Ab sofort in drei Farbvarianten im EU-Shop erhältlich
Über das US-amerikanische Unternehmen Twelve South haben wir hier im Blog schon sehr häufig berichtet. Auch wir sind große Fans des Zubehör-Herstellers für iPhones, iPads und Macs und lieben die durchdachten und hübsch designten Produkte.
Das US-amerikanische Unternehmen Twelve South stellt schon seit vielen Jahren hochwertiges Zubehör für unsere liebsten Apple-Geräte her. Auch ich habe in der Vergangenheit besonders gerne die sogenannte BookBook-Reihe des Herstellers, die im Design alter Bucheinbände gehalten ist, zum Transport meines MacBooks, iPads und iPhones verwendet.
Erst vor kurzem sorgte Apple für Aufsehen, als man die hauseigene neue iPhone-Umhängetasche iPhone Pocket in Zusammenarbeit mit Issey Miyake vorstellte – und das zu Preisen ab 149 US-Dollar. Das Modell mit einem etwas längeren Riemen kostet sogar 229,99 USD.
Während meiner täglichen Arbeit für den appgefahren-Blog kommt ein stationärer Arbeitsplatz inklusive 32-Zoll-Display von Dell, einer externen Tastatur sowie ein per USB-C angeschlossenes MacBook Air 13″ zum Einsatz. Wer bei der Arbeit mit dem MacBook auf einen separaten Monitor verzichten, aber trotzdem eine angenehmere und ergonomische Ansicht auf das Display haben möchte, kann zu einer MacBook-Halterung und -Erhöhung wie dem mStand 360 von Rain Design greifen, die die Arbeit deutlich erleichtert.
Dritte Generation der hochwertigen Staffelei im Video
Mit dem Paket, das uns Anfang der Woche von Twelve South erreicht hat, habe ich neben der tollen Qi-Ladestation PowerPic auch die neueste Generation des iPad-Ständers erhalten. Nach dem Twelve South Compass und dem Twelve South Compass 2 gibt es nun den Twelve South Compass Pro. Und hier hat sich im Vergleich zur ersten und zweiten Generation wirklich eine Menge getan, ohne die Grundidee zu verändern.
Wir wollen den ruhigen Sonntag nutzen, um einen Blick auf einen echten Zubehör-Klassiker zu werfen: Den Twelve South HiRise für das iPhone und iPad Mini.
Dass wir große Fans der US-Marke Twelve South sind, dürfte sich mittlerweile in der appgefahren-Leserschaft herumgesprochen haben. Wir schauen uns jedes Produkt für iPhone, iPad, Apple Watch und Mac an und sind in den meisten Fällen schwer begeistert. Ein Produkt hat es bei jedem Redaktionsmitglied auf den Schreibtisch geschafft: Der praktische und hochwertige iPad-Ständer HiRise, den es mittlerweile in einer leicht verbesserten Deluxe-Variante mit mitgeliefertem Lightning-Kabel und einfacherem Aufbau gibt.
Auch wenn die zweite Generation etwas mehr auf dem Kasten hat, empfehlen wir euch das erste Modell. Denn das ist bereits seit einiger Zeit für eine richtig fairen Preis erhältlich: Inklusive Versand zahlt man für den Twelve South HiRise je nach Farbe rund 28 Euro. Zum Vergleich: Der Twelve South HiRise Deluxe kostet aktuell mindestens 55 Euro.
Vorgestern war der 1. Mai, und damit eine ideale Gelegenheit, die Flaschenöffner-Funktion des neuen Kenu Stance genauer auszuprobieren.
Eigentlich ist der Kenu Stance jedoch in erster Linie ein Ständer für alle iPhones mit Lightning-Anschluss und sorgt so bei Video- und Fotoaufnahmen für sicheren Stand. Vorgestellt haben wir euch den kleinen Winzling, der von den US-amerikanischen Machern der Airframe-Autohalterung konzipiert wurde, bereits in einem kleinen Artikel – nun, da wir von Kenu mit einem Testexemplar ausgestattet worden sind, können wir euch weitere Informationen liefern.
Kenu Stance mit Lightning-Adapter für iPhones (Amazon-Link)
Kenu Stance mit MicroUSB-Adapter für Android- und Windows-Phones (Amazon-Link)
Geliefert wird der nur 7,9 x 2,4 x 1,2 cm große und federleichte 37 Gramm schwere Kenu Stance in einer einfachen Papp-Verpackung samt Inlay mit dem Dreifuß selbst, einer kleinen Anleitung in Papierform sowie einem farblich passenden Lightning-Adapter. Dieser ist eine kluge Erfindung, bietet er doch die Möglichkeit, den Lightning-Anschluss des iPhones auch während der Nutzung mit Kenu Stance zum Aufladen per Kabel zu nutzen. Ein Lightning-Kabel muss allerdings vom User selbst gestellt werden, im Lieferumfang ist es nicht enthalten. Der Zusatz-Adapter ist aufgrund seines Ausschnittes auch nur kompatibel mit dem Original-Apple-Kabel, darauf sollte man achten, wenn man den kleinen Dreifuß mit auf Reisen nehmen oder für Foto- und Video-Projekte nutzen will.
