Slice It! mit neuen Leveln und Game Center

Die Spielidee von Slice It! ist einfach und genial. Jetzt gibt es ein Update mit spannenden neuen Features.

Worum es genau in Slice It! geht, wie das Spiel funktioniert und es uns gefallen hat, könnt ihr am besten in unserem Testbericht nachlesen. Die Schlüsselfaktoren haben sich mit dem ersten richtig großen Update jedenfalls nicht verändert: Slice It! kostet weiterhin 79 Cent und ist eine Universal-App, die sich gleichermaßen auf iPad und iPhone installieren lässt.

Die Anzahl der Level ist mittlerweile auf stolze 80 Stück in vier Kapiteln gestiegen. Das fünfte Kapitel mit weiteren 20 Leveln haben die Entwickler bereits angekündigt, für genügend Rätselspaß ist also gesorgt.

Da es mit jedem Rätsel immer spannender wird, kann man nun auch einzelne Level überspringen oder noch mehr Tipps anzeigen, sollte man nicht mehr weiter wissen. Seine Erfolge kann man mit dem neuesten Update auch über das Game Center mit der Welt teilen. Nicht ganz überzeugt uns dagegen die deutsche Übersetzung, an der die Entwickler noch einmal arbeiten sollten.

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iOutBank Pro unterstützt jetzt Daueraufträge

Erst gestern gab es iOutBank Pro zum Sonderpreis. Wer zugeschlagen hat, wurde gleich mit einem Update verwöhnt.

Ob das Update geplant war oder einfach nur von Apple am Weltspartag freigegeben wurde, wissen wir nicht. Was wir aber sagen können ist, dass die Banking-App iOutBank Pro ein lang vermisstest Feature endlich aufgenommen hat: Die Verwaltung von Daueraufträgen.

In der Version 2.8 hat man sowohl auf dem iPad, als auch auf dem iPhone volle Kontrolle über seine Daueraufträge. Man kann sie anlegen, ändern oder gleich komplett löschen. Außerdem gibt es nun eine Übersichtsseite, auf der alle Daueraufträge angezeigt werden.

Ein paar kleinere Änderungen, wie etwa das TÜV-Siegel im Icon, die Unterstützung der Allianz Bank und weitere kleinere Bugfixes wurden auch gleich in das Update aufgenommen.

Der den reduzierten Preis am Weltspartag verpasst hat und nicht außerordentlich dringend auf eine Banking-App angewiesen ist, sollte übrigens bis zum Dezember warten. Dann gibt es bestimmt wieder einen vieda-Adventskalender, in der iOutBank günstiger angeboten wird.

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Multiplayer-Spaß MultiPong mit noch mehr Action

Nach einem größeren Update vor etwa zwei Wochen wollen wir euch heute erneut MultiPong für das iPad vorstellen.

Vom Spiel Pong hat doch sicher jeder von uns schon irgendwo mal irgendetwas irgendwie gehört. Deutlich modernen und für bis zu vier Spieler präsentiert sich MultiPong seit einiger Zeit im App Store und ist für das nächste Treffen mit Freunden oder der Familie eine absolute Empfehlung von uns – sollte etwas Sportsgeist in euch stecken, hängt ihr sicherlich einige Zeit gemeinsam über dem iPad.

Mit dem Update auf die Version 2.0 hat die 2,39 Euro teure Software einiges dazu gelernt. Neben zwei neuen Spiemodi gibt es auch einen neuen Einspieler-Modus, in dem ihr in immer schwerer werdenden Leveln gegen den Computer antretet und zwischendurch sogar auf Boss-Gegner trefft.

Solltet ihr nicht alleine sein, macht MultiPong mit dem integrierten iPod-Player jetzt noch mehr Spaß mit Freunden. Außerdem sorgen zwei „Time warp, Autopilot und Ghostball“ für weitere Abwechslung im ohnehin schon spaßigen Spiel.

Ihr mögt Multiplayer-Spiele, die man gemeinsam mit Freunden an einem iPad spielen kann? Dann solltet ihr euch unbedingt diese Bilderserie anschauen, in der wir zehn spannende Spiele vorstellen.

