Mit LAOLA1 spanische Primera Division streamen

LAOLA1 ist eine österreichische Sport-Webseite, die aber auch bei deutschen Nutzern gut ankommt. Nun gibt es Neuigkeiten aus dem App-Bereich.

Mit LAOLA1 spanische Primera Division streamenDie Universal-App LAOLA1 (App Store-Link) hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten, das vor allem bei interessierten Fußball-Fans für Freude sorgen dürfte. In Version 1.1 werden in der kostenlosen Sport-App auch Live-Streams angeboten.

Damit kann man Begegnungen der spanischen Primera Division, also unter anderem auch die Spiele von Özil und Khedira, kostenlos verfolgen. Bedingung ist lediglich eine unverbindliche Registrierung im LAOLA1 Club – das kann man durchaus in Kauf nehmen.

Außerdem bietet die App eine Fülle an News, Informationen und Ticker, die das Gesamtangebot gekonnt abrunden. Wir sind schon gespannt, ob die Live-Streams der spanischen Liga ohne Probleme auch in Deutschland funktionieren, gehen aber davon aus.

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Und weiter geht es: Kostenlose mTrip-Reiseführer

Das Sparen geht weiter. Auch heute sind einige mTrip-Reiseführer zum Vorrats-Download reduziert.

Und weiter geht es: Kostenlose mTrip-ReiseführerAuch wenn für viele der Sommerurlaub schon vorbei ist, die Reiseführer von mTrip sollte man sich unbedingt laden – man weiß ja nie, wo es in den nächsten Monaten oder Jahren noch so hingeht. Schon in den letzten Tagen gab es einige der sonst 4,99 Euro teuren iPhone-Apps zum Gratis-Download.

Auch heute sind einige Städte reduziert, darunter ein paar besonders beliebte Reiseziele im In- und Ausland. Barcelona, München und Venedig sind ganz sicher einen Download wert, zusätzlich gibt es noch Hongkong und Stockholm. Auch den Reiseführer für die skandinavische Stadt Trondheim gibt es immer noch gratis.

Mit Offline-Karten, intelligenter Reiseplanung und einer richtig guten Aufmachung zählen die mTrip-Reiseführer, die ihre Daten von der Firma Falk erhalten, zu unseren absoluten Favoriten. Sichert euch also die Reiseführer, morgen wird es vermutlich schon wieder andere Angebote geben.

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Zuschlagen: Pflanzen gegen Zombies zum Sparpreis

Eure vielen E-Mails über weitere Reduzierungen bei den mTrip-Reiseführern haben wir bereits erhalten – den Tag wollen wir aber mit einem der besten Spiele beginnen.

Zuschlagen: Pflanzen gegen Zombies zum SparpreisWer Pflanzen gegen Zombies noch nicht auf seinem iPhone oder iPad gespielt hat, hat irgendetwas verkehrt gemacht und definitiv etwas verpasst. Momentan gibt es die beiden Versionen für die Apple-Geräte wieder zum Schnäppchenpreis.

Pflanzen gegen Zombies für das iPhone (App Store-Link) ist von 2,39 Euro auf 79 Cent im Preis gefallen, für die iPad-Version Pflanzen gegen Zombies HD (App Store-Link) zahlt ihr momentan nur 1,59 statt 5,49 Euro.

Die meisten von euch werden das Spiel sicher schon kennen, trotzdem noch einmal eine kleine Erläuterung: Mit Hilfe von diversen Blumen müsst ihr euer Haus vor heranstürmenden Zombies verteidigen, mal geht es im Vorgarten zur Sache, mal im Hinterhof oder gar auf dem Dach.

Bei über 2.000 Bewertungen gibt es von den Nutzern glatte fünf Sterne, denen wir uns mittlerweile glatt anschließen würden. Auf dem iPhone hat es mit dem vorletzten Update eine Unterstützung für das Retina-Displays gegeben, nun sieht das Spiel noch besser aus. Gestern ist noch ein neuer Spielmodus mit neun kleinen Mini-Spielen hinzugekommen – eine Aktualisierung lohnt sich also ebenfalls.

