Nicht nur Gameloft hat heute ein neues Rollenspiel auf das iPhone gebracht. Auch Capcom ist mit einem neuen Titel am Start.
Devil May Cry 4 refrain – den Titel kennen einige von euch vielleicht von der Konsole. Auch hier schlüpft ihr in die Rolle von Nero und kämpft euch durch zehn verschiedene Level, dazu gibt es acht Boss-Gegner.
Im Gegensatz zu Sacred Odyssey kann man in Devil May Cry nicht kostenlos hereinschnuppern, dafür werden momentan auch nur 1,59 Euro für das Spiel gefordert. Leider ist der Titel nur auf Englisch verfügbar, was aufgrund der längeren Dialoge etwas problematisch sein kann.
Das Spiel hat eher einen dunkleren Touch, schließlich sind wir auch in einer Gothic-Welt unterwegs. Gesteuert wird mit einem virtuellen Joystick und verschiedenen Aktionstasten, was recht einfach und gut funktioniert. Das große Problem ist die starre Kamera, man kann sich nicht frei umschauen und ärgert sich oft über eine falsche Perspektive – die Grafik ist dabei sogar recht ansehnlich.
Im Laufe der Zeit wird der eigene Charakter natürlich immer stärker. Uns gefällt das Spiel allerdings nicht ganz so gut wie die direkte Konkurrenz von Gameloft. Wer auf Titel wie Final Fantasy steht und es etwas dunkler mag, kann aber durchaus gefallen daran finden.
Heute scheint ein kleiner Wikipedia-Tag zu sein. Wir haben schon die nächste App für euch, diesmal sogar eine kostenlose.
Heute Vormittag haben wir euch ja schon auf die Preisreduzierung der iPhone-Applikation Articles aufmerksam gemacht, mit der ihr ganz einfach in der größten Wissenssammlung der Welt suchen könnt. Passend dazu gibt es jetzt noch ein Spiel, auch hier ist leider nur die iPhone-Version reduziert.
Wiki Golf ist einfach, aber dennoch richtig spannend. Ihr bekommt einen Begriff angezeigt, zu dessen Wikipedia-Seite ihr gelangen müsst. Allerdings dürft ihr dabei nicht die Suche, sondern nur die vorhandenen Textlinks nutzen. Ausgangspunkt ist jeweils eine völlig andere Seite im Wikipedia.
Aufgemacht ist das ganze als Golfspiel, es gibt eine Scorecard und ihr müsst versuchen unter Paar zu bleiben. Unendlich ist der Spaß leider nicht, aber bei über 150 verschiedenen Zielseiten sollte für einige Unterhaltung gesorgt sein.
Mitbringen müsst ihr allerdings vernünftige Englischkenntnisse, denn die App greift auf das englische Wikipedia zurück. Spaß macht es trotzdem…
Sacred Odyssey, das neue Rollenspiel von Gameloft ist erschienen. Allerdings vermissen wir die iPad-Version im App Store.
Noch ist ja nicht aller Tage Abend, aber bisher ist das neue Rollenspiel von Gameloft nur für das iPhone verfügbar, die iPad-Version lässt noch auf sich warten. Bei Sacred Odyssey: Rise of Ayden setzt Gameloft erstmals auf ein neues Geschäftsmodell: Man kann die App kostenlos auf sein iPhone laden, die erste Mission spielen und sich dann dazu entscheiden, die Vollversion freizuhalten.
Im Fall von Sacred Odyssey werden dabei 5,49 Euro fällig, der Standardsatz für neue Gameloft-Spiele. Vorschnell solltet ihr allerdings nicht handeln: Ihr dürft uns später zwar gerne eines besseren belehren, aber wir gehen davon aus, dass der In-App-Kauf nicht auf verschiedene Modelle übertragbar ist – also zum Beispiel vom iPhone auf das iPad.
Wir haben das Spiel natürlich schon ausprobiert und waren etwas enttäuscht, wie schnell man zur Kasse gebeten wird. Nach einem kleinen Tutorial, zwei kleinen Schwertkämpfen und jeder Menge Dialoge muss man schon zahlen, kurz nachdem es das erste Mal ein wenig spannender wird.
