Philips Hue: Starterkits, einzelne Leuchten & Zubehör mit 12 Prozent Rabatt

Der Online-Händler Click-Licht bietet noch bis zum Sonntag einen Gutschein für alle Hue-Produkte an.

Nach einem ersten Test vor mehr als einem Jahr habe ich mein Wohnzimmer seit einer kleinen Lampen-Neuanschaffung auch mit vier Hue-Leuchten ausgestattet und bin vom Philips-System schwer begeistert. Das Licht ist sehr angenehm und die Steuerung mit iPhone und iPad sowie die Ereignisse über den Internet-Dienst IFTTT sind einfach klasse. Ziemlich gelungen finde ich die einfache und schnelle Steuerung über das neue Widget in der Mitteilungszentrale. Das einzige Problem: Der ganze Spaß geht ordentlich ins Geld.

Der Online-Händler Click-Licht bietet noch bis zum Sonntag einen Gutschein (HUE-1NY-F4C-E14) an, mit dem ihr 10 Prozent Rabatt beim Kauf von Hue-Produkten bekommt. Weitere 2 Prozent Rabatt bekommt ihr, wenn per Vorkasse (Überweisung) bezahlt. Der Versand ist ab 40 Euro kostenlos, das ist mit quasi allen Hue-Produkten problemlos machbar. Bei den Startersets beträgt die Ersparnis im Internet-Preisvergleich rund 15 bis 20 Euro.

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Philips Hue: Lampen per Widget steuern

Das steuerbare Licht Philips Hue sollte euch längst ein Begriff sein. Nun gibt es ein Widget für iOS 8.

Philips Hue ist eine richtig coole Sache. So angenehmes und gleichzeitig so flexibles sowie individuell konfigurierbares Licht bekommt man sonst nirgends. Eine Schwachstelle hat das System allerdings: Wer nicht den optional erhältlichen Lichtschalter kauft, kann das Licht nur per iPhone und iPad steuern. Das iPhone anschalten, entsperren, möglicherweise einen Code eingeben, die Hue-App öffnen und das Licht bedienen – das geht definitiv eleganter.

Wer nur mal eben von einer Lichtszene zur nächsten wechseln, das Licht anschalten oder ausschalten möchte, sollte einen Blick in den App Store werfen. Dort steht seit heute Nacht eine neue Version von Philips Hue (App Store-Link) zum Download bereit, die nicht nur eine Optimierung für die neuen iPhones, sondern auch ein Widget für iOS 8 enthält.

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Philips Hue: LED-Leuchten mit App-Steuerung 10 Prozent günstiger (letzte Chance)

Das bis dato von der Konkurrenz nicht erreichte Lichtsystem Philips Hue ist aktuell bei Amazon 10 Prozent günstiger erhältlich.

Update am 4. Oktober: Das Angebot mit rund um die Philips Hue Leuchten gilt nur noch an diesem Wochenende. Insbesondere bei Interesse an einem günstigen Starter-Set sollte man die Gelegenheit nutzen.

Vor knapp zwei Wochen wurde Philips Hue als beste “Internet der Dinge”-Schnittstelle ausgezeichnet. Das Lichtsystem kann per iPhone und iPad gesteuert werden, durch die Verbindung zum Internet-Dienst IFTTT ergeben sich quasi unbegrenzte Möglichkeiten. Unter anderem kann man das Licht einschalten, wenn man nach Hause kommt, oder sich über Tore seiner Lieblingsmannschaft informieren lassen.

Letztlich bleibt es ja oft nicht beim Starter-Set, das normalerweise rund 200 Euro kostet. Hinzu kommen zusätzliche Lampen oder andere Produktreihen, wie etwa die Living Colors oder Friends of Hue. Komplette Lampen, LED-Streifen, Deckenleuchten – Philips schreckt vor nichts zurück. Wichtig ist nur, dass eure Fassung über eine GU10- oder E27-Fassung haben, das sollte aber in so ziemlich jedem Haushalt der Fall sein.

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Philips Hue ist die beste „Internet der Dinge“-Schnittstelle

Auch aufgrund der vielen Möglichkeiten ist Philips Hue bei Apple-Nutzern besonders beliebt. Nun gab es eine weitere Auszeichnung.

Das Licht mit dem iPhone oder iPad steuern, Räume mit bunten Farben beleuchten und bei bestimmten Ereignissen für den gewünschten Effekt sorgen. Die Möglichkeiten mit dem Hue-System von Philips sind beinahe unbegrenzt. Für die Programmierschnittstelle seines Beleuchtungssystems hat der Hersteller auf der „I Love APIs“-Konferenz in San Francisco den Digital Accelerator Award erhalten.