Ebenfalls von Popcap und ebenfalls reduziert ist Peggle (App Store-Link). Hierbei handelt es sich um ein nettes Puzzle-Spiel ohne viel Hektik, der Preis ist von 2,39 Euro auf 79 Cent gefallen.

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Touchgrind BMX jetzt als Universal-App

Ende Mai hat es Touchgrind BMX zur iPhone-App der Woche geschafft. Nun gibt es ein interessantes Update.

Touchgrind BMX jetzt als Universal-AppBisher konnte man Touchgrind BMX (App Store-Link) nur auf dem iPhone spielen. Durch das aktuelle Update lässt sich das Sport-Spiel aber auch problemlos auf dem iPad installieren, es handelt sich nun um eine Universal-App.

In unserem Test, den wir kurz nach dem Release durchgeführt haben, hat Touchgrind BMX vier von fünf mäglichen Sternen erhalten. Kritisiert haben wir damals den eher hohen Schwierigkeitsgrad und die Tatsache, dass man sich nicht komplett frei durch die digitalen Parcours bewegen kann, sondern stets einem bestimmten Weg folgt.

Das Hauptaugenmerk von Touchgrind BMX liegt natürlich auf den verschiedenen Tricks und einer sauberen Fahrt. Mit zwei Fingern auf dem Display werden Backspins, Tailwhips oder Barspins durchgeführt. Ausgeführt werden die Tricks mit verschiedenen Gesten, die in den Tutorials veranschaulicht werden. Es sind zwar nicht viele Moves, trotzdem muss man sie aber erst einmal beherrschen.

Das Punktesystem ist ohnehin sehr ausgeklügelt. Für einen Trick bekommt man eine spezielle Punktzahl, wiederholt man den gleichen Trick aber ein weiteres Mal, kassiert man weniger Punkte. Die Kasse klingelt, wenn man mehrere Tricks miteinander kombiniert. Hier wird es dann richtig kompliziert: Steht das Fahrrad Kopf oder fliegt rückwärts, bringen eingeschobene Tricks zusätzliche Punkte.

Auch nach dem Update zur Universal-App kostet Touchgrind BMX 3,99 Euro. Unbedingt erwähnen möchten wir an dieser Stelle, dass die Spiele von Illusion Labs absolut preisstabil sind. Der Skateboard-Vorgänger Touchgrind wurde beispielsweise bis heute nicht im Preis reduziert.

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Critter Quitter: Angriff auf die Torte

Wer sich vor dicken Käfern und fetten Schaben ekelt, ist bei dieser App genau richtig: In Critter Quitter geht es den Krabblern an den Kragen.

Critter Quitter: Angriff auf die TorteDas am 2. September erschienene Spiel Critter Quitter (App Store-Link) ist für 1,59 Euro exklusiv für das iPad erhältlich. Wir haben den Titel bereits kurz angetastet und wollen euch von unseren Eindrücken berichten, die wir in den ersten zehn Leveln gesammelt haben.

Die eigentliche Spielidee ist schnell verinnerlicht: In der Mitte des Bildschirms steht ein leckeres Stück Torte, das vor den herannahenden Schädlingen beschützt werden soll. Die Abwehr von Käfern, Fliegen und anderen Insekten erfolgt natürlich mit dem Finger.

Beim einfachen Käfer reicht es zum Beispiel aus, einmal mit dem Finger drauf zu patschen. Schwieriger wird es bei der Fliege, die sich rund um die Torte bewegt und etwas schneller ist. Andere Käfer haben wiederum einen dickeren Panzer und müssen zwei mal gedrückt oder gar vom Bildschirm gewischt werden.

Im Laufe der 30 Level kommen immer wieder neue Gegner hinzu, die allesamt unterschiedliche Eigenschaften haben. Da es irgendwann richtig voll auf dem Bildschirm wird und die Torte kaum zu verteidigen ist, gibt es einige Power-Ups, die man freischalten kann – unter anderem hilfreiche Frösche oder gleich eine Napalm-Bombe.

