Drei Apps zur Auswahl: iPad-Lieferung verfolgen

Tausende Apple-Nutzer warten derzeit auf eine heiß ersehnte Lieferung. Wir wollen euch verraten, wie ihr euer Paket verfolgen könnt. Drei Apps stehen zur Auswahl.

Drei Apps zur Auswahl: iPad-Lieferung verfolgenDrei Apps zur Auswahl: iPad-Lieferung verfolgenDrei Apps zur Auswahl: iPad-Lieferung verfolgenDrei Apps zur Auswahl: iPad-Lieferung verfolgen

Die schönste Lösung – Delivery Status Touch: Ihr selbst habe alle Apps ausprobiert, bin aber immer wieder zum Angebot von Junecloud zurückgekehrt. Die 3,99 Euro teure Universal-App ist so schön gestaltet wie keine andere Tracking-App. Egal ob auf dem iPhone oder iPad, alle wichtigen Informationen sind auf den ersten Blick ablesbar, weitere Daten bekommt man in der Detailansicht. Schade nur, dass eine Push-Funktion für Status-Änderungen noch fehlt. (3,99 Euro, Universal-App)

Die praktischste Lösung – Posted: Optisch durchaus ansehnlich, dafür aber umso praktischer. Mit der 1,59 Euro teuren Universal-App könnt ihr nicht nur eure Pakete verfolgen, sondern werdet auch benachrichtigt, sobald sich der Status ändert. Die Daten werden sogar zwischen euren Geräten synchronisiert, Hermes und UPS sind natürlich auch mit dabei. (1,59 Euro, Universal-App)

Die günstigste Lösung – Parcel: Wer kein Geld ausgeben möchte, kann zu dieser kostenlosen Universal-App greifen. In der Basis-Version können drei Sendungen gleichzeitig verfolgt werden, unbeschränkten Zugriff und Push-Benachrichtigungen gibt es für 1,59 Euro per In-App-Kauf. Optisch sehr schlicht, aber trotzdem geeignet um das iPad auf dem Weg nach Hause zu verfolgen. (kostenlos, Universal-App)

Alle drei Applikationen erfüllen ihren Zweck und machen einen guten Job. Natürlich lassen sie sich auf für alle anderen Lieferungen verwenden. Falsch machen kann man mit keinem der drei Angebote.

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Planetary: Musik mal anders erleben

Wer seine Musik einmal anders erleben möchte, sollte sich die kostenlose iPad-Applikation Planetary ansehen.

Planetary: Musik mal anders erlebenWarum wir bisher nicht über Planetary (App Store-Link) berichtet haben, wissen wir selbst nicht so genau. Immerhin ist die Musik-App schon über 300 Mal mit fünf Sternen bewertet worden, zudem ist sie schon seit fast einem Jahr erhältlich. Dank eines Tipps von Stefan können wir euch die Empfehlung jetzt aber mit auf den Weg geben.

Nachdem der 8,3 MB kleine Download geschafft ist, begibt man sich in ein umfangreiche Galaxy. Eine Leiste am unteren Bildschirmrand dient dazu, den Anfangsbuchstaben oder eine Playlist zu wählen. Danach werden alle Künstler in einem kleinen Sonnensystem angezeigt. Wählt man eine Band aus, werden alle verfügbaren Alben angezeigt, im nächsten Schritt die Songs.

Das Album wird dann als Planet angezeigt, alle Leider kreisen als Monde um ihren Planeten herum. Klar, die Ansicht ist alles andere nützlich, optisch dafür umso beeindruckender. Songs können direkt ausgewählt werden, die Spielzeit wird in der Umlaufbahn angezeigt.

Planetary ist auf jeden Fall eine sehr nette Spielerei. Man kann sich nämlich jederzeit in der Galaxy umsehen – das geht sogar per Gyroskop. Bei einer gut gefüllte Musik-Bibliothek macht es gleich doppelt Spaß – man kann während der Wiedergabe benachbarte Sonnensysteme aufspüren und so zu einem anderen Interpreten wechseln.

