GoodReader: Preise im Gesamtwert von 40 Euro zu gewinnen

Wie in fast jeder Woche wollen wir euch auch heute eine tolle Gewinnchance anbieten.

GoodReader: Preise im Gesamtwert von 40 Euro zu gewinnenDiesmal geht es um den GoodReader (iPhone/iPad). Die wirklich gut gemachte Applikation gehört eigentlich auf jedes Gerät und eignet sich sehr gut, um den Überblick über seine Dokumente zu behalten. Allen voran natürlich PDF-Dateien, bei denen man problemlos Anmerkungen und Notizen einfügen kann.

Insgesamt verlosen wir je fünf Codes für den GoodReader auf iPhone und iPad – das macht einen Gesamtwert von knapp 40 Euro. Um eine Chance auf einen Promo-Code zu erhalten müsst ihr lediglich folgende Frage richtig beantworten.

Wofür wurde der GoodReader ursprünglich entwickelt?
A: Dokumenten-Erstellung
B: Pilotenhandbücher
C: PDF-Verschlüsselung

Den richtige Lösungsbuchstaben schreibt ihr gefolgt von eurem Gerät in den Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de. Unter allen richtigen Einsendungen werden wir am kommenden Mittwoch, den 28. März 2012, die Gewinner auslosen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, pro Person nur eine Teilnahme möglich und Apple nicht als Sponsor tätig. Einen Tipp haben wir auch noch auf Lager: Einen Hinweis auf die richtige Antwort findet ihr in unserem ersten appMagazin, das ihr kostenlos laden könnt.

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iTunes-Karten: Keine Woche ohne Rabatte

Eine Woche ohne reduzierte iTunes-Gutscheine? Das ist kaum vorstellbar.

iTunes-Karten: Keine Woche ohne RabatteAuch für die kommende Woche hat die appgefahren-Gemeinschaft ein entsprechendes Angebot ausfindig machen können. Im Elektronikmarkt Euronics gibt es ab Montag 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro. Vielen Dank an Marius für seine E-Mail. Update: Laut Hinweisen in den Kommentaren gilt das Angebot erst ab Mittwoch.

Leider konnten wir auf der Euronics-Webseite, wo ihr auch eine Filialsuche findet, nicht überprüfen, ob das Angebot deutschlandweit für alle 2.000 Händler gilt. Bevor ihr euch am Montag auf den Weg macht, fragt bitte vorher nach den fünf Euro Rabatt. Falls es zu Ausnahmen kommen sollte, wären wir über Hinweise in den Kommentaren dankbar.

Falls ihr Angebote in anderen Märkten entdeckt, könnt ihr uns natürlich jederzeit eine Mail senden. Am besten mit einem Link zum Angebot oder einem Bild aus dem Prospekt. Gemeinsam macht sparen doch am meisten Spaß.

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Retro Racing: Tollen Mini-Racer jetzt gratis laden (Update)

Retro Racing ist derzeit kostenlos zu haben – genau das richtige für alle Rennspiel-Freunde.

Retro Racing: Tollen Mini-Racer jetzt gratis laden (Update)Als Entwickler hat man es manchmal nicht leicht. Das Team hinter Retro Racing (App Store-Link) wollte eigentlich nur eine Kleinigkeit an ihrem Developer-Account ändern – und auf einmal ging gar nichts mehr. Keine Downloads statt mehrerer tausend am Tag – die Universal-App wurde letztlich sogar aus dem Store entfernt.

Mittlerweile ist alles wieder online und zu unserer Freude sogar kostenlos. Statt 79 Cent zahlt man jetzt gar nichts und bekommt dafür einen echt netten Mini-Racer, der aus der Schmiede erfolgreicher Amiga-Entwickler stammt. Update: Momentan scheint die App wieder verschwunden zu sein, nachdem man sie bis 14:30 Uhr auf jeden Fall noch laden konnte. Wir bleiben am Ball.

Auf verschiedenen Strecken, die alle aus der Vogelperspektive gespielt werden, fährt man mit verschiedenen Autos gegen fünf Gegner und versucht sich mit allen Mitteln durchzusetzen. Auf der Strecke kann man Upgrades für sein Auto aufsammeln, die die Höchstgeschwindigkeit oder den Grip für das restliche Rennen verbessern.

