App Edition: Zwei Warner Bros.-Filme mit Extras

Warner Bros. will auch im App Store ein wenig Geld verdienen und bietet zwei Filme als App Edition an.

App Edition: Zwei Warner Bros.-Filme mit ExtrasiPhone- und iPad-Besitzer können sich die Universal-Apps zu den Filmen The Dark Knight (Batman) und Inception kostenlos herunterladen, die Filme selbst muss man sich für 7,99 Euro und 14,99 Euro freischalten, was in etwa dem Preis der DVDs entsprechen sollte.

In der Gratis-Version kann man sich die ersten fünf Minuten des Films ansehen, muss dafür aber mit dem Internet verbunden sein. Außerdem hat man Zugriff auf eine Auswahl des Bonusmaterials und kann – eher uninteressant – etwas über den Film auf Facebook und Twitter posten.

Schaltet man den vollen Inhalt frei, kann man sich den Film anschauen oder komplett laden (Speicherbedarf liegt bei rund 2 GB), um ihn später offline zu sehnen. Neben einer Sprachauswahl bekommt man das komplette Bonusmaterial und einige andere kleine Extras, die sich von Film zu Film unterscheiden. Bei Inception sind es zum Beispiel drei bisher unveröffentlichte Soundtracks von Hans Zimmer.

Batman kommt unter anderem mit einem Video-Trivia und Klingeltönen daher, die man sich auf sein Gerät exportieren kann. Insgesamt eine nette Idee, die natürlich den Preis hat – allerdings auch eine interessante Alternative zur DVD, auch wenn man ohne Adapter den Film nicht auf dem Fernseher schauen kann.

Zuletzt noch ein Hinweis zur Gratis-Version: Uns war es nicht möglich die 5-Minuten-Vorschau zu streamen, wir sollten doch bitte unsere Internetverbindung prüfen. Bevor ihr einen Film kauft, solltet ihr hier auf jeden Fall kurz einen Test durchführen. Beachtet bitte auch, dass zum Download der Filme eine WLAN-Verbindung vorhanden sein sollte.

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Berlinale-App: Stars und Sternchen hautnah erleben

Seit dem 10. Februar ist es wieder soweit: eines der größten und bedeutendsten Filmfestivals der Welt, die Berlinale, öffnet seine Tore.

Berlinale-App: Stars und Sternchen hautnah erlebenBerlinale-App: Stars und Sternchen hautnah erlebenBerlinale-App: Stars und Sternchen hautnah erlebenBerlinale-App: Stars und Sternchen hautnah erleben

Wie in den Jahren zuvor werden sich sicherlich wieder rund 20.000 Besucher sowie an die 4.000 internationalen Pressemitarbeiter in Deutschlands Hauptstadt tummeln. Für alle iPhone- und iPod Touch-Besitzer gibt es passend dazu den offiziellen Festivalguide.

Da sich die Gratis-App nicht nur an Otto-Normal-Besucher der Berlinale richtet, sondern auch ebenso an die Pressevertreter aus aller Herren Länder, findet man im Hauptmenü der App nicht nur Kategorien wie „Programmsuche“, „Filmsuche“, „Spielstätten“ und „Live-Streaming“, sondern auch Informationen zu Pressevorführungen, Pressekonferenzen und eine pressespezifische Filmsuche.

Die übersichtliche Programm- und Filmsuche lässt sich mit Hilfe von Filtern wie Tag/Zeit/Spielstätte etc. schon im Voraus eingrenzen. Auch zu den jeweiligen Ergebnissen gibt es dann noch weiterführende Informationen, wie zum Beispiel Entstehungsjahr, Regisseur oder mitwirkende Schauspieler. Sucht man eine bestimmte Spielstätte für seinen Lieblingsfilm, lassen sich auch diese mittels einer eigenen Kategorie schnell finden. Auch Tickets für Filmvorführungen lassen sich dann mittels einer Weiterleitung auf die Berlinale-Website buchen.

