FingerPiano: iPad-Musikspaß für Anfänger und Könner

Natürlich testen wir auf appgefahren.de auch iPad-Apps – den Anfang macht das ziemlich musikalische FingerPiano.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich irgendwann mal freiwillig zu einem Musikinstrument greifen werden. In meiner Kindheit war ich selbst auf der Blockflöte eine Niete, auch in der Schule konnte ich mich wenig für den Musikunterricht begeistern. Auf dem iPad sieht das ganze schon viel anders aus – ich muss wirklich sagen, dass Piano spielen Spaß macht.

Zu einem derzeit um 40 Prozent reduzierten Preis von 2,39 Euro kann man sich das Piano zum Mitnehmen herunterladen. Zur Auswahl stehen in FingerPiano über 200 Musikstücke, darunter bekannte Lieder von Mozart oder Beethoven, Klassiker wie Stille Nacht oder Happy Birthday und einige eher unbekannte Lieder.

Im unteren Drittel des iPad-Displays werden die Tasten angezeigt, von oben fliegen die Noten herab. Selbst als Musik-Laie sieht man sofort, wann man wo zuschlagen muss – und sollte die nächste Note mal außerhalb des Sichtfeldes liegen, scrollt die App automatisch, was überraschend gut funktioniert.

Die verschiedenen Lieder stehen in mehreren Ausführungen zur Auswahl. Entweder spielt man die linke oder rechte Hand einzeln, wer es sich zutraut, kann das Lied auch mit beiden Händen spielen – was, im Fall von Könnern, wirklich gut klingt.

In den Optionen kann man zwischen einem klassischen Piano oder eine MusicBox wählen, außerdem kann die Hilfestellung abgeschaltet werden. Ebenfalls gut: die Größe der Tasten ist frei wählbar, allerdings muss man bei Lieder, die mit beiden Händen gespielt werden, oft auf die dünnen Tasten zurückgreifen, da sonst der Platz ausgehen würde.

Abgesehen davon, dass FingerPiano in Englisch gehalten und die Anzahl der Lieder beschränkt ist, gibt es an FingerPiano eigentlich nichts auszusetzen. Man kann sich die Lieder sogar vorspielen lassen, Favoriten ablegen, nach Titel suchen oder im Lied scrollen. Und wer einfach drauf losklimpern will, findet auch einen freien Spielmodus…

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Das iPhone beherrscht nun den Sachsen-Slang

Ab sofort steht die App „Sächsisch“ in der Kategorie Unterhaltung zum Preis von 0,79 Euro zum Download zur Verfügung. Neben einem umfangreichen sächsisch-deutschen Wörterbuch mit Sprachausgabe enthält die App ein Quiz, mit dem man seine sächsischen Sprachkenntnisse überprüfen kann.

Jedes der im Wörterbuch enthaltenen Worte wurde vom Leipziger Schauspieler Bernhard Biller in der sächsischen Mundart gesprochen und ist als Audiofile hinterlegt. Die Wörter-Datenbank mit integrierter Suchfunktion lässt sich umschalten von Sächsisch-Hochdeutsch auf Hochdeutsch-Sächsisch. Ferner bietet das Programm ein nach Themengebieten geordnetes Wörterbuch. Enthalten sind Wortgruppen aus vielen Bereichen des täglichen Lebens wie: Arbeit und Geld, Haushalt und Klamotten, Kinder und Schule, aber auch Beschimpfung sowie Party und Feierabend. Jedes Wort kann per Facebook oder E-Mail aus der Anwendung heraus versandt werden.

Ein besonderes Highlight ist das integrierte Quiz. Wenn das iPhone geschüttelt wird, wird per Zufallsgenerator ein 10-Fragen-Quiz zusammengestellt. Hier sind auch ausgefallene Begriffe enthalten, so dass es selbst für Sachsen nicht immer leicht ist, die korrekten Antworten zu finden. Das erreichte Ergebnis kann der User auf Facebook veröffentlichen. Ferner bietet die App einen Trainer für alle, die sich selbst mit der sächsischen Mundart versuchen wollen.