Game Center-Integration und Multiplayer-Modus an einem Gerät sorgen für Langzeitmotiviation. Letzterer kann sogar auf dem iPhone gespielt werden, auch wenn man dafür ziemlich eng nebeneinander sitzen muss. Insgesamt ist Retro Racing aber eine wirklich nette Geschichte, wir können euch den Download der Universal-App nur empfehlen.

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Schau hin!: Über 150 Spielideen für Kinder

Wir berichten ja immer wieder über Kinder-Apps. Natürlich sollte aber auch ohne iPhone oder iPad keine Langeweile aufkommen.

Schau hin!: Über 150 Spielideen für KinderWenn sich die Kinder mal wieder langweilen und am liebsten zu Fernseher, Computer, Spielekonsole oder iPhone und iPad greifen wollen, kommt die kostenlose iPhone-App Schau hin! (App Store-Link) zum Einsatz. Natürlich nur bei Mama oder Papa, wenn sonst keine Ideen für kleine und lustige Spiele vorhanden sind.

Schau hin! bietet neben Tipps zum Fernseh- und Computer-Konsum mehr als 150 Spielideen, die garantiert ohne Flimmerkiste (zur Erläuterung an die Jugend: so wurden früher flimmernde Röhrenfernseher genannt) funktionieren. Die App ist eine Initiative des Bunds, verschiedener Rundfunkanstalten, Vodafone und TV Spielfilm.

Bevor einzelne Spiele vorgeschlagen werden, muss man eine kleine Auswahl treffen. Ort, Alter der Kinder, das Spielgerät und die Zeit müssen ausgewählt werden, danach gibt es entsprechende Vorschläge. Von Hindernisparcours über Eierlauf oder bis hin zu modifizierten Versionen des Streichholzziehen ist so ziemlich alles dabei, was man sich vorstellen kann.

Wir finden: Der Download von Schau hin! lohnt sich. Bei aktuell richtig guten Wetter kann man viele Spiele auch draußen umsetzen – da kommt garantiert keine Langeweile auf. Zwischendurch aber nicht vergessen, auch mal bei appgefahren vorbeizuschauen!

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Fischer Weltalmanach: 250.000 Daten & Fakten in einer App

Über diese App werden sich auf jeden Fall alle Erdkunde-Lehrer freuen. Der Fischer Weltalmanach bietet viele Daten und Fakten auf einen Blick.

Fischer Weltalmanach: 250.000 Daten & Fakten in einer AppFischer Weltalmanach: 250.000 Daten & Fakten in einer AppFischer Weltalmanach: 250.000 Daten & Fakten in einer AppFischer Weltalmanach: 250.000 Daten & Fakten in einer App

Wer sich nicht nur einfach für Länder interessiert, sondern mehr über die verschiedenen Staaten der Erde erfahren will, sollte auf jeden Fall einen Blick auf den Fischer Weltalmanach (App Store-Link) werden. Die iPhone-Applikation ist am 23. März erschienen, kostet 7,99 Euro und ist rund 35 MB groß.

Die Inhalte wurden von der Redaktion des Nachschlagewerks „Der neue Fischer Weltalmanach“, der bei Amazon übrigens 19,99 Euro kostet und ähnlichen Umfang bietet, zusammengestellt. Ich habe mir die App näher angesehen und kann wirklich sagen, dass unglaublich viele Datensätze vorhanden sind.

Insgesamt sollen es 250.000 Daten zu allen verschiedenen Staaten sein, nachgezählt habe ich natürlich nicht. Aber wer immer mal herausfinden wollte, wie die Hauptstadt von Malawi heißt, wie viel Getreide in Deutschland im Verglich zum Rest der Welt produziert wird und in welchen Länder das meiste Geld in Bildung investiert wird, ist beim Fischer Weltalmanach auf jeden Fall an der richtige Adresse.

Um an die verschiedenen Daten zu kommen, gibt es verschiedene Wege. Über das Hauptmenü kann man die Staaten entweder über eine Weltkarte kategorisieren oder gleich alle Länder in einer langen Liste anzeigen lassen – eine Suchfunktion gibt es hier leider nicht. Ebenfalls zur Auswahl stehen zahlreiche Weltränge, die sich um alle möglichen Themen drehen.