Eins der größten Highlights dieser App ist sicherlich das Live-Streaming der Photo Calls, Pressekonferenzen und direkt vom roten Teppich. Hier hat man die Möglichkeit, sich in guter und flüssiger Qualität Stars direkt aufs iDevice zu streamen. Ein erster Streamingversuch verlief überraschend gut: innerhalb von Sekunden befand ich mich mitten in der Pressekonferenz zu Ralph Fiennes‘ Film „Coriolanus“, Simultan-Übersetzung vom Englischen ins Deutsche inklusive.

Einziger Wermutstropfen der ansonsten übersichtlichen und informativen App ist die fehlende Kalender- oder Favoritenfunktion. So können keine persönlichen Filmtermine festgehalten werden, was für gestresste Pressemenschen oder interessierte Besucher sicher nicht von Vorteil ist. Doch allein das Live-Streaming sollte für Filmfans schon einen Download wert sein.

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Interaktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbei

Digitale Kinderbücher für iPad und iPhone sind derzeit schwer in Mode. Auch die allseits bekannte Biene Maja mischt nun mit einer App für Kinder mit.

Interaktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbeiInteraktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbeiInteraktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbeiInteraktives Kinderbuch: Biene Maja schwirrt herbei

Seit heute kann Biene Maja: Flip in Gefahr aus dem App Store geladen werden. Die rund 43 MB große App kostet 2,99 Euro und wird netterweise als Universal-App angeboten, kann also auf iPad und iPhone installiert werden.

Besonders viel Sinn macht ein solch interaktives Kinderbuch natürlich auf dem iPad, der große Bildschirm eignet sich einfach perfekt. Die kleine und vor allem voll kindgerechete Geschichte wird in elf Bildern erzählt, die allesamt mit interaktiven Elementen versehen sind. Hier kann einfach auf den Bildschirm geklickt werden, um kleine Soundeffekte oder Animationen abzuspielen.

Wo wir gerade bei Soundeffekten sind: Die Biene Maja-App kommt mit einem Sprecher daher, der die Geschichte vorliest – falls das Mama oder Papa mal nicht können. Das Kind muss dann nur noch die Seiten umblättern, was ganz normal durch wischen über den Bildschirm funktioniert.

Die elf Seiten können sich grafisch auf jeden Fall sehen lassen und sind richtig schön gezeichnet, so wie man es aus jedem guten Kinderbuch kennt und auch erwartet. Die eingeblendete Schrift ist leider sehr klein geraten, was vor allem auf dem iPhone sehr schwierig ist – gerade Kindern, die selbst lesen oder es gerade lernen, sollte das Probleme bereiten.

Bonus: Malbuch und Mini-Spiel
Mit zwei Zusatz-Features versucht die Biene Maja neben der eigentlichen Geschichte zu punkten. Zum einen gibt es ein kleines Minispiel, in dem man Maja und ihren Freund Willi vor angreifenden Bienen beschützen muss. Hier müssen die Kinder die „Soldaten“ einfach mit dem Finger wegklicken, wobei immer mehr Bienen über den Bildschirm surren.

Noch interaktiver wird es im Mal-Modus. Hier kann jedes einzelne Seite aus dem Bilderbuch ausgemalt werden. Dabei steht eine Farbpalette mit den wichtigsten Farben und zwei verschiedene Pinsel zur Verfügung. Eine wirklich nette Idee, wie wir finden.

Leider wurde die nette Idee nicht ganz zu Ende gedacht. Es gibt kein richtiges Radiergummi, hier muss man sich mit der weißen Farbe behelfen. Außerdem können einzelne Schritte nicht rückgängig gemacht werden. Während das Ausmalen auf dem iPad noch Spaß macht, wird es auf dem iPhone aufgrund des kleineren Monitors schon sehr schwierig – eine einfache Zoomfunktion hätte hier nicht geschadet und würde den Kindern helfen, Details zu erkennen. Leider können gemalte Bilder nicht in der Fotobibliothek gespeichert oder per E-Mail versendet werden.