Und das nicht ohne Grund: Mittlerweile gibt es für Philips Hue mehr als 190 Apps, die meisten davon für iPhone und iPad. Außerdem kann man über den Internet-Dienst IFTTT auf rund 1.500 Lichtrezepte zurückgreifen. Was hier alles möglich ist? Klickt euch einfach selbst durch. Unter anderem kann man das Licht einschalten, wenn man nach Hause kommt, oder sich über Tore seiner Lieblingsmannschaft informieren lassen.

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Philips Hue Lux: Per App steuerbare Lampen jetzt auch farblos erhältlich

Das Portfolio der Philips Hue Leuchtmittel wächst weiter an. Ab sofort kann man die Weißlicht-Lampen Lux bestellen.

Wie verbreitet Philips Hue und die bunten, per App steuerbaren Lampen sind, haben wir erst vor wenigen Wochen feststellen dürfen, als der Philips Hue Lichtschalter in den Handel gekommen ist. Ab sofort gibt es die sonst bunten Lampen auch in einer etwas günstigeren, weißen Variante. Praktisch ist das für alle, die auch Räume wie die Küche oder das Badezimmer, in denen man nicht unbedingt buntes Licht braucht, mit dem Hue-System ausstatten wollen.

Philipe Hue Lux erzeigt ein warmes, weißes Licht, das man mit der dazugehören App für iPhone und iPad dimmen kann. Die Farbtemperatur beträgt 2700K, der Lichtstrom liegt bei 750 Lumen. Aktuell gibt es die Philips Hue Lux nur mit einem E26-Sockel zum Einzelpreis von 29,95 Euro (zum Apple Store), alternativ gibt es auch ein Starter-Set mit zwei Lampen und der notwendigen Bridge für 99,95 Euro (zum Apple Store).

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Iwy Light im Test: Eine günstige Alternative zu Philips Hue?

Vor rund einer Woche hat uns ein interessantes Paket erreicht. Darin enthalten war ein Starter-Set der Iwy Light, eine kostengünstige Alternative zur Philips Hue.

Daran besteht eigentlich kein Zweifel: Die Leuchtmittel rund um Philips Hue sind eine ziemlich coole Sache. Man kann seine ganze Wohnung beleuchten, das Licht und die Farben per App oder auch ganz automatisch mit dem Internet-Dienst IFTTT steuern. Mit einem Preis von knapp 200 Euro für das Starter-Set und 60 Euro für eine einzelne „Birne“ ist Philips Hue aber alles andere als günstig. Konkurrenz soll es nun mit dem Iwy Light aus Deutschland geben.

Fangen wir zunächst mit einem kleinen Preisvergleich an. Wenn man sich für das Iwy Light entscheidet, kostet das Starter-Set mit drei LED-Leuchten, Fernbedienung und WiFi-Controller nur 97,75 Euro. Eine einzelne LED-Leuchte gibt es bereits für 27,75 Euro. Alle Produkte kann man über die Webseite des Herstellers bestellen, alternativ bekommt man sie auch bei Amazon (Übersicht) – dort muss man aber ein paar Cent mehr bezahlen.

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Philips Friends of Hue: LivingColors Bloom jetzt 12 Euro günstiger

Das Farbwechsel-System Philips Hue erfreut sich großer Beliebtheit – nun gibt es die Zusatz-Leuchte LivingColors Bloom ein wenig günstiger.

Als wir die LivingColors Bloom aus der Reihe Philips Friends of Hue im August 2013 vorgestellt haben, war das Zusatz-Model für Philips Hue nur im Apple Store zu haben und hat 89,95 Euro gekostet. Mittlerweile ist die LivingColors Bloom auch bei anderen Händlern erhältlich und kostet dort etwas weniger. Der mStore verlangt nur 78 Euro, Saturn möchte mit 79 Euro ein wenig mehr.

Die LivingColors habt ihr vielleicht schon einmal gesehen, denn die Farblampen gibt es bereits seit einiger Zeit auf dem Markt. Mit viel technischen Fachwissen konnte man sie bereits in das Hue-System einbinden, Philips übernimmt diese Arbeit nun mit den LivingColors Bloom. Mit bis zu 120 Lumen Lichtstrom und der stufenlose Dimmbarkeit sind der Fantasie beim Programmieren keine Grenzen gesetzt.

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Die abgefahrensten Spielereien für iPhone & iPad

Auch wenn die Winterpause des App Stores vorüber ist, ist im Store noch nicht ganz so viel los. Genau aus diesem Grund möchten wir noch ein paar Spielereien für iPhone & iPad empfehlen – für alle, die nicht wissen, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen.