Egal ob Waldfläche, BIP, Arbeitslosenrate oder Landwirtschaft – hier kann man sich zu fast jedem Thema eine Weltrangliste der verschiedenen Staaten anzeigen lassen. Hier sehe ich noch ein kleines Verbesserungspotential: Bisher kann man die einzelnen Länderseiten (hier gibt es weitere Informationen und kleine Chroniken) nur über die Länderliste aufrufen – nicht direkt aus der Weltrangliste.

Insgesamt bietet der Fischer Weltalmanach eine breit gefächerte Datenfront mit allen erdenklichen Zahlen und Informationen. Der Preis stimmt im Vergleich zum Taschenbuch ebenfalls, daher gibt es von uns eine Empfehlung – auch wenn mit der Suche und internen Verlinkung noch ein wenig Luft nach oben ist.

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100+ Fitness-Übungen: Muskelgruppen gezielt trainieren

Gesund leben ist ohne Bewegung kaum möglich. Wer keine Zeit zum Joggen, Radfahren oder sonstige Sportarten hat, kann sich mit einigen Fitness-Übungen fit halten.

100+ Fitness-Übungen: Muskelgruppen gezielt trainierenIn der neue erschienenen App „100+ Fitness-Übungen“ (iPhone/iPad) kann man insgesamt 112 Übungen für den ganzen Körper entdecken. Leider wird das komplett deutschsprachige Angebote nicht als Universal-App angeboten, aber immerhin zahlt man für die beiden rund 35 MB großen Versionen den gleichen Preis – 1,59 Euro.

Nach dem Start der App zeigt sich eine Übersicht des menschlichen Körpers mit allen wichtigen Muskelgruppen. Ein Fingertipp reicht an dieser Stelle aus, um eine Muskelgruppe zu markieren, die beim Training gezielt gefördert werden sollen. Dabei lassen sich auch gleich mehrere Muskelgruppen markieren, wobei sie grün hervorgehoben werden. Natürlich kann man den Körper auch drehen, um rückseitige Muskeln zu markieren.

Passend zu den selektieren Muskelgruppen stellt die App ausgewählte Übungen vor – etwa die „Beinpresse“, das „Schiffchen“ oder den „Reverse Crunch“. Bereits in der Übersicht zeigt die App ein erstes Foto der Übungen und nennt die Muskeln, die trainiert werden.

Will man beispielsweise seine Bauchmuskeln trainieren, werden über 20 Übungen angezeigt, meist verschiedene Arten von Sit-Ups. Ein Großteil der Übungen kann man dabei sogar im heimischen Wohnzimmer durchführen, statt Hanteln oder Gewichten wird sich hier sicher ein anderer schwerer Gegenstand finden. Klasse: Jeder einzelne Schritt wird mit einem Bild und einer kleinen Beschreibung erklärt, damit man auch nichts falsch macht. Zudem lassen sich einzelne Übungen als Favorit markieren und tauchen nach Auswahl der Muskelgruppe ganz oben in der Liste auf.

Wer ein paar Minuten pro Tag investiert und noch ein paar Ideen sucht, bekommt mit „100+ Fitness-Übungen“ jedenfalls ein solides Programm, das viele passende Übungen auflistet und aufzeigt.

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Kicker Formel 1 Sonderheft: Saison 2012 jetzt für das iPad verfügbar

Das Kicker Sonderheft für die Formel-1-Saison 2012 ist ab sofort auch im App Store verfügbar.

Kicker Formel 1 Sonderheft: Saison 2012 jetzt für das iPad verfügbarNicht ganz pünktlich zum Saisonstart, aber immerhin passend zum zweiten Rennen in Malaysia, hat der Kicker sein Sonderheft zur aktuellen Formel-1-Saison in den App Store gebracht. Heruntergeladen muss zunächst Kicker Formel 1 (App Store-Link), eine 4,5 MB große App für das iPad.

Innerhalb der App kann man dann auf einen Kiosk zugreifen, in dem sich momentan zwei Hefte zur Saison 2011 und 2012 befinden. Schade, dass das Heft der vergangenen Saison nicht kostenlos angeboten wird, so hätte man sich einen guten Eindruck verschaffen können. Immerhin: Im Gegensatz zum Heft am Kiosk spart man rund 50 Cent.