Abschließend kann gesagt werden, dass sich Biene Maja: Flip in Gefahr, abgesehen von einem App Store-Link am Ende der Geschichte, gut für Kinder eignet und zeigt, was mit iPad und iPhone möglich ist. Der Preis von 2,99 Euro ist fair, gerade weil es im Vergleich zu einem normale Kinderbuch deutliche Mehrwerte gibt – nur an der Malfunktion könnte man noch ein paar Kleinigkeiten verbessern.

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Warum? Besserwisser jetzt auch für das iPad

Die beliebte App Warum? ist jetzt auch für das iPad verfügbar. Praktischerweise sogar als Universal-App.

Warum? Besserwisser jetzt auch für das iPadDie iPhone-Version von Warum? haben wir schon im Dezember im Rahmen unseres User-Tests genauer unter die Lupe genommen, die Eindrücke könnt ihr hier finden. Das Update auf die Version 2.0 brachte unter anderem Universal-Unterstützung für das iPad mit sich.

Für gerade einmal 79 Cent bekommt man über 800 in verschiedene Themengebiete eingeordnete Fragen und Antworten aus dem täglichen Leben. Manche Dinge wird man schon wissen, viele andere Sachen sind aber umso interessanter – es geht um Themen aus dem täglichen Leben, was den Unterhaltungswert deutlich steigert.

Warum steigen Klöße auf, wenn sie gar sind? Warum kann ich nicht unsichtbar werden? Warum können Wasserläufer übers Wasser laufen oder warum ist der rote Teppich rot? Diese und andere Fragen werden in Warum? beantwortet.

Warum? bringt jetzt auch ein Quiz mit, das uns allerdings nicht so gut gefallen hat. 150 Fragen sind dort standardmäßig integriert, die man allesamt beantworten muss. Bis man alle Antworten ausgewählt hat, vergeht natürlich eine Menge Zeit…

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EyeTV-App: Fernsehen mit iPhone und iPad

Frisch aktualisiert und jetzt ein wenig schneller, wollen wir die EyeTV-App aus gegebenem Anlass in einem Video vorstellen. Heute Abend kann die Frau schließlich keine Desperate Housewives auf dem großen Fernseher gucken, denn dort läuft das Fußball-Länderspiel. Mit dem iPad darf sie aber gerne auf dem Sofa sitzen bleiben, Kopfhörer vorrausgesetzt, und ihre Lieblingssendung schauen. Die EyeTV-App (Universal für iPhone und iPad) funktioniert über WLAN oder Internet und setzte einen laufenden Computer mit EyeTV-Software oder alternativ eines der Netstream-Produkte voraus.

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Der letzte Schrei: Die Fernbedienung für die Frau

Nicht einmal eine Woche im Store und schon auf Platz fünf der meistverkauften Apps – Die Fernbedienung für die Frau.

Der letzte Schrei: Die Fernbedienung für die FrauSo etwas hat es bis jetzt nicht gegeben – die erste Fernbedienung für die Frau ist erschienen. Was ihr von der App halten werdet, könnt ihr uns gleich in den Kommentare mitteilen. Aber vorerst eine kurze Erklärung.

Das Prinzip der App ist ziemlich offensichtlich: Mit wenigen Klicks wird das iPhone zum Diktator und befehlt deiner Frau/Freundin was sie zu machen hat. Einige Funktionen sind: Schick‘ Sie aufräumen, spülen, kochen oder einkaufen. Dabei gibt es bisher vier unterschiedliche Stimmen. Franky ist die Standardstimme, der Commander nimmt kein Blatt vor den Mund, der Robotix ist die mechanische Sprecheinheit und Chappy ist das, wie in der Beschreibung genannte, asoziale Eichhörnchen.