Zusammen mit dem Survival-Modus, in dem man so lange wie möglich überleben muss, ist Critter Quitter jedenfalls ein nettes Casual-Game in einer tollen Aufmachung. Man darf gespannt sein, was die Entwickler in Zukunft noch für Gimmicks einbauen werden…

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Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Die Kicks, unser erstes Mitbringsel von der IFA, haben wir euch bereits vorgestellt. Nun folgt ein erster ausführlicher Eindruck der P5 Kopfhörer von Bowers & Wilkins.

Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Um Soundqualität und Preis des Luxus-Kopfhörers wollen wir uns später in diesem Artikel kümmern. Das erste Highlight dieses Produkts ist schließlich das Auspacken – ähnlich wie es bei Apple-Produkten üblich ist. Hier hat B&W nichts dem Zufall überlassen: Die P5 werden in einer großen und soliden Pappschachtel geliefert, die man einfach aufziehen kann.

Zum Vorschein kommt ein Kopfhörer, der in Sachen Optik und Verarbeitung auf jeden Fall in der ersten Liga mitspielen kann. In sich gedrehte Stahlträger verbinden die beiden Ohrmuscheln mit dem Kopfbügel. Die dabei verwendeten Materialen lassen dabei kaum ein Zweifel an den Ansprüchen des Herstellers.

B&W hat den Kopfbügel mit einem Lederüberzug versehen, die Ohrpolster werden sogar aus neuseeländischem Schafsleder hergestellt und fühlen sich sehr weich und edel an. Zusammen mit dem Stahlträger lässt sich der P5 dabei mit einem einfachen Zug an die Kopfgröße des Nutzers anpassen. Wie sehr man auf Details achtet, beweist B&W durch eine einfach austauschbare Verkabelung. Sollte es doch einmal zu einem Kabelbruch kommen, kann man einfach die linke Ohrmuscheln abziehen und das mitgelieferte Ersatzkabel einbauen.

Für die Kompatibilität mit iPhone anderen iDevides sorgt eine Kabelfernbedienung, in die natürlich auch ein Mikrophon eingebaut ist. Über drei Buttons lassen sich Musik-Wiedergabe und Lautstärke einfach einstellen, so wie man es von den Apple-Kopfhörern gewohnt ist.

Den Tragekomfort der Kopfhörer ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Mit 195 Gramm ist der P5 richtig leicht, trotzdem ist ein leichter Druck auf den Ohren zu spüren, da die Ohrmuscheln das Ohr nicht umschließen, sondern bedecken. Nach zwei Stunden Musik am Stück merkt man, dass man einen etwas engeren Kopfhörer auf dem Kopf hat, besonders störend ist es allerdings nur, wenn man eine Brille trägt – der Bügel zwischen Kopf und Kopfhörer eingedrückt.

Ein Vorteil der eng anliegenden Ohrmuscheln ist ohne Zweifel die Reduktion der Umgebungsgeräusche. Je nach Musiktyp nimmt man kaum etwas von seiner Umgebung war, was vor allem im Zug oder Bus sehr angenehm ist – schließlich ist es nicht immer förderlich, einfach die Lautstärke aufzudrehen…

Für mich sehr schwierig zu beurteilen ist die Klangqualität. Mein bisheriges Headset ist schon etwas in die Jahre gekommen und hat nicht ansatzweise so viel gekostet. Nach ein paar Alben mit dem iPhone kann ich aber keine große Kritik an der Qualität äußern – eigentlich sehr ausgewogen, auch was den Bass angeht.