Neben den normalen Heftinhalten, etwa Basis-Informationen zu allen Teams, Fahrern und Strecken – nicht zu vergessen natürlich die Stecktabelle, gibt es in der App noch jede Menge Extras zu entdecken. Nach jedem Rennen wird die App mit aktuellen Daten, Rennberichten und Bildern ergänzt – das kann das Heft natürlich nicht.

Für Formel-1-Fans, die eher selten auf entsprechenden Motorsport-Seiten unterwegs sind und lieber alle Informationen gebündelt auf einen Blick innerhalb einer App geliefert bekommen, können hier sicher nichts verkehrt machen. Aber jetzt erst einmal ab vor den Fernseher, schließlich steht gleich das Zeittraining in Malaysia an.

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Flinc: Mitfahrtzentrale und DriveNow machen gemeinsame Sache

Über Flinc haben wir zuletzt im Juli 2011 berichtet, mittlerweile ist die Mitfahrzentrale erwachsen geworden.

Flinc: Mitfahrtzentrale und DriveNow machen gemeinsame SacheIm Mittelpunkt von Flinc (App Store-Link) steht natürlich die kostenlose iPhone-Applikation, die heute auf Version 1.4 aktualisiert wurde. Mittlerweile interessieren sich immer mehr große Firmen für das Angebot, heute wurde eine Kooperation mit DriveNow, einem Carsharing-Dienst, bekannt gegeben.

„Die Kooperation mit DriveNow ist ein wichtiger Schritt für flinc hin zu einem integrierten Social Mobility Network“, sagt flinc CEO Klaus Dibbern. „Das Carsharing-Angebot von DriveNow unterstreicht und erweitert die Flexibilität von flinc, besonders auf kurzen Strecken. Die flincer bekommen nun auch die DriveNow-Fahrten anderer flincer angeboten und haben damit noch bessere Chancen auf eine passende Mitfahrgelegenheit. Zudem schlägt ihnen flinc DriveNow-Fahrzeuge vor, die in ihrer Nähe sind.“

Im Gegensatz zu anderen Mitfahrzentralen setzt Flinc auf Flexibilität. Nicht immer muss es stur von Stadt zu Stadt gehen, man kann auch einfach unterwegs jemanden aufgabeln oder zusteigen.

In der neuen Version von Flinc ist es auch möglich, Fahrer und Mitfahrer nach der gemeinsamen Fahrt zu bewerten – das soll die nötige Vertrauensbasis für zukünftige Fahrten schaffen. Außerdem können Adressen nun als Favoriten gespeichert oder direkt aus dem Telefonbuch ausgewählt werden.

Zu guter letzt die Frage an euch: Habt ihr Flinc nach dem Start im vergangenen Sommer bereits ausprobieren können? Wie sind eure Erfahrungen mit dem sozialen Netzwerk der etwas anderen Art?

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Pixopush: Tolles Puzzle von 17-jährigem Entwickler

Pixopush ist ein kleines, aber feines Puzzle-Spiel mit fast 200 Leveln.

Pixopush: Tolles Puzzle von 17-jährigem EntwicklerWir freuen uns ja immer, wenn kleinere Entwickler auf uns zukommen und ihre wirklich gut gemachten Apps präsentieren. Diesmal hat uns eine Mail von Jan-Niklas erreicht. Er ist gerade einmal 17 Jahre alt, Schüler und arbeitet seit Oktober an seiner eigenen App.

Pixopush (App Store-Link) liegt seit einigen Tagen in Version 2.0 vor und kann für reduzierte 79 Cent auf das iPhone geladen werden. In mehreren Welten, die mit der Zeit immer schwerer werden, müssen fast 200 Level gelöst werden.

Die Spielidee ist denkbar einfach: Auf einem Feld muss man mindestens zwei Häuser mit einer Straße verbinden. Dabei schiebt man einzelne Felder in eine der vier Richtungen, muss dabei aber beachten, dass alle anderen Felder der Reihe ebenfalls verschoben werden.

So ist es gar nicht so einfach, die einzelnen Level zu lösen. Schon in der ersten Welt gibt es einige knifflige Level, die ich beim besten Willen nicht mit fünf Sternen bewältigen konnte. Der Einstieg ist trotzdem einfach gehalten, so dass man sich schnell mit dem Spielprinzip vertraut machen kann.

