichten oder Tweets von bestimmten Personen hinweisen. Sportfans können ihr Wohnzimmer in Vereinsfarben erstrahlen lassen, sobald ihre Mannschaft ein Tor schießt. Auch die Veränderung von Aktienkursen ist visualisierbar“, lässt Philips wissen.

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Philips Hue: LED-Lampen mit dem iPhone steuern

Licht mit dem iPhone oder iPad steuern? Neu ist diese Idee nicht. Philips geht jedoch einen Schritt weiter.

Steckdosen oder Lichtschalter lassen sich schon jetzt über das Internet und mit passenden Apps steuern. Gerade bei Lichtschaltern ist es dafür aber oft notwendig, Anpassungen an den Schaltern vorzunehmen und zusätzliche Elektronik einzubauen. Einfacher geht es mit dem Philips Hue, das in Kürze exklusive im Apple Store erhältlich und über eine dazugehörige Universal-App steuerbar sein wird.

Für einen Preis von 199 Euro erhält man ein Starter-Paket, das im wesentliche aus zwei verschiedenen Teilen besteht: Einer Smartbridge, die man mit dem eigenen Router verbindet, und drei LED-Lampem mit 600 Lumen. Der Clou: Die drei Lampen stellen eine drahtlose Verbindung zur Bridge her und lassen sich darüber mit über 16 Millionen Farben ansteuern. Zudem besteht die Möglichkeit, das System mit weiteren LED-Lampen zu erweitern (jeweils 69 Euro).

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