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Textastic: Bald mit HTML-Vorschau für Programmierer

Deshalb lieben wir kleine Entwickler: Es gibt immer wieder interessante Updates. So auch in Textastic.

Erschienen ist das Update des immer noch 1,59 Euro günstigen Texteditor mit Syntax-Highlighting zwar noch nicht, aber schon seit zwei Tagen bei Apple eingereicht. Eine Neuerung von Textastic seht ihr schon im eingebundenen Video: HTML-Schreiberlinge können ihre Webseiten direkt als Vorschau in der App betrachten.

Neben der lokalen Web-Vorschau für HTML-Dateien gibt es viele weitere Neuerungen, die wichtigsten haben wir hier für euch zusammengefasst: Die Seitenleiste im Querformat kann versteckt werden, der Editor hebt die aktuelle Zeile hervor und beim Wechsel zwischen Dateien wird die letzte Cursor-Position gespeichert.

Auch einige Fehler hat der Entwickler gefunden und wird sie mit dem ersten Update von Textastic beheben: WebDAV-Server-Einstellungen werden nun gespeichert und die zusätzlichen Tasten werden automatisch versteckt, wenn ein Hardware-Keyboard angeschlossen wird. Neben weiteren Bugfixes erwartet uns alles in allem ein interessantes Update.

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Kamera-App ProCamera jetzt mit Geo-Funktion

Einen der Kritikpunkte aus unserem Test haben die Entwickler von Pro Camera mit dem neuesten Update behoben.

Die App nutzt die Kompass-Funktion des iPhones, um nicht nur den aktuellen Standort des Fotografen zu speichern, sondern auch seine aktuelle Blickrichtung. Diese Geokodierung erlaubt es den Besitzern des Fotos später, sich den Ort der Aufnahme auf einer digitalen Karte anzuschauen, etwa auf Google Earth, auf Panoramio, bei Flickr und sogar bei MobileMe.

ProCamera 2.95 erweitert diese Funktion ab sofort und nutzt den Kompass des iPhone 3GS und des 4er Modells, um auch noch die Blickrichtung des Fotografen zu erheben und ebenfalls zu notieren. Das bedeutet: Zu jedem späteren Zeitpunkt lässt sich abrufen, wo der Fotograf stand und in welche Himmelsrichtung er gerade gesehen hat, als er das Foto aufgenommen hat.

Entwickler Jens Dämgen: „Das Speichern der Blickrichtung ergänzend zur bisherigen Geokodierung ist eine Revolution im Bereich der digitalen Fotografie. Spannend ist für uns die Frage, wie schnell Software-Riesen wie Google oder Apple diese neue Innovation in ihre verschiedenen Dienste einbinden werden.“

ProCamera ist weiterhin für 2,39 Euro im App Store verfügbar, für bisherige Nutzer der App ist das Update natürlich kostenfrei.

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Vorsicht beim Netzbetreiber-Update für o2 und Vodafone

Wer Vodafone oder o2 nutzt und sein iPhone heute an den Computer angeschlossen hat, wird bereits auf das Netzbetreiber-Update gestoßen sein.

Mit dem offiziellen Marktstart des iPhone 4 bei Vodafone und o2 kommen auch neue Netzbetreiber-Einstellungen daher, die man über iTunes auf sein Gerät laden kann. Dieses kleine Update sorgt unter anderem dafür, dass die richtigen Daten für das mobile Datennetzwerk eingetragen werden und neben dem Internet auch die MMS-Funktion reibungslos funktioniert.

Außerdem verschwindet durch das kleine Update der Hinweis auf die Anrufweiterleitung, die bei eingehenden und abgehenden Anrufen aufpoppen kann.

Wer die Tethering-Funktion nutzen will, sollte sich mit dem Update vielleicht noch ein wenig gedulden. Einige User haben in diversen Foren darüber berichtet, dass es gerade bei o2 mit den kleineren und beliebten Internet-M-Paketen zu Schwierigkeiten kommt. Vertraglich ist die Modem-Nutzung bei neueren Verträgen sogar verboten. Ich selbst habe das Netzbetreiber-Update noch nicht eingespielt.

