Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Über mehr-tanken haben wir schon vor wenigen Wochen berichtet. Nun gibt es mal wieder ein Update.
Die Sprit-Preise sind ja weiterhin auf einem Niveau, wo tanken keinen Spaß macht. Die günstigste Tankstelle in der Nähe zu finden, ist unter anderem mit mehr-tanken (App Store-Link), einer kostenlosen iPhone-App, möglich. Mit dem heutigen Update liegt die Applikation in Version 2.5 vor.
Zu den größten Neuerungen zählt die Option, die Navigation zur nächsten Tankstelle in einer Navi-App zu starten – Navigon, TomTom, Sygic, Waze und die normale Karten-Applikation werden derzeit unterstützt.
Neben kleinen grafischen Veränderungen und internen Änderungen gibt es jetzt auch eine Anzeige von Öffnungszeiten, auch hier kann man als Nutzer entsprechende Daten einpflegen und der Community zur Verfügung stellen. Außerdem können verfügbare Spritsorten und deren Reihenfolge für jede Tankstelle separat gespeichert werden.
Als ich mehr-tanken vor kurzem ausprobiert habe, hat die App immerhin bei drei von fünf Tankstellen die korrekten Preise angezeigt. Zufrieden kann man auch mit dem Fortschritt der App sein – die Entwickler nehmen das Projekt ernst und lassen sich immer wieder neue Funktionen und Verbesserungen einfallen.
Wir wollen nicht, dass euch langweilig wird. Für den Freitagabend können wir euch noch ein nettes Spiel vorschlagen.
Am Donnerstag hat G5 Entertainment hit The Island – Castaway (iPhone/iPad) sein neuestes Spiel veröffentlicht. Die etwas mehr als 100 MB große App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden, nach einer ausführlichen Einführung kann man im Spiel selbst die Vollversion mit einem einmaligen In-App-Kauf für 3,99 Euro freischalten – eine faire Lösung.
Das Szenario erinnert stark an die erfolgreiche TV-Serie Lost: Ein Ozeandampfer geht mitten in der Karibik unter, es gibt nur ein paar Überlebende. Ihr selbst spielt Tom, der mit einigen anderen auf einer Insel strandet.
In einem ausführliche Tutorial bekommt man zu Beginn alles erklärt, was zum Überleben notwendig ist – in erster Linie geht es zunächst darum, genug Nahrung zu finden – seien es Früchte oder Fische. Im späteren Spielverlauf erkundet ihr die Insel immer weiter, stoßt auf interessante Gegebenheiten und lüftet das ein oder andere Geheimnis.
Laut Angaben der Entwickler beinhaltet das Simulationsspiel mehr als 200 Rätsel, die es auf der riesigen Insel zu lösen gilt. The Island – Castaway soll dabei viele erstaunliche Story-Wendungen bietet. Bereits nach dem Vorspann bekommt man eine erste Idee, worum es in etwa geht.
Dank der deutschen Untertitel sollte es sprachlich keine Hürden geben, auch der erste Einblick stellt dank des kostenlosen Downloads kein Problem dar. Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie es weitergeht…
Das neue iPad ist da – und will natürlich entsprechend geschützt werden. Wir haben uns nach passenden Modellen umgesehen.
Im Prinzip ist die Geschichte schnell geklärt: Das 0,6 Millimeter dickere neue iPad braucht nicht unbedingt eine neue Hülle. Wenn ihr zum Beispiel eine Tasche verwendet, in die das iPad einfach hineingeschoben wird, könnt ihr sie einfach weiter benutzen. Anders sieht es bei den „Covern“ für die Rückseite aus – dieser eng anliegende Schutz passt je nach Modell nicht mehr richtig.
