Unsere Highlights der Woche: WhatsApp Verschlüsselung, LTE-iPad, iPhone SE-Test & Cut the Rope

Was war los in der Woche? Die wichtigsten Themen gibt es heute im Überblick.

whatsapp verschluesselung

WhatsApp Messenger mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Lange hat es gedauert, jetzt ist auch der beliebteste Messenger sicher. WhatsApp (App Store-Link) verfügbt ab sofort über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, damit Daten und Nachrichten sicher übertragen werden. Dritte können diese Daten nicht einsehen. Die Verschlüsselung wird automatisch aktiviert, wenn beide Chat-Partner die neuste WhatsApp-Version installiert haben.

Das LTE-iPad ist für mich keine Lösung

Das neue 9,7″ iPad Pro habe ich in der Variante WiFi-only gekauft. Das LTE-Modul benötige ich nicht, da bei mir das iPad eher ein Büro- und Sofa-Gerät ist. Der Aufpreis von 150 Euro ist meiner Meinung nach nicht lohnenswert. Den ausführlichen Artikel lest ihr hier.

iPhone SE

iPhone SE im Praxis-Test

Fabian hat das iPhone SE gegen das iPhone 6s getauscht und möchte herausfinden, wie sich das iPhone SE im Alltag schlägt. Sein Tagebuch umfasst aktuell zwei Einträge. Wenn euch das iPhone SE interessiert, klickt euch in Teil 1, Teil 2 und Teil 3, um mehr über das kleine iPhone zu erfahren.

Cut the Rope ist Gratis-App der Woche

Apple hat Cut the Rope Time Travel (iPhone/iPad) als Gratis-App der Woche gekürt. Der Download ist noch bis nächsten Donnerstag kostenlos und zu empfehlen. Auch wenn das Spiel nicht das allerneuste ist, macht es immer noch Spaß die Süßigkeiten zu Om Nom zu bringen.

Kommentare 10 Antworten

  1. Selbst wenn What’s App verschlüsselt, die wichtigeren Daten für Facebook äähm What’s App sind natürlich die, mit wem, wann, von wo aus, wie lange und wie oft wir schreiben, welche Kontakte man hat, wann neue hinzukommen, wie lange sie halten und und und …nicht zwangsläufig der Inhalt.

  2. Verstehe nicht, wie Du behaupten kannst, dass WhatsApp jetzt sicher ist, wenn die Jungs mit wesentlich mehr Wissen als Appgefahren, z.B. die Fachleute vom Heiseverlag, sich einig sind, dass…

    Aber was soll’s, lest einfach einen fundierten Test, bei dem auch erwähnt wird, was wie und auch nicht getestet wurde. Der letzte Absatz ist, für alle, die den Test nicht komplett lesen wollen, interessant:

    https://www.heise.de/security/artikel/Test-Hinter-den-Kulissen-der-WhatsApp-Verschluesselung-3165567.html

  3. Ich möchte an meine Kommentare im Artikel https://www.appgefahren.de/redirect-app/yzlinz daran erinnern, dass WhatsApp zwei blöde Fehler hat, auch wenn die Verschlüsselung von OpenWhisperSystems (Produzent von Signal) angeblich übernommen wurde:
    1. Man muss beim Erzeugendes Chats immer darauf achten, dass der Hinweis erscheint, dass dieser Chat verschlüsselt ist. Menschlich natürlich ist, dass man dies ab und zu vergisst, wenn der Hinweis nicht erscheint.
    2. Metadaten werden überhaupt nicht geschützt, was laut Snowden oft nicht interessanter ist als der Inhalt.

    Update: Der Link zum Artikel ist vollkommen falsch. Ich bin über die Leseliste auf den Artikel gegangen und dann auf Teilen per E-Mail getappt, damit ich den Link zum Artikel aus der erzeugten E-Mail kopieren kann. Dieser Link ist aber Mumpitz! Ich versuche auf anderem Wege den Link zu diesem Artikel mit meinen hoffentlich hilfreichen Kommentaren zu finden und hier zu posten. Wartet bitte …

    Update 2: Gefunden: https://www.appgefahren.de/whatsapp-messenger-ende-zu-ende-verschluesselung-166917.html

    Update 3: Die verlinkte Heise-Seite weist auf einem dritten möglichen und sogar äußerst schlimmen Fehler auf. Es sind wegen den automatisch akzeptierten Wechsel des öffentlichen Schlüssels die große Gefahr vorhanden, dass sich jemand anderes dazwischen schalten kann. Aber diesen automatisch akzeptierten Wechsel des öffentlichen Schlüssels kann man wenigstens manuell ausschalten. Ich kann aber von Artikel nicht ganz nachvollziehen, dass eine weitestgehend gute Verschleierung der Metadaten prinzipiell möglich ist, bei hoher Nutzeranzahl. Ich meine, dies tut Signal und/oder Threema, wenn man die Vorschau abschaltet. Unter Android bekommt laut Threema.ch nur die Nachricht, dass eine neue Nachricht von jemandem vorliegt und diese dann von Threema direkt vom Server abholt.

    Ich möchte nicht sagen, dass dies überhaupt nichts bringt. Es ist besser sls nichts, aber man sollte nicht zu hohe Erwartungen haben.

    An Appgefahren: Ich lasse den fehlerhaften Link im Text, damit hoffentlich nachvollziehbar ist, woher der Fehler kommt.

      1. Die Geräte mit GPS haben aGPS (assisted GPS), weshalb dies praktischerweise im Mobilfunk-Chip eingebaut wurde. Aber bei Geräten ohne GPS-Chip wird die Lokalisierung per Internet simuliert. Je nach Variante dieser Ortung kann es sein, dass die App dich bis zu ca. 50 km weit entfernt wähnt. Aber dies ist oft nicht schlimm (und wenn es wirklich wichtig ist, läuft die wichtige App auch oft auf einem iPhone – ein oft genutzter use case, weshalb unbedingt ein iPad mit relativ genauer Ortung und Internet nötig ist, kenne ich noch nicht – nur für seltene Fälle ist für mich bisher vorstellbar – aber wer eine Idee für einen häufigen use case hat, der/die teile dies mir bitte mit).

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