Nennenswerte Retina-Updates: WeatherPro & Ticket to Ride – was macht appgefahren?

Die meisten von euch sitzen um diese Uhrzeit sicher entspannt auf der Couch – natürlich mit dem iPad. Für die neueste Generation des Apple-Tablets haben wir heute interessante Retina-Updates ausfindig machen können.

Nennenswerte Retina-Updates: WeatherPro & Ticket to Ride – was macht appgefahren?Den Anfang machen wir mit der wohl besten Wetter-App für das iPad: WeatherPro for iPad (App Store-Link). Apple selbst liefert ja keine Wettervorhersage, daher kann man aus unserer Sicht ohne zu zögern zur 3,99 Euro teuren Lösung aus dem Hause MeteoGroup greifen.

Mit dem Update auf Version 2.6.1 ist jetzt wirklich jede Grafik und jedes Icon in der passenden Auflösung für das neue iPad vorhanden. So macht Wetter gucken noch mehr Spaß, auch wenn die Vorhersage leider nicht mehr so gut ist wie für die letzten Tage. WeatherPro kann mit vielen Zusatz-Features überzeugen, selbst eine iCloud-Synchronisation für mehrere Geräte ist eingebaut.

Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie das Wetter mit sämtlichen Daten wie Temperatur, Luftdruck oder Niederschlagswerten eigentlich bis auf das iPad kommt, sollte einen Blick auf die aktuelle Ausgabe des appMagazins werfen. Dort gibt es ein umfangreiches Interview mit den Entwickler der Wetter-App.

Über das Retina-Update für Ticket to Ride (App Store-Link) haben wir uns in der Redaktion besonders gefreut. Es vergeht fast kein Tag ohne Multiplayer-Duell mit der 5,49 Euro teuren iPad-App, vielleicht habt ihr ja sogar schon einmal gegen uns gespielt? In Version 1.3.3 gibt es jetzt hochaufgelöste Spielpläne für das iPad der dritten Generation.

Es werden die identischen und bis ins Details exakten Papierstrukturen und Hintergrundgrafiken des originalen Brettspiels (30 Euro, Amazon-Link) verwendet. Klasse: Die verschiedenen Symbole der Zugstrecken sind jetzt ohne Vergrößerung erkennbar. Leider sind noch einige Menü-Grafiken nicht optimiert worden, aber die meiste Zeit hält man sich ja ohnehin im Spiel auf.

Und wie steht es um die appgefahren News-App? Die meisten Grafiken unserer App sind bereits für das neue iPad optimiert, ebenso sämtliche Texte. Einige Kleinigkeiten werden wir mit dem nächsten Update noch ausbessern – ein genaues Datum können wir allerdings noch nicht nennen. Nicht Retina-optimiert werden wir die in den Artikeln eingebundenen Bilder präsentieren, denn dann würden die nötigen Datenmengen gerade für die mobile Nutzung zu groß werden. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Nutzer, die uns mit ihrem Feedback unterstützt haben.

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ThinkBook: Verschachtelte Projekte, Aufgaben und Listen einfach verwalten

Auf der Suche nach einer App, mit der man Listen mit Untergruppen erstellen kann, sind wir auf ThinkBook gestoßen.

ThinkBook: Verschachtelte Projekte, Aufgaben und Listen einfach verwaltenDie nur 5,9 MB große iPad-Appplikation ist zwar zuletzt vor knapp einem Jahr aktualisiert worden, wartet also zum Beispiel noch auf Retina-Grafiken, kann sich für den Preis von 3,99 Euro aber trotzdem sehen lassen. Ähnliche Apps, wie zum Beispiel der OmniOutliner, kosten mit bis zu 15,99 Euro deutlich mehr.

ThinkBook (App Store-Link) bietet im Vergleich zu OmniOutliner deutlich weniger Optionen zur Formatierung und beschränkt sich eher auf die Kernfunktionen. Wer das iPad zur Erstellung von Listen oder Mitschreiben von verschachtelten Notizen benötigt, kann jedenfalls auf alle wichtigen Möglichkeiten zurückgreifen.