Das einfache Backcover: Cool Bananas hat bereits schnell auf das neue iPad reagiert und bietet ein neues SmartShell für das iPad der dritten Generation an. Die dünnen Cover, erhältlich in schwarz und transparent, schützen die Rückseite des iPads. Dabei werden alle Zugänge und Knöpfe aber freigehalten, auch das Smart Cover lässt sich weiterhin verwenden. (19,95 Euro, schwarz/transparent)
Der Klassiker: Seit dem iPad der ersten Generation kommt die solide und einfache Belkin Plissee-Schutzhülle bei mir immer wieder zum Einsatz. Die Gründe: Sie ist sehr gut verarbeitet, wasserabweisend und bietet ein dehnbares Staufach an, in das jede Menge reinpasst – Putztuch, Kabel, Netzteil und sogar iPad-Ständer habe ich darin schon untergebracht. (14 Euro, Amazon-Link)
Die Funktionale: Erst vor wenigen Wochen haben wir sie vorgestellt. Aiptek bringt mit der Wiseways-Hülle ein Modell auf den Markt, das sich mit kleinen Hangriffen in einen stabilen iPad-Ständern verwandeln lässt. Durch ein ausgeklügeltes Falt-System wird Stabilität garantiert, braucht man das iPad nicht mehr, schiebt man es einfach zurück in die Hülle. Erhältlich ist das Modell in schwarz und grau. (45 Euro, Amazon-Link)
Die Natürliche: Eine iPad-Hülle ganz aus Naturprodukten? Das ist mit den Freiwild-Taschen absolut kein Problem. Gefertigt werden sie aus Schafwolle, die gesamte Produktion läuft in Deutschland. Praktisch: Die Filz-Hülle gibt es in vielen verschiedenen Farben, zum Beispiel grau, rot, grün oder blau. Passgenau sitzt das neue iPad in den Modellen für das iPad 2, in den klassischen Hüllen für das iPad der ersten Generation geht es auch mit Smart Cover. (ab 16 Euro, Amazon-Link)
In den kommenden Wochen werden wir sicher einige neue Produkte testen können, über unsere Eindrücke werden wir euch auf jeden Fall informieren. Mit den hier vorgestellten Möglichkeiten macht ihr aber nicht viel falsch.
Kennt ihr noch Montagsmaler? Das klassische Spiel gibt es natürlich auch in einer modernen Variante.
appgefahren-Nutzer Ben hat uns auf Draw Something (App Store-Link) aufmerksam gemacht. Die zuletzt Anfang des Monats aktualisierte Universal-App ist für 79 Cent zu haben und mit 8,3 MB schnell geladen. Es ist auch eine kostenlose Lite-Version erhältlich, in der Werbebanner eingeblendet werden.
Ihr kennt Montagsmaler noch nicht? Das Spiel ist denkbar einfach: Ein Spieler bekommt einen Begriff gezeigt und muss diesen dann malen. Die anderen Spieler müssen das Wort erraten, wer zuerst richtig liegt kassiert dabei natürlich die meisten Punkte.
In Draw Something sind die Wörter zwar in englischer Sprache, in den meisten Fällen sollte das aber kein Problem darstellen. Zur Auswahl stehen drei Schwierigkeitsstufen, mit schwierigen Wörtern erarbeitet sich der Maler mehr Münzen (wenn das Wort erkannt wird). Diese Münzen lassen sich dann in den nächsten Runden einsetzen, um falsche Buchstaben auszublenden.
Beim ersten Start der App muss man sich leider registrieren, das geht entweder über den Facebook-Account oder eine (Fake-) Mailadresse. Danach kann man seine Freunde von Facebook und Twitter herausfordern oder gegen zufällige Gegner spielen. Insgesamt ist Draw Something eine nette Sache und setzt sich deutlich von anderen Spielen ab.
Endlich halten auch wir das neue iPad in den Händen. Unsere ersten Eindrücke wollen wir euch natürlich schildern.
Es ist wie ein Sprung vom iPhone 3GS zum iPhone 4. Mit dem Retina-Display sieht die Welt auf dem neuen iPad gleich ganz anders aus. In einem Video kann man den Unterschied nur schlecht zeigen, daher haben wir euch ein paar Screenshots angefertigt. Damit der Unterschied besser wird, haben wir die Bildausschnitte des iPad 2 (links) auf die Größe des neuen iPads (rechts) gezogen. Natürlich sind noch nicht alle Apps angepasst, aber der Unterschied ist wirklich bemerkenswert – wir empfehlen euch, auf jeden Fall mal im Geschäft einen Blick auf das Retina-Display zu werfen.