AR.Drone 2.0 Power Edition (Amazon-Link, 349 Euro)
Die Parrot AR.Drone 2.0 ist sicherlich eine nicht gerade günstige Spielerei, ein Hingucker aber auf jeden Fall. Amazon und DHL testen die Zustellung per Drone, ihr selbst könnt mit dem Flugaparatt einfach nur Spaß haben. Über eine auf iPhone oder iPad installierte App lässt sich die Drone steuern. Durch zwei starke 1.500 mAh-Akkus beträgt die Flugzeit insgesamt 36 Minuten, außerdem gibt es drei zusätzliche Propeller-Sets in den Farben rot, orange und türkis. Ebenfalls klasse: Seinen Flug kann man mit der verbauten HD-Kamera sogar aufnehmen.

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Yahoo Wetter jetzt für das iPad, Philips Hue mit iOS 7-Update

Gleich zwei tolle Meldungen erreichten gerade unser Postfach – es gab spannende Aktualisierung für die Yahoo Wetter-App und Philips Hue.

Yahoo Wetter für das iPad

Starten wir mit Yahoo Wetter (App Store-Link). Durch das Update auf Version 1.5 haben die Entwickler die Applikation zur Universal-App hochgestuft, so dass sie nun nativ auf dem iPad funktioniert. Alle Grafiken, Buttons und Schriften wurde für das größere Display angepasst – der Download ist weiterhin natürlich kostenlos erhältlich.

Die Wetterdarstellung ist wirklich grandios. Als Hintergrundbild wird ein zum Ort passendes Objekt/Wahrzeichen ausgewählt, außerdem wird die Wetterlage berücksichtigt. So gibt es für San Francisco zum Beispiel die Golden Gate Bridge, in Berlin gibt es das Brandenburger Tor zu sehen. Auf dem Startbildschirm wird die aktuelle Temperatur sowie der höchste und niedrigste Wert angegeben. Mit einem einfachen Wisch nach oben gibt es eine stündliche Vorhersage für den Tag, außerdem findet man eine vier tägige Vorhersage. Weiter unten gibt es noch Angaben zum Niederschlag, zum Wind und Luftdruck, sowie Informationen zu Sonne und Mond.

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mStore-Knaller: B&W Z2, Philips Hue, Thunderbolt-SSD & mehr zu Sparpreisen

Die Black-Friday-Angebote starten und der mStore haut einige Knaller raus, die vermutlich nicht lange halten werden. Wir haben alle Infos für euch gesammelt. Bei Interesse solltet ihr schnell zuschlagen.

Alle Angebote sind solange der Vorrat reicht auf dieser Sonderseite zu finden.

Bowers & Wilkins Z2 AirPlay für 279 statt 399 Euro:
AirPlay der Spitzenklasse zu einem mehr als fairen Preis bietet der Z2 von Bowers & Wilkins, sogar ein Lightning-Dock ist bereits inklusive. Überrascht waren wir vom kompakten Design des Geräts. Mit einer Breite von nur 32 Zentimetern findet der Lautsprecher auch auf kleineren Schränken Platz. Der Klang ist wirklich sehr klar und hört sich auch bei einer hohen Lautstärke noch sehr gut an. Wobei hohe Lautstärke beim Z2 wirklich laut ist. Einen ausführlichen Testbericht findet ihr hier, der aktuelle Preisvergleich liegt bei 358 Euro. (Produktseite)

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Philips Hue: Steuerbare Lampen jetzt auch mit GU10-Sockel

Bisher gab es die farbigen Philips Hue Lampen mit Anbindung an iPhone und iPad nur mit E27-Sockel, ab sofort aber auch mit GU10-Fassung.

Es gibt Zuwachs in der Familie der Philipe Hue Lampen. Das beliebte System zur Steuerung von Lampen kann nun in noch mehr Fassungen verwendet werden. Neben E27-Sockeln gibt es das Einsteiger-Paket und einzelne LED-Lampen nun auch mit GU10-Sockel. Diese Fassung findet man gerade bei Halogen-Strahlern, insbesondere Ikea verbaut diese Lampen sehr gerne. An den Preisen hat sich nichts geändert: Das Basispaket mit drei Hue-GU10-Reflektorlampen und der Hue-Bridge kostet 199,95 Euro (erhältlich im Apple Online Store), einzelne Hue-GU10-Reflektorlampen kosten 59,95 Euro (noch nicht verfügbar – Apple Online Store).

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Erweiterung für Philips Hue: LightStrips & LivingColors Bloom jetzt verfügbar

Nun sind die Philips Friends of Hue LightStrips und die LivingColors Bloom auch in Deutschland erhältlich – und dürften jeden Hue-Nutzer begeistern.