Ansonsten hinterlässt Sacred Odyssey einen guten Eindruck. Die Grafik ist klasse, man kann sich zudem völlig frei in großen Welten bewegen. Einmal reinschnuppern kann auf jeden Fall nicht schaden.
Derzeit gibt es noch viele Spiele von Electronic Arts im Angebot, doch hier sind vier weitere die sogar kostenlos sind.
Die App Fragger Desert Strike wird in Kooperation mit einer Webseite kostenlos angeboten, jedoch haben wir festgestellt, dass die App schon immer kostenlos war. Trotzdem möchten wir euch Fragger Desert Strike kurz vorstellen. Als Fragger muss man versuchen die Gegner mit einer Granate auszuschalten. Die Gegner stehen dabei an bestimmten Standpunkten und die Granate muss so geworfen werden, dass alle Gegner getroffen werden. Insgesamt gibt es 40 Level die alle für das iPhone 4 optimiert sind.
Bei Puzzler World US kann man derzeit 2,39 Euro sparen. Vorweg sei gesagt, dass die App nur auf Englisch verfügbar ist. In der normalen Version gibt es bereits mehr als 1.000 Rätsel zu lösen. Es gibt viele verschiedene Puzzles, wie zum Beispiel Sudoku, Kreuzworträtsel oder auch Hangman.
In unsere Liste reiht sich noch die App Zammoth ein. Das Spiel ähnelt sehr dem Brettspielklassiker Schach. Natürlich gibt es andere Regeln und die Figuren haben andere vorgeschriebene Wege. Zammoth kostet sonst 79 Cent.
Den Abschluss macht das Spiel The Greedy Sponge, was man regulär für 79 Cent kaufen kann. Die kleinen „Thingies“ müssen zu Gruppen zusammengeführt werden und fallen danach zu Boden. Umso mehr kleine Thingies sich auf dem Boden finden, desto schneller wird das Spiel.
Am kommenden Donnerstag wird Gameloft „Sacred Odyssey: Rise of Ayden“ für iPhone, iPod Touch und iPad veröffentlichen.
Laut eigener Aussage soll es das beeindruckendste Action-Rollenspiel aller Zeiten werden, aber darauf wollen wir uns nicht unbedingt verlassen. Die Grafik sieht jedenfalls ganz nett aus, wie ihr auch an den vier Screenshots in diesem Artikel erkennen könnt.
Bevor wir zur Story von Sacred Odyssey kommen, wollen wir euch die wichtigsten Fakten verraten. Das Spiel kann kostenlos geladen werden, damit jeder Spieler seine ersten Schritte selbst machen kann. Bei Gefallen kann der volle Umfang per In-App-Kauf freigeschaltet werden, ein genauer Preis ist uns bisher nicht bekannt (wir kümmern uns drum). Unterstützt werden neben dem iPad das iPhone 3GS und 4, sowie die iPod Touchs der 3. und 4. Generation.
Noch aber noch ein paar Wort zur Story. In Sacred Odyssey spielt ihr Ayden, einen jungen Held, der ein Königreich vor der Apokalypse bewahren soll. Dazu müsst ihr vier Fragmente eines Grals sammeln und übernatürliche Kräfte für die Bekämpfung der Gegner verwenden.
Wie es für Rollenspiele üblich ist, kann man sich in einer großen Welt bewegen und seinen Charakter immer weiter verbessern und mit stärkeren Waffen ausstatten. Wir sind jedenfalls schon gespannt, wie sich das Spiel schlagen wird.
Update: Die Freischaltung der Vollversion wird 5,49 Euro kosten.
Erst hat EA die Preise gesenkt, nun zieht auch die App ARSoccer nach.
Im Gegensatz zu Electronic Arts ist ARSoccer für eine kurze Zeit komplett kostenlos. Wer selbst keine Zeit findet um selbst auf den Fußballplatz zu gehen, dennoch gerne den Ball kickt, sollte sich ARSoccer einmal genauer ansehen.