Der iPad-Verkaufsstart ist angerollt. Wir haben bereits die ersten Schnappschüsse aus der Nacht für und von euch.
Wenn vor Einkaufszentren Camping-Stühle zu sehen sind, geht es meist um angebissenes Obst. Wir haben die ersten Schnappschüsse aus ganz Deutschland erhalten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Vielleicht entdeckt ihr euch ja wieder? Wenn ihr selbst ein paar Fotos geschossen habt, sendet sie einfach an contest [at] appgefahren.de, damit wir die Galerie erweitern können.
Doodle Jump für das iPad ist derzeit zum ersten Mal für 79 Cent erhältlich.
Okay, hier wollen wir uns nichts vormachen: Im Gegensatz zur über 60.000 Mal mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewerteten iPhone-Version hat Doodle Jump HD (App Store-Link) in Sachen Bewertungen noch fast eine weiße Weste. Und trotzdem hat es eine Erwähnung verdient, denn bisher hat man für das im Herbst erschienene Spiel 2,39 Euro gezahlt
Doodle Jump ist der Klassiker schlechthin. Lange vor Angry Birds und Tiny Wings hat dieses Spiel schon seine Fans begeistert. Und das zu recht, wie ich finde – man will seinen eigenen Highscore immer weiter verbessern. Auf dem iPad ist die Steuerung über die Bewegungssensoren zwar nicht ganz so intuitiv, aber mein Gott, es ist halt ein Evergreen.
Und sollte es tatsächlich noch Nutzer geben, die mit dem Namen nichts anfangen können: Mit dem kleinen Doodler gilt es, von Plattform zu Plattform immer weiter nach oben zu springen. Zwischendurch trifft man nicht nur auf Monster und andere Gefahren, sondern auch auf jede Menge Extras – mit Propeller, Sprungfeder oder Jetpack kommt man noch schneller nach oben.
Klasse: Der eigene Highscore und Bestleistungen von anderen Spielern und Freunden werden am Bildschirmrand angezeigt, zudem gibt es mehrere Umgebungen. Für 79 Cent kann man bei diesem Klassiker jedenfalls nicht viel falsch machen, egal ob für das iPhone oder iPad.
Auf dem neuen iPad soll natürlich auch der neue Grafikchip an seine Leistungsgrenzen gebracht werden. Klappen könnte das mit der neuen Version von Touchgrind BMX.
Ich halte mein neues iPad zwar noch nicht in den Händen, wer das neue Retina-Display mit einem 3D-Spiel ausprobieren möchte, sollte aber einen Blick auf Touchgrind BMX (App Store-Link) werfen. Durch das jüngste Update gibt es dort hochauflösende Grafiken, es sollte eines der ersten 3D-Spiele mit Retina-Unterstützung für das neue iPad sein. Auch auf allen anderen Geräten wurde die Grafik ein wenig verbessert.
Das von rund 70 auf 120 MB angewachsene Spiel wird als Universal-App angeboten und stellt euer Geschick als waghalsiger BMX-Fahrer unter Beweis. Bevor man sich auf die Piste wagt, sollte man auf jeden Fall einen Blick auf die drei Tutorial-Videos werfen, auch wenn das grundlegende Spielprinzip bei der ersten Fahrt erklärt wird. Unterwegs ist man mit verschiedenenfarbigen Rädern auf einer von fünf freischaltbaren Strecken.
Das Hauptaugenmerk von Touchgrind BMX liegt natürlich auf den verschiedenen Tricks und einer sauberen Fahrt. Mit zwei Fingern auf dem Display werden Backspins, Tailwhips oder Barspins durchgeführt. Ausgeführt werden die Tricks mit verschiedenen Gesten, die in den Tutorials veranschaulicht werden. Es sind zwar nicht viele Moves, trotzdem muss man sie aber erst einmal beherrschen und am besten noch miteinander kombinieren.