Zum einen erhält der Benutzer einen hohen Unterhaltungswert, gerade für die Party oder fröhliche Runde. Zum anderen ist die App ein ernstzunehmendes Dialekte-Wörterbuch, das für alle, die sich in Sachsen aufhalten, zum unverzichtbaren Sprachbegleiter wird – denn eins ist sicher: Teilweise ist Sächsisch so schwer wie eine Fremdsprache.

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EyeTV-App: Macht Fernsehen auf dem iPhone Spaß?

Mit der EyeTV-App von Elgato macht Fernsehen auf dem iPhone tatsächlich Spaß. Allerdings sind einige Dinge zu beachten, wie wir in unserem Test festgestellt haben.

Viele unserer User haben einen Mac. Und wer auf dem Mac fernsehen möchte, greift in den meisten Fällen zu EyeTV. Seit einiger Zeit ist es damit ein leichtes, das TV-Programm für ein iPhone freizugeben und direkt auf das Gerät zu streamen. Neben einem schnell eingerichteten Account braucht man dazu entweder die kostenlose, aber eingeschränkte Web-Applikation oder die 3,99 Euro teure App.

Startet man die Applikation und gibt seine Account-Daten ein, wird der im Netzwerk oder Internet vorhandende Mac mit dem EyeTV-Empfangsgerät sofort gefunden. In wenigen Schritten kann man auf das Live-Fernsehen, das Filmarchiv, die Aufnahmeliste oder den Programmguide zugreifen.

Kommen wir zunächst zu den positiven Punkten. Zwar dauert die Herstellung der Verbindung einige Sekunden, gerade über W-Lan ist die Empfangqualität aber sehr gut. Auch im mobilen Datennetz kann man mit dem empfangenen Bild zufrieden sein, wenn man denn halbwegs guten Empfang hat. Die Bitrate kann übrigens manuell eingestellt oder automatisch verwaltet werden.

Sehr zu empfehlen ist auch die Option, Aufnahmen zu planen. Mit dem EPG findet man die gewünschte Sendung schnell und zuverlässig, hat man einen Sender ausgewählt, kann man durch die verschiedenen Tage blättern. Ist die gewünschte Sendung gefunden, reichten zwei Klicks um die Aufnahme zu aktivieren.

Natürlich kann man die geplante Aufnahme auch wieder stornieren. Wenn man sie allerdings aufnimmt und ansehen will, muss man den Film für das iPhone vorbereiten. Das geht entweder über eine automatische, zeitintensive Routine oder manuell am Mac – in der App selbst kann man die gewünschte Funktion nicht ausführen.

Das ist leider nicht der einzige negative Punkt. Zwar kann die EyeTV-App die EyeTV-Software auf dem Mac starten, sollte sie nicht laufen – der Mac wird allerdings nicht aus dem Ruhezustand aufgeweckt. Gerade wenn man unterwegs ist, steht man so auf dem Schlauch. Mit einigen technischen Mittel, bei einer kabelgebundenen Netzwerkverbindung und entsprechenden Einstellungen am Router kann man sich allerdings weiter helfen.

Ebenfalls kritisch: Wenn man sich in das Live-Fernsehen einloggt gibt es keinen Hinweis darauf, ob der Tuner bereits verwendet wird oder nicht. So kann es vorkommen, dass man den Sender wechselt und die daheimgelassenen TV-User aus ihrem Programm reißt. Hier wäre zumindest ein Hinweis oder eine Tuner-Auswahl (etwa bei einem Gerät mit Dual-Tuner) angebracht.

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Gewinnspiel: Fiese Sprüche für Fiese Sprüche

Beeilung! Nur noch bis Mittwoch um 12:00 Uhr könnt ihr die beliebte App Fiese Sprüche gewinnen. Ein – besonders gelungener – Kommentar genügt.

In den letzten Tagen hat eine kleine, aber feine App im Store auf sich aufmerksam gemacht. Fiese Sprüche rangierte tagelang auf dem ersten Platz der Charts und kassierte jede Menge positive Bewertungen. Das war für uns Grund genug euch die Möglichkeit zu geben, den Chartstürmer zu gewinnen.

Was genau die App kann, wird eigentlich schon beim Blick auf den Titel deutlich. Es ist eine riesige Sammlung an fiesen Sprüchen, die durch User ständig erweitert werden kann. Viele der Sprüche sind sogar mit einer Sprachausgabe versehen – das macht sie gleich doppelt so fies.