Das Spiel ist eigentlich ziemlich einfach: Die Kamera muss auf den Boden ausgerichtet werden und schon seht ihr einen virtuellen Ball und eure Füße. Jetzt muss man versuchen den Ball so lange wie es nur geht, oben zu halten. Außerdem wird im Arcade-Modus die Zeit und die Ballkontakte angezeigt.
Wer das Spiel im laufen spielt, sollte aufpassen das er gegen keine Gegenstände stößt. ARSoccer ist ziemlich lustig für zwischendurch, bietet allerdings keinen langen Spielspaß. Da es verschiedene Schwierigkeitsstufen gibt, fällt der Ball öfters mal auf den Boden.
ARSoccer kann man derzeit zum Nulltarif aus dem App Store laden. Wie lange das Angebot gilt können wir euch nicht sagen.
Lange haben wir von den großen App-Entwicklern nichts mehr gehört, doch nun hat Electronic Arts abermals die Preise gesenkt.
Man kann kaum noch zählen wie viele Apps EA in den App Store gebracht hat, doch eine Vielzahl davon mischen in der oberen Liga mit. Nicht bei allen Apps ist der Preissturz riesig, dafür kann man bei anderen Apps fast zwei Euro sparen.
Bei der Preisaktion sollte für jeden etwas dabei sein, denn fast alle Apps sind im Preis gefallen. Wir listen die bekanntesten Spiele für euch auf.
Natürlich gibt es wieder reduzierte Apps für Sport-Freunde:
Fifa 11 jetzt nur 2,39 Euro bzw. 4,99 Euro (iPhone | iPad)
Madden NFL 11 jetzt nur 0,79 Euro bzw. 4,99 Euro (iPhone | iPad)
Ein Spiel von Fishlabs habt ihr sicher schon einmal auf eurem iPhone oder iPad gestartet. Doch lange war gar nicht klar, dass die Hamburger Firma für Apples-Geräte entwickelt.
Allen voran die Top-Titel wie Galaxy on Fire 3D oder Galaxy on Fire 2, Kundenprojekte wie Waterslide Extreme oder Auto-Simulationen von Volkswagen – Fishlabs bietet eine breite Palette an Titel an, die allesamt auf der hauseigenen 3D-Engine beruhen.
Aber hättet ihr gedacht, dass es beinahe überhaupt nicht zu alledem gekommen wäre? „2008 kontaktierte uns ein Apple Developer Relations Manager, um Fishlabs als iPhone-Entwickler zu gewinnen“, wird Andreas Stecher in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Maclife zitiert.
Doch anstatt purer Begeisterung, immerhin hätte man vorab ein Developer Kit für die Entwicklung zur Verfügung gestellt bekommen und wäre beim Start des App Store vertreten gewesen, hielt man sich zurück. „Wir waren skeptisch, ob der App Store und das iPhone ein Erfolg werden würden und haben erstmal ein halbes Jahr gar nichts gemacht…“
Mittlerweile hat sich dieses „gar nichts“ doch zu einem echten Erfolg entwickelt. Galaxy on Fire 2 wurde nach dem Release direkt zum iPhone-Spiel der Woche gekürt und dürfte sich schon bald refinanziert haben. Das geht allerdings auch nur, weil man bei Fishlabs nicht auf die Billig-Mentalität und 79 Cent Apps setzt – schließlich will die Entwicklung auch bezahlt werden.