Grafisch sollte Touchgrind BMX auch auf dem neuen iPad eine richtig gute Figur machen – ich werde es auf jeden Fall ausprobieren, sobald mein Paket ankommt. Der Preis des Spiels liegt übrigens seit dem Release im Mai 2011 bei 3,99 Euro – wir gehen nicht davon aus, dass sich hier so schnell etwas ändern wird.
Update: Pünktlich zum Verkaufsstart hat Illusion Labs auch das wirklich geniale Labyrinth 2 HD (App Store-Link) mit den entsprechenden Grafiken aktualisiert. Der Spielspaß ist hier durch einen Level-Editor nahezu unbegrenzt, der Preis liegt seit der Einführung stabil bei 5,99 Euro.
Auch für Puzzle-Fans haben wir am heutigen Spiele-Donnerstag eine passende Neuerscheinung: Cheese Please.
GAMEVIL hat sich bisher vor allem durch die Zenonia-Reihe einen Namen gemacht, nun versucht man sich in Puzzle-Spielen. Der erste Eindruck von Cheese Please (App Store-Link) ist wirklich gelungen. Leider gibt es die Neuerscheinung nur für das iPhone, dafür ist der Preis mit nur 79 Cent aber auch angenehm klein.
In Cheese Please muss man der Maus Lola dabei helfen den Käse in bisher 60 Leveln aufzusammeln. Dabei läuft man über Quadrate und kann sich nur waagerecht und senkrecht bewegen, um die Käsestücke und später auch das Ziel zu erreichen.
Ganz so einfach haben es uns die Entwickler dann aber doch nicht gemacht – in Cheese Please lauern jede Menge Gefahren, angefangen bei elektrisch geladenen Schranken, die sich mit jedem Zug um 90 Grad drehen – hier muss man genau den richtigen Moment abpassen. In den späteren Leveln gibt es noch Schalter, Laufbänder und andere Extras zu entdecken.
Cheese Please ist vielleicht nicht das beste Puzzle-Spiel aller Zeiten, kann aber vollkommen ohne Hektik gespielt werden und dürfte aufgrund der soliden Qualität seine Anhänger finden. Die Entwickler haben schon jetzt weitere Level angekündigt, es darf also zugeschlagen werden.
Electronic Arts und Firemint haben einen Nachfolger zu einem der erfolgreichsten iOS-Spiele veröffentlicht: Flight Control Rocket.
Flight Control Rocket (App Store-Link) kann seit wenigen Minuten für 79 Cent als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Mit etwas mehr als 30 MB funktioniert das mittlerweile auch unterwegs. Wir wollen aber klären, ob sich die Investition überhaupt lohnt.
Ich war schon immer ein großer Fan von Flight Control. Habe unendlich viele Flugzeuge gelandet, meine Highscores mit Freunden verglichen und wollte mich immer weiter verbessern. Ich habe das Spiel wirklich gerne gespielt, auch wenn es manchmal nur eine Runde zwischendurch war. Bis, ja bis Firemint auf die Glorreiche Idee kam, Zurückspulen nach einem Zusammenstoß gegen Bezahlung zu ermöglichen. Bei einem Spiel, in dem es um Highscores geht. Nun, wie soll ich sagen, Electronic Arts hat diese Masche im neuen Flight Control Rocket perfektioniert.
Bevor wir zum nicht so schönen Teil kommen, will ich mit dem wirklich gelungenen Gameplay anfangen. Es gibt neben der Flugschule zwar nur zwei Spielmodi, die haben es aber in sich. Im Infinity-Modus spielt man so lange, bis die drei Leben verloren sind. Im Odyssey-Modus, den man zunächst freispielen muss, gilt es aufeinander folgende Phasen zu überstehen. Diese werden mit der Zeit immer schwieriger, man kann sich allerdings immer wieder an der zuletzt erreichten Phase versuchen.
