Altec Lansing Inair 5000: AirPlay Soundsystem für 185 Euro (Update)

Mittlerweile ist das Altec Lansing Inair 5000 auf 185 Euro gefallen – und damit ein guter Einstieg in den AirPlay-Sektor.

Update am 30. Oktober um 8:00 Uhr: Bei Amazon ist der Preis noch ein bisschen gefallen. Mittlerweile zahlt man für das absolut solide Inair 5000 von Altec Lansing nur noch 185 Euro (Amazon-Link). Damit ist es eines der günstigsten Möglichkeiten für AirPlay.

Update: Wer beim letzten Angebot von iBood nicht zugreifen wollte, hat jetzt eine erneute Chance das Sounddock bei Amazon für den selben Preis zu erwerben (Amazon-Link). Die Lieferung ist bei Amazon natürlich kostenlos, so dass man sich die Versandkosten spart – bei iBood musste man noch 5,95 Euro auf den Tisch legen. Alle weiteren Infos findet ihr weiter unten.

Der Einstieg in die AirPlay-Welt ist aufgrund der Lizenzen nicht gerade günstig. Wer die Technologie nutzen möchte, muss meistens mindestens 300 Euro auf den Tisch legen. Jetzt gibt es für 199,95 Euro inklusive kostenlosem Versand das Sounddock „Altec Lansing Inair 5000“.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 599 Euro, der nächst günstigere Preis ist laut Geizhals 280 Euro. Doch was bekommt man für sein Geld? Auf ein Dock muss man zwar verzichten, doch da es AirPlay gibt, kann man das verkraften. Über ein WLAN kann man beide Geräten verbinden und so die Musik abspielen. Die Einrichtung erfolgt per iPhone-App.

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ZiiSound D5: Gute Bluetooth-Anlage zum Schnäppchenpreis

Eine gute Soundanlage zum kleinen Preis. Das gibt es heute bei Amazon.

Die Creative ZiiSound D5 ist derzeit zu einem richtig guten Preis erhältlich. Bei Amazon gibt es die Anlage derzeit für 149 Euro (Amazon-Link), das rund 50 Euro weniger als beim nächstbesten Anbieter. Im Vergleich zu den teuren Anlagen mit AirPlay, wir hatten euch ja das Zeppelin Air vorgestellt, ist das richtig günstig. Die UVP des Herstellers liegt bei 249 Euro.

Die ZiiSound D5 hatte ich bis vor kurzem selbst bei mir im Einsatz. Der Sound ist, bedenkt man die doch kleinen Abmessungen der Anlage, wirklich gut. In diesem Preissegment sollte das System zu den besten Alternativen zählen.

Auch wenn kein AirPlay an Bord ist, kann man seine Musik kabellos abspielen. Das geht entweder per Bluetooth, was per iPhone, iPad oder dem Mac völlig unproblematisch abläuft, oder über ein kleines Dock-Dongle. Letzteres hat den Vorteil, dass es auch mit herkömmlichen iPods wie dem nano funktioniert. Das kann AirPlay nicht.

Leider können wir euch nicht sagen, wie viele Geräte Amazon auf Lager hat. Von sechs Kunden (jeweils fünf Sterne) und von uns gibt es aber auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.

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Edifier E3350: Günstiges Soundsystem mit tollem Design

Seit einigen Wochen steht es schon auf meinem Schreibtisch, nun kann ich es endlich vorstellen: Das Edifier E3350 2.1 Soundsystem.

Bisher hatte ich ein einfaches 2.1 Soundsystem von Logitech im Einsatz, das ich irgendwann mal von meiner Freundin geerbt habe. Doch so wirklich passend war das Design natürlich nicht, neben dem iMac sah gerade der Subwoofer sehr bescheiden aus und ist schnell unter den Schreibtisch gewandert. Beim Edifier E3350 ist das anders – hier darf alles im sichtbaren Bereich stehen.

Der Karton ist schnell entleert und das Soundsystem ebenso schnell aufgebaut und richtig verkabelt. Neben den beiden Stereo-Boxen und dem Subwoofer ist eine Kabelfernbedienung enthalten, die sogar rot beleuchtet wird und sehr edel aussieht. Hier muss ich gestehen, dass das nützliche Teil trotz seiner guten Optik unter dem Tisch verschwunden ist, da ich keine Lust auf ein weiteres Kabel hatte.

Wo wir gerade bei der Optik sind: Für das Design hat das Edifier-Soundsystem bereits 2008 eine Auszeichnung erhalten. Die Satelliten bilden eine optische Einheit, das Gesamtbild wird nicht von Reglern oder Knöpfen zerstört. Hinten weiß, vorne schwarz, lautet hier die Devise. Für die Form des Subwoofers ist mir bisher keine passende Umschreibung eingefallen, aber mit seiner weißen Plastikummantelung und dem beleuchteten Ein-/Ausschalter macht er auch einiges her.

Unter dem Plastik steckt übrigens eine Holzverkleidung, um eine gute Klangqualität zu garantieren. Und auch sonst können sich die technischen Daten sehen lassen: Alle Kabel weisen eine ausreichende Länge auf, der 6,5 Zoll große Subwoofer ist magnetisch abgeschirmt und über zwei Audioeingänge an der Fernbedienung lasst sich ganz einfach ein Headset anschließen. An den Computer selbst wird der Edifier E3350 ganz normal über ein Klinkenkabel verbunden.

Bleibt die Frage des Klangs. Ich finde es immer unglaublich schwer, da etwas vernünftig zu beschreiben. Oft kommt es auch auf die Musik an, die man hört. Im Gegensatz zu den zuvor verwendeten Lautsprechern konnte ich aber eine deutliche Steigerung feststellen, was das Volumen von Musik und Stimmen angeht. Auch der Bass erscheint mir stärker, das ist aber wohl der Position des Subwoofers auf dem Tisch geschuldet. Die Stärke lässt sich über einen Regler stufenlos einstellen.

Mit einem Preis von rund 75 Euro (Amazon-Link) bewegt sich der Edifier E3350 jedenfalls in einem bezahlbaren Preissegment, nach oben ist man ja hier sehr flexibel. Zusammen mit dem tollen Design macht man bei einem Kauf meiner Meinung nach aber kaum etwas falsch. Wer weiß als Farbe nicht mag, findet das System übrigens auch noch in schwarz oder blau, wobei die blaue Ausführung derzeit zum Schnäppchenpreis von nur 56 Euro erhältlich ist.

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