Mit dem ParcSlope hat uns bereits vor einigen Wochen ein MacBook-Zubehör aus dem Hause Twelve South erreicht.
Während mein MacBook auf der Arbeit an einen wunderschönen 34 Zoll Monitor angeschlossen ist, steht Zuhause auf dem Schreibtisch noch ein gut ausgestatteter iMac aus dem Jahr 2011. Der ist seit der Anschaffung des 2014er MacBook Pro mit 15 Zoll Bildschirm aber nur noch selten im Einsatz: Fast immer habe ich das MacBook auf dem Schoss oder auf dem Esstisch im Wohnzimmer, dort schreibt es sich einfach gemütlicher.
Einen Nachteil hat die Sache: Der Bildschirm ist relativ tief und man muss sehr stark nach unten schauen, wenn man länger mit dem MacBook arbeitet. Schon seit einiger Zeit gibt es diverse Halterungen, die sich diesem Problem annehmen. Mit dem ParcSlope hat Twelve South einen weiteren Kandidaten vorgestellt, der vor allem aufgrund seiner tollen Verarbeitung punkten kann.
Gestern habe ich den OutBank-Entwickler einen Besuch in Dachau bei München abgestattet. Die wohl spannendste Anekdote (die an die Öffentlichkeit darf) dreht sich aber um einen iPad-Ständer.
Mein Besuch bei Tobias Stöger und seinem OutBank-Team war wirklich klasse. Ich habe viel über die Hintergründe erfahren und gesehen, wie Support-Anfragen bearbeitet werden. Zu Stoßzeiten haben die Kollegen 4.000 Mails am Tag bekommen, unglaublich. Normalerweise ist es aber deutlich ruhiger und so konnte ich mit Tobias auch ein paar Worte über das in wenigen Wochen erscheinende „OutBank DE“ wechseln – dazu aber in den kommenden Tagen mehr.
Eine spannende Geschichte ist allerdings auf den beiden Flügen passiert – oder besser gesagt bei der vorherigen Sicherheitskontrolle. Als mein Rucksack aus dem Röntgengerät heraus kam, fragte man mich jedenfalls nach einem Teppichmesser. Normalerweise gehört das nicht zu meiner Reiseausstattung, daher war ich entsprechend verdutzt.
Die Kollegen von Twelve South haben uns mal wieder mit einem neuen Produkt versorgt. Wir haben uns den neuen Compass 2 angesehen.
Gerade für den Schreibtisch oder die Küche ist ein iPad-Ständer eine feine Sache. Nicht nur zum Anschauen von Videos, sondern auch für Spiele oder den ungehinderten Blick auf das Display. Mittlerweile gibt es sehr viele verschiedene Halterungen, da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Wer neben einem hochwertigen Design auch viel Wert auf Mobilität liegt, sollte sich den Compass 2 von Twelve South genauer ansehen.
Mit dem Woodup Airwolf möchten wir einen neuen iPad-Ständer aus deutscher Herstellung vorstellen.
Die appgefahren Leserin Ann-Christin hat uns auf die deutsche Firma Woodup aufmerksam gemacht. Das in Berlin ansässige Unternehmen stellt noch aus 100 Prozent Handarbeit gefertigte iPhone- und iPad-Ständer her. Heute haben wir uns den Airwolf (Amazon-Link) angesehen, ein Ständer für das iPad Air.
Der Woodup Airwolf ist ein eleganter, schlichter und praktischer iPad Air-Ständer für den Schreibtisch. Handgefertigt aus Walnuss- oder Vollholz lässt sich das iPad in einem angenehmen Winkel in die dafür vorgesehen Auskerbung stellen. Somit habt ihr beide Hände frei und könnt beispielsweise mit einer Bluetooth-Tastatur produktiv mit dem iPad arbeiten, natürlich können so auch Fotos oder Videos angesehen werden.
Erst am Wochenende hat euch Fabian seinen bevorzugten Tischständer für das iPad vorgestellt, heute will ich mit dem Luxa2 H4 nachlegen.
Das Belkin Flipblade Adjust war ja am Wochenende auf Amazon recht schnell vergriffen. Wer leer ausgegangen ist, sollten einen Blick auf den Luxa2 H4 werfen – diesen iPad-Ständer habe ich seit jeher im Einsatz und er hat immer treue Dienste erwiesen. Preislich liegt er mit 24,90 Euro (Amazon-Link) in etwa auf dem gleichen Niveau, hat aber ganz andere Fähigkeiten.