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All Code Reader: Schnelles Tool für QR-Codes

Code-Reader gibt es im App Store richtig viele. Zu den durchdachten und gelungenen zählt All Code Reader.

All Code Reader: Schnelles Tool für QR-CodesDie iPhone-Applikation des Week Calendar-Entwicklers wird derzeit kostenlos angeboten. Der erst im Februar erschienene All Code Reader (App Store-Link) ist erst im Februar 2012 erschienen und hat bisher 79 Cent gekostet. Das Angebot gilt für zwei Tage, auf jeden Fall noch den gesamten Mittwoch.

Mit Preissuchmaschinen wie Geizhals (zum Artikel) kann man den All Code Reader allerdings nicht direkt vergleichen. Viel mehr dient das Tool dazu, sehr schnell Codes zu erfassen und diese zu ordnen oder die damit verbundenen Informationen anzuzeigen.

Mit QR-Codes funktioniert die App zum Beispiel sehr gut. Man kann in den Optionen einstellen, ob der möglicherweise verknüpfte Link direkt in einem In-App-Browser geöffnet werden soll. Im Hauptmenü der App hat man zudem Übersicht über alle gescannten Codes, sogar mit Bild. Auf Wunsch kann man hier Ordner anlegen und die Daten sortieren.

Neben dem QR-Code erkennt der All Code Reader auch UPS, EAN, ISBN und vieles mehr. Eine Shopping-Funktion ist auch eingebaut, bisher wird nach den Inhalten aber nur auf Amazon.com gesucht. Hier wird der Entwickler bald hoffentlich eine Option nachreichen, um die deutsche Amazon-Seite zu öffnen.

Die optisch schlicht gehaltene Applikation eignet sich momentan also vor allem vom Scannen von QR-Codes – und das geht richtig schnell. Downloaden lohnt sich jedenfalls, denn der Entwickler war bisher sehr fleißig und hat auch schon eine iPad-Version angekündigt.

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Tweetbot für iPad bekommt Retina-Grafiken

Tweetbot ist ohne Zweifel eine der besten Twitter-Apps für das iPad – wenn nicht sogar die beste.

Tweetbot für iPad bekommt Retina-GrafikenDarauf sollte man sich langsam aber sicher einstellen: iPad-Applikationen, die von den Entwicklern mit hochauflösenden Retina-Grafiken auf das neue iPad vorbereitet werden. Twitter-Fans, die einen Kauf des neuen Tablets schon fest eingeplant haben, können mit Tweetbot ihre Vorfreude ein wenig steigern.

Tweetbot für iPad (App Store-Link) hat heute Nacht ein entsprechendes Update erhalten und kostet weiterhin 2,39 Euro. Die erst in Februar erschienene App wurde bisher 200 Mal bewertet – im Schnitt werden fünf Sterne abgegeben.

Zu den weiteren Neuerungen in Version 2.1 zählt das Streaming. Soweit ich das als Twitter-Verweigerer einsehen kann, dürften hier sämtliche Inhalte automatisch aktualisiert werden, sobald man sich in einem WLAN befindet. Wer das nicht will, kann diese Option aber auch deaktivieren.

Außerdem gibt es ein paar kleinere Neuerungen. Klickt man zum Beispiel doppelt auf die Timeline, gelangt man automatisch zum ersten ungelesenen Beitrag. Insgesamt ist Tweetbot eine runde Sache, die sich Twitter-Nutzer auf dem iPad nicht entgehen lassen sollten. Sehr empfehlenswert ist natürlich auch die so gut wie baugleiche iPhone-Version.

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NOTE’d: Wunderschöner iPhone-Notizblock mit Zusatz-Features

Wer auf dem iPhone kleine Notizen schreiben möchte, Tagebuch führt oder einfach nur ein paar Dinge niederschreiben will, sollte sich die Neuerscheinung NOTE’d ansehen.