„Der App Store braucht ein Premium-Segment, eine Kategorie für hochwertige Titel“, findet Kai Hitzer, ebenfalls im Gespräch mit der Maclife. „Die Masse an kostenlosen und mit 79 Cent quasi-kostenlosen Apps ist eine Gefahr für hochwertige Produktionen.“ Die Frage ist nur, wie man dem Kunden diese Befürchtung vor Augen führen kann. Andreas Stecher legt nach: „Apple hätte die Billig-Apps nie zuzahlen sollen. Der niedrigste Preis im App Store sollte bei 2,39 Euro liegen.“
Mit den Entwicklern von Fishlabs sind wir uns jedenfalls einig: Für ein gutes Spiel darf man gerne mal zwischen fünf und zehn Euro ausgeben. Und wer sich zum Beispiel davor scheut, 7,99 Euro für die aktuelle Version des Weltraum-Krachers zu bezahlen, bekommt den Vorgänger Galaxy on Fire 3D weiterhin geschenkt – als Appetizer…
Robokill gibt es nun schon seit November im App Store zu kaufen. Die Neuerscheinung hatten wir kurz erwähnt, doch heute schauen wir uns das Spiel einmal genauer an.
Robokill ist für iPhone und iPad verfügbar, ist allerdings keine Universal-App. In über 450 Level mit 13 Missionen muss man alle Gegner vernichten die einem im Weg stehen. Dabei steht eine Vielzahl an Waffen und Upgrades zur Verfügung. Robokill ist ansteckend und macht schnell süchtig.
Robokill fürs iPhone kostet derzeit 1,59 Euro und für die iPad Variante muss man 2,99 Euro zahlen. Wer das Spiel vorher testen möchten, kann die jeweilige LiteVersion herunterladen.
Die Angry Birds gehen in die nächste Runde. Im März müssen sie ihre Kollegen aus dem Trickfilm Rio befreien.
Der kurze Trailer verrät schon einmal den Hintergrund der Story. Drei Angry Birds werden nach Rio entführt und treffen dort auf jeden Menge ihrer kleinen Freunde, die ebenfalls in Gefangenschaft leben. Das eigentliche Spielprinzip soll dabei weitestgehend unverändert bleiben.
Anry Birds Rio wird im März erscheinen und zum Start 45 neue Level beinhalten, weitere sollen per Update folgen. Da es sich um ein Promo-Spiel zu einem Kinofilm handelt, könnte es sogar kostenlos angeboten werden. Wir wollen allerdings nicht zu viel versprechen…
Einer der Vögel hat uns übrigens gezwitschert, dass es am Wochenende auf appgefahren ein paar Schutzhüllen im Angry Birds-Design zu gewinnen gibt.
Vor kurzem erst hat Donut Games drei seiner Spiele reduziert. Seit etwa einer Woche kann man die neue App Cave Bowling herunterladen.
Cave Bowling folgt dem Prinzip der anderen Spiele, die die Entwickler von Donut Games entwickelt haben. Die nur für das iPhone konzipierte App kostet preisgünstige 79 Cent und ist gerade mal 5 MB groß.
Wie man aus dem Namen schon folgern kann, geht es in der App ums Bowling aber auf einer anderen Art und Weise. In jedem der 60 Level muss man mit dem Bowler versuchen, alle Pins umzuwerfen und dabei noch möglichst viele Knochen zu sammeln. Damit das auch gelingt muss man vorher den Abwurfwinkel und die Geschwindigkeit der Kugel bestimmen. Den Winkel bestimmt man mit einem Fingerwisch und die Geschwindigkeit wird durch den unteren Schieberegler eingestellt.
Nach dem Abwurf, der durch einen Klick auf „Launch“ eingeleitet wird, ist die Kugel auf sich allein gestellt. Hier hat nur noch die Physik einen Einfluss, wie die Kugel sich weiterbewegt. Hat man den richtigen Winkel gewählt und die Kugel den Weg geht, den man sich gedacht hat und dabei alle Pins versenkt, hat man das Level geschafft.
Im Spiel warten kleine Helfer aber auch Gefahren, die die Kugel zerstören können. So sollte man einem Feuer lieber ausweichen, den sonst verbrennt die Kugel und das Level muss erneut gespielt werden. Rollt die Kugel allerdings über einen Schildkrötenpanzer wird sie hoch katapultiert und bekommt erneuten Schwung.
In Cave Bowling gibt es keine Lösung, die die richtige ist. Denn jedes Level kann unterschiedlich beendet werden und somit gibt es viele verschiedene Weg zum Erfolg zu gelangen. Des Weiteren gibt es eine integrierte Highscore-Liste von Donut Games selbst. Eine Game Center Anbindung ist derzeit nicht vorgesehen.