Dass Philips Hue kein günstiger Spaß ist, dürfte hinlänglich bekannt sein – das Starterpaket mit der erforderlichen Bridge und drei LED-Lampen kostet 199,95 Euro. Trotzdem gibt es eine immer weiter wachsende Community, die sich ab sofort über die Philips Friends of Hue LightStrips freuen darf.

Die LED-Streifen sind ab sofort für 89,95 Euro (Apple Online Store) exklusive bei Apple erhältlich. Außerdem stellt Philips mit den LivingColors Bloom seine bekannten Farbwechselleuchten nun auch in einer Version bereit, die ohne Umwege mit dem Hue-System kommunizieren kann. Auch hier zahlt man 89,95 Euro (Apple Online Store).

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Philips Hue im Test: Es werde Licht!

Lange mussten wir auf unser Testmuster warten, in der vergangenen Woche war es endlich soweit: Wir konnten Philips Hue einige Tage genauer unter die Lupe nehmen.

Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass so etwas mal möglich sein wird? Im 21. Jahrhundert kann man seine Lampen in den heimischen vier Wänden selbstverständlich mit dem Mobilfunk-Telefon steuern – selbst wenn man gar nicht Zuhause ist. Mit den Living Colors hat Philips schon für einen Erfolg gesorgt, mit den Philips Hue geht es noch einen Schritt vorwärts – in 16,8 Millionen Variationen.

Das Starter-Set der Philips Hue besteht aus einer Smartbridge und drei LED-Lampen mit E27-Sockel. Letzteres schränkte die Auswahl an kompatiblen Fassungen in meinem Haushalt leider auf ein Minimum ein, IKEA und Halogen-Leuchten sei dank. Hat man aber eine entsprechende Lampe gefunden, ist die Installation spielend einfach, ja eigentlich sogar idiotensicher.

Man muss lediglich die Smartbridge mit Strom und Router verbinden, die LED-Lampen in die Fassungen drehen und den Lichtschalter aktivieren. Im letzten Schritt lädt man sich noch die kostenlose Philips Hue App und schon kann es losgehen. Nach wenigen Sekunden kann man in der App zwischen verschiedenen Szenen wählen, Farben und Helligkeit ändern oder eigene Vorlagen erstellen.

Innerhalb der Hue-App lassen sich eigene Licht-Rezepte erstellen, die mit einem Knopfdruck aktiviert werden können. Selbstverständlich kann man dabei auch mehr als die drei mitgelieferten Lampen ansprechen – bis zu 50 Stück kann man mit einer Smartbridge verbinden.

Beeindruckend sind die Möglichkeiten, die man alleine mit der Standard-App von Philips hat: Man kann Alarme erstellen, um die LED-Lampen an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit in einer gewünschten Farbe leuchten zu lassen. Einmal eingestellt funktioniert das sogar, wenn man gar nicht mit dem iPhone oder iPad zuhause ist.

Seit dem letzten großen Update versteht sich die Philips Hue sogar auf „Geofencing“. Kommt man beispielsweise abends nach Hause, teilt das iPhone das der eigenen Smartbridge per Internet mit und das Licht wird eingeschaltet, bevor man überhaupt einen Schlüssel in die Haustür gesteckt hat. Umgekehrt funktioniert das natürlich genauso – man kann also ruhig mal vergessen, das Licht anzulassen.

Philips Hue bietet Entwicklern viele Möglichkeiten

Obwohl das auch ohne Geofencing nicht so tragisch wäre. Dank der zukunftsweisenden LED-Technologie verbraucht eine Philips Hue lediglich 8,5 Watt Strom – und das bei einer Helligkeit einer 50-Watt-Glühbirne. Ein weiterer Vorteil: Die LED-Leuchten sind dimmbar, das ist bei den „günstigen“ Modellen, die man normalerweise in seine Fassungen schraubt, oft nicht der Fall. Gerade wenn es draußen dunkel wird kann man so ein sehr angenehmes Licht erzeugen, etwa zum Lesen.

Die Möglichkeiten der Philips Hue sind jedenfalls riesig – nicht zuletzt dank der Entwickler-Schnittstellen, die Philips eingebaut hat. Findige App-Entwickler haben so die Möglichkeit, eigene Apps zu schreiben. Im App Store finden sich dabei schon einige witzige Idee, zum Beispiel zur einfachen Ansteuerungen ausgewählter Lampen oder eine Hue Disco, die sich der abgespielten Musik anpasst.