NOTE’d: Wunderschöner iPhone-Notizblock mit Zusatz-FeaturesDie 16,4 MB große Applikation ist erst vor wenigen Tagen erschienen, ist in den USA aber schon zum echten Kassenschlager geworden. NOTE’d (App Store-Link) kann für 1,59 Euro auf das iPhone geladen werden und sammelt jenseits des Atlantiks schon fünf Sterne Bewertungen am laufenden Band. Kleine Wermutstropfen: Die App ist bisher nur in englischer Sprache verfügbar.

In NOTE’d kann man mehrere Notizbücher in verschiedenen Designs anlegen, um diese dann mit Inhalten zu füllen. Die einzelnen Einträge können dabei nicht nur Text enthalten, sondern auch Bilder, Sprachaufzeichnungen und Karten.

Sehr gut gefällt uns die Übersicht der einzelnen Einträge. Hie rkann man auf den ersten Blick erkennen, ob man noch weitere Inhalte zu seiner Notiz hinzugefügt hat. Wie das aussieht, könnt ihr im eingebundenen Screenshot erkennen.

Als kleine Zusatzfunktion werden in NOTE’d Lesezeichen angeboten. Diese braucht man aber eigentlich gar nicht, denn durch die gelungene Darstellung macht es einfach zu viel Spaß, sich manuell durch die Inhalte bis zum gewünschten Eintrag zu scrollen.

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Mass Effect 3: Datapad bringt Zusatz-Funktionen auf iOS

Mass Effect begeistert nicht nur auf iOS, sondern auch auf der Konsole und dem PC. Nun gibt es den passenden Begleiter.

Mass Effect 3: Datapad bringt Zusatz-Funktionen auf iOSAlle iPhone- und iPad-Nutzer, die nicht nur Mass Effect Infiltrator (zum Artikel), sondern auch Mass Effect 3 (Amazon-Link) spielen, können sich jetzt einen mobilen Begleiter installieren. Mit einer kleinen Verzögerung hat Electronic Arts das Mass Effect 3 Datapad als kostenlose Universal-App bereitgestellt.

Mit dem Mass Effect 3 Datapad (App Store-Link) hat man die Galaxie immer in seiner Tasche. Als Begleit-Applikation zum eigentlichen Spiel erhält man mit diesem Zusatz zum Beispiel Nachrichten von den Charakteren aus Mass Effect 3, nachdem man im Spiel mit ihnen interagiert hat.

Außerdem gibt es eine Kodex-Datenbank, mit der man mehr über die komplette Story und die Charaktere erfahren kann. Auch kann man mit dem Flotten-Commander Truppen bei Galaxy at War einsetzen – Schiffsflotten werden entsendet, damit man im Einzelspieler-Modus von Mass Effect 3 bessere Chancen hat.

Insgesamt ist das Datapad eine nette Sache, die es bei einem Computer- oder Konsolen-Spiel wohl noch nicht gegeben hat. Wer Mass Effect 3 spielt, sollte hier auf jeden Fall mal herein schnuppern.

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Skoobe: Die mobile Bibliothek für eBooks

Ben hat uns über ein interessantes Angebot aus dem eBook-Bereich aufmerksam gemacht: Skoobe.

Skoobe: Die mobile Bibliothek für eBooksHier sagt der Name eigentlich schon alles. Skobee (einfach mal rückwärts lesen) kann als kostenlose Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Der eigentliche Download der am 5. März zuletzt aktualisierten App ist dabei mit 6,5 MB angenehm klein.

Skoobe (App Store-Link) ist so etwas wie eine digitale Bibliothek. Statt eBooks zu kaufen, leiht man sie sich einfach aus. Mittlerweile sind 8.000 Bücher aus 70 meist deutschen Verlagen vorhanden, für 9,99 Euro im Monat bekommt man Zugriff auf die verschiedenen Titel. Ausleihen heißt in diesem Fall übrigens: So lange und so oft lesen, wie man für die Mitgliedschaft in der „Bücherei“ bezahlt.

