Blick in den Himmel: Sternenkarte vs. Star Walk

Am Wochenende hat es die Neuerscheinung Sternenkarte fast in die Top-10 der Charts geschafft. Wir wollen die App mit dem Klassiker Star Walk vergleichen.

Blick in den Himmel: Sternenkarte vs. Star WalkBlick in den Himmel: Sternenkarte vs. Star WalkBlick in den Himmel: Sternenkarte vs. Star WalkBlick in den Himmel: Sternenkarte vs. Star Walk

Zumindest in Sachen Preis hat Sternenkarte (App Store-Link) die Nase vorn. Für die am 19. März aktualisierte Universal-App zahlt man nur 1,59 Euro, während Star Walk (iPhone/iPad) für beide Geräte einzeln gekauft werden muss und mit 2,39/3,99 Euro auch etwas mehr kostet.

Sternenkarte ist eine einfache und übersichtliche App, die mit einem deutschen Tutorial daher kommt. Direkt nach dem Start wird auf dem Bildschirm das Weltall mit all seinen Sternen und Planeten angezeigt. Behält man die Ansicht für einige Sekunden bei, werden Sternbilder miteinander verbunden und ihr Name angezeigt.

Leider sind alle Planeten nur in englischer Sprache verfügbar, werden dank Gyroskop und Kompass aber an der richtige Stelle angezeigt. Alternativ kann man auf eine Wisch-Funktion umstellen und sich mit dem Finger durch den Weltraum bewegen, um Sterne und Planeten zu entdecken. Als Extra gibt es eine Erdansicht, über die man sich den Blick in den Himmel von einer beliebigen Position auf der Erde anzeigen lassen kann.

Genau wie Sternenkarte wurde auch Star Walk schon mit Retina-Grafiken für das neue iPad ausgestattet, ist 150 MB allerdings um ein Vielfaches größer. Warum das so ist, wird schon beim ersten Start der App deutlich: Star Walk verfügt über viele Extras und Grafiken, die man in Sternenkarte vergeblich sucht.

Auch hier haben wir natürlich den Blick in den Himmel gewagt und sind einfach nur begeistert: Grafisch macht Star Walk so schnell niemand etwas vor. Und lernen kann man auch noch etwas: Zu jedem Planeten oder Stern kann man sich zusätzliche Informationen anzeigen lassen – alles auf deutsch und offline verfügbar.

Da Star Walk mit vielen weiteren Funktionen punkten kann, unter anderem einer Time Machine für kleine Zeitreisen, empfehlen wir euch diese App sowohl für das iPhone, als auch für das iPad – auch wenn ihr etwas mehr ausgeben müsst als für Sternenkarte. Es lohnt sich!

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DFB HD: EM-Special jetzt auf auf dem iPad verfügbar

Anfang Februar wurde die iPhone-Applikation des DFB mit einem EM-Special ausgestattet. Nun folgt die iPad-Version.

DFB HD: EM-Special jetzt auf auf dem iPad verfügbarEs sind nur noch einige Monate bis zur Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Rechtzeitig vor dem Fußball-Fest werden wir euch natürlich mit einer Übersicht über alle lohnenswerten Fußball-Apps zur EM vorsorgen, heute wollen wir mit einer kleinen Empfehlung für iPad-Nutzer starten.

Der deutsche Fußballbund hat seine eigene App, DFB HD (App Store-Link), mit einem Update auf Version 1.5 versehen. Im Mittelpunkt steht ein Euro 2012 Special mit Spielplan und Tabelle, außerdem gibt es in einer neuen Live-Box alle aktuellen Spielergebnisse und viele weitere Neuerungen.

Unter anderem kann man jetzt auf der Startseite zwischen Tabellen verschiedener Ligen hin und her schalten oder direkt mit den Entwicklern Kontakt aufnehmen.

Bisher wurde das kostenlose Angebot des DFB mit dreieinhalb Sternen bewertet, man darf gespannt sein, ob es mit dem aktuellen Update wieder etwas nach oben geht. Klasse ist jedenfalls die Integration des Videokanals DFB-TV, mit dem man Zugriff auf exklusive Videos rund um die Nationalmannschaft hat.