Cave Bowling ist eine reine iPhone App und wurde leider nicht für das iPhone 4 optimiert. Hochauflösende Grafiken würden das Spiel noch interessanter machen. Im Ganzen ist Cave Bowling eine nette App, die mit 60 Level allerdings recht schnell durchgespielt ist. Setzt man sich ein paar Stunden hin, hat man alle 60 level in wenigen Stunden absolviert.
Der Name Paradise Island ist kein neuer im App Store. Die iPhone -Version gibt es schon seit Juli 2010, doch erst jetzt wurde eine iPad-Version nachgeschoben.
Paradise Island HD ist vor wenigen Tagen erschienen und ist zum Start kostenlos. In dieser App kann man eine Insel erschaffen, die nach den eigenen Vorlieben bebaut werden kann. Versuche Touristen anzuziehen und biete den Besuchern höchstes Niveau. Erschaffe riesige Einkaufscenter und tolle Casinos.
Die Grafiken wurden mit Liebe zum Detail erstellt und der Sound passt zum Spiel. Allerdings sind die Bewertungen im App Store durchwachsen – den einen macht das Spiel riesen Spaß, den anderen ist es wiederum zu langweilig. Es ist natürlich Geschmacksache ob die App gefällt oder nicht. Da Paradise Island HD kostenlos ist, kann sich jeder selbst ein Bild machen.
Einen Nachteil haben wir auf den ersten Blick gefunden: Hat man sein ganzes Geld in Wolkenkratzer oder Wohngebäude gesteckt, muss man via In-App-Kauf neues Geld kaufen. Zudem sei angemerkt, dass die App nur in englischer Sprache verfügbar ist.
Hysteria Projekt 2 ist vor wenigen Tagen für iPad und iPhone (keine Universal-App) erschienen. Wir wollen euch ein erstes Video zeigen.
Die 1,59 Euro teure Applikation ist eine Art Grusel-Adventure und spielt zu Beginn in einem Krankenhaus, wobei ihr durch den lauten Atem und das Herzklopfen mitbekommt, wie viel Angst eure Figur ausgesetzt ist. Das unten eingebundene Video ist ungekürzt und auf den ersten Blick vielleicht etwas langweilig – das Spiel an sich ist dafür eine spannende Fortsetzung des ersten Teils. Allerdings: Auf eine deutsche Sprache muss verzichtet werden, es gibt lediglich Untertitel.
Der erste Teil von Hysteria Project ist für das iPhone übrigens kostenlos verfügbar und darf gerne vorweg ausprobiert werden.
Hinweis: Im deutschen App Store häufen sich die Meldungen, dass das Spiel anscheinend an einer bestimmten Stelle abstürzen soll. Wo genau und unter welchen Voraussetzungen, das wissen wir leider (noch) nicht. Anscheinend ist nur die iPad-Version betroffen.
Wir haben uns durch den Dschungel an Apps gekämpft und dabei fünf Apps gefunden, die derzeit kostenlos sind.
Die iPhone-App Waveboard (leider nur im US-Store) kostet normalerweise 1,59 Euro, doch für einen bestimmten Zeitraum gibt es die App gratis. Das Waveboard ist ein Dienst von Google der eher unter dem Namen Google Wave bekannt ist. Über Google Wave können mehrer Mitglieder kommunizieren und Daten teilen. Sehr nützlich für ein großes Projekt mit mehreren Mitarbeitern. Bei einer neuen Wave kann man sich via Push-Nachricht informieren lassen, was gerade im Waveboard los ist.
Des Weiteren findet man heute im Angebot die App iSubmitter. iSubmitter ist eine iPhone-Applikation, die das Hochladen von Daten in sozialen Netzwerken erleichtert. Es können Bilder und Nachrichten an Twitter, Picasa, Livejournal oder einfach per Mail gesendet werden. So muss man nicht jede App einzeln starten, sondern kann alles über iSubmitter managen. Sonst 79 Cent – jetzt kostenlos.