Richtig hektisch kann es in beiden Spielmodi werden. Dafür sorgen insgesamt acht verschiedene Schiff-Typen, die man im Weltraum auf die richtige Landebahn ziehen muss. Neben den normalen Schubschiffen gibt es Schlangen, Schwärme, Spalter und besonders schwierige Schütze mit Geschossen und Mutterschiffe mit Dronen. Letztere setzen auf ihrem Kurs kleinere Raumschiffe aus, die man einzeln landen muss.
Nachdem ich Flight Control Rocket bereits in den letzten Tagen spielen konnte muss ich gestehen: Das Gameplay ist wirklich klasse. Aber: Was sollen die ganzen In-App-Käufe? Ehrlich gesagt habe ich nichts dagegen, wenn man sich Zusatz-Pakete wie neue Spielmodi kaufen kann oder vorzeitig alle Level frei schaltet. Welchen Grund hat es aber, in einem Highscore-Spiel In-App-Käufe anzubieten, mit denen man seinen eigenen Highscore verbessern kann?
Ich kann es nur direkt sagen: Nicht der Spielspaß steht im Vordergrund, sondern der Profit des Unternehmens. Ich möchte niemandem etwas unterstellen und es ist nur eine Vermutung, aber in den Spielen, für die Firemint alleine verantwortlich war, gab es keine oder nur unbedeutende In-App-Käufe. Ein kleiner Auszug aus Flight Control Rocket: Münzen im Wert von bis zu 39,99 Euro, die sich gegen Bots (automatische Landung, Unbesiegbarkeit, Versicherung und viele mehr), Energie, Kristalle und natürlich Fortsetzungen nach Verlust aller Leben einsetzen lassen.
Wer einfach nur ein wenig für sich spielen möchte – und das macht mit Flight Control Rocket wirklich Spaß – muss sich um die kostenpflichtigen Zusätze nicht scheren. Highscore-Junkies können ihre Jagd nach immer neuen Bestleistungen aber äußerst schlecht miteinander vergleichen…
Für alle Eltern und Kinder lohnt sich heute ein Blick auf „Kleiner Fuchs – Kinderlieder“.
Nach der hervorragenden App „Schlaf gut“ (zum Artikel) gibt es ein weiteres qualitativ sehr hochwertiges Werk aus der Shape Minds-Entwicklerschmiede. Heute wurde die Universal-App Kleiner Fuchs – Kinderlieder (App Store-Link) zum Preis von 3,99 Euro veröffentlicht. Nach der Installation werden auf iPhone und iPad rund 170 MB eingenommen – dafür können Kinder aber auch jede Menge entdecken.
In der Neuerscheinung, die übrigens komplett ohne In-App-Käufe auskommt, gibt es derzeit drei Leider in deutsch und englisch zum Anhören, Mitsingen und Entdecken. Wie das mit Londons Brücke, der Mond ist aufgegangen und Old Mac Donald funktioniert, wollen wir euch in den nächsten Absätzen erläutern.
Hat man sich für Sprache und Lied entschieden, taucht man in eine von drei völlig unterschiedlichen Welten ein. Auf dem Bildschirm findet man zahlreiche interaktive Objekte, die man einfach per Fingerwisch oder Klick aktivieren kann. Im Wald gibt es zum Beispiel grillende Wildschweine, lesende Bären, eine Seilbahn oder eine immer wieder zu ihrem Ast zurückkehrende Eule.
Auf Old Mac Ronalds Farm kann man die vier Jahreszeiten ändern und mit einigen Tieren ganz schön viele lustige Dinge anstellen. Wirklich klasse: Je nach Jahreszeit gibt es unterschiedliche Animationen, hier kann man also gleich vierfach viel entdecken. Richtig viel Trubel gibt es dagegen in London: Denn hier müssen die Bewohner ein Loch in einer Brücke überwinden – was zu sehr lustigen Szenen führt.