Ein ziemlich cooles Feature hat Philips aber selbst eingebaut: Den Support für IFTTT – „if this than that“. Bekommt man etwa eine neue Nachricht auf Facebook, beginnt es im Heimatort zu regnen, auf appgefahren gibt es eine neue News oder die Lieblingsmannschaft schießt ein Tor, kann man genau für diese Ereignisse Aktionen mit den Philips Hue erstellen – und sie etwa kurz blau oder rot aufleuchten lassen. Einstellen kann man diese und weitere Funktionen auch am Computer über meethue.com.

Leider hat diese ganze Spielerei aber noch ein paar Tücken. So kann man in der Philips Hue App beispielsweise noch keine einzelnen Räume anlegen – mit einem Klick auf „alles aus“ gehen dann halt auch mal alle Lampen aus, auch wenn im Nachbarraum auch noch eine LED-Hue „brennt“. Eine weitere Tücke: Schaltet man den Lichtschalter aus, gehen alle Einstellungen verloren und die Hue leuchtet beim nächsten Anschalten zunächst in hellem Weiß. So kann aber auch, wenn mal kein iPhone oder iPad in der Nähe ist, das Licht ganz normal angeschaltet werden.

Während meiner Woche mit der Philips Hue gab es vor allem eine Sache, die mich etwas gestört hat: Um das Licht zu wechseln muss man zunächst das iPhone entsperren, die App öffnen und die gewünschte Szene auswählen. Schneller und günstiger geht es mit den Living Colors, dafür bieten die einfachen Lampen aber längst nicht so viele Spielereien und Möglichkeiten.

Aber egal ob sinnvoll oder Spielerei – die Philips Hue ist ohne Zweifel beeindruckend. Ob man für das Startetest 199 Euro und für jede weitere Lampe 59 Euro auf den Tisch legt, muss allerdings jeder für sich entscheiden. Zu kaufen gab es Philips Hue bislang nur im Apple Online Store, mittlerweile aber auch auf der Internet-Seite des Premium-Resellers mStore. Im Anschluss gibt es noch ein kleines Video zum letzten Hue-Update.

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Philips Hue: IFTTT & Geofencing für moderne Glühlampe

Die Philips Hue ist die Lampe der Zukunft. Gesteuert mit dem iPhone und ausgestattet mit jeder Menge Extras.

Wir haben leider immer noch keine Chance gehabt, die Philips Hue selbst unter die Lupe zu nehmen. In unserem Forum wird aber schon fleißig über die Glühlampen mit iOS-Anbindung diskutiert. Gekauft werden kann das Starterset mit drei Lampen für 199,95 Euro (Apple Store), jede weitere Lampe kostet 59,95 Euro. Heute wurde zudem ein Update der Universal-Applikation veröffentlicht: Philips Hue (App Store-Link) liegt in Version 1.1 vor. Leider sind die Update-Informationen im deutschen App Store mehr als spärlich, obwohl sich viel getan hat.

So wurde zum Beispiel eine Verbindung zum Internet-Dienst IFTTT (If This Then That) hergestellt. „Zum Beispiel kann Hue das Farbambiente bei aufkommendem Regen ändern und per Blinkzeichen auf dringliche E-Mails, Facebook-Nachrichten oder Tweets von bestimmten Personen hinweisen. Sportfans können ihr Wohnzimmer in Vereinsfarben erstrahlen lassen, sobald ihre Mannschaft ein Tor schießt. Auch die Veränderung von Aktienkursen ist visualisierbar“, lässt Philips wissen.

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Philips Hue: LED-Lampen mit dem iPhone steuern

Licht mit dem iPhone oder iPad steuern? Neu ist diese Idee nicht. Philips geht jedoch einen Schritt weiter.

Steckdosen oder Lichtschalter lassen sich schon jetzt über das Internet und mit passenden Apps steuern. Gerade bei Lichtschaltern ist es dafür aber oft notwendig, Anpassungen an den Schaltern vorzunehmen und zusätzliche Elektronik einzubauen. Einfacher geht es mit dem Philips Hue, das in Kürze exklusive im Apple Store erhältlich und über eine dazugehörige Universal-App steuerbar sein wird.

Für einen Preis von 199 Euro erhält man ein Starter-Paket, das im wesentliche aus zwei verschiedenen Teilen besteht: Einer Smartbridge, die man mit dem eigenen Router verbindet, und drei LED-Lampem mit 600 Lumen. Der Clou: Die drei Lampen stellen eine drahtlose Verbindung zur Bridge her und lassen sich darüber mit über 16 Millionen Farben ansteuern. Zudem besteht die Möglichkeit, das System mit weiteren LED-Lampen zu erweitern (jeweils 69 Euro).

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