Einen ersten Eindruck der App haben wir euch bereits in einem kleinen Video verschafft. Vielleicht schaut ihr euch es jetzt nochmals an und kommt so in die richtige Stimmung für das Gewinnspiel.

Diesmal fordern wir von euch nicht nur einen Kommentar, sondern einen richtig fiesen Spruch. Jeder von euch hat die Chance, etwas richtig böses loszuwerden. Wir bitten euch aber an Grenzen zu denken, keine rassistischen oder stark beleidigenden Sprüche zu hinterlassen.

Am kommenden Mittwoch, den 21. April, wird sich um Punkt 12:00 Uhr eine fachkundige Jury zusammen setzen und die fiesesten Sprüche suchen. Die fünf besten Exemplare gewinnen einen Promo-Code für die App Fiese Sprüche. Bei einer Teilnahme solltet ihr eine gültige E-Mail-Adresse angeben, die wir natürlich vertraulich behandeln, aber benötigen, um euch den Gewinn zukommen zu lassen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Netzsprecher macht Podcast zum Kinderspiel

Die Netzsprecher GmbH bietet eine kostenlose Software für das iPhone an, die Audionachrichten aufnimmt und über das Internet verschickt. Die Aufnahmen können als persönliche Sprachnachricht an andere Nutzer gesendet werden.

Darüber hinaus ermöglicht die App das Veröffentlichen von Sprachbeiträgen auf der eigenen Webseite. Die Beiträge lassen sich einfach in eine Webseite integrieren oder als Podcast bereitstellen.

Neue Beiträge und empfangene Sprachnachrichten können direkt in der iPhone-App und im Web angehört werden. Im „Sprecher“-Kanal erscheinen die aktuellen Veröffentlichungen ausgewählter Personen. Dafür gibt es ähnlich wie bei Twitter eine „Folgen“-Funktion.

Interessant ist die Netzsprecher-App für all diejenigen, die lieber sprechen statt SMS zu tippen. Blogger finden in der iPhone-App ein interessantes Werkzeug, um von unterwegs zu berichten.

Die Netzsprecher App kann ab sofort gratis über den iTunes-Store heruntergeladen werden.

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Eigene App für Germany’s next Topmodel

Die App gewährt per Live-Stream vollwertigen Zugang zu allen Episoden und ergänzt die TV-Inhalte um multimediale Informations- und Interaktionsmöglichkeiten.

„Germany’s next Topmodell“ betritt als iPhone-Applikation den Laufsteg der mobilen Welt. Ab sofort können Besitzer des Smartphones die glamouröse Fernsehwelt der angehenden Mannequins live, überall und jederzeit erleben. Im Auftrag von SevenOne Intermedia hat CELLULAR eine Premium-Anwendung konzipiert und markentreu umgesetzt, die den Nutzer interaktiv am Geschehen teilhaben lässt. In edlem Design und mit ausgewählten Zusatzfunktionen transportiert die App „Look and Feel“ des TV-Formats zu 100 Prozent auf das iPhone.

Im Zeichen von Mode, Schönheit, Formen und Farben setzt CELLULAR mit der „Germany’s next Topmodell“-App ganz auf die visuelle Wahrnehmung: Die App besticht durch eine klare und hochwertige Bildsprache sowie eine intuitive Benutzeroberfläche. Dynamisch gestaltete Startseiten spiegeln die unterschiedlichen Phasen der jeweiligen Episode wider: Das Layout wechselt vor, während und nach jeder TV-Ausstrahlung.

Mittels einer Voting-Funktion können die Nutzer direkt nach der Show abstimmen, welches Model die Challenge oder das Shooting am besten gemeistert hat. Ein integrierter Twitter-Ticker und Hot News-Benachrichtigungen halten sie in Echtzeit auf dem Laufenden. Nicht zuletzt macht CELLULAR das iPhone mit der Entwicklung der „Germany’s next Topmodell“-App zum portablen Minifernseher: Zuschauer können die jeweils aktuelle Sendung live und mobil via Live-Stream auf ihrem Display verfolgen. Wer dennoch eine Episode verpasst, kann per Fingerzeig nachträglich die besten Szenen, Bilder und Informationen abrufen.