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o2 aktualisiert eigene App Mein o2

Schon bald gibt es das iPhone 4 auch bei o2. Das Unternehmen hat ganz nebenbei seine App aktualisiert.

Allen o2-Kunden, die vor einigen Monaten mittlerweile aus dem App Store verschwundene Applikation smsO2 verpasst haben, sollten einen Blick auf die aktualisierte Version von Mein o2 werfen. Das kostenlose Tool kommt mit einigen Verbesserungen daher.

o2 hat in der neuen Version der hauseigenen App unter anderem die Benutzeroberfläche verbessert. Sonderlich große Unterschiede zum Vorgänger konnten wir allerdings nicht feststellen.

Was uns dagegen aufgefallen ist, ist der SMS-Zeichenzähler. Nun kann man sofort sehen, wie viel Text man schon eingetippt hat. Die SMS werden über das Internet verschickt und bieten gerade im Ausland eine gute Alternative zur herkömmlichen Nachricht.

Außerdem kann man die App nun an Freunde weiterempfehlen und die Grafiken sind hochauflösend für das iPhone 4. Wir greifen allerdings weiterhin zu smsO2 – hier kann man einfach schneller mit dem Schreiben der SMS beginnen.

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Nur in den USA: TomTom-Update mit neuen Funktionen

Wir sehen TomTom auf dem iPhone zwar hinter Navigon, über das Update wollen wir euch aber trotzdem informieren.

Die Navigations-Software TomTom ist in den USA und Kanada schon in der Version 1.5 verfügbar. Die App kommt mit einigen neuen Features daher, auf die deutsche Kunden der DACH- und Westeuropa-Version noch etwas warten müssen. Lange wird es aber wohl nicht mehr dauern, bis das Update auch hier erhältlich ist.

In der USA-App wurde unter anderem ein Support für das Retina-Display hinzugefügt. Alle Grafiken sind in höherer Auflösung verfügbar und die Karten sind schärfer geworden.

Außerdem werden Bilder mit GEO-Daten unterstützt. Hat man ein Bild ausgewählt, in dem Koordinaten hinterlegt sind, kann man sich ganz einfach zu dem entsprechenden Ort navigieren lassen. Das sollte auch mit Fotos funktionieren, die man von Freunden per E-Mail erhalten hat. Ganz nebenbei hat TomTom das Kartenmaterial aktualisiert – gleiches sollte bald für Europa folgen.

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App-Infos: Kommendes Update & Rezensionen

Heute haben wir neue Informationen zu unserer App und eine kleine Bitte an euch.

Mit dem Start unserer Appgefahren-App waren wir richtig zufrieden. In der Kategorie Nachrichten haben wir es fast ganz weit nach oben geschafft und immerhin die ebenfalls kostenlosen Angebote von großen Verlagen wie Focus, Süddeutsche oder Zeit hinter uns gelassen.

Dass sich unsere App pro Tag mehrere hundert User auf das iPhone laden, hätten wir nicht gedacht. Nach knapp einer Woche ist die Zahl der registrierten Push-Benutzer auf fast 5.000 gestiegen und die Artikelaufrufe übersteigen die der Webseite bereits.

Damit wir weiterhin ganz oben mitmischen sind wir allerdings auf eure Hilfe angewiesen. Hinterlasst doch im App Store eine gute Bewertung und eine Rezension für uns. Solltet ihr noch nicht zufrieden mit der App sein, schreibt uns doch zuerst eine Mail über das Kontaktformular – denn nur so können wir euch antworten und das Problem eventuell lösen.

Bevor ihr euch an die Tasten setzt, wollen wir euch noch einen kleinen Ausblick auf das erste Update geben. So wird es in der kommenden Version möglich sein, über die Kategorie-Reiter nicht nur die Push-Meldungen, sondern auch die Nachrichten selbst zu filtern. Auch werden die Links in den Bilderserien auf dem iPhone anklickbar sein, so kommt ihr zum Beispiel noch schneller in den App Store. Zudem werden wir versuchen, interne Links zu verlinkten Artikel direkt in der App und nicht im eingebauten Browser öffnen zu lassen.