Zwar lässt sich der Luxa2 H4 nicht zusammenklappen, dafür sieht er mit seinem Fuß aus Aluminium aber fast so schick aus wie Apples iMacs. Das iPad, die Generation spielt hier keine Rolle, wird mit sechs Greifarmen festgehalten, zudem sorgt eine Haftschicht am Rücken des iPads für zusätzlichen Halt. Eine Ausnahme gibt es: Das iPad mini wird vom Luxa2 H4 nur im Querformat gehalten (auch nicht optimal), im Hochformat allerdings gar nicht.
An einem eher ruhigen Samstag wollen wir euch ein Zubehör präsentieren, das wir nicht mehr vermissen wollen: Das Belkin FlipBlade Adjust für das iPad.
Bei so viel Zubehör, das wir Woche für Woche unter die Lupe nehmen, verschwindet sehr viel wieder in der Grabbelkiste, weil wir persönlich einfach keine Verwendung dafür haben. Wenn es ein Produkt aber schafft, selbst nach zwei Jahren noch einen Platz auf dem Redaktions-Schreibtisch zu haben, hat es durchaus eine erneute Erwähnung verdient – eines der besten Beispiele ist das Belkin FlipBlade Adjust.
Die zusammenklappbare Halterung kann nicht nur sehr platzsparend im Rucksack oder der Handtasche verstaut werden, sondern ist auch ein wirklich praktischer Halter für das iPad. Die Generation oder das Modell spielt dabei keine Rolle, selbst mit Schutzhüllen kann man sein Tablet im Belkin FlipBlade Adjust aufstellen.
Heute haben wir mal wieder etwas aus der gut & günstig Abteilung für euch auftreiben können.
Wer noch auf der Suche nach einem handlichen Ständer für das iPad ist, zum Beispiel für den nächsten Urlaub, sollte sich den Klappständer von Callstel mal genauer ansehen. Inklusive Versand (Anbieter ist Pearl) gibt es den iPad-Ständer schon für 8,85 Euro (Amazon-Link).
Zugegeben, einen Schönheitspreis bekommt er für seine schwarze Plastik-Optik sicher nicht, da er die meiste Zeit entweder zusammengeklappt oder hinter dem iPad ist, sollte das aber im Zweifel nicht groß ins Gewicht fallen.
Praktisch ist die flexible Einstellmöglichkeit. Durch die Gelenke kann man den Blickwinkel von 30 bis 90 Grad frei anpassen, zudem ist das iPad waagerecht oder senkrecht aufstellbar.
Von sieben Kunden gibt es derzeit volle fünf Sterne, gelobt wird neben dem unschlagbaren Preis die Rutschfestigkeit, die Flexibilität und die sehr einfache Handhabung.
Update: Wie ich eben gesehen habe, sind schon alle Exemplare vergriffe. Bei Amazon geht es für 14,95 Euro weiter, alternativ gibt es einen weißen Ständer für 9,95 Euro. Pearl selbst verkauft den oben genannten Ständer für 14,30 Euro inklusive Versand. Eine robuste Alternative, die sich aber leider nicht verstellen lässt, empfehlen wir das Belkin FlipBlade für rund 15 Euro.
Wir haben mal wieder einen netten iPad-Ständer für euch – das Belkin FlipBlade Adjust.
Bereits mit dem Vorgänger, dem Belkin FlipBlade (16,50 Euro, Amazon), habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Gestört hat mich eigentlich nur die Tatsache, dass man den Winkel des aufgestellten iPads nicht verändern konnte. Das ist, wie es der Name schon verrät, beim FlipBlade Adjust anders.
Auch wenn das gute Stück „nur“ knapp 30 Euro kostet, macht es auf den ersten Blick einen soliden Eindruck. Die sehr schlanke und leichte Halterung besteht zum Großteil aus Aluminium, die Auflagen für das iPad sind gummiert – so rutscht es weniger und verkratzen tut auch nichts.
Durch zwei Knöpfe, die leider aus Plastik bestehen, lässt sich das FlipBlade aufklappen und in vier verschiedenen Positionen einriegeln. So findet man immer den richtigen Blickwinkel, egal ob im Hochformat oder Querformat. Die einzelnen Einstellmöglichkeiten unterscheiden sich um etwa 15 Grad.
Der ebenfalls gummierte Standfuß hat zwar etwas Spiel, sobald das iPad oder ein anderes Tablet in der Halterung steht, macht sich das aber nicht mehr bemerkbar. Insgesamt ist Belkin hier eine gutes Produkt gelungen, das sich in Sachen Kompaktheit nicht vor seinem Bruder verstecken muss.
Mit etwa 30 Euro ist das FlipBlade Adjust (Amazon-Link) zwar etwas teurer, dafür aber auch um Längen flexibler. Der Preis geht absolut in Ordnung, so dass wir euch diese iPad-Halterung ganz klar empfehlen dürfen.