Der WhatsApp Messenger hat per Update neue Funktionen freigeschaltet. Das ist neu.
Anfang Oktober haben wir die neuen Kamera-Funktionen von WhatsApp (App Store-Link), die man schon aus Snapchat und Instagram kennt, angekündigt. Jetzt ist das Update auf Version 2.16.12 eben mit diesen Features veröffentlicht worden.
Zu einer der unbekannteren Features vom Messenger WhatsApp zählen sogenannte Broadcasts.
Auch wenn WhatsApp (App Store-Link) mittlerweile zu den bekanntesten Messaging-Apps weltweit zählt, heißt das noch lange nicht, dass alle Funktionen der Anwendung auch weitläufig genutzt werden. WhatsApp lässt sich kostenlos auf das iPhone herunterladen und benötigt neben 119 MB an freiem Speicher auch mindestens iOS 6.0 oder neuer auf dem Gerät.
Pünktlich zum Start von iOS 10 hat auch der beliebte WhatsApp Messenger ein Update erhalten und unterstützt jetzt Siri.
Insbesondere im Auto schätze ich die Vorzüge von Siri sehr. Mal eben eine iMessage mit Hilfe der Sprachassistentin via CarPlay verschicken, das ist eine praktische und vor allem sichere Sache. Auch wenn CarPlay leider noch nicht unterstützt wird, dürfen sich alle WhatsApp-Nutzer zum Start des neuen iOS 10 über ein Update für den Messenger freuen, mit dem Nachrichten mit Siri erstellt und verschickt werden können.
Der erfolgreichste Messenger aller Zeiten hat mal wieder eine neue Funktion erhalten. Wir verraten euch, was es in Version 2.16.8 neues gibt – oder auch nicht…
An der großen Verbreitung des WhatsApp Messenger (App Store-Link) wird sich wohl so schnell nichts ändern. Kein Wunder, denn auch bei vielen appgefahren-Lesern dürfte es heißen: Ich habe schon andere Apps ausprobiert, aber alle meine Freunde nutzen WhatsApp. Naja, so ist das halt. Immerhin bietet WhatsApp seit einigen Monaten regelmäßige Updates mit neuen Funktionen, die neueste Aktualisierung wurde heute veröffentlicht.
Zwei gute und praktische Applikationen wurde per Update verbessert: Der WhatsApp Messenger und die Zeichen-App Thoughts haben neue Funktionen im Gepäck.
Der beliebte WhatsApp Messenger (App Store-Link) liegt seit wenigen Stunden in Version 2.16.7 zum Download bereit und bietet kleine Verbesserungen. So werden in Chats einzeln versendete Smileys ab sofort deutlich größer dargestellt – an die Ansicht muss ich mich erst gewöhnen, eine Option zur Deaktivierung gibt es nicht. Des Weiteren kann man jetzt während der Video-Aufnahme mit der klassischen Geste zoomen. Ebenso kann man ab sofort mehrere Chats gleichzeitig archivieren, löschen oder als gelesen markieren. Kleiner Zusatz: Die Chats sollen sich jetzt noch schneller öffnen.
Mit App for WhatsApp gibt es jetzt eine weitere iPad-App, mit der sich der Messenger via WhatsApp Web auf dem Apple-Tablet nutzen lässt.
Wer die wohl beliebteste Messaging-App verwendet, kann mit der Anwendung App for WhatsApp (App Store-Link) nun auch bequem Chats auf dem iPad ausführen. Die Anwendung kostet aktuell 99 Cent im deutschen App Store und erfordert neben iOS 9.2 auch mindestens 6 MB an freiem Speicherplatz auf dem Tablet. App for WhatsApp kann bereits seit der Veröffentlichung in deutscher Sprache genutzt werden.
Welche Artikel wurden am häufigsten geklickt? Die besten News noch einmal im Überblick.
WhatsApp für den Desktop: Vor wenigen Tagen hat WhatsApp ein offizielles Programm für Mac und Windows veröffentlicht. Der Download ist kostenfrei und bietet in Verbindung mit dem Smartphone Zugriff auf alle Chats direkt am Desktop-Rechner. Per QR-Code-Scan verbinden sich Rechner und Smartphone und schon werden alle Chats gespiegelt. Der Versand von Fotos, Videos, Sprachnachrichten und Dokumenten ist möglich. Wer zusätzliche Funktionen sucht, sollte einen Blick auf das aktualisierte „App for WhatsApp“ werfen.
Ab sofort bietet WhatsApp ein natives Programm für Windows und Mac an.