Insgesamt warten über 30 Befehle auf dich, außerdem sollen ein paar Schweinerein dabei sein. Für einen kleinen Spaß zwischendurch mag die 79 Cent teure App vielleicht ja ganz nett sein, aber mal ehrlich: Ein wenig verachtend finden wir sie schon. Den meisten Nutzern scheint das ja egal zu sein, denn sonst hätte es die Fernbedienung nicht unter die Top-10 geschafft. Schon ein wenig erschreckend…

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IntoNow erkennt TV-Serien aus den USA

Shazam und Soundhood sind vielen von euch ein Begriff. Jetzt funktioniert das Prinzip auch mit TV-Serien.

IntoNow erkennt TV-Serien aus den USABei den US-Amerikanern scheint IntoNow richtig gut angekommen zu sein, auch wenn es aufgrund der hohen Nutzung in den ersten zwei Tagen zu leichten Serverproblemen gekommen zu sein scheint – negative Bewertungen im App Store inklusive.

IntoNow wird momentan nur im US-Store zum kostenlosen Download angeboten und soll dabei helfen, die aktuell im Fernsehen laufende Serie anhand des Tons zu erkennen. Es handelt sich also um ein Tool wie Soundhood oder Shazam, allerdings für TV-Serien.

Die App stützt sich dabei auf ein großes Archiv, für den Dienst an sich ist allerdings eine einmalige Registrierung nötig. Für die Erkennung muss dann allerdings nur ein Button gedrückt werden. Wie es mittlerweile fast schon üblich ist, kann man seinen iPhone-Freunden auch gleich mitteilen, was man gerade schaut – und natürlich auch sehen, was der Rest der Bande schaut.

Für die deutschen Nutzer bietet IntoNow natürlich keinen richtigen Mehrwert. Natürlich aus dem einfachen Grund, weil keine synchronisierten Serien erkannt werden. Zum anderen funktioniert der Klick auf die Videotext- oder Guide-Taste natürlich deutlich schneller, als die automatische Erkennung.

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Nur heute gratis: Iwwersedser, das Südhessisch-Tool

Ende 2010 haben wir euch den Iwwersedser in einem Test vorgestellt. Nun haben wir dafür gesorgt, dass ihr die App kostenlos downloaden könnt.

Nur heute gratis: Iwwersedser, das Südhessisch-ToolDer Iwwersedser schwimmt gegen den Mainstream. Eine lustige kleine App, die man eigentlich nicht braucht – aber da es in einem kleinen Dorf, das bisher nicht von den Deutschen erobert wurde, noch eine Mundart gibt, die sich Südhessisch nennt, hat auch die dazugehörige App eine Daseinsberechtigung.

Mit dem Iwwersedser könnt ihr ganz einfach deutsche Sätze übersetzen lassen – wie viel man davon nachher noch versteht, können wir euch allerdings nicht versprechen. Denn Südhessisch is schunn e bissel verrickt, woann mär nedd ausde Gäjend kummt.

Die Universal-App für iPad und iPhone bietet zudem eine Sprachausgabe an, in der man viele übersetzte Wörter in vertonter Form wiedergeben kann. Das Angebot gilt nur am heutigen Sonntag. Und auch wenn ihr nur 79 Cent spart freuen wir uns, dass wir gemeinsam mit dem Entwickler etwas anbieten können, das sonst vielleicht nie den Weg auf euer Gerät gefunden hätte.

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Geschenkt: Zwei Pixi-Bücher für das iPad

Gestern haben wir das iPad ein wenig vernachlässigt. Als Gegenleistung gibt es jetzt gleich zwei kostenlose Apps.

Geschenkt: Zwei Pixi-Bücher für das iPadFür den Benutzer zwischen 15 und 25 Jahren, der alleine lebt und sich durch Leben schlägt, mag dieses Angebot zwar nicht unbedingt sehr verlockend sein, für Familienväter oder Mütter mit kleinen Kindern aber umso mehr – denn es gibt mal wieder Apps für die Kleinsten (immer daran denken: zu viel iPad ist auch nicht gut).