Es ist sogar möglich, mehrere Todo-Listen zu einem Projekt hinzuzufügen und jederzeit den Überblick über alle Listen zu behalten. Über die Tastatur hat man dabei jederzeit Zugriff auf eine Extra-Taste, mit der man Knoten ein- und ausrücken kann.

Wer ThinkBook benutzt wird schnell feststellen, dass es sich um ein sehr umfangreiches Programm handelt, das viele unterschiedliche Funktionen bietet. Selbst Fragen/Antworten, Kreisdiagramme mit Fortschrittsbalken oder jederzeit auffindbare Tags sind enthalten.

Einen etwas besseren Überblick über die vielen verschiedenen Funktionen könnt ihr im folgenden Video (YouTube-Link) bekommen. Wer ohnehin auf der Suche nach einem Programm dieser Art war und keine 16 Euro für den OmniOutliner ausgeben will, sollte sich ThinkBook auf jeden Fall näher ansehen.

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Blitzer.de: Pro-Version liefert neue Funktionen

Über die kostenlose Blitzer.de-App haben wir bereits berichtet. Nun gibt es auch eine kostenpflichtige Pro-Version (App Store-Link).

Blitzer.de: Pro-Version liefert neue FunktionenFür 79 Cent kann man sich die völlig überarbeitete Blitzer.de Pro-App auf das iPhone laden. Dafür erhält man 14 Tage lang Zugriff auf alle Funktionen, danach muss man mobile Blitzer für einmalige 9,99 Euro freischalten. Wir haben uns natürlich gefragt, ob sich dieses Upgrade im Gegensatz zur Basis-Version lohnt.

Zu der größten Neuerung zählt eine Funktion, die Warnungen auf dem iPhone nur dann ausgibt, wenn man Blitzer auf der Fahrtstrecke mit maximal einem Abbiegevorgang erreichen kann. Das kann man sich ganz einfach vorstellen: Vor Blitzer im aktuell eingestellten Radius wird man nicht gewarnt, wenn man dafür zwei Mal abbiegen muss – etwa auf Parallelstraßen oder neben einer Autobahn.

Dazu setzt Blitzer.de Pro auf Kartenmaterial von OpenStreetMap, um genau erkennen zu können, auf welcher Straße ihr euch gerade befindet. Die Blitzer werden dann direkt auf der Karte eingezeichnet, bei zu hoher Geschwindigkeit wird man optisch und akustisch gewarnt.

Neben den über 47.000 festen Blitzern in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird man auch vor mobilen Kontrollen gewarnt. Hier verwenden die Entwickler ein ausgeklügeltes System, das von Nutzern mit Daten gefüllt wird. Durch verschiedene Wege kann aber auch festgestellt werden, wenn Falschmeldungen eingegangen sind. Wer zu oft fehlerhafte Daten meldet, wird vom System nicht mehr als Blitzer-Warner akzeptiert.

Insgesamt ist die Pro-Version von Blitzer.de gerade für Vielfahrer interessant. Letztlich sollte man sich aber unbedingt vor Augen führen, dass man eine solche App als rücksichtsvoller Autofahrer gar nicht braucht – solange man sich einfach an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält. Damit hatte ich bisher noch nie Probleme…

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Gnus Revenge: Verrücktes Casual-Game mit Planeten-Gravitation

Der heutige Spiele-Donnerstag ist eher etwas ruhig, trotzdem haben wir etwas ganz verrücktes für euch entdeckt: Gnu Revenge.

Gnus Revenge: Verrücktes Casual-Game mit Planeten-GravitationIch überlege momentan noch, wie man auf eine solche Geschichte kommt: Super fortschrittliche Gnus werden von teuflischen Krokodilen mit Raumschiffen von ihren Planeten entführt. Nur ein Gnu bleibt frei, das sich daraufhin mit einem Jetpack ausgestattet auf die Verfolgung macht und seine Artgenossen retten will.