Manfred Neumann, Leiter Mobile Services und New Business bei SevenOne Intermedia, dem Multimedia-Unternehmen der ProSiebenSat.1 Group: „Mit der App zu ’Germany’s next Topmodel’ verstärken wir die Reichweite des Formats und verlängern es ins mobile Web. Damit kommen wir der Mediennutzung der Zuschauer entgegen und generieren weitere Erlösquellen.“

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Das iPhone wird zum echten Fiesling

Anscheinend ist es in Mode gekommen seine Mitmenschen mit dem iPhone zu ärgern. Nach Disser gibt es nun eine weitere Pöbel-App.

Schnell ein Adjektiv und ein Schimpfwort ausgewählt und schon kann man mit dem iPhone Leute beleidigen. In der 79 Cent App Disser funktioniert das wunderbar, seit Wochen rangiert die Applikation in den oberen Regionen der Verkaufscharts. Ob es die neue App „Fiese Sprüche“ auch so weit nach vorne schafft?

Im Gegensatz zu Disser gibt es in der von 1,59 Euro auf 79 Cent reduzierten App ganze Sätze – fiese Sprüche halt. Über 500 sind es mittlerweile geworden, genug Auswahl also – und es sollen ständig neue hinzugefügt werden.

Das Waffenarsenal reicht von „Rucksack sitzt der Kiefer tiefer!“ bis hin zu „Die Intelligenz verfolgt dich, aber du bist schneller!“. Gefällt euch an Spruch, könnt ihr in direkt bewerten und auf eine Bestenliste zugreifen, in der die beliebtesten und wohl fiesesten Sprüche aufgelistet werden.

Natürlich könnt ihr die Sprüche per Twitter, Facebook oder Mail an Freunde verteilen, aber auch eigene Kreationen hinzufügen. Sogar eine Sprachaufnahme wurde integriert, wobei die beste Vertonung auch für andere Nutzer freigeschaltet wird.

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Neuer sinnloser Shut Up Button

Wir wissen doch alle das ein Haufen Apps wirklich unter die Kategorie Unbrauchbar fallen. So ist auch die neue App Shut Up Button einzustufen.

Die Applikation besteht genau aus einer Funktion – dem Shut Up Button. Man startet die App und sieht direkt das Bild was links vom Text steht. Mit einem Klick auf den Button schreit das iPhone „Shut up“ (auf Deutsch: Halt die Klappe). Da wären wir auch schon fast am Ende mit den Features.

Mit einem Tap auf das i-Symbol oben links erscheint die Übersetzung von „Halt die Klappe“ in anderen Sprachen. Diese sind allerdings alle aneinander gereiht und dazu gibt es keine Sprachausgabe – reiner Text.

Das waren auch schon alle Funktionen. Die App ist natürlich mit Werbung vollgestopft und macht Werbung für die Vollversion Big Button Box Pro.

Eine Kaufempfehlung gibt es für die App nicht, auch wenn sie umsonst ist. Manchmal ist umsonst noch zu teuer ; )

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Neue Schimpfwörter für Disser

Mit der 79 Cent App Disser kann das iPhone nun auch beleidigen. Wir haben das kleine Programm bereits getestet und für gut befunden – nun gibt es das erste Update.

Nach einem fulminanten Start und einigen Tagen an der Spitze der App Store Verkaufscharts ist das iPhone-Programm Disser mittlerweile bis auf den 19. Platz zurückgefallen – und konkurriert im vorderen Feld mit der ebenfalls netten App Doppelgänger.

Um die Verkaufszahlen wieder etwas anzukurbeln haben die Entwickler nun das erste große Update nachgeschoben. In der Version 1.2.0 von Disser warten neben Erweiterungen auch einige neue Funktionen auf euch.

Der ohnehin schon große Wortschatz wurde um 100 neue Schimpfwörter und 50 neue Adjektive vergrößert. Nicht zu vergessen, dass ihr weiterhin Beleidigungen via Facebook oder Mail verschicken könnt, um Bonus-Wörter freizuschalten.

Fallen euch eigene Wörter ein, die bisher nicht in der langen Liste von Disser zu finden sind, könnt ihr diese direkt dem Entwicklerteam vorschlagen. Um euer eigenes Gedächtnis zu entlasten, steht neuerdings auch eine Favoritenliste zur Verfügung.