Auf den Kauf des nächsten Pixi-Bilderbuchs kann jetzt verzichtet werden, der Carlsen Verlag bietet jetzt nämlich zwei seiner sonst 1,59 Euro teuren iPad-Applikationen kostenlos an: Geladen werden können: Kasimir und sein Bauernhoforchester, sowie Ritter Bodobert und der Yeti.

Beide Apps sind absolut kindgerecht aufgebaut und erzählen eine spannende Geschichte. Vorlesen können die Eltern nach Wunsch selbst – dabei gibt es dann Hintergrundgeräusche passend zum Bild – oder ein integrierter Erzähler kommt zum Einsatz.

Traut man den Rezensionen im App Store, ist die technische Umsetzung noch leicht ausbaufähig. Aber bei einer Gratis-App kann man darüber auch mal hinwegsehen…

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radio.de-App: Kostenloser und guter Musikgenuss?

Welche Radio-App ist euer persönlicher Favorit? Wir haben das kostenlose radio.de einem Test unterzogen.

radio.de-App: Kostenloser und guter Musikgenuss?radio.de-App: Kostenloser und guter Musikgenuss?radio.de-App: Kostenloser und guter Musikgenuss?radio.de-App: Kostenloser und guter Musikgenuss?

Da das iPhone keinen Radioempfänger hat, muss man sich nach anderen Alternativen umsehen. In Zeiten von WLANs und mobilen Datenverträgen (bitte achtet darauf, dass ihr Flatrates habt, wenn ihr Streaming-Dienste nutzt) ist es kein Problem, Internetradios auf sein Gerät zu streamen. Eine kostenlose App, mit der das problemlos möglich ist, ist radio.de.

Nach dem Start der App wird man zunächst mit einigen Listen überhäuft, in welche die einzelnen Radiosender eingeordnet sind. Über 4.000 Radiosender sind es insgesamt, die sich dank der Sortierung und der integrierten Suche schnell finden lassen.

Hat man den gewünschten Sender gefunden, reicht ein einfacher Klick, um die Wiedergabe zu starten. Der laufende Sender wird auf einer „Sie hören“-Seite angezeigt, inklusive Logo, Musikrichtung und einer Anzeige „Jetzt läuft“. Diese bleibt leider oft leer, was sehr schade. Wenn die Musikinformation verfügbar ist, wird zudem ein Link in den iTunes Store eingeblendet, damit man sich den Song bei Gefallen direkt laden kann.

Die meisten Streams haben eine Bitrate von 128 kb/s. Die Qualität ist somit ausreichend, wenn auch nicht berauschend – ein FM-Radio würde es aber auch nicht viel besser hinbekommen. Leider stockte die Übertragung von einigen Senden in unserem Test immer wieder, was sehr störend ist. Für die Übertragung sollte es übrigens mindestens eine gute EDGE-Verbindung sein – im GPRS-Netz geht so gut wie gar nichts.

Natürlich läuft die App unter iOS 4.0 oder höher auch im Hintergrund. Das ist natürlich sehr praktisch, belastet den Akku allerdings auch – uns kam es so vor, als sei das auch der Fall, wenn gar keine Musik übertragen wird.

Einige weitere Funktionen, wie etwa das Speichern von Favoriten, funktioniert leider nur nach einer unverbindlichen Registrierung, was wir etwas schade finden. Da die radio.de-App kostenlos angeboten wird, kann man über diesen Fakt durchaus hinwegsehen. Beim nächsten Update könnten zudem Retina-Icons für die Menüs nachgeliefert werden.

Am Ende bleibt eine Frage: Nutzt ihr die radio.de-App, findet ihr das Angebot interessant oder seid ihr bereits mit einer anderen App glücklich?

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Für kleine Maler: Zeichen-App für Kinder

Es müssen ja nicht immer nur Papa und Mama Spaß am iPad haben. Es gibt auch Apps für Kinder – wie etwa „Für kleine Maler“.

Für kleine Maler: Zeichen-App für KinderFür kleine Maler ist ein kürzlich erschienenes Malprogramm für das iPad, das absolut kindertauglich ist. Noch bis zum 7. Februar gibt es die App zum Einführungspreis von 1,59 Euro – aber was bekommt man dafür geboten?