Wer es bisher noch nicht getan hat, sollte zusätzlich noch einen Blick auf die Anfang des Monats erschienene Kicker-App werfen, die wirklich sehr gelungen ist.

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rComplex: Faszinierendes Indie-Game für 79 Cent

Heute ist mal wieder Spiele-Donnerstag. Klar, es dreht sich alles um Angry Birds Space – aber wir haben auch Alternativen für euch.

rComplex: Faszinierendes Indie-Game für 79 CentEin absolut liebevoll gestaltetes Spiel ist rComplex (App Store-Link). Die 79 Cent teure und 144 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist von einem unabhängigen Entwicklerteam gestaltet worden und erschien bereits 2009 für den Computer. Jetzt gibt es auch eine mobile Version zum Download.

Am ehesten könnte man rComplex mit Titeln wie Mirror’s Edge vergleichen. In einer 2D-Umgebung rennt man um sein Leben, immer verfolgt von einem „ich weiß es wirklich nicht“. Ihr seht es links auf dem Screenshot. Auf jeden Fall ist dieses Ding ziemlich gefräßig und verspeist euch, sobald ihr zu langsam lauft.

Die Steuerung ist dabei einfach umgesetzt werden: Der Charakter läuft automatisch, mit einem Wisch nach oben oder unten weicht ihr Gegenständen auf dem Parcours aus. Zudem steht begrenzt Munition zur Verfügung, mit dem man das immer näher kommende Monster etwas aufhalten kann. Dazu klickt man einfach nach hinten.

Im ersten Level geht es darum, Würfel einzusammeln. Dazu klickt man auf den unteren Teil des Bildschirms, sobald ein Würfel in Sichtweite ist. So leicht ist das jedenfalls nicht, ich persönlich finde den Schwierigkeitsgrad recht fordernd.

Schade ist eigentlich nur die Tatsache, dass lediglich sieben Level enthalten sind. Für jede Herausforderung braucht man aber mehrere Minuten, teilweise sogar über zehn – so soll die Spielzeit laut Entwickler über eine Stunde betragen. Auch wenn das nicht viel ist, lohnt sich die kleine Investition, denn Grafik und Sound können auf ganzer Linie überzeugen.

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Angry Birds Space erreicht den App Store

Darauf haben Spiele-Fans lange gewartet: Angry Birds Space ist ab sofort verfügbar.

Nach dem Blick auf den offiziellen Trailer (YouTube-Link) geht es für die meisten von euch bestimmt direkt in den App Store. Das heute erschienene Angry Birds Space (iPhone/iPad) wird wie seine Vorgänger in zwei verschiedenen Versionen angeboten – für das iPhone zahlt man 79 Cent, auf dem iPad werden 2,39 Euro fällig. Beide Downloads sind kleiner als 20 MB. Die Mac-Version gibt es für 3,99 Euro (Mac Store-Link).

Ein ausführlichen Test werden wir in Form eines Videos im Laufe des Tages nachreichen, schon jetzt können wir euch sagen, dass sich in Angry Birds einiges getan hat. Klar, die Grundidee des Spiels bleibt unverändert, doch im Weltraum gibt es ungeahnte Möglichkeiten.

Wieder geht es darum, Vögel durch die Gegend zu schießen und Schweine zu treffen. Durch eine völlig andere Physik bietet Angry Birds Space aber ein völlig neues Spielprinzip – es gilt nämlich die Gravitation der Planeten auszunutzen und die Vögel durch die Umlaufbahn zu jagen, wo sie teilweise noch mehr Geschwindigkeit aufnehmen. Ebenfalls klasse: Auch Schweine werden von den Planeten angezogen, wenn sie in ihre Umlaufbahn gelangen, und können so zerstört werden.

Zum Großteil trefft ihr in der Neuauflage des Klassikers auf alte Bekannte, etwa den roten Vogel, die Bombe oder die sich teilenden blauen Vögel. Neu hinzugekommen ist der Eis-Vogel, der Objekte beim Aufschlag gefrieren lässt.