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Ostereier auf dem iPhone bemalen

Ostern 2.0 steht vor der Tür. Das Düsseldorfer Dot8 Studio unternimmt etwas gegen eingesaute Küchentische und exzessiven Ei-Konsum über die Feiertage und stellt die iPhone-App iCardU 1.1 Oster-Edition vor.

Das Programm bemalt virtuelle Eier mit dem Finger, stellt bunte Aufkleber, sorgt für den passenden Hintergrund und legt auch noch einen lustigen Spruch fest. Das Ergebnis kann als Grußkarte aus der App heraus per MMS verschickt werden.

iCardU 1.1 – Oster Edition holt zunächst ein nacktes, weißes Ei auf den Bildschirm. Es ist virtuell hartgekocht, bruchfest und wird auch nach ein paar Tagen nicht schlecht. Die App stellt mehrere Funktionen bereit, die dabei helfen, das Ei kreativer zu bemalen, als dies im „real life“ möglich wäre.

Ein Fingerzeig reicht da etwa aus, um das Ei in 20 harmonischen Farben einzufärben. Gern verwandelt sich der eigene Finger auch in einen Pinsel, mit dem sich eigene Zeichnungen auf der Ei-Unterlage verwirklichen lassen.

Wer lieber mit Aufklebern arbeitet, sichtet die 70 vorhandenen Motive und stempelt sie mit dem Zeigefinger auf die Eierschale. Am Ende wählt der Anwender noch einen passenden Eierbecher oder eine andere Verzierung – etwa eine Elvis-Tolle – aus und wechselt so lange durch die vorbereiteten 25 Hintergrundbilder, bis das passende Motiv gefunden ist.

Art Director Ralf Marczinczik: „Ob traditionell gepunktet oder wild und chaotisch: Jeder kann sein Osterei so gestalten, wie er das gern möchte. Ich habe alle grafischen Elemente so aufeinander abgestimmt, dass sie sich problemlos miteinander kombinieren lassen. Ich bin mir sicher, dass zu Ostern viele Anwender anstatt einer Postkarte lieber eine MMS versenden. Das selbst gestaltete Ei ist eben persönlicher als jede Postkarte.“

Videospielentwickler Pierre Flick: „Unsere Osterei-App kommt natürlich auch bei den Kindern bestens an. Die im wahrsten Sinne des Wortes kinderleichte Bedienung sorgt dafür, dass die Kinder ein tolles Ei nach dem anderen bemalen und jedes Resultat gleich als Bild auf dem iPhone oder dem iPod touch abspeichern können.“

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Mit Smart Recorder einfach und schnell Audio Daten aufnehmen

Vor Kurzem haben wir erst einen Audio-Rekorder getestet, nun folgt ein weiterer namens Smart Recorder. Vorab sei gesagt, dass dieser besser abschneiden wird als AppGesprochen.

Die Funktion eines Audio-Rekorders brauch hier wohl nicht mehr erklärt werden. Die App ist nicht ganz billig – im App Store kann man diese für 2,39 Euro erwerben.

Ein einfacher Klick auf ‚Record‘ genügt um die Aufnahme zu starten. Während der Aufnahme stehen weitere Funktionen zur Verfügung.  Zu einem kann man ein Bild mit der Kamera machen, was danach in die Timeline integriert wird. Des Weiteren kann man seine Aufnahme taggen, dass heißt man kann die Aufnahme in Abschnitte aufteilen und diese benennen.

Möchte man zu einer Aufnahme noch weitere Audio Daten hinzufügen, so kann man die Aufnahme fortsetzen. In der Timeline werden alle Schritte mit der aktuellen Zeit festgehalten.

Wenn die Aufnahme dann komplett ist, kann sie über verschiedene Dienste exportiert werden. Die gängiste Funktion ist natürlich auch vorhanden – ‚Exportieren per Mail‘. Mit einem Klick auf die Schaltfläche wird das Video konvertiert und es öffnet sich das Mail Programm zum versenden.

Ein weiterer Dienst nennt sich Box.net. Bei diesem Dienst ist jedoch ein Account erforderlich um dort Daten hochzuladen. Wenn dieser vorhanden ist, ist der Upload kinderleicht.