Im Mittelpunkt stehen die Schritt-für-Schnritt Anleitungen für 25 kleine Bilder. Für Kinder wird anschaulich erklärt, wie man zum Beispiel ein Schaf, einen Löwen oder eine Katze malen kann. Zu jedem Schritt gibt es dabei eine Sprachausgabe, die kleinen Maler müssen also noch nicht unbedingt lesen können.

Beim Malen hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Stiften in verschiedenen Größen, natürlich gibt es diverse bunte Farben. Leider fehlt ein anschauliches Tutorial (lediglich eine Hilfe in Textform), wie die Werkzeuge zu verwenden sind – da müssen also die Eltern ran.

Natürlich kann man auch frei drauf los malen und eigene Bilder Zeichen, die sich später abspeichern oder per E-Mail verschicken lassen. Ein Sache stört uns allerdings: Die App beherrscht kein Multitasking: Hat man ein Bild fast fertig gemalt und drückt den Homebutton, ist die Zeichnung beim nächsten Start nicht mehr verfügbar.

Wer auf die (übrigens sehr tollen) Anleitungen verzichten mag und dafür lieber mehr Werkzeuge zum Malen benutzen möchte, kann sich die iPad-Applikation Zeichen Pad ansehen.

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mySpeedCam: iPhone wird zur Radarfalle

Mal wieder etwas aus der Kiste: Verrückte Apps. Mit mySpeedCam könnt ihr euer iPhone als Radarfalle verwenden.

mySpeedCam: iPhone wird zur RadarfallemySpeedCam stammt aus deutscher Entwicklung und ist erst seit vorgestern im App Store verfügbar. Die 1,59 Euro teure Applikation funktioniert am besten mit iPhone 3GS und iPhone 4, da hier bereits ein Kompass integriert ist. Das Prinzip ist ganz einfach: Es werden zwei Punkte abgesteckt und die Zeit gemessen, die ein Objekt von Punkt A nach Punkt B braucht. Daraus ergibt sich die Geschwindigkeit.

Mit dem eingebauten Kompass und dem GPS-Sender lassen sich die beiden Zielpunkte sowie die eigene Position automatisch bestimmen, was allerdings noch etwas hakelig ist. Genauere Ergebnisse bekommt man sicher, wenn man zuvor manuell eine Strecke anlegt, die man natürlich auch speichern und benennen kann. Hier wäre es noch wünschenswert, nicht nur eine einfache Karte angezeigt zu bekommen, sondern auch eine Satelliten-Ansicht, um sich besser an Objekten wie Häusern oder Bäumen orientieren zu können.

Die eigentliche Messung geht dann schnell von der Hand. Man klickt einmal auf den Bildschirm um zu starten, ein zweites Mal zum Stoppen. Danach wird noch schnell die Stecke überprüft und schon bekommt man eine (ungefähre) Geschwindigkeit angezeigt.

Obendrauf gibt es noch ein Radarfallen-Foto, was leider immer am Ende der Messung aufgenommen wird – also meist, wenn das Auto schon vorbeigefahren ist.

Unser erstes Fazit: mySpeedCam ist eine nette Spielerei in einer ersten Version, die noch verbessert werden kann. Potential ist auf jeden Fall vorhanden.

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SAT1 nun auch mit eigener App

RTL, N-TV, N24, ARD. Alle genannten Sender haben eine App herausgebracht. Nun möchte auch SAT1 mitmischen.

SAT1 nun auch mit eigener AppSeit wenigen Stunden kann man nun auch vom Fernsehsender SAT1 eine App herunterladen. Natürlich wird sie, wie auch alle anderen Apps, kostenlos angeboten und ist nur 4MB groß.