Auf Amazon, dort kann man die Bowers & Wilkins P5 für knapp 300 Euro (Produktseite) bestellen, gibt es einige Rezensenten, die sich über fehlende Höhen beschweren. Unser Fazit lautet deswegen: Verarbeitung und Design sind absolut top, der Tragekomfort ist für Nicht-Brillenträger als durchaus angenehm zu betrachten. In Sachen Klangqualität führt in dieser Preisklasse wohl kaum etwas am Weg zum nächsten Fachhändler vorbei – wie empfehlen ein unkompliziertes Probehören. Ob man dann zuschlägt, sollte man vermutlich vom Inhalt des eigenen Geldbeutels abhängig machen.

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Preise vergleichen: Idealo bringt iPhone-App

Vor einigen Monaten haben wir bereits über die Geizhals-App berichtet. Jetzt ist mit Idealo eine weitere bekannte Preissuchmaschine im App Store erhältlich.

Preise vergleichen: Idealo bringt iPhone-AppIdealo ist eine der meistbenutzten Preissuchmaschinen in Deutschland, seit dem heutigen Dienstag kann man auch eine iPhone-App laden. Idealo (App Store-Link) ist gerade einmal 2 MB groß und wird als Gratis-App zur Verfügung gestellt.

In einer solchen Situation waren wir schon alle einmal: Man steht im Elektronikfachmarkt und entdeckt ein vermeidliches Schnäppchen, weiß aber nicht, ob es sich wirklich um einen guten Preis handelt. Mit der Idealo-App kann man entweder den Produktnamen eingeben oder ganz einfach den Barcode von der Verpackung einspannen.

Innerhalb weniger Sekunden werden die besten Preise aus dem Internet angezeigt, die Datenbank umfasst dabei mehr als eine Million Produkte. Die jeweils letzten Suchanfragen findet man in einer Historie, ausgewählte Produkte können auch manuell in einer Merkliste gespeichert werden.

Wer Idealo kennt und schon die Webseite gerne nutzt, kann mit dem kostenlosen iPhone-Angebot jedenfalls nichts falsch machen.

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Harbor Master: Kostenlos den Hafenmeister spielen

Nach den Gratis-Angeboten der mTrip-Reiseführer und der iFührerschein-App wollen wir euch natürlich auch ein kostenloses Spiel empfehlen: Harbor Master.

Harbor Master: Kostenlos den Hafenmeister spielenDas Spiel erinnert schon sehr an das von mir heiß und innig geliebte Flight Control. Gerne möchte ich noch einmal auf diesen Video-Artikel verweisen, in dem ich meinen kleinen Highscore präsentiere.

Aber zurück in den Hafen: Harbor Master (App Store-Link) kostete für das iPhone zuletzt 1,59 Euro und wird heute kostenlos angeboten. Wie der Name schon verrät, geht es hier nicht durch die Luft, sondern über das Wasser.

Mit dem Finger müssen verschiedenfarbige Boote zu ihren Docks ans Ufer manövriert werden und dürfen dabei sind miteinander kollidieren. Wenn sie fertig beladen sind, geht es wieder in die andere Richtung – sie müssen aus dem Bildschirm herausfahren.

In der iPhone-Version sind sieben verschiedene Karten integriert, auf denen ihr auf Highscore-Jagd gehen könnt. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja mal ein paar Zahlen in den Kommentaren schreiben.

Harbor Master HD (App Store-Link) für das iPad wird sowieso gratis angeboten, beinhaltet aber nur eine Karte zum Spielen. Vier weitere muss man sich mit einem In-App-Kauf freischalten.

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Sechs mTrip-Reiseführer derzeit zum Nulltarif

Erst vor kurzem haben wir über die Reiseführer von mTrip berichtet. Nun kann man wieder bei einem Gratis-Angebot für das iPhone zuschlagen.

Sechs mTrip-Reiseführer derzeit zum NulltarifImmerhin sechs Reiseführer haben die Entwickler der mTrip-Apps derzeit für einen unbestimmten Zeitraum von 4,99 auf null Euro reduziert. Zur Auswahl stehen Amsterdam, Budapest, Paris, Trondheim und Wien als beliebte europäische Ziele, wer es etwas außergewöhnlicher mag, kann sich auch Tokyo kostenlos laden.

