WeatherPro jetzt mit 3D Touch, Apple Watch Komplikation & Rabatt

Apple hat Entwickler dazu aufgerufen ihre Apps für 3D Touch zu optimieren. WeatherPro unterstützt diese Technologie nun.

WeatherPro 3d touch

Erst vor wenigen Tagen wurden einige Apps aus der Kategorie „Wetter“ aktualisiert. RainToday, WetterOnline und WarnWetter sind schon mit neuen Funktionen verfügbar, jetzt folgt WeatherPro (iPhone/iPad). Das neuste Update richtet sich an Besitzer eines iPhone 6s oder einer Apple Watch.

Ab jetzt versteht WeatherPro 3D Touch. Mit einem festen Druck auf das App-Icon könnt ihr direkt zum Wetter, zur Suche oder zu den Karten springen, innerhalb von WeatherPro könnt ihr mit Peek&Pop  die Wettervorschau öffnen. Peek und Pop funktioniert in der Städte- und Wettervorhersage-Übersicht.

WeatherPro mit 3D Touch

Außerdem unterstützt WeatherPro jetzt auch eine Apple Watch Komplikation. So könnt ihr auf dem Zifferblatt das Wetter von WeatherPro anzeigen lassen. Wie die Einrichtung einer Kompilation funktioniert, haben wir in diesem Video ausführlich beschrieben.

Die Wetter-App WeatherPro ist zudem im Angebot, allerdings hält sich der Rabatt in Grenzen. Die iPhone-Version kostet statt 2,99 nur noch 1,99 Euro, die iPad-Variante statt 3,99 ebenfalls 1,99 Euro. Auch hier könnt ihr optional ein Premium-Abo abschließen, das die Wetter-App um nützliche Funktionen erweitert. Update: Aktuell gibt es auch 50 Prozent Rabatt auf die Premium-Abos.

Kommentare 6 Antworten

  1. Ich hab das jetzt schon oft gelesen und mich gefragt ob das wohl ein Übersetzungsfehler ist. Vielleicht kann ein Apple Watch Besitzer etwas Licht ins Dunkle bringen?

    -> was ist eine „Apple Watch Komplikation“?

    1. Hey,

      der Begriff hat nix mit Apple zu tun. Bei einer Uhr, ist eine Komplikation eine zusätzliche Funktion. Wo genau der Begriff herkommt weiß ich nicht, aber er wird gerade im Bereich der Automatikuhren eingesetzt, denn es ist sehr schwer dort eine Zusatzfunktion anzubieten. Ein sehr prominentes Beispiel ist der „ewige Kalender“ bei Automatikuhren. Schon mal ein Kalender über Zahnräder und Federn umgesetzt, der Schaltjahre und unterschiedliche Längen der Monate berücksichtigt. Weitere Beispiele, die mir spontan einfallen, sind Zeitzonen, Mondkalender oder die Stoppuhren-Funktion bei Chronographen. Wenn man nur Zahnräder und Federn hat, glaube ich, ist das wirklich kompliziert 🙂 Zumindest wird eine Automatikuhren mit der Anzahl der Komplikationen richtig teuer! Digital ist das natürlich sehr einfach.

      Grüße
      STR

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