Doch im Gegensatz zur Konkurrenz, findet man bei SAT1 nur das aktuelle Fernsehprogramm wieder. Unter Highlights werden, wie der Name schon sagt, die besten Shows und Filme des Tages aufgelistet. Klickt man auf Sendungen, bekommt man auf einen Blick eine Übersicht aller Serien die auf SAT1 laufen. Hier kann man sich wirklich sehr kurze Videos ansehen, welche immer nur eine kurze Szene zeigen. Eher uninteressant. Unter „Twitter“ findet man den Feed von SAT1, welcher aktuelle Zusatz-Informationen anzeigt.

Wir finden, dass die SAT1-App auf jedem iPhone fehlen darf, denn die App bietet keinen Mehrwert. Das komplette Fernsehprogramm liefert auch die kostenlose TV Movie, den Twitter-Feed kann man auch über die App Twitter empfangen und Videos angucken macht keinen Spaß.

Habt ihr die App schon auf eurem iPhone? Teilt ihr unsere Meinung?

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Sky Sport jetzt auch per UMTS empfangbar

Eine kurze und knackige Update-Meldung: Sky Sport funktioniert auf dem iPad nun auch per 3G-Verbindung.

Sky Sport jetzt auch per UMTS empfangbarKunden des PayTV-Senders Sky konnten bisher die Sportinhalte nur im WLAN auf ihr iPad streamen, zum Beispiel die Fußball-Bundesliga oder die Formel 1. Mit dem heutigen Update auf eine neue Version ist der Video-Empfang auch im mobilen Internet möglich.

Sky Sport 1, Sky Sport 2 und Sky Sport Austria können nun überall live (bzw. mit einer kleinen Verzögerung) auf dem iPad empfangen werden, einem kleinem Ausflug am Samstagnachmittag steht also nichts mehr im Wege, das Spiel des Lieblingsclubs in der Bundesliga-Konferenz verpasst man so nicht.

Da wir momentan kein 3G-iPad zur Hand haben, können wir noch nichts über die Übertragungsqualität sagen. Brian Sullivan, CEO von Sky Deutschland, berichtet allerdings: „Die ursprüngliche Sky Sport App war revolutionär und die Ergänzung um HD machte sie noch besser. Durch die jetzige 3G Erweiterung gehen wir noch einen Schritt weiter und ermöglichen es unseren Kunden, das einzigartige Programm von Sky noch flexibler zu erleben.“

Update: Wie in den Kommentaren zu lesen ist, darf die Bundesliga über UMTS nicht übertragen werden, da die Rechte bei „Liga Total“ liegen.

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ArtRage: Reduziertes Malprogramm für Hobby-Künstler

Wer heute Abend auf dem Sofa oder im Bett noch mit seinem iPad kreativ werden will, sollte einen Blick auf ArtRage werfen.

ArtRage: Reduziertes Malprogramm für Hobby-KünstlerDas Malprogramm für das iPad wird zum ersten Mal in diesem Jahr reduziert angeboten und kostet derzeit nur 1,59 statt 5,49 Euro. Wie lange die Aktion dauert, können wir euch nicht verraten – dafür aber sagen, dass es ArtRage noch nie so günstig war.

Mit ArtRage dürften jedenfalls nicht nur Gelegenheitskünstler Spaß haben, sondern auch Menschen, die öfter mal so Pinsel und Farbe greifen. Durch gute Programmierung lassen verblassen die Farben zum Beispiel langsam, je länger man mit dem Finger über den Bildschirm gleitet.

Natürlich ist es auch möglich, verschiedene Farben miteinander zu mischen oder verlaufen zu lassen. Neben Ölpinsel gibt es unter anderem eine Airbrush-Funktion, Kreide oder Stifte. Eines haben alle Malutensilien gemeinsam: Die gemalten Striche werden in Echtheit gerendert.

Das bringt leider einen kleinen Nachteil mit sich. Aufgrund der erhöhten Rechenleistung kann es beim Malen zu leichten Verzögerungen kommen. Ein weiteres Manko: Bilder können lediglich in einer Größe von 1024 x 768 Pixel exportiert werden. Wer damit leben kann, bekommt allerdings ein richtig gutes Malprogramm…

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