Die ausgeliehen Bücher werden innerhalb der App geladen und können dort offline gelesen werden. Praktisch: Durch eine Synchronisationsmöglichkeit ist man auf bis zu drei Geräten immer auf dem selben Stand. Wer sich zuvor einen Eindruck vom Angebot verschaffen will, findet in Skoobe kostenlose Leseproben zu allen Büchern.

Um das monatlich kündbare Premium-Angebot nutzen zu können, muss man sich bei Skoobe einen Account einrichten. Schade ist, dass als Zahlungsmittel lediglich Kreditkarten von VISA und MasterCard akzeptiert werden – zumindest PayPal oder In-App-Bezahlung hätte es dann doch sein dürfen.

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Camera+ mit umfangreichen Update auf Version 3.0

Ein so großes Update haben wir im App Store selten gesehen. Aktualisiert, aufpoliert und aufgemotzt wurde Camera+, eine der beliebtesten Kamera-Applikationen.

Camera+ mit umfangreichen Update auf Version 3.0Die erste Änderungen von Camera+ (App Store-Link), das übrigens gerade für 79 Cent zu haben ist, sticht gleich ins Auge: Das Icon der App ist ein wenig schicker gestaltet worden, zeigt aber weiterhin eine Kameralinse als Motiv. Wichtiger sind sowieso die Änderungen, die es unter der Haube gegeben hat.

Machen wir es der Reihe nach: Die Sharing-Funktion wurde nicht nur in ihrer Geschwindigkeit verbessert, sondern bedient jetzt auch mehrere Netzwerke auf einmal. Wer bei Twitter und Facebook unterwegs ist, kann ein Bild gleichzeitig bei beiden Diensten hochladen.

Noch schneller arbeiten kann man mit den neuen Workflows. Wer mehrere Bilder mit dem selben Effekt versehen kann, bekommt damit entsprechende Möglichkeiten geboten. Außerdem kann man Fokus und Belichtung jetzt unabhängig voneinander fest einstellen.

Zu den weiteren Neuerungen zählen generelle Verbesserungen der Geschwindigkeit und Bildqualität, aber auch eine Möglichkeit zum Generieren von Weblinks für Fotos. Die Bilder werden in die Cloud geladen und man bekommt direkt einen Link bereitgestellt, den man per Mail oder SMS an Freunde weiterleiten kann.

Insgesamt ein großes und gelungenes Update. Camera+ ist und bleibt eine der besten Kamera-Applikationen, der Preis stimmt mit 79 Cent sowieso. Wer hier noch nicht zugeschlagen hat, macht das am besten jetzt – alle anderen dürfen sich am Update erfreuen.

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Angry Birds HD: iPad-Version zum zweiten Mal reduziert

Alle iPad-Nutzer dürfen sich derzeit über ein nettes Angebot bei Angry Birds HD freuen.

Angry Birds HD: iPad-Version zum zweiten Mal reduziertZu Angry Birds brauchen wir eigentlich keine großen Worte mehr verlieren, daher fangen wir mit dem Preis hat. Hier hätte Rovio durchaus etwas kundenorientierter arbeiten können, denn mit regulär 3,99 Euro finde ich das Spiel für das iPad deutlich zu teuer. Bisher waren passende Grafiken ja vom iPhone verfügbar (das ändert sich mit dem neuen iPad), für das Handy kostet das Spiel aber nur 79 Cent.

Mit der erst zweiten Preisreduzierung überhaupt fällt der Preis von Angry Birds HD (App Store-Link) auf etwas angenehmere 2,39 Euro. Bei den zahlreichen Updates, die Rovio für sein Kultspiel nachliefert, gehe ich stark davon aus, dass es bald auch Retina-Grafiken für das neue iPad gibt. Derzeit wäre also ein guter Zeitpunkt, zuzuschlagen.