Die Synchronisation über ein WiFi Netzerk ist die schnellste und einfachste Methode seine Aufnahme zu verbreiten. Wenn das iPhone mit einem WiFi-Netz verbunden ist, erscheint nach dem Klick auf ‚WiFi Sync‘ eine IP-Adresse die am Computer eingegeben werden muss. Dort werden alle Informationen der Datei angezeigt und natürlich kann man die Datei auch bequem herunterladen.

Die Qualität der Aufnahmen sind recht gut und die Dateigröße wird auch nicht zu groß. Die App ist eher für Benutzer die öfters Audio Daten aufnehmen müssen. Wer gelegentliche Aufnahmen macht kann auch auf  die App Sprachmemos zurückgreifen.

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Ja, ist denn heut schon Ostern?

Alle Jahre wieder kommt der Osterhase – doch diesmal hat er nicht nur Ostereier und leckere Schoko-Osterhasen im Gepäck, sondern auch die neue Ostermaus-App.

Die kostenlose Ostermaus-App aus der Feder von Cartoonzeichner Andros Link liefert 25 sympathisch-freche Cartoons, die alle irgendwie etwas mit dem Osterfest zu tun haben. Lauter humorvoll und mit Liebe zum Detail gezeichnete Witz-Comics, die zum Schmunzeln anregen und Spaß machen.

Da gibt es Osterhasen, die verprügelt werden, und Hühner, die als Studentenjob im Osterhasen-Kostüm arbeiten, verschnarchte und gehörlose Osterhasen…

Mit einem einfachen Klick auf den Button „Weiterleiten“ kann man ganz einfach und schnell seinen Lieblings-Cartoon per Email an Freunde weiterleiten oder auf Facebook veröffentlichen. Das frische Design wird durch eine einfache Navigation komplettiert – zum Weiterblättern reicht ein einfacher Fingerwisch.

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Audio-Rekorder AppGesprochen fällt durch

Audio-Rekorder gibt es im App Store haufenweise. Wir haben uns ein Exemplar von einem deutschen Entwicklerteam angesehen: AppGesprochen von EventVoiceMedia.

Neben der kostenlosen Basis-Version ist auch eine 79 Cent teure Pro-Version im App Store vertreten. Aber wieviel „pro“ steckt eigentlich drin in AppGesprochen? Immerhin wird in der Beschreibung von einem kleinen Tonstudio für die Hosentasche gesprochen, das in brillanter Qualität kleine Notizen oder auch ganze Interviews aufzeichnen und per E-Mail verschicken kann.

Bei einer Aufnahmedauer von nur einer Minute wird allerdings schon eine Wave-Datei von über 10 MB erzeugt. Man möchte sich kaum vorstellen, wie groß die Dateien werden, wenn man einige Minuten aufnimmt. Schnell wird man beim Export an die Grenzen stoßen: kaum ein E-Mai-Anbieter unterstützt Anhänge mit mehr als 20 MB, zudem wird der eigene Traffic in die Höhe getrieben.

Eine Komprimierung der Daten bietet AppGesprochen nicht an. Zum Vergleich: eine Datei der selben Länge, aufgezeichnet mit dem Standard-Programm Sprachmemos, nimmt über 90 Prozent weniger Speicherplatz ein.

Besonders ärgerlich: AppGesprochen erlaubt immer nur eine Aufnahme. Drückt man ein zweites Mal auf den Record-Button, wird die erste Aufnahme überschrieben und kann nicht mehr per Mail versendet werden. Ein weiteres Manko: der Play-Button ist nach der Aktivierung nicht gesperrt. Man kann ihn immer wieder anklicken und einen regelrechten Kanon erzeugen – aber nicht stoppen.

Was bietet die Pro-Version nun eigentlich an Mehrwert? Mit ihr kann man den Standard-Text, der in jeder mit der App erstellten E-Mail erzeugt wird, nach eigenen Wünschen anpassen. Mit drei Klicks in Mail ist das allerdings auch mit der Basis-Version möglich.

Besonders bitter: beendet man das Programm nach einer Aufnahme, kann man diese beim nächsten Start zwar noch darauf zugreifen, sie aber nicht mehr per Mail versenden. Letztlich bleibt nur der Anblick der hübschen blonden Dame, der über einen möglichen Fehlkauf hinwegtröstet.