Wer ganze 3,99 Euro sparen möchte sollte einen Blick auf Vocabulary Trainer: English – German werfen. Wie der Name schon sagt handelt es sich um einen Vokabeltrainer, der über 1.000 Wörter in der Datenbank gespeichert hat. In der Mitte befindet sich das zu übersetzende Wort und am Rand muss aus den Vorschlägen, das richtige Wort angeklickt werden. Diese App ist nur für das iPad konzipiert.
Eine weitere kurzzeitig kostenlos iPad-App heißt Calc XL. Hierbei handelt es sich um einen Taschenrechner für das iPad. Die Grafik ist eher im Retro-Stil gehalten und könnte nicht jedem gefallen. Doch bei einem Taschenrechner kommt es eher auf die Funktionalität an. Bei Calc XL kann man derzeit 79 Cent sparen.
Zu guter Letzt wollen wir euch noch ein Spiel vorstellen, was sich Real Skijump HD nennt. Die Universal-App kostet sonst 2,39 Euro, aber für kurze Zeit kann sie kostenlos geladen werden. Die Steuerung erfolgt über den Neigungssensor von iPhone und iPad. Die Grafik ist leider nicht fürs iPhone 4 optimiert, außerdem gibt es weder Gegner, noch verschieden Schanzen oder Wettbewerbe. Geld würden wir hierfür nicht zahlen, aber man kann es sich mal ansehen…
Vor einigen Wochen hatten wir berichtet, dass das Spiel Clumsy Bob neu im App Store erschienen ist. Heute unterziehen wir die App einem kleinen Test.
Clumsy Bob wurde von Clickgamer.com veröffentlicht und befindet sich knapp vier Wochen im Store. Die App ist 14 MB groß und nur für das iPhone erhältlich.
Nach dem ersten Start sieht man auf dem iPhone 4, dass in Clumsy Bob hochauflösende Grafiken verwendet wurden. Viele Optionen gibt es in dem Spiel nicht. Man kann lediglich die Musik und/oder die Sounds an- beziehungsweise abschalten.
Nach dem Fingertipp auf PLAY geht das Spiel direkt los. Der kleine, rote Elefant hüpft ständig auf und ab. Mit der Neigungssteuerung bewegt man Bob nach rechts oder links. Auf der Skyline befinden sich verschiedene Wolken, die Bob helfen sollen, nicht in den Abgrund zu stürzen. Dabei gibt es nette, aber auch böse Wolken. Die normalen blau und grün farbigen Wolken sind immer sichtbar und verschwinden nicht. Andere Wolken hingegen verschwinden nach der ersten Berührung. Außerdem gibt es spezielle Wolken die zum Beispiel ein Trampolin auf sich tragen, damit Bob höher und weiter springt.
Auf dem Weg befinden sich natürlich auch Gefahren, denen man lieber aus dem Weg gehen sollte. Trifft man auf eine böse Maus oder Schlange, sollte man sie mit einem hohen und weiten Sprung übergehen. Denn landet Bob auf einer Maus oder Schlange wird der Elefant gefressen und das Spiel ist vorbei. Außerdem gibt es goldene Münzen die Extra-Punkte einbringen.
Eigentlich gibt es kein Ziel in diesem Spiel, da es endlos ist. Man hüpft solange mit Bob auf der Skyline bis er gefressen wird oder abstürzt. Danach kann die persönliche Bestleistung mit einem Klick auf Facebook oder an Twitter gesendet werden.
Die Grafiken von Clumsy Bob sind schön gestaltet, doch das Spiel an sich ist eher langweilig. Für ein bis zwei Stunden Spielspaß muss man 79 Cent zahlen, allerdings wird das Spiel schnell eintönig, da es immer das gleiche ist. Zudem würden wir uns über eine Anbindung an das Game Center freuen. Einige User im App Store berichten, dass die App des Öfteren abstürzt, doch in unserem Test ist sie bis jetzt noch nicht gecrasht.