Wetter-Apps gibt es im App Store mittlerweile wie Sand am Meer. Um aus der breiten Masse herauszustechen, sind einige Alleinstellungsmerkmale erforderlich. Der Entwickler Kai Luo hat mit Weather mini (App Store-Link) eine App in den deutschen App Store gebracht, die sich neben tagesaktuellen Wetter-Infos für ausgewählte Städte auch um Wetterprognosen für geplante Reisen kümmern will.
Weather mini ist als App für iPhones, iPads, den Mac und das Apple Vision Pro-Headset als kostenloser Download im deutschen App Store erhältlich. Die Anwendung benötigt iOS/iPadOS/macOS/visionOS 26.0 oder neuer auf dem Gerät, ebenso wie rund 96 MB an freiem Speicherplatz. Alle Inhalte der App stehen bereits in deutscher Sprache zur Verfügung. Weather mini finanziert sich über ein optionales Abo, das zu Preisen ab 1,99 Euro/Monat, für 14,99 Euro/Jahr oder auch lebenslang als Einzelkauf für 39,99 Euro zu haben ist. Auch Familien-Abos stehen zum Kauf bereit. Das Abo schaltet zusätzliche Features wie die Einbindung von weiteren Städten und erweiterte Datumsbereiche frei.
Weather mini will Nutzern und Nutzerinnen eine kompakte und benutzerfreundliche Lösung bieten, um Wettervorhersagen schnell und übersichtlich abzurufen. Die App liefert nicht nur die klassischen Informationen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Niederschlagswahrscheinlichkeit, sondern bietet auch detaillierte Stunden- und 10-Tage-Prognosen.
Für Reisende ist die Funktion der Wetterprognosen für mehrere Standorte besonders nützlich: Es lassen sich Wetterinfos für gleich mehrere Orte auf einen Blick ansehen. Dies ist vor allem dann praktisch, wenn man während eines Urlaubs oder auf der Geschäftsreise im Voraus planen möchte. Die Reiseprognosen verfügen auch über eine Unterstützung für Apple Intelligence.
Spotlight- und Kurzbefehl-Unterstützung integriert

Weather mini basiert die eigenen Daten auf Apples WeatherKit und integriert keine Drittanbieter-Dienste. Für Personen, die Wert auf Datenschutz legen, ist es erwähnenswert, dass die App keine persönlichen Daten ohne Zustimmung sammelt oder weitergibt. Die Nutzung der Standortdaten erfolgt ausschließlich zur Bereitstellung der Wetterinformationen und kann jederzeit deaktiviert werden.
In der Version für macOS stellt der Entwickler auch ein Live-Dock-Symbol für Weather mini bereit, das sich mit den jeweils aktuellen Bedingungen aktualisiert. Darüber hinaus bietet die Anwendung eine Unterstützung für die Spotlight-Suche und App-Shortcuts. Es kann auch beispielsweise mit Siri nach aktuellen Wetterdaten aus Weather mini gefragt werden, ohne die App öffnen zu müssen. Zudem lässt sich die App als Widget auf dem Startbildschirm platzieren, so dass die wichtigsten Wetterdaten ohne Öffnen der Anwendung in einem farbenfrohen Layout abgelesen werden können.
Der Entwickler von Weather mini, Kai Luo, hat auch bereits angekündigt, mit dem nächsten Update auf Version 3.3 der App eine minutengenaue Niederschlagsvorhersage integrieren zu wollen. Weitere Informationen zu Weather mini und die geplante Roadmap des Entwicklers finden sich auf der offiziellen Website.

Für eine popelige Wetterapp 39,90 oder im Abo. Ne ist klar😂
Ich verstehe nicht, warum appgefahren Werbung macht für solche Müll Apps mit Abo. Sorry, aber wie kann man so etwas unterstützen ?
Ich finde man muss das ein bisschen differenzieren.
Es gibt Apps, die sind fertig und komplett – trotzdem soll man für die Nutzung immer wieder neu bezahlen.
Und dann gibt es Apps, bei denen fortlaufend Daten abgerufen werden. Dazu gehören zum Beispiel Wetter-Apps. Die Entwickler bekommen die Wetter-Daten von den Anbietern ja auch nicht umsonst, sondern müssen für die Abfragen bezahlen. In diesem Fall finde ich es nachvollziehbar, dass man dafür auch bezahlen muss (wenn man so eine App den nutzen möchte).
Nur seltsam dass es gefühlt 10 Jahre auch ohne Abo ging (nicht auf die App bezogen sondern generell) und diverse Entwickler es so von Angestellten Verhältnisse in die Selbstständigkeit geschafft haben.
Wäre das gleiche wenn nun ein neuer Blog Online geht und von Anfang an eine Paywall einführt mit der Begründung er muss ja von was leben. Millionen andere Blogs schaffen es auch ohne Paywall und teilweise auch ohne Werbung oder übertriebe Werbung.
Eben und genau das verstehe ich nicht und es gibt genug Apps die auch ohne Abo laufen. Nur leider werden es immer mehr Abos und daran seid leider auch ihr schuld weil ihr für solche Abos hier Werbung macht.
Gerade bei Wetter-Apps ist das Abo mehr als nachvollziehbar. Die Wetter-Daten fallen nicht vom Himmel und kosten einfach kontinuierlich Geld.
Abo = Müll
Müll = Dreck
Dreck = ab in die Tonne damit