Eine kleine Überraschung gibt es dann auch noch, aber wir wollen ja nicht alles verraten. Wer die App noch nicht aus dem Store geladen hat, kann das unter diesem Link tun. Momentan ist die App übrigens noch werbefrei, was sich mit dem kommenden Update jedoch ändern wird. Allerdings ist die Werbung dezent und kann einfach weggeklickt werden – irgendwie müssen wir die Entwicklung aber dann doch finanzieren.

UPDATE: Wir haben gerade erfahren, dass die App voraussichtlich noch bis zum Ende des Jahres 2010 komplett werbefrei bleibt!

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Amazon-App kann jetzt Barcodes scannen

Vor einigen Monaten waren Barcode-Scanner im App Store richtig in. Jetzt legt Amazon nach.

Daran besteht kein Zweifel: Neben eBay ist Amazon die Shopping-Meile im Internet schlechthin. Wer von uns hat eigentlich noch nie etwas dort bestellt? Für das iPhone gibt es jedenfalls eine kostenlose Amazon-App, mit der man in den Produkten suchen und bestellen kann.

Mit dem Update auf die Version 1.2.8 hat das Programm eine weitere Funktion erhalten, die wir natürlich direkt ausprobiert haben: einen Barcode-Scanner. Das erste Urteil: Die Suche funktioniert schnell und bei Elektronikprodukten und Büchern richtig gut.

Es gibt allerdings auch Nachteile. Bei einem Barcode von Reiswaffeln wurde ein Power Ranger als Produkt angezeigt. Außerdem funktioniert die Suche per Barcode-Scan nur mit dem iPhone 3GS und 4 mit dem Betriebssystem iOS 4.

 

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Update erschienen: iCab Mobile noch besser

Unser favorisierter Browser auf dem iPad ist jetzt noch besser. Die Universal-App iCab Mobile hat das bereits von uns angekündigte Update erhalten.

Bereits vor einigen Wochen haben wir das Update angekündigt, seit einigen Tagen ist es im App Store verfügbar. User, die den Web-Browser bereits nutzen, erhalten die Aktualisierung natürlich kostenlos. Neueinsteigern können wir den Download für 1,59 Euro aber auch uneingeschränkt empfehlen.

Auf den ersten Blick fällt natürlich das neue Icon auf, das nicht nur von einem User gestaltet, sondern auch aus mehreren Einsendungen von Usern ausgewählt wurde. Aber auch unter der Haube hat sich einiges getan.

So gibt es auf dem iPad einen Helligkeitsregler, ein neues Design des Browser-Fensters und einige andere Kleinigkeiten. Nicht nur für das iPad, sondern auch für das iPhone, gibt es noch viele weitere Neuerungen.

Es gibt eine Dropbox-Unterstützung, mit der man zum Beispiel seine Lesezeichen synchronisieren, aber auch Dateien hochladen kann. Außerdem wird bei einigen Web-Diensten der Upload unterstützt, so kann man etwa Bilder bei Flickr hochladen. Was es sonst noch alles neues in der Version 4.0 von iCab Mobile gibt, erfahrt ihr natürlich im App Store.

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Aufgabenverwaltung 2Do jetzt als Universal-App

Nur wenige Todo-Apps lassen sich als Universal-App auf iPhone und iPad nutzen. 2Do gehört nun zu diesem Kreis.

Das von uns schon vor langer Zeit getestete Programm 2Do ist seit dem neuesten Update auch iPad-tauglich. Das momentan 5,49 Euro teure Programm ist nun als Universal-App im App Store verfügbar.

Seit unserem Test hat sich viel getan. Auf dem iPhone ist natürlich Multitasking möglich, außerdem gibt es lokale Benachrichtigungen. Darauf müssen iPad-Nutzer allerdings noch bis November warten.

Dafür lassen sich auf dem großen iPad-Display Termine und Erinnerungen noch einfacher per Drag-n-Drop verschieben, außerdem hat man die Auswahl zwischen verschiedenen neuen Designs.