Gnu Revenge (App Store-Link), das heute als 31,6 MB große Universal-App zu einem Preis von 79 Cent erschienen ist, dreht sich genau um diese Geschichte. In der aktuell erhältlichen Version 1.2 gibt es insgesamt 72 Level in vier unterschiedlichen Weltraum-Welten.

Man könnte ja meinen, dass Gravitation und Planeten seit der vergangenen Woche modern geworden sind. Nun, ich gehe mal davon aus, dass die Idee von Gnu Revenge mindestens genau so alt ist wie Angry Birds Space, zudem ist das Spielprinzip ohnehin komplett anders.

Gnu Revenge wird über eine einfache 1-Button-Steuerung gespielt, auf dem iPhone reicht es sogar aus, nur eine Hand zu benutzen. Mit einem Klick aktiviert man das Jetpack und kann seinem Gnu so Schwung geben – um dann die Gravitation der Planeten auszunutzen, alle drei anderen Gnus einzusammeln und am Ende das Krokodil in seinem Raumschiff zu treffen.

Die erste Welt dient mehr als Tutorial, in den weiteren Welten lauern immer mehr Hindernisse, Gefahren und Hürden auf den Spieler. Das ganz ohne In-App-Köufe daherkommende Gnus Revenge dürfte also auf jeden Fall sehr gut bei Casual-Fans ankommen – verrückt genug ist ganz sicher.

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Die verlorene Stadt: Erstklassiges Abenteuer jetzt iPad-optimiert

Das wirklich wunderschön gestaltete Abenteuer Die verlorene Stadt gibt es jetzt auch für das iPad.

Die verlorene Stadt: Erstklassiges Abenteuer jetzt iPad-optimiertWas soll man da eigentlich noch groß sagen? Ein bisher so gut wie unbekannter Entwickler stellt ein wirklich gelungenes Adventure auf die Beine, klettert in den iPhone-Charts bis auf den ersten Platz nach vorne, sammelt 500 Bewertungen mit vollen fünf Sternen und liefert einige Monate später ein Update zur Universal-App nach. Der Preis für dieses Werk: Schlappe 79 Cent.

Die verlorene Stadt (App Store-Link) ist eines der besten Adventures, die es im App Store gibt. Dafür sorgen unter anderem eine wirklich tolle Grafik und einen absolut passenden und entspannenden Soundtrack.

Die Geschichte handelt von der Suche nach einer verlorenen Stadt, dessen Existenz bisher nur Großmutter etwas wissen wollte. In jedem der vielen kleinen Level muss man per Click&Point kleine Rätsel lösen, die nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer geraten sind.

In einem Tagebuch werden alle Tipps festgehalten, die man im Laufe des Spiels findet. Immer wieder entdeckt man neue Objekte, die man aufsammeln und zum Lösen von Puzzles benutzen kann. Damit man nie den Überblick verliert, kann man jederzeit zu einer dynamischen Karte wechseln.

Die verlorene Stadt ist längst kein Geheimtipp mehr, die acht umfangreichen Kapitel sollten jede Nutzer-Generation an das Gerät fesseln können. Umso praktischer, dass man jetzt auch das große iPad-Display verwenden kann. Von uns gibt es daher eine absolute Download-Empfehlung – nur die Nutzer, die von purer Action nicht genug bekommen können, sollten sich den Kauf überdenken.

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Z.app: Alarm für TV-Werbung jetzt kostenlos nutzbar

Z.App dürfte für viele von euch kein unbekannter Name sein. Die App informiert euch, sobald die Fernsehwerbung vorbei ist.

Z.app: Alarm für TV-Werbung jetzt kostenlos nutzbarAufmerksame appgefahren-Leser sind in der aktuellen Ausgabe des appMagazins auf ein Interview mit den Machern von Z.App gestoßen. Das angekündigte neue Verkaufsmodell ist mit dem gestern erschienenen Update auf Version 1.1.1 in Kraft getreten.

Anstatt für die Nutzung der App zu