Die mTrip-Apps zählen zu den besten Reiseführern im App Store, wir haben sie bereits in Berlin und London erfolgreich auf ihre Tauglichkeit überprüft. Da alle Inhalte offline verfügbar sind, macht der Einsatz besonders im Ausland viel Sinn und Freude, schließlich hat man dort meist keine mobile Internetverbindung.

Mit den Reiseführern kann man sich in der jeweiligen Stadt seine eigene Route planen lassen – mit allen Sehenswürdigkeiten, bekannten Orten und Museen seiner Wahl. Das Programm errechnet dann für den Reisezeitraum eine möglichst passende Karte.

Wer lieber selber auf Tour geht, findet für die jeweilige Stadt auch eine integrierte Karte, die ebenfalls offline verfügbar ist. Zusammen mit dem GPS-Modul, das ja ohne Probleme im Ausland funktioniert, kommt man sehr gut zurecht.

Die fünf europäischen Reiseführer, also mTrip Amsterdam, BudapestParis, Trondheim und Wien sollte man sich schon einmal auf Vorrat laden, solange sie im Angebot sind. Tokyo werden vermutlich die wenigsten von uns mal benötigen.

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Comicbilder auf iPhone und iPad: Halftone heute gratis

Auch wenn uns der Feiertag der englischsprachigen Länder, der Labo(u)r Day, nicht direkt betrifft – trotzdem lassen sich im Zuge dessen einige Sonderangebote im App Store ausmachen. Halftone ist eines von ihnen.

Comicbilder auf iPhone und iPad: Halftone heute gratisDie Universal-App für iPhone und iPad kann momentan noch gratis im App Store geladen werden und ist mit 18 MB sogar von unterwegs zu laden. Sonst werden dafür 79 Cent fällig. Derzeit wird das Programm von den Nutzern im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Sternen bewertet.

Halftone (App Store-Link) kann, ähnlich wie auch ComicBook! oder Strip Designer, aus eigenen Bildern ansprechende Comic-Bilder samt Sprechblasen oder Bildunterschriften herstellen. Dafür werden die eigenen Fotos, die entweder direkt mit der Kamera aufgenommen oder aus der Camera Roll geladen werden können, mit einem speziellen vergröbernden Filter versehen, der einen typischen Comic-Look imitiert.

Weiterhin ist es möglich, aus einer Auswahl von 27 verschiedenen Texturen auszuwählen sowie Sprechblasen mit Text einzufügen. Zusätzlich stehen dem Nutzer auch mehrere Bildlayouts und Stempel mit typischen Comic-Aussprüchen zur Verfügung („BAM!“ oder „HaHaHa“, um nur zwei zu nennen).

Die fertigen Comicstrips können dann in der Camera Roll gesichert, per E-Mail verschickt oder auch bei Facebook oder Twitter hochgeladen werden. Wir können bislang eine absolute Download-Empfehlung aussprechen. Da wir nicht sagen können, wie lange dieses Gratis-Angebot noch gilt, sollte der interessierte Nutzer am besten gleich zuschlagen.

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Fruit Ninja: Der Wisch-Klassiker im Angebot

Fruit Ninja HD ist derzeit im Angebot zu haben. Wir verraten, warum sich der Download lohnt.

Fruit Ninja: Der Wisch-Klassiker im AngebotMit einem Preis von 2,39 Euro ist Fruit Ninja HD eigentlich keine grandiose Empfehlung, für den derzeitigen Aktionspreis von 79 Cent kann man unserer Meinung nach aber nicht viel falsch machen. Zuletzt war das iPad-Spiel im Mai 2011 so günstig, komplett kostenlos war es noch nie.

In Fruit Ninja HD (App Store-Link) muss man über den Bildschirm fliegende Früchte mit seinem Finger zerschnibbeln. Mit netten Grafik- und Sound-Effekten ausgestattet ist Fruit Ninja eine nette Sache für Zwischendurch – nur die Bomben sollte man nicht treffen, denn dann ist die Spielrunde vorbei.

Wenn man Leuten zum ersten Mal ein iPad in die Hand gibt, ist Fruit Ninja HD wohl eines der besten Spiele, um die Vorzüge des Touch-Displays in wenigen Sekunden zu zeigen – ein Spiel, das einfacher zu erlernen ist, gibt es wohl nicht.

Für etwas Abwechslung sorgt der Zen-Modus, auch ein Multiplayer-Modus ist vorhanden. Hier kann an einem iPad mit zwei Personen gleichzeitig gespielt werden. Highscores werden natürlich mit dem Game Center synchronisiert.

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Update für Sprinkle: Jetzt ohne In-App-Käufe

In der vergangenen Woche haben wir euch Sprinkle empfohlen. Nun gibt es Neuigkeiten in Form eines Updates.

Update für Sprinkle: Jetzt ohne In-App-KäufeDer volle Name der App lautet „Sprinkle: Water splashing fire fighting fun!“ (App Store-Link). Für einen Preis von 79 Cent bekommt man eine Universal-App, kann also auf iPhone und iPad spielen.

Mit dem Update auf Version 1.1 haben die Entwickler die beiden In-App-Käufe entfernt, mit denen man zuvor die Spiel-Welten drei und vier freischalten musste. Für den normalen Preis der App bekommt man nun also noch etwas mehr.

Nutzer, die sich die beiden Level-Pakete zuvor schon freigeschaltet haben, werden sich nun natürlich etwas ärgern. Dafür werden sie in Zukunft auch etwas früher in den Genuss neuer Level kommen, die zunächst exklusiv für In-App-Käufer freigeschaltet werden.

In Sprinkle gilt es, die Gesetze der Physik auszunutzen, um Feuer mit einem Wasserstrahl zu löschen. Je weniger Wasser man verbraucht, desto mehr Sterne gibt es am Ende eines jeden Levels. Uns und den Nutzern macht es jedenfalls jede Menge Spaß: Nach dem Update sind die Bewertungen deutlich besser als zuvor, momentan kommt das Spiel auf viereinhalb Sterne.

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Mobile Power: Akku-Packs für längere Trips

Heute Morgen haben wir uns auf den Weg zur IFA nach Berlin gemacht. Bei der langen Tour stellt sich natürlich die Frage, wie man sein iPhone oder iPad unterwegs mit Strom versorgt. Wir stellen euch vier Alternativen vor.

Mobile Power: Akku-Packs für längere TripsMobile Power: Akku-Packs für längere TripsMobile Power: Akku-Packs für längere TripsMobile Power: Akku-Packs für längere Trips

Just Mobile Gum Pro: Mit einem Preis von 34,05 Euro ist der mobile Akku von Just Mobile gar nicht einmal so teuer. Mit einem Lithium-Ion-Akku und 4.400 mAh reicht der Saft aus, um das iPhone fast drei Mal komplett aufzuladen. Als kleinen Bonus gibt es drei Status-LEDs, die den Ladezustand des mobilen Akkus anzuzeigen. (Amazon-Link)

Just Mobile Gum Plus: Der große Bruder des Gum Pro kostet mit 49,90 Euro ein paar Euro mehr, kommt dafür aber in einer edlen Alu-Hülle daher. Die angegebene Kapazität ist dafür mit nur 4.000 mAh etwas geringer – dass man den Ladezustand mit fünf LEDs noch etwas genauer anzeigen kann, fällt für uns dagegen weniger ins Gewicht. (Amazon-Link)

Raikko USB AccuPack: Mit 33,91 Euro und einer Kapazität von 5.200 mAh hat dieser Akku einiges auf dem Kasten. Obligatorisch sind auch hier die Status-LEDs. Die zusätzliche Leistung muss man allerdings mit einem größeren Format bezahlen. Dafür gibt es gleich sieben verschiedene Adapter für andere Geräte, die ebenfalls über USB angeschlossen werden können. (Amazon-Link)

Artwizz PowerBat: Noch etwas größer, aber mit noch mehr Kapazität, ist der Akku von Artwizz ausgestattet. Mit 7.000 mAh kann man sogar ein iPad fast komplett aufladen, das iPhone sogar rund vier Mal komplett laden. Schön wäre es, wenn ein zweiter USB-Port verbanden wäre, aber den gibt es ja auch bei der Konkurrenz nicht. Mit 57 Euro bezahlt man dafür aber auch ein paar Euro mehr. (Amazon-Link)

Unser Fazit: Von der Funktionalität tut sich bei allen Modellen nicht viel. Letztlich sollte jeder für sich entscheiden, wie viel Leistung er benötigt und wie klein das Gerät sein sollte. Lediglich der Gum Plus ist unserer Meinung nach etwas zu teuer.

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ZDFmediathek: Mit dem Zweiten sieht man mobil

Lange war sie angekündigt, nun gibt es sie offiziell im App Store: Die ZDF Mediathek.

ZDFmediathek: Mit dem Zweiten sieht man mobilWährend die ARD mit der Tagesschau und der Sportschau schon länger im App Store vertreten ist, war es um das ZDF stets etwas ruhiger. Nun hat es auch der zweite große deutsche öffentlich rechtliche Sender auf das iPhone und iPad geschafft: Die ZDF Mediathek (App Store-Link) steht seit heute Nacht zum Download bereit.

Da wir uns um kurz nach 6:00 Uhr auf den Weg nach Berlin zur IFA machen, habe ich noch keinen Blick in die App selbst geworfen. Es handelt sich aber um nicht viel mehr als eine optimierte Ansicht der sonst Flash-optimierten Webseite www.zdf.de/ZDFmediathek.

Spielend einfach kann man auf die verschiedenen Sendungen des ZDF zugreifen, um sie sich noch einmal anzusehen – etwa, weil man sie zuvor verpasst hat. Alle Video-Inhalte stehen nach der Ausstrahlung sieben Tage lang zur Verfügung und sind unter anderem über eine integrierte Suche auffindbar.

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Tiny Invaders: Schlüpft in die Rolle der Bakterien

Das iPhone-Spiel Tiny Invaders ist erst seit wenigen Tagen im App Store erhältlich und nun erstmals zu einem reduzierten Preis erhältlich.

Tiny Invaders: Schlüpft in die Rolle der BakterienMit Space Invaders hat Tiny Invaders, abgesehen von einem Teil des Namens, nicht viel gemeinsam. Höchstens die Tatsache, das beide Spiele jede Menge Spaß machen, verbindet die beiden Titel noch miteinander.

In Tiny Invaders (App Store-Link) spielt man kleine, gemeine Bakterien aus dem Weltall, welche die Menschen auf der Erde befallen sollen. Im Blutkreislauf angekommen, muss man sich durch die Adern kämpfen, dabei Bonus-Objekte aufsammeln und den menschlichen Abwehrkräften aus dem Wege gehen.

Die Steuerung ist dabei denkbar einfach und funktioniert problemlos mit einem Finger. Einmal in Schwung gekommen, lenkt man die eigenen Bakterien lediglich noch über die Abzweigungen im Blutkreislauf, was mit zunehmender Schwierigkeit aber gar nicht mehr so einfach ist.

Bisher sind in Tiny Invaders 60 Level enthalten, weitere sind von den Entwicklern bereits angekündigt. Nach dem Release hat das Spiel 2,99 Euro gekostet, nun ist es für einen unbestimmten Zeitraum für 79 Cent erhältlich. Im deutschen Store ist Tiny Invaders noch gänzlich unbewertet, in Amerika gibt es schon die ersten 5-Sterne-Bewertungen. In den nächsten Tagen wird es durch die Preisreduzierung (und durch euch?) sicher mehr Bewertungen geben. Uns macht das Spiel jedenfalls Spaß, zur Einstimmung gibt es jetzt noch den offiziellen Trailer (YouTube-Link).

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