Eine Alternative zu 2Do auf dem iPad ist Todo. Das Programm wurde ebenfalls schon von uns getestet und ist mit 3,99 Euro etwas günstiger, lässt sich allerdings nur auf dem iPad nutzen. Wer einfach nur ein paar Notizen abarbeiten will, kann sich die nur 79 Cent teure Universal-App Handschrift GOLD ansehen.

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Apples Remote für iTunes wurde aktualisiert

Vor ein paar Tagen hat Apple die hauseigene Applikation Remote aktualisiert. Die Fernbedienung für iTunes bleibt natürlich kostenlos.

Die als Universal-App realisierte Applikation liegt nun in Version 2.0 vor. Wer die App nicht kennt – hier eine kurzes Anwendungsbeispiel: Du schmeisst eine Party und schließt dein MacBook an den Verstärker an. Wenn ein Titel läuft der nicht gefällt müsstes du aufstehen und diesen manuell weiter klicken. Genau da greift das Konzept von Remote. Du verbindest dein iPhone mit dem MacBook und kannst von dort aus iTunes steuern. Einfach und praktisch!

In Version würden einige Fehler behoben und die Kompatibilität mit iTunes 10 hergestellt. zudem wird das neue Apple TV jetzt unterstützt. Auch die iPhone 4 User kommen nicht zu kurz, denn die App wurde perfekt auf das Retina Display abgestimmt.

Probiert es doch einfach mal selbst aus. Ihr werdet sehen wie leicht und praktisch die App doch sein kann.

Kurz am Ende wollen wir noch erwähnen, dass auch die App MobileMe Gallerie aktualisiert wurde. In der Version 1.2 gibt es jetzt eine komplette iPad-Unterstütztung. Auch hier wurde die App fürs iPhone 4 und iOS 4 abgestimmt.

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79-Cent-App Goodreader jetzt mit Kommentar-Funktion

Der Oktober ist da – und ein neues, großes Update für die App Goodreader.

Der Sprung von Goodreader auf die Version 3.0 kann sich sehen lassen. Die gerade einmal 79 Cent teuren Apps für das iPhone (Update erfolgt bald) und das iPad beherrschen nun eine Kommentarfunktion, die sich andere Entwickler teuer bezahlen lassen.

Es können Notizen hinzu gefügt werden, mit dem Finger geschrieben werden, Formen gezogen werden und Text markiert werden. Aber das war nicht alles – ihr könnt auch auf Wolken, Boxen und vieles anderes zurückgreifen.

Das Update ist natürlich für alle bisherigen User kostenlos – und, das ist wohl die wichtigste Nachricht: Alle Anmerkungen und Kommentare werden direkt in der PDF-Datei gespeichert und sind damit nicht nur auf anderen iDevices, sondern auch auf Computern sichtbar.

Ganz nebenbei gab es noch einige weitere Änderungen und Bugfixes, die den Goodreader weiter verbessern. Die Entwickler sprechen übrigens von einem Einführungspreis, der anscheinend bald erhöht wird. Die derzeitigen 79 Cent für die jeweilige Version sind jedenfalls ein guter Kurs.

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Angry Birds-Update: Retina, Game Center & neue Level

Die kleinen Spieleentwickler lassen sich nicht lumpen. Angry Birds hat ein Update erhalten, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

Angry Birds ist mit gerade einmal 79 Cent ein Titel, der uns auf dem iPhone bisher am meisten Freude gemacht hat. Stundenlanger Spielspaß bei einem einfachen und verständlichen Gameplay, das trotzdem einige Herausforderungen bietet. Auf was genau ihr euch gefasst machen könnt, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Mit dem Update auf die Version 1.4.2 kann man seine Erfolge nun auch per Game Center publik machen. Wie in vielen anderen Spielen besteht nun auch in Angry Birds eine Anbindung zum neuen Apple Dienst.

Auf dem neuesten iPod Touch und dem iPhone 4 wird zudem das Retina-Display unterstützt, sämtliche Grafiken sind jetzt in hochauflösender Form vorhanden. Aber auch die User der älteren Generationen haben einen guten Grund, sich das Update zu laden: Es gibt wieder 15 neue Level und damit genug Stoff für neuen Spielspaß.

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