Wenn man bedenkt, dass der Entwickler gerade einmal 17 Jahre alt ist, kann man dieses Projekt eigentlich nur unterstützen. Wir würden uns noch ein paar geschmeidigere Sounds wünschen, aber sonst macht Pixopush bereits jetzt eine wirklich gute Figur.

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Für den Trip über Ostern: mTrip-Reiseführer

In knapp zwei Wochen steht Ostern vor der Tür. Viele von euch werden das lange Wochenende sicher für einen Städtetrip nutzen. Wir haben die passenden Reiseführer für euch.

Für den Trip über Ostern: mTrip-ReiseführerFür den Trip über Ostern: mTrip-ReiseführerFür den Trip über Ostern: mTrip-ReiseführerFür den Trip über Ostern: mTrip-Reiseführer

Die Reiseführer von mTrip gab es schon einmal kostenlos, die letzte Preisaktion liegt aber schon über ein halbes Jahr zurück. Aber wenn wir ehrlich sind: Für einen kompletten Reiseführer zahlt man in der nächsten Buchhandlung ganz sicher mehr als 4,99 Euro – dieser Preis wird bei mTrip nämlich für eine Stadt gefordert.

Ich selbst habe mTrip bereits in mehreren Städten getestet, darunter in London. Sehr beeindruckt hat mich neben den Offline-Inhalten die Routenplanung – in fremden Städten nicht zu verachten. Hat man die Reisedetails eingegeben, kann man entweder frei aus den Besuchsorten wählen oder mTrip Genius wählen. Nach den persönlichen Wünschen, beispielsweise Denkmäler oder Museen, wird über die Reisedauer hinweg eine möglichst optimale Route geplant, um in der persönlichen Geschwindigkeit alle relevanten Orte gesehen zu haben.

Die Planung ist gut und nachvollziehbar, meist sind die einzelnen Punkte per Fuß zu erreichen, alternativ kann man sich auch eine U-Bahn-Verbindung anzeigen lassen – in London hat das problemlos funktioniert. Fotos, Beschreibungen, Details und Kommentare anderer User runden das Angebot zu den jeweiligen Attraktionen ab.

Zu den weiteren Funktionen zählt eine Offline-Karte mit POIs für Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels und Shopping-Möglichkeiten, aber auch ein Währungsrechner oder den Versand von digitalen Postkarten via Mail. Sämtliche Daten innerhalb der Apps stammen übrigens von Falk, ein bekannter Name in Sachen Reiseführer.

Für Desktop-Nutzer gibt es eine komplette Übersicht aller Reiseführer. Auf dem iPhone kann diese Übersicht leider nicht ausgerufen werden, daher hier die bekanntesten Städte aus dem mTrip-Angebot: Berlin, München, Paris, London, Wien, Barcelona, New York, Rom, Amsterdam, Istanbul.

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2012 Magazin: 7 Euro teure Zeitschrift kostenlos laden

Ob 2012 die Welt untergeht? Ich glaube es ja nicht. Passender Lesestoff für das iPad ist jedenfalls zu haben.

2012 Magazin: 7 Euro teure Zeitschrift kostenlos ladenDerzeit gibt es in der iPad-App 2012 Magazin (App Store-Link) eine Ausgabe zum kostenlosen Download. Nach der Installation der 3 MB großen Kiosk-App hat man Zugriff auf drei verschiedene Hefte. Die Ausgaben 10 und 11 gibt es für 6,99 Euro, das neueste Magazin steht sogar zum kostenlosen Download bereit.

Die aktuelle Ausgabe weist die Seitenzahlen 2012 bis 1841 auf, es ist also eine kleine Zeitreise durch die jüngste Vergangenheit der Menschen. Gefragt wurden unter anderem 73 Persönlichkeiten, wie es nach dem Weltuntergang für ihren Alltag, ihren Beruf und ihr Leben weiter gehen würden.

Doch es dreht sich nicht alles um die Vorhersage der Mayas, für die der Weltuntergang übrigens schon dreimal stattgefunden hat. Ein ausführliches Kapitel befasst sich mit der berühmten Rede von Steve Jobs an der Stanford Universität 2005 – es handelt sich letztlich um eine komplette Übersetzung, die man sich auf jeden Fall durchgelesen haben sollte.