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Disser: Das iPhone kann nun pöbeln

Das iPhone kann nicht nur surfen und telefonieren, sondern auch längst schon furzen. Mit der neuen App Disser kann man nun auch beleidigen.

Die Fun-Applikation entwickelte sich in nur wenigen Tagen zum echten Verkaufserfolg. Nach dem Start am 4. April war Disser meist auf der Überholspur unterwegs und schaffte es schnell bis auf den ersten Platz der deutschen Charts. Doch was steckt eigentlich drin in der pöbelnden iPhone-App?

Insgesamt umfasst die App über 4000 mögliche Schimpfwort-Kombinationen – kleine Kostprobe gefällig? „Faulige Butterbirne“, „hirnamputierte Fettgondel“ oder „unrasierter Homofürst“ – die Möglichkeiten sind teilweise sehr derbe. Standard-Beleidigungen wie „Arschloch“ oder „Idiot“ sucht man übrigens vergeblich.

Mit einem Klick auf das nicht zu verfehlende Play-Symbol kann die Sprachausgabe aktiviert werden, wenn die gewünschte Kombination ausgewählt wurde. Die Tonqualität ist dabei sehr gut und dem Thema entsprechend aggressiv.

Durch Schütteln des iPhones soll zudem ein zufällig Schimpfwort ausgewählt werden, was in unserem Test allerdings nicht funktionierte. Lediglich mit einem Klick auf das Zufalls-Symbol konnten wir uns überraschen lassen.

Wenn grad niemand zum Beleidigen in der Nähe ist, kann man seinen „Diss“ auch per Facebook, Twitter oder E-Mail in die weite Welt versenden. Der Empfänger erhalt dabei einen Link, hinter dem sich eine Flash-Animation mit der Beleidigung versteckt. Am Computer klappt das wunderbar, mit dem iPhone hat man aber keine Chance, selbst wenn man die App auf seinem Gerät installiert hat. Netter Bonus: wer fleißig beleidigt, bekommt pro versandter Nachricht ein Extra-Wort freigeschaltet.

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Mit PocketGod über hilflose Inselbewohner herrschen

Nicht ohne Grund war PocketGod Anfang 2009 eins der beliebtesten Spiele im App Store und gewann den „Best App Ever“-Award für das Jahr.

Ihr wolltet schon immer mal Gott spielen und über eine kleine Anzahl von Lebenwesen herrschen? Pocket God bietet viele Möglichkeiten, um diesen kleinen Inselbewohnern ein schönes Leben zu bereiten oder es ihnen schwer zu machen. Man hat volle Kontrolle über das Wetter, die Tageszeit, die im Spiel vorkommenden Tiere, das Wasser und natürlich über die Inselbewohner selbst. Streicht man bei schlechtem Wetter mit dem Finger kreisförmige Bewegungen auf dem Display, so entsteht ein Wirbelsturm. Zieht man das Wasser von links nach rechts, dann werden die Bewohner von einem Tsunami ertränkt und leben von da an in einer Unterwasserwelt weiter.

Auch wenn man die Inselbewohner anstelle eines Gewitters z.B. an einem Sonnenuntergang erfreuen kann, ist dieses Spiel trotzdem sehr sadistisch gehalten. Es gibt nur wenige positive Aktionen. Man kann ihnen zwar den Wunsch erfüllen eine Kokosnuss zu bekommen, allerdings ist es spaßiger wenn man die Kokosnüsse auf dem Kopf eines Bewohners platzen lässt. Dazu erhöht sich bei jedem Treffer, den ein Bewohner erleidet, ein Zähler solange bis die Kokosnussteile auf den Boden prallen. Erreicht man einen neuen Rekord gibt es Achievementpunkte.

Doch nicht alle möglichen Arten diese Bewohner zu ärgern und somit neue Achievementpunkte zu sammeln sind offensichtlich. Muss muss also selbst aktiv werden, um neue Sachen zu finden und deswegen wird dieses Spiel nicht langweilig. Hat man alles entdeckt heißt es allerdings nicht, dass dieses Spiel nun zu Ende ist. Es gibt regelmäßige Updates vom Spieleentwickler, so dass unendlicher Spielspaß garantiert wird.

Wer auf dem Laufenden gehalten werden will schaut am besten auf den Pocket God Blog.

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