Mich würde es wirklich nicht wundern, wenn Kleiner Fuchs – Kinderlieder heute Abend von Apple zur App der Woche gekürt wird. Von so schön gestalteten und aufgemachten Apps würden wir gerne mehr sehen. Eltern, die ihren Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren eine Freude machen wollen, dürfen hier auf jeden Fall auf den Download-Button klicken.
Am Freitag kommt das iPad offiziell in den Handel. Wer nicht online bestellt hat, sollte sich daher unsere Tipps durchlesen.
Das iPad der dritten Generation ist am morgigen Freitag offiziell erhältlich und wird nicht nur in den offiziellen Apple Stores, sondern auch bei vielen Premium-Resellern verkauft. Wir wollen euch einen kleinen Überblick liefern und euch verraten, wo ihr die größten Chancen habt.
Apple Stores: In den acht offiziellen Apple Retail Stores (Übersicht) wird es natürlich das größte Kontingent geben. Das Problem dabei ist allerdings, dass dort auch die meisten Leute in der Schlange stehen werden. Früh vor Ort sein lohnt sich, denn der Verkauf beginnt schon um 8:00 Uhr. In der Schlange werden kurz zuvor Zettel verteilt, die ihr gegen das gewünschte iPad einlösen könnt. Mit diesem Zettel ist euer iPad den komplett Tag reserviert, falls ihr nicht in der Schlange stehen wollt, könnt ihr euch die Zeit auch anders vertreiben.
Premium-Reseller: Gute Erfahrungen habe ich mit den kleineren und unabhängigen Geschäften gemacht. Hier ist der Andrang nicht so groß, meist reicht es eine oder zwei Stunden eher da zu sein, um einen vernünftigen und nicht aussichtslosen Platz in der Schlange zu ergattern. Wichtig:mStore und re:Store öffnen zu den ganz normalen Öffnungszeiten. In einigen mStore-Filialien (auf jeden Fall Hamburg) wird es zudem von Mitternacht bis 1:00 Uhr eine kleine Aktion geben, auf der das iPad bereits verkauft werden soll. Welche Stores außer Hamburg mitmachen, konnte man uns in der Zentrale leider nicht pauschal sagen – hier müsstest ihr kurz beim örtlichen Händler nachfragen. Gravis hat je nach Stadt unterschiedliche Öffnungszeiten, die ihr einsehen könnt. Über die jeweiligen Links gelangt ihr zur Filial-Suche.
Elektronikmärkte: Nur falls es wirklich nicht anders geht, solltet ihr euer Glück bei Media Markt oder Saturn versuchen. Die meisten Geschäfte werden nur mit sehr wenigen Geräten beliefert, in den vergangenen Jahren hat man die wenigen Exemplare sogar verlost – da hilft auch frühzeitiges erscheinen nichts.
Eure Bilder: Ihr habt euch schon auf den Weg gemacht oder wollt euch am Freitag ein iPad kaufen? Dann schickt uns eure Bilder aus der Schlange an contest [at] appgefahren.de – die besten Schnappschüsse werden wir im Laufe des Tages in einer Bildergalerie veröffentlichen. Titelbild: Apple/Centro
Darauf haben viele von euch gewartet: Modern Combat 3 Fallen Nation ist jetzt im Preis reduziert.
Einer der besten Action-Shooter im App Store ist derzeit im Preis reduziert. Erstmal seit der Veröffentlichung im vergangenen Jahr ist Modern Combat 3: Fallen Nation (App Store-Link) günstiger erhältlich. Statt 5,49 Euro zahlt ihr derzeit nur 79 Cent.
Die über 1 GB große Universal-App wird derzeit mit vier Sternen bewertet und bietet aufregende und fesselnde Missionen. Insgesamt gibt es 13 umfangreiche Missionen zwischen Los Angeles und Pakistan.
Für den Einzelspieler-Modus hat sich Gameloft eigentlich glatte fünf Sterne verdient, Kritik gibt es dagegen für den Multiplayer. Einige Nutzer klagen über Abstürze, wir finden den manuellen Kauf von besseren Waffen nicht gelungen.