Insgesamt sind im 2012 Magazin wirklich nette Geschichten zu finden, kostenlos kann man da wirklich nicht meckern. Es stört uns nur, dass die App noch nicht an das neue iPad angepasst wurden. Normalerweise werden Texte ja entsprechend scharf dargestellt, im 2012 Magazin ist das nur der Fall, wenn man hineinzoomt.

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MP3-Neuerscheinungen: Lieber Amazon statt iTunes

Bei MP3-Downloads denkt man im Normalfall sofort an iTunes, aber es geht woanders auch deutlich günstiger.

MP3-Neuerscheinungen: Lieber Amazon statt iTunesWir empfehlen euch lieber auf Amazon Ausschau nach neuer Musik zu halten – denn dort sind die Alben deutlich günstiger. Jede Woche Freitag gibt es Neuerscheinungen für fünf Euro, in dieser Woche etwa das neue Album von Silbermond. In iTunes werden stolze 12,99 Euro für „Himmel auf“ von Silbermond fällig.

Einen kleinen Haken hat die Geschichte aber: Ihr könnt die Musik nicht direkt am iPhone oder iPad laden, sondern müsst auf dem Computer den Amazon MP3 Downloader verwenden, der die Musik aber auf Wunsch direkt in euren iTunes-Ordner packt – für diese Ersparnis kann man das durchaus machen.

Zu den weiteren Angeboten in dieser Woche zählen unter anderem Roxette, Katy Perry, Kissin‘ Dynamite oder Ministry. Zu der kompletten Übersicht gelangt ihr über diesen Amazon-Link.

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Pocket League Story erstmals für 1,59 Euro

Kairosoft ist für seine wirklich gelungenen Retro-Simulationen bekannt. Pocket League Story gibt es jetzt zum neuen Tiefstpreis.

Pocket League Story erstmals für 1,59 EuroWenn man sich rein auf die Bewertungen der Nutzer bezieht, konnte Pocket League Story (App Store-Link) für das iPhone nicht ganz an die Erfolge einiger seiner Vorgänger anknüpfen. Fußball-Fans, die ihre eigene Mannschaft aufbauen wollen, können jetzt aber einen Blick auf das nur 12 MB große Spiel werfen.

Zum ersten Mal ist Pocket League Story für 1,59 Euro zu haben, der Normalpreis liegt bei 2,99 Euro. 50 Prozent Rabatt und trotzdem stundenlanger Spielspaß, das ist nicht unbedingt der schlechteste Deal.

Derzeit kommt der Titel auf eine durchschnittliche Wertung von vier Sternen, was vor allem an der Tatsache liegt, dass eine vorherige Version auf dem iPhone 3G nicht richtig funktioniert. Mittlerweile sollte aber alles fehlerfrei laufen.

Lob gibt es für die wieder einmal gelungene Management-Umsetzung, die gerade für ein kleines Gerät wie das iPhone nicht überladen ist. Man spielt Match für Match, verbessert in der Zwischenzeit sein Trainingsgelände und die Mannschaft. Die Zeit vergeht dabei wie im Flug, man kann das iPhone kaum aus der Hand legen und hat nach einigen Tagen das große Ziel, die Weltmeisterschaft, erreicht.

Wer die Spiele von Kairosoft noch nicht kennt, sollte unbedingt einen Blick auf Game Dev Story werfen. Der bisher größte Erfolg der Entwicklerfirma kostet zwar 2,99 Euro, ist aber jeden Cent werd. Die derzeitige Bewertung liegt bei glatten fünf Sternen. Und falls ihr nicht so viel Geld ausgeben wollt, ist es definitiv ein Fall für den Preisalarm.

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Lego Harry Potter: Fortsetzung für den Mac erschienen

Alle Harry Potter Fans dürfen sich über neues Futter freuen – bisher leider nur auf dem Mac.

Lego Harry Potter: Fortsetzung für den Mac erschienenLego Harry Potter: Fortsetzung für den Mac erschienenLego Harry Potter: Fortsetzung für den Mac erschienenLego Harry Potter: Fortsetzung für den Mac erschienen

Auf die iOS-Umsetzung von Lego Harry Potter: Years 5-7 wartet ihr schon lange. Bei ersten Teil gab es die mobile Version zuerst, jetzt macht die Mac-Version einen Sprung nach vorne. Wer noch über schlappe 7,32 GB Speicherplatz auf seiner Festplatte verfügt und auch die anderen Systemanforderungen erfüllt (siehe Artikelbeschreibung), kann den neuesten Teil jetzt herunterladen.

Preislich liegt das komplett in deutscher Sprache erhältliche Lego Harry Potter: Years 5-7 (Mac Store-Link) bei 23,99 Euro, das ist in etwa so viel wie für die Windows-Version – ein paar Euro sind es derzeit mehr. Basierend auf den letzten drei Harry Potter-Büchern und letzten vier Harry Potter-Filmen lebt man viele spannende Abenteuer mit 150 verschiedenen Charakteren aus dem Harry Potter-Universum.

Richtig spannend scheint der Koop-Modus zu sein, hier kann man mit zusammen mit anderen Spielern antreten, wobei der zweite Spieler jederzeit dazukommen oder ausscheiden kann. Zuvor begibt man sich am besten in die Zauberschule, mixt ein paar neue Zaubertränke und lernt einige Sprüche, damit man gegen die Feinde eine Chance hat.

Auch grafisch hat sich so einiges getan, gerade im Vergleich zu den Vorgängern oder anderen Lego-Spielen. Je nach verfügbarer Hardware sollte es sogar eines der schicksten Spiele sein, die es derzeit im Mac App Store zum Download gibt.

Die Kollegen von GameStar haben der PC-Version 80 von 100 möglichen Punkten gegeben. Gefallen hat unter anderem die Atmosphäre, das Leveldesign und Waffen & Extras – hier gab es jeweils neun oder zehn Punkte. Der Redakteur hält in seinem Fazit fest: „Als großer Harry-Potter-Fan freue ich mich über die Detailverliebtheit, mit der die Filmkulissen umgesetzt wurden, über die Original-Filmmusik und über die vielen spielbaren Charaktere. Atmosphärisch ist Lego Harry Potter: Years 5-7 ganz vorne mit dabei. Logischerweise stört es mich dann auch nicht, dass die Handlung für Potter-Neulinge ziemlich wirr erscheinen muss.“

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SeatGuru: Den besseren Platz im Flugzeug finden

In der vergangenen Woche habe ich noch nach einer SeatGuru-App gesucht. Kurz danach muss sie erschienen sein.

SeatGuru: Den besseren Platz im Flugzeug findenWer häufiger mit dem Flugzeug unterwegs ist, sollte unbedingt einen Blick auf SeatGuru (App Store-Link) werfen. Denn egal ob in Airbus, Boeing oder einer anderen Maschine: Es sind längst nicht alle Sitze gleich. SeatGuru verrät, auf welchen Sitzen man es am besten hat und welche Reihen im Flugzeug man lieber meiden sollte.

In der kostenlosen iPhone-Applikation, die nicht einmal 1 MB groß ist, kann man unter „Seat Map Advice“ ganz einfach seine Flugnummer eingeben oder manuell nach einem Flug oder einer bestimmten Maschine suchen. Direkt danach bekommt man eine simple, aber dennoch wichtige Grafik angezeigt.

In der so genannten Seatmap sind alle Sitze des Flugzeugs eingezeichnet. Sind die Sitze weiß, handelt es sich um ganz normale Plätze. Bei bunten Markierungen wird es dagegen interessant. Man kann auf den ersten Blick sehen, wo man etwas mehr Beinfreiheit hat oder auf welchen Plätzen man mit Einschränkungen leben muss – wenn etwa eine Rückenlehne nicht verstellt werden kann.

Auf innerdeutschen oder anderen kurzen Flügen mögen diese Informationen vielleicht noch nicht viel bringen, wer aber schon einmal auf einem etwas längeren Flug unterwegs war, wird sich bestimmt etwas mehr Beinfreiheit gewünscht haben. Mit den Informationen aus SeatGuru kann man sich bei der Buchung oder dem Check-In direkt für seinen Wunschplatz entscheiden – und profitieren.

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