The Dash Pro: Bragi stellt neue In-Ear-Kopfhörer mit Echtzeit-Übersetzung vor

Euch bieten die AirPods zu wenig Möglichkeiten? Dann werft einen Blick auf den neuen The Dash Pro von Bragi.

the dash pro bragi

Die in München ansässige Firma Bragi hat Anfang 2014 mit „The Dash“ den ersten kabellosen Kopfhörer präsentiert, der bei Kickstarter erfolgreich finanziert wurde. Leider gab es immer wieder kleinere Probleme, die man mit der dritten Version, dem The Dash Pro, vermeiden will.


Die Funktionen des neuen Dash Pro stimmen weitgehend mit denen der Vorgänger überein, allerdings hat man sich den Problemen angenommen und bietet eine bessere Bluetooth-Verbindung, eine bessere Audio-Qualität und eine längere Akkulaufzeit. Bei aktiver Wiedergabe kann man rund fünf Stunden Musik hören, über das mitgelieferte Case, das auch als Pwerbank fungiert, können die In-Ears fünf Mal aufgeladen werden.

itranslate-the-dash-pro-webEine große Neuerungen, die mit Bragi OS 3.0 eingeführt wird, ist die Echtzeit-Übersetzung mit iTranslate. Das iPhone nimmt die Sprache auf und übersetzt live aufs Ohr – unterstützt werden zum Start 40 Sprachen. Weiterhin legen die Hersteller sieben verschiedene Ohrpasstücke bei, zudem gibt es auch einen Überzug, der die Hörer wasserdicht macht.

Mit dem The Dash Pro könnt ihr auch komplett ohne Smartphone Musik hören, denn die In-Ears verfügen über einen 4 GB großen internen Speicher. Ebenso können Anrufe getätigt werden, über Touch-Sensoren gibt es eine erleichterte Steuerung. Des Weiteren dienen die Kopfhörer als Schrittzähler, Herzfrequenz- und Geschwindigkeitsmesser und können so die verschiedenen Sportarten aufzeichnen. Über die Bragi-App erfolgt die Einrichtung und alle wichtigen Einstellungen.

the dash app

Die neuen Kopfhörer von Bragi kostet 349 Euro

The Dash Pro von Bragi schlagen mit 349 Euro zu Buche und werden nach Bestelleingang innerhalb von zwei bis drei Wochen verschickt. Es bleibt abzuwarten, ob die Hersteller die anfänglichen Probleme in den Griff bekommen – denn in diesem Preissegment erwartet man sehr gute Qualität. Zum Vergleich: Apple verlangt „nur“ 179 Euro für die AirPods, die immer noch schlecht lieferbar sind.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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Kommentare 8 Antworten

  1. Das die AirPods immer noch nicht vorrätig sind ist einfach mal richtig schlecht von Apple. Was machen die denn eigentlich? Oder kommen am 5.6. schon die AirPods 2.0?

    1. Über den Telekom Online-Shop sind sie immer mal wieder sofort zu beziehen. Meine waren 3 Tage nach Bestellung bei mir. Da brauche ich Apple nicht wenn andere liefern können.

  2. interessant wär für mich, wie gut die Übersetzerei von den Dingern funktioniert … dann wäre der abgerufene Preis zwar immer noch kein Schnäppchen, aber weit besser zu verkraften

  3. Ich kann mir vorstellen das die Übersetzung nicht besser und nicht schlechter ist als andere Software. Es kommt auf den Algorithmus an, du meinst was anderes und die Software meint was anderes. Für einzelne Wörter wahrscheinlich nicht schlecht aber eine vollständige Konversation mit Sicherheit zur Zeit unmöglich.

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