Neben Modern Combat 3 hat Gameloft noch einige andere Spiele reduziert, eine Auswahl könnt ihr im Ticker finden. Abschließend gibt es von uns noch einmal das Gameplay-Video, das wir schon zum Release angefertigt haben (YouTube-Link). Für 79 Cent macht ihr mit dem Download des Action-Krachers jedenfalls nicht viel verkehrt.
Rollenspiel-Fans dürfen sich auf genügend Futter für das anstehende Wochenende freuen – Chaos Rings wurde fortgesetzt.
Bevor wir mit der Neuerscheinung anfangen, starten wir aber erst einmal mit einem guten Angebot. Chaos Rings (iPhone/iPad), der Vorgänger, ist mal wieder zum bisherigen Tiefstpreis ehrältlich und kostet „nur“ 2,99 oder 3,99 Euro – je nach Plattform. Wer erst einmal in die Rollenspiel-Welt hereinschnuppern möchte, ist damit sicher gut bedient.
Für Chaos Rings II (iPhone/iPad) muss man schon etwas mehr auf den Tisch legen. iPhone-Nutzer zahlen 14,49 Euro, auf dem iPad werden sogar 15,99 Euro fällig. Warum sich die Entwickler hier gegen eine Universal-App entschieden haben, bleibt uns schleierhaft.
Dafür bekommt man allerdings ein komplettes und umfangreiches Rollenspiel, das Im Frühjahr noch erweitert werden soll. Thematisch baut man auf dem Vorgänger auf, es handelt sich jedoch um ein in sich abgeschlossenes Spiel, welches keine Vorkenntnisse erfordert.
Auch hier steht die Welt natürlich vor dem Untergang und muss gerettet werden. Was wir sehr interessant finden: Während des Spiels habt ihr die Möglichkeit den Verlauf der Geschichte zu ändern, es gibt sogar verschiedene Enden – je nachdem, wie ihr euch im Spiel entscheidet.
Leider stehen nur Japanisch und Englisch als Sprache zur Verfügung, letztere zudem nur als Untertitel. Wen ein japanischer Trailer nicht abschreckt, bekommt jetzt noch ein paar optische Eindrücke (YouTube-Link).
Lust auf ein etwas anderes Rennspiel? Dann können wir euch MotoHeroz ans herz legen.
Wir haben uns das Spiel bereits angeschaut und können euch erste Eindrücke liefern (YouTube-Link). MotoHeroz stammt aus der Entwicklerschmiede Redlynx, die unter anderem schon DrawRace in den App Store gebracht hat. Nun geht es mit einem Physik-basierten Rennspiel weiter, das einige Überraschungen zu bieten hat.
MotoHeroz (iPhone/iPad) kann für 79 Cent (iPad: 2,39 Euro) geladen werden und ist nicht einmal 20 MB groß. Derzeit verfügt das Spiel über 30 Strecken in 6 verschiedenen Welten, die man im Einzelspielermodus erforschen muss.
Auf dem Weg zum Ziel und immer neuen Bestzeit gibt es nämlich jede Menge zu entdecken. Für den perfekten Run braucht man genau den richtigen Weg durch Loopings, Sprünge und sonstige Gefahren, muss Bonus-Items zum richtigen Zeitpunkt nutzen und die Neigung des Autos unter Kontrolle behalten. Zudem ist in jedem Level eine Schatztruhe versteckt, die gar nicht so leicht zu finden ist.
Mit dem gewonnen Geld (das man auch käuflich erwerben kann), kann man sein Auto aufrüsten. Mit etwas Geschick schafft man ein oder zwei Sterne auch so, für drei Sterne in einem Level muss man aber schon ein gut aufgerüstetes Auto besitzen. Keine Sorge: Mit zwei Sternen lassen sich auch alle Welten freischalten und das Spiel komplett durch zocken.
Als kleinen Bonus haben die Entwickler ein Ligen-System in MotoHeroz eingebaut. Man kann einfach eine eigene Gruppe gründen und gemeinsam mit Freunden um die besten Zeiten streiten. Eine appgefahren-Gruppe haben wir natürlich schon für euch erstellt.