Die Schnittstelle web.whatsapp.com, die es Nutzern erlaubt WhatsApp im Webbrowser zu verwenden, gibt es jetzt seit Januar 2015. Über ein Jahr später bestätigen sich die Gerüchte, dass WhatsApp eigene Programme für den Mac und Windows veröffentlicht. Ab sofort stehen offizielle Versionen für Mac und Windows zum Download bereit.
Andere Taxi-Anbieter in Deutschland bieten diesen Dienst schon an, nun zieht auch MyTaxi entsprechend nach.
Update am 6. Mai: Leider war die Nachricht eine Ente (Danke für eure Nachrichten). Ein Redakteur der dpa hatte den Testlauf auf der re:publica-Messe gesehen und die Nachricht verbreitet. mytaxi ist in Gesprächen und hat die Funktion aktuell nur getestet – verfügbar ist sie noch nicht.
Wie MyTaxi (App Store-Link) im sozialen Netzwerk von Google+ berichtet, unterstützt der Taxi-Dienst ab sofort die Taxibestellt über den Messenger WhatsApp. Über diesen lässt sich direkt aus einem WhatsApp-Chat ein Taxi ordern, ohne dafür in die App wechseln zu müssen.
Wie viele Nachrichten landen im Schnitt pro Tag im Gruppenchat? Die App „Statistik für WhatsApp“ verrät es euch.
In einem Gruppenchat kann es zwischenzeitlich richtig wild zur Sache gehen. Während ich mich an der Lautlos-Funktion erfreue, wollen andere noch mehr über den Chat erfahren. So auch der deutsche Entwickler Dennis Franke, der eine kleine und nur 99 Cent teure iPhone-App entwickelt hat, deren Name eigentlich schon alles rund um die gebotene Funktion aussagt: „Statistik für WhatsApp“ (App Store-Link).
Erst kürzlich gaben die Macher von WhatsApp bekannt, die eigenen Messenger-Nachrichten zu verschlüsseln. Die Entwickler von Threema klären nun auf.
In einem als „Der Threema-Unterschied“ betitelten Dokument auf der Website von Threema schlüsseln die Macher des Schweizer Messengers (App Store-Link) auf, warum die eigene Anwendung für iOS, Android und Windows Phone immer noch die bessere Wahl ist. Denn erst vor wenigen Tagen hatte das WhatsApp-Team bekannt gegeben, den Messenger mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu versehen. Ist WhatsApp (App Store-Link) damit genau so sicher wie Threema?
Auch in Zukunft wird sich WhatsApp nicht nativ auf dem iPad nutzen lassen, wie der Chef des Messengers nun noch einmal verlauten ließ.
Die Nachrichten rund um den WhatsApp Messenger (App Store-Link) reißen nicht ab. Neue Funktionen, endlich eine Verschlüsselung und viele andere Dinge gab es in den letzten Wochen. Nur eines wird es auch in Zukunft nicht geben: WhatsApp für das iPad. Das zumindest hat Jan Koum, der Chef des zu Facebook gehörenden Messengers, nun noch einmal in einem Interview mit dem Focus unterstrichen.
Was war los in der Woche? Die wichtigsten Themen gibt es heute im Überblick.
WhatsApp Messenger mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Lange hat es gedauert, jetzt ist auch der beliebteste Messenger sicher. WhatsApp (App Store-Link) verfügbt ab sofort über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, damit Daten und Nachrichten sicher übertragen werden. Dritte können diese Daten nicht einsehen. Die Verschlüsselung wird automatisch aktiviert, wenn beide Chat-Partner die neuste WhatsApp-Version installiert haben.
Der von Facebook gekaufte WhatsApp Messenger hat die sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aktiviert.
Entschuldigt die etwas späte Meldung, ich hab mich gerade sportlich betätigt – und danke für eure vielen Mails. Jetzt ist es amtlich: Der WhatsApp Messenger (App Store-Link) unterstützt die sichere Übertragung von Daten und Nachrichten. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist automatisch aktiv, in den Einstellungen könnt ihr unter „Sicherheit“ noch den Schalter „Sicherheits-Benachrichtigungen anzeigen“ aktivieren.
Ihr sitzt am Mac und wollt unkompliziert mit Freunden auf verschiedenen Plattformen chatten? Dann lohnt ab sofort ein Blick auf den kostenlosen Multi-Messenger Franz.
So gut wie jeder iPhone- und Mac-Nutzer besitzt mehr als einen Messenger zur täglichen Kommunikation. Die Gratis-App Franz vom österreichischen Entwickler Stefan Malzner aus Wien vereint gleich acht verschiedene Messaging-Dienste unter einem Dach und kann daher gleich mehrere einzelne Anwendungen ersetzen. Franz lässt sich von der Website des Entwicklers herunterladen und ist bisher nur für den Mac verfügbar, eine Windows-Version soll aber bald folgen.