Inhaltlich unterscheidet sich die iPad-Version nicht von Angry Birds für das iPhone – abgesehen davon, dass natürlich alles eine Portion größer aussieht. Wer die normalen Angry Birds schon nicht mehr sehen kann, findet im Internet übrigens schon erste Eindrucke vom neuen Angry Birds Space (YouTube-Link). Das Video hatten wir vor ein paar Tagen schon auf unserer Facebook-Seite, von der ihr unbedingt Fan werden solltet.

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Gewinnspiel: 3 Apps und 27 Gewinner

Ausnahmsweise losen wir ein Gewinnspiel – wir angekündigt – schon am Dienstag aus. Wer hat diesmal gewonnen?

Die vorzeitige Auslosung hat natürlich einen Grund. Die Promo-Codes für das iPad-Wörterbuch sind nur noch bis zum kommenden Donnerstag gültig und wir wollen den Gewinnern die Chance geben, ihren Gewinn rechtzeitig einzulösen.

Bevor wir dazu kommen, wollen wir euch aber erste einmal die Lösungen verraten. Die Rechenaufgabe 3x(2x+6)=6x²+9 wird mit x=0,5 gelöst. Bei Lisa sind gleich zwei Antworten richtig: 1978 (Tochter) und 1983 (Apple-Computer). Und „Double-u-upper-valley“ bedeutet selbstverständlich W-upper-tal.

ListBook (App Store-Link): Florian M., Thomas F., Barbara D., Isabel S., Karsten K., Daniel W., Bastian B., Caspar M., Elisa M. & Bert T..

Calculus doodlus (App Store-Link): MannoD, Enrico R., Klaus K., Christian R., Claude M., Christina Z., Timo S., Felix W., Daniel M. & Tom M..

TWIG Touch Dictionary (App Store-Link): Friedmar B., Luise M., Lionel M., Alessandro P., Jeshurun K., Thomas H. & Bettina F..

Alle Gewinner werden noch im Laufe des Tages informiert. Allen anderen wünschen wir schon jetzt beim nächsten Gewinnspiel viel Erfolg. Denk bitte auch an unser Kommentar-Gewinnspiel und vor allem an das leider sinkende Niveau im Kommentarbereich – das könnt ihr besser!

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City Maps 2Go: Ein Reiseführer gratis hinzufügen

Bei euch steht demnächst ein Städtetrip an und ihr habt noch keinen Reiseführer? Mit City Maps 2Go ist das kein Problem.

City Maps 2Go: Ein Reiseführer gratis hinzufügenSchon bei einem der letzten Updates haben wir über die Universal-App City Maps 2Go (App Store-Link) berichtet. Damals wurde Wiki Plus eingeführt, eine Funktion mit der man seine Offline-Karten um Wikipedia-Inhalte erweitern konnte. Praktisch: Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte werden dann direkt auf der Karte markiert, man hat quasi einen vollwertigen Reiseführer.

Mit dem Update auf Version 3.6 kann man in der 1,59 Euro teuren Applikation, die weltweit über 7.800 Städte unterstützt, immerhin eine Wikipedia-Karte gratis ausprobieren. Wenn man bedenkt, dass vernünftige Reiseführer (etwa die von mTrip) sonst deutlich teurer sind, kann man da schon einmal zuschlagen.

Die Artikel werden nach der Freischaltung über 2,39 Euro für jede Stadt einzeln geladen, um Speicherplatz zu sparen. In Städten wie Paris oder London gibt es über 1.000 Einträge, New York und Rom kommen immerhin auf 500 Reise-Hinweise. Insgesamt gibt es mehr als 220.000 Auszüge aus Wikipedia-Artikeln.

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Runmeter: Sportler-App so günstig wie noch nie

Runmeter, eine wirklich sehr gelungene Tracking-App für Sportler, ist jetzt zum Sparpreis zu haben.