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The Archive Browser ermöglicht Quick Look in Zips und RARs

Auf dem Mac gehören komprimierte Ordner zum täglichen Geschäft. The Unarchiver bietet spannende Möglichkeiten.

The Archive Browser ermöglicht Quick Look in Zips und RARsMit glatten fünf Sternen bei über 400 Bewertungen ist die Gratis-App The Unarchiver ein echter Erfolg. Der Entwickler Dag Ågren hat jetzt unter dem Namen The Archive Browser (Mac Store-Link) eine Pro-Version veröffentlicht, die für 2,99 Euro geladen werden kann. Die heute erschienene Version 1.0 ist gerade einmal 4 MB groß, bietet aber spannende Funktionen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Programmen kann man mit The Archive Browser direkt auf die in den Archiven enthaltenen Dateien zugreifen. Der Entwickler hat sogar die Quick Look-Funktion implementiert, mit einem Druck auf die Leertaste kann man damit problemlos einen Blick auf markierte Dateien werfen.

So erspart man sich das Entpacken eines kompletten Archivs, wenn man nur auf der Suche nach einer bestimmten Datei ist – etwa einem Foto. The Archive Browser unterstützt natürlich alle gängigen Formate, darunter Zip, RAR, 7-zip oder Tar. Die komplette Liste könnt ihr in der App-Beschreibung nachlesen.

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Souvenir: Digitales Fotoalbum auf dem iPad

Foto-Apps erfreuen sich größter Beliebtheit. In Souvenir geht es allerdings nicht um die Bearbeitung, sondern um das Anschauen von Bildern.

Souvenir: Digitales Fotoalbum auf dem iPadGestern wurden wir von appgefahren-Leser Sebastian gefragt, ob wir uns Souvenir (App Store-Link) für das iPad nicht einmal genauer ansehen können. Insbesondere ein Vergleich zu iPhoto hat ihn interessiert. Wir wollen ihm und allen anderen Nutzern natürlich verraten, ob sich der 79 Cent teure und 100 MB große Download lohnt.

Zunächst wollen wir mit dem iPhoto-Vergleich loslegen und festhalten, dass man beide Apps eigentlich gar nicht miteinander vergleichen kann. Während iPhoto zahlreiche Möglichkeiten zur Bildbearbeitung und Verbesserung bietet, fungiert Souvenir quasi als digitales Fotoalbum.

Die Schnappschüsse aus der Bibliothek werden in Souvenir eingelesen und dann nach Ereignissen in Fotoalben geklebt. Man sieht also nicht immer nur ein Bild, sondern gleich mehrere Fotos auf einer Seite. Die einzelnen Seiten werden mit dem Finger umgeblättert, dabei gibt es einen netten Effekt. Mit einem Fingerklick kann man die Fotos auch im Vollbild öffnen.

Für jedes Album lassen sich in Souvenir ganz individuelle Einstellungen treffen – zum Beispiel Hintergrundmusik (mitgelieferte Musik oder aus dem iPod) oder die Anzeige des Aufnahmedatums. Per Fingerklick lässt sich auch eine Übersicht aller Seiten öffnen, so dass man direkt zu einer bestimmten Stelle im Fotoalbum wechseln kann.

Insgesamt ist das am 20. März erschienene Souvenir nett gemacht, entgegen der Angaben der Entwickler aber nur in englischer Sprache verfügbar. Da sich aber sowieso alles um eure eigenen Fotos dreht, sollte das nicht weiter ins Gewicht fallen.

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StockTouch: Aktien können auch schick

Aktien und Finanzen müssen nicht immer grau und trist sein. Dass es auch anders geht, beweist StockTouch.

StockTouch: Aktien können auch schickStockTouch: Aktien können auch schickStockTouch: Aktien können auch schickStockTouch: Aktien können auch schick

Eine so schöne Aktien-App habe ich wohl noch nie gesehen. StockTouch (App Store-Link) setzt Maßstäbe, auch wenn wir in Deutschland noch mit einigen Einschränken leben müssen. Aber dazu später mehr.

StockTouch kann für 3,99 Euro als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Vor knapp einer Woche wurden Retina-Grafiken für das neue Apple-Tablet eingeführt, trotzdem ist die Finanz-App mit knapp 4 MB noch richtig schlank.

Die aktuellen Börsenkurse werden in kleinen Kästchen visualisiert. Nach dem Start der App wählt man zuerst eine von neun verschiedenen Kategorien aus oder benutzt die integrierte Suche. Im Technologie Umfeld richtet sich der Fokus natürlich auf Apple, die erfolgreichste Aktie der letzten Monate.

Über die rechte Seitenleiste kann man zu jedem Zeitpunkt Einstellungen vornehmen – etwa die Anordnung der Aktien, den Zeitraum oder die Kursdarstellung. In der Detailansicht kann man auf alle wichtigen Daten zugreifen, auch relevante Finanz-News in englischer Sprache sind verlinkt. Auf dem iPhone wird diese Ansicht auf mehrere Seiten verteilt.

StockTouch unterstützt derzeit die 900 stärksten US-Aktien aus neun verschiedenen Industriezweigen, außerdem werden die 900 weltweit stärksten Aktien angezeigt. Für die Zukunft wollen die Entwickler das Angebot ausweiten, auch in Deutschland notierte Unternehmen (der DAX lässt grüßen) sollen dann abrufbar sein.

Wer sich für den Finanzmarkt interessiert, sollte sich StockTouch auf jeden Fall näher ansehen. Problematisch könnte es nur auf älteren iPhones ohne Retina-Display geben, da die großen Ansichten mit recht kleiner Schrift ausgestattet sind.

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Kinder-Apps: Gewinnspiel-Sieger & Preisreduzierung für alle

Diesmal ein ausführlicher Artikel zum letzten Gewinnspiel und einer damit verbundenen Preisreduzierung.

Kinder-Apps: Gewinnspiel-Sieger & Preisreduzierung für alleDie Aufgabe war ja doch etwas umfangreicher, trotzdem haben sich mehrere hundert Nutzer die Mühe gemacht, aus mehreren Bauernhof-Tieren andere Wörter zu bilden. Wir wollen euch die Gewinner präsentieren.

Schlaf gut (App Store-Link)
Franz R.: Kuh Rüde Esel Sau Schaf Eber
Torsten R.: Schwein Ente Gans Lamm Esel Rind
Claudia N.: Maultier Ente Schaf Schwein Eber Rind
Thomas S.: Fohlen Eber Rind Kalb Ente Lamm
Nikolai von K.: Pferd Ente Gans Esel Landschwein

Schlaf gut HD (App Store-Link)
Melanie N.: Kuh Esel Rind Ziege Eber
Sebastian P.: Schwein Igel Ente Gans Esel Rind
Viktoria S.: Pferd Ochse Regenwurm Rindvieh Ente Esel
Mar.Vel: Katze Ente Kuh Schwein Esel
Nici G.:Ferkel Eber Igel Esel Rinder

Kleiner Fuchs – Kinderlieder (App Store-Link)
Romy W.: Kuh Esel Katze Schwein Ente
Andreas B.: Ackergaul Pferd Pfohlen Gans Ente Fasen Amsel Huhn Rind Esel Natter
Kathrin R.: Pferde Fohlen Lämmer Enten Gänse Esel Rinder
Yvonne R.: Kuh Ente Gans Esel Lamm
Nadine S.: Kuh Ente Katze Schwein Esel

Alle Gewinner werden im Laufe des Tages per Mail von uns benachrichtigt. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme, diesmal war die Frauenquote sogar etwas höher als sonst. Väter, wo seid ihr?

Über 1 Euro sparen: Wer diesmal kein Glück hatte, kann bei der in der vergangenen Woche erschienenen und wirklich sehr empfehlenswerten Kinder-App Kleiner Fuchs derzeit ein wenig sparen – es handelt sich dabei immerhin um die iPad-App der Woche. Von 3,99 ist der Preis auf 2,39 Euro gefallen. Auch wenn „nur“ drei Kinderlieder enthalten sind, ist es meiner Meinung nach eine der schönsten Kinder-Apps, die man sich bei entsprechendem Nachwuchs auf jeden Fall auf iPhone und iPad laden sollte. Den App Store-Link findet ihr oben bei den Gewinnern.

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11Freunde: Fußball-Magazin mit neuem Bezahlsystem

11Freunde (App Store-Link) setzt ab sofort auf ein neues Bezahlsystem. Auch wenn noch nicht alles reibungslos zu funktionieren scheint, wollen wir euch die Änderungen vorstellen.

11Freunde: Fußball-Magazin mit neuem BezahlsystemWas war das gestern Abend wieder für ein Pokalknaller. Nun gut, Tore sind erstmal nicht gefallen und am Ende hatte Lüdenscheidt-Nord, wie der gelb-schwarze Verein in manchen Teilen des Ruhrgebiets genannt wird, eine nicht unerhebliche Portion Glück. Wer Fußball intensiv verfolgt, sollte auf jeden Fall einen Blick auf die 11Freunde-App des gleichnamigen Magazins werfen.

Mit anderen Fußball-Apps, wie zum Beispiel Kicker oder iLiga, kann man 11Freunde wohl nicht vergleichen. Die ausführlichen Artikel versprühen Witz und Charme, regen zum Schmunzeln an und vermitteln Fußballwissen, das es sonst nicht überall zu lesen gibt.

Neben den normalen News, die kostenlos erhältlich sind, musste man bisher für den Liveticker, Interviews, Videobeweis und den Frisör jeweils 79 Cent zahlen. Auch die Beschreibung innerhalb der App hat dafür gesorgt, dass es zu Missverständnissen bei den Nutzern kam. Genau diese Probleme soll das Update auf Version 1.1.1 ausbügeln.

Alle Premium-Inhalte werden nun für 1,59 Euro freigeschaltet, man bekommt danach Zugriff auf alle einzelnen Bereiche – für Fußball-Fans ein angemessener Preis. Komischerweise öffnete sich auf meine iPhone das Fenster zur Bestätigung des In-App-Kaufs nicht sofort – ob das an Apple oder an der App liegt, kann ich aber nicht ganz klar sagen.

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Awesome Eats vereint Bildung und Spielspaß

Awesome Eats ist eigentlich ein Spiel für Kinder, aber auch ältere Semester können mit dem iOS-Titel Spaß haben.

Awesome Eats vereint Bildung und SpielspaßSeit etwas mehr als zehn Tagen steht Awesome Eats (App Store-Link) kostenlos für iPhone und iPad zum Download bereit. Die 25 MB große Universal-App ist eigentlich dafür gedacht, Kindern das gesunde Obst und Gemüse schmackhafter zu machen. Prinzipiell gilt das natürlich auch uns Erwachsenen – und das niedliche Spiel macht sowieso Spaß.

In 32 immer schwieriger werdenden Level muss man Obst und Gemüse auf drei verschiedenen Laufbändern richtig sortieren und in die passenden Kisten laufen lassen. Besonders viele Punkte gibt es, wenn man entsprechende Gemüse- oder Obst-Sorten aufeinander stapelt und so Punkte-Multiplikatoren erhält.

Nach und nach wird der Schwierigkeitsgrad immer weiter erhöht. Recht schnell gibt es zum Beispiel Objekte, die auf den Laufbändern im Weg stehen und das nach links und rechts Wischen von Obst und Gemüse verhindern. Insgesamt gibt es 50 verschiedene Objekte, darunter auch einige Überraschungen – wie etwa einen Vogel, der einzelne Früchte stiehlt.

Klar, es könnte etwas mehr Abwechslung geboten werden, wie etwa ein Time Attack-Modus oder eine Anbindung an das Game Center. Für eine Gratis-App, die einen gewissen Bildungshintergrund (leider nur auf Englisch) verfolgt, kann sich Awesome Eats aber wirklich sehen lassen.

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Der Fotoguide: Neue Inhalte und neue Grafiken

Hobby-Fotografen, die auf der Suche nach neuem Wissen sind, sollten einen Blick auf den Fotoguide werfen.

Der Fotoguide: Neue Inhalte und neue GrafikenDer Fotoguide (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die seit heute in Version 2.0 vorliegt. Mit diesem Update liefert die derzeit 2,99 Euro teure Apple viele neue Funktionen und Inhalte, auf die wir kurz eingehen wollen.

Zunächst einmal wollen wir aber die Frage klären, was man mit dem Fotoguide überhaupt anfangen kann. Es handelt sich um einen umfangreichen Ratgeber rund um die Fotografie, enthalten sind über 100 Fototipps für digitale Spiegelreflex-Kameras und iOS-Geräte. Außerdem gibt es ein umfangreiches Glossar, Anleitungen und sogar ein Quiz.

In der neuen Version wird nicht nur das Retina-Display des neuen iPads unterstützt, sondern auch die Synchronisation von Lesezeichen, Favoriten und gelösten Fragen aus dem Quiz über die iCloud. Ebenfalls enthalten ist die neue Kategorie Filter, in der es elf Artikel zu entdecken gilt. Außerdem gibt es neues Bildmaterial, das den Fotoguide auf mittlerweile über 300 MB anwachsen lässt.

Insgesamt gesehen richtet sich der Fotoguide sicher nicht an professionelle Fotografen, sondern eher an en Hobby-Knipser, der aus seinen Bilder noch etwas mehr herausholen möchte.

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Byword: Simpler Texteditor mit Markdown für iOS & Mac

Wer auf der Suche nach einem einfachen und schlichten Texteditor ist, sollte einen Blick auf Byword werfen.

Byword: Simpler Texteditor mit Markdown für iOS & MacByword ist in der jetzigen Version erst ein paar Tage lang erhältlich. Neben der schon etwas länger erhältlichen Mac-Variante (Mac Store-Link) gibt es seit etwas mehr als einer Woche auch eine Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link). Für den Computer kostet der Texteditor 7,99 Euro, für mobile Geräte verlangen die Entwickler einen Einführungspreis in Höhe von 2,39 Euro.

In der aktuellen Version unterstützt Byword neben Dropbox auch iCloud, um Dokumente zwischen verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Über ein kleines Fenster kann man dabei auf alle Dateien zugreifen, die man im Laufe der Zeit mit dem Texteditor erstellt hat, falls man nicht auf Anhieb das richtige Dokument findet, kann man auch eine Suchfunktion verwenden.

Neben der normalen Texteingabe kann man seine Dokumente natürlich auch anpassen – Schriftarten verändern, Text einrücken oder Links einfügen. Auf Wunsch kann man sich sogar den HTML- oder Markdown-Code anzeigen lassen, um diesen direkt zu nutzen – natürlich kann man entsprechende Tags auch manuell einfügen. Auf dem iPhone oder iPad gibt es daher zusätzliche Tasten auf der Tastatur, um die Markdown-Elemente schneller einfügen zu können – inklusive Vorschau-Funktion für die spätere Ansicht.

Optisch und in Sachen Funktionalität bietet Byword etwas mehr als der OS-eigene Texteditor, dafür muss man aber auch ein paar Euro investieren. Zum jetzigen Zeitpunkt kosten beide Versionen zusammen, also das Komplettpaket für Mac, iPhone und iPad, rund 10 Euro. Das sollte sich aber für Leute lohnen, die oft und viel schreiben, sich dabei aber nicht von zahlreichen Menüs und Optionen ablenken lassen wollen. Der integrierte HTML-Export dürfte vor allem für Blogger und Webseiten-Betreiber interessant sein, alternativ kann man auch klassische rtf-Dateien per Mail weiterleiten.

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Kostenlose „Klugscheißer-App“: Woher kommt das?

Für alle wissbegierigen iPhone-Nutzer haben wir eine recht neue App ausmachen können: Woher kommt das?

Kostenlose „Klugscheißer-App“: Woher kommt das?Habt ihr euch jemals gefragt, warum das bekannte schwedische Möbelhaus IKEA heißt? Oder wollt wissen, warum es eigentlich um die Wurst geht? Vielleicht ist es euch ja auch Jacke wie Hose, dass Länder der Erde so heißen, wie sie heißen.

Wer herausfinden will, was es mit Belgien, Haselnusstafeln und Waschmitteln auf sich hat, sollte einen Blick auf Woher kommt das? (App Store-Link) werfen. Die mit viereinhalb Sternen bewertete App ist derzeit kostenlos erhältlich, normalerweise muss man für den 3 MB schlanken Download 79 Cent bezahlen.

Über 600 Einträge, die ständig erweitert werden sollen, laden zum Stöbern, Nachlesen und Beantworten von offenen Fragen ein. Egal ob Redewendungen, Sprüche, Orte und Länder oder Markennamen – man kann so einiges finden.

In Woher kommt das? hat man entweder Zugriff auf alle Texte oder einzelne Kategorien, kann aber auch die Zufallsfunktion nutzen, manuell nach Einträgen suchen und diese als Favoriten markieren.

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Weber’s On the Grill jetzt auch für das iPad

Der Frühling kann kommen. Wer mit der iBlumen-App nichts anfangen konnte, darf gerne auch zur neuen Weber-App für das iPad greifen.

Weber’s On the Grill jetzt auch für das iPadEndlich wieder Sonne, endlich wieder zweistellige Temperaturen. Auch wir packen heute wieder unseren Grill aus, angegrillt haben wir übrigens schon in der vergangenen Woche, passend zum Launch des neuen iPads. Gegrillt wird hier im Ruhrgebiet auf einem echten Weber…

Mittlerweile gibt es auch die passende App für das iPad: Weber’s On the Grill (App Store-Link). In den USA gab es die 100 MB große Applikation schon etwas länger, hierzulande dagegen nur die iPhone-Version. Für 3,99 Euro bekommt man eine echte Grillbibel für das iPad, die wir uns natürlich schon genauer angesehen haben.

Im Fokus stehen natürlich Grillrezepte. 290 sind es an der Zahl, eingeteilt in Vorspeisen, verschiedenes Grillgut, Nachspeisen, Marinaden und Soßen. Mit wenigen Klicks kann man sich beispielsweise Geflügel-Rezepte aussuchen und nachschauen, wie man sein bereits gekauftes Fleisch mariniert. Alle Rezepte sind dabei mit einem Bild versehen und ausführlich beschrieben.

Praktisch sind auch die Grilltechniken, falls etwa noch ein Hähnchen zerlegt oder Garnelen geschält werden müssen. Hier kann man auf 100 verschiedene Tipps und Tricks zurückgreifen. Abgerundet wird das Angebot mit Einkaufsliste, favorisierten Rezepten und einer Grilluhr, bei der man natürlich direkt die vorgeschlagene Grillzeit für sein zuvor vermessenes Stück Steak einstellen kann.

Für Besitzer eines Weber Grills ist diese App wohl ein Muss, aber auch alle anderen können von den wirklich gut aufbereiteten Informationen profitieren.

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iBlumen: Über 1.000 wilde Pflanzen bestimmen

Der Frühling darf kommen – für Blumenfreunde am besten mit der passenden App.

iBlumen: Über 1.000 wilde Pflanzen bestimmeniBlumen (App Store-Link) ist schon länger für das iPhone erhältlich und hat bisher 3,99 Euro gekostet. Die knapp 50 MB große Applikation kann jetzt erstmals reduziert gekauft werden, momentan zahlt man für die mit durchschnittlich vier Sternen bewertete App nur 79 Cent.

Mit iBlumen kann man über 1.000 wilde Blumen aus Westeuropa bestimmen. Wer im Wald oder in den Bergen unterwegs ist, profitiert zudem von der Tatsache, dass alle Daten offline vorhanden sind und man keine Internetverbindung benötigt.

Trifft man auf eine unbekannte Blume, kann man diese Anhang verschiedener Kriterien bestimmen. Man wählt Farbe, Form der Blätter und weitere erkennbare Muster aus – und schon bekommt man im besten Fall genau die Blume vorgeschlagen, vor der man gerade steht.

Natürlich kann man sich auch einfach so durch die vorhandenen Blumen wühlen oder die integrierte Volltextsuche verwenden. Ebenfalls enthalten ist eine Verbreitungskarte, die ungefähr anzeigt in welchen Gebieten man welche Pflanzen findet.

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