Runmeter: Sportler-App so günstig wie noch nieEigentlich hatte ich nach meinem letzten Bericht ja noch einen ausführlichen Test von Runmeter (App Store-Link) versprochen, irgendwie hat meine Motivation bei dem grauen und kalten Wetter aber deutlich nachgelassen. Das ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass Runmeter wohl eine der besten Apps auf seinem Gebiet ist.

Nachdem Runmeter über zwei Jahre lang 3,99 Euro gekostet hat, ist der Preis im Februar auf 2,39 Euro gefallen, jetzt sogar auf 1,59 Euro. Im App Store wird die rund 30 MB große Applikation von über 1.000 Nutzern mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet.

Sportler können sich mit Runmeter richtig austoben. Mit der App kann man seine sportlichen Aktivitäten, zum Beispiel Joggen oder Radfahren, ganz einfach mit dem iPhone aufzeichnen. Zeit, Strecke, Höhe und Geschwindigkeit werden aufgezeichnet und können später analysiert werden. In Statistiken kann man seine Leistungen über ein ganzes Jahr hinweg protokollieren.

Klasse ist die Wettrennen-Funktion: Man kann gegen ein früheres Training oder Läufen von anderen Leuten antreten und ihre Zeit schlagen. Wer sich mehr auf sein eigenes Training konzentrieren will, kann innerhalb der App Intervalle und Tempotrainings einrichten – die Anweisungen erfolgen per Sprachausgabe.

Für noch professionelleres Training kann man einen Brustgurt verwenden, dann werden auch die Puls-Daten aufgezeichnet. Erhältlich sind geeignete und gut bewertete Lösungen ab knapp 80 Euro (Amazon-Link).

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Spotify: Musik-Streamingdienst in Deutschland gestartet

Spotify, ein beliebter Musik-Streamingdienst, ist jetzt auch in Deutschland verfügbar und macht Simfy Konkurrenz.

Spotify: Musik-Streamingdienst in Deutschland gestartetSpotify (App Store-Link/Webseite) kann international bereits auf eine große Erfolgsgeschichte zurückblicken. Über 10 Millionen Kunden nutzen den Musik-Dienst, rund ein Drittel zahlt sogar für Premium-Funktionen. Auch wir können euch Spotify ans Herz legen – heute ist der Dienst in Deutschland gestartet.

Legal Musik hören – so lautet das Stichwort. Nach der Anmeldung (leider zwingend über das eigene Facebook-Konto) hat man am Desktop-Computer Zugriff auf über 16 Millionen Musikstücke. Wer die Musik auch auf seinem iPhone nutzen möchte, zahlt 10 Euro pro Monat – nach der Installation kann man den Premium-Dienst übrigens für 48 Stunden ausprobieren. Eine iPad-Applikation gibt es bislang leider nicht.

Von der iPhone-App habe ich mich bereits vor einigen Monaten überzeugen können, im Vergleich zu Simfy hat sie ganz sicher die Nase vorne. Das K.O.-Kriterium war damals das Fehlen vieler deutscher Künstler, daran hat man laut Regionalvorstand Axel Brungéus aber gearbeitet.

„Wir haben uns ein bisschen mehr Anlaufzeit erlaubt als üblich, aus mehreren Gründen. Deutschland ist der drittgrößte Musikmarkt der Welt. Wir als schwedisches Unternehmen hatten Deutschland schon lange im Visier, es ist nach Norwegen der größte Exportmarkt Schwedens. Wir mussten die Webseite übersetzen, in Berlin ein kleines Team aufbauen, neue Zahlungsmethoden integrieren und wir werden auch mit einigen deutschen Partnern loslegen“, so Bringéus gegenüber dem Spiegel.

Wer seine Musik bisher aus dubiosen Quellen bezogen hat oder Monat für Monat neue Alben kauft, sollte Spotify auf jeden Fall eine Chance geben. Für die mobile Nutzung lassen sich Alben und Playlisten ganz einfach offline speichern und können auch ohne Empfang abgespielt werden. Verwalten und nutzen kann man seine Musik auch über den Webbrowser oder Desktop-Programme für Windows und Mac. Einziger Nachteil: Beendet man sein Abo (monatlich möglich), so ist auch alle Musik verloren.

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vau Stylus Plus: Der Lowcost-Stift mit Kugelschreiber

Für einen Stylus mit integriertem Kugelschreiber muss man mittlerweile nicht mehr viel bezahlen.

vau Stylus Plus: Der Lowcost-Stift mit KugelschreiberWer auf der Suche nach einem Highend-Modell ist, greift natürlich zum neuen AluPen Pro aus Aluminium, der für knapp 40 Euro (Amazon-Link) zu haben ist. Da die meisten von euch aber nicht so viel Geld für Zubehör ausgeben wollen, haben wir uns auf die Suche nach einem passenden Ersatz gemacht – und sind fündig geworden.

Den vau Stylus Plus gibt es schon für schlappe 8,90 Euro (Amazon-Link), wer ein Prime-Abo besitzt oder ein Buch mitbestellt, spart sich die Versandkosten. Qualitativ kann der Stift natürlich nicht ganz mit der fast fünf Mal so teuren Konkurrenz mithalten, die Handhabung ist aber dennoch gelungen.

Auf der einen Seite des Stiftes ist eine weiche Stylus-Spitze verbaut, mit der man iPad oder auch iPhone bedienen kann. Besonders viel Sinn macht der Einsatz sicherlich bei Notiz-Apps oder Anmerkungen in PDF-Dateien, wie empfehlen hier Noteshelf, Remarks oder GoodReader. Die Spitze des Stiftes könnte etwas dünner sein, geht aber so in Ordnung.

Auf der anderen Seite ist ein herkömmlicher Kugelschreiber verbaut, so dass man zwischendurch auch schnell handschriftliche Notizen auf Papier niederschreiben kann. Insgesamt macht der vau Stylus Plus eine gute Figur und ist eine günstige Alternative zu teureren Modellen.

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Scanolino: Virtuelle Büchersammlung jetzt mit Dropbox-Anbindung

Heute haben wir etwas für echte Leseratten ausfindig gemacht: Scanolino. Mit der iPhone-App kann man seine Büchersammlung im Blick behalten.

Scanolino: Virtuelle Büchersammlung jetzt mit Dropbox-AnbindungRichtig interessant ist Scanolino (App Store-Link) durch das jüngste Update geworden. In Version 1.2 wird eine Funktion nachgereicht, die sich zuvor viele Nutzer gewünscht haben. Ab sofort ist es möglich, seine Daten über die Dropbox mit anderen Geräten abzugleichen.

Mit dem iPhone 3GS, 4 oder 4S kann man einen Barcode-Scanner nutzen, um Bücher ganz komfortabel zu erfassen. Diese Funktion ist komischerweise nicht auf den neuen iPods möglich. Ist der Barcode erfasst, wird im Internet nach allen wichtigen Informationen, wie etwa Autor, Verlag, Titel und Erscheinungsdatum gesucht. Auch das Cover sollte eigentlich geladen werden, bei fünf Testbüchern hat das bei mir aber nicht geklappt. Immerhin kann man das Cover selbst abfotografieren und beschneiden.

Die erfassten Bücher kann man in Listen einsortieren – etwa „Meine Bücher“ oder „Wunschliste“. Außerdem kann man Aufbewahrungsort, Kaufdatum, verliehen oder gelesen angeben.

Praktisch wird das natürlich bei umfangreichen Büchersammlungen. Stöbert man im Geschäft oder auf dem Trödelmarkt und weiß nicht mehr genau, ob man das Buch schon besitzt, scannt man einfach den Barcode und überprüft seine virtuelle Bibliothek.

Scanolino stammt aus deutscher Entwicklung, kostet 1,59 Euro und ist gerade einmal 2,5 MB groß. Zum Ausprobieren steht eine kostenlose Lite-Version bereit, die auf zehn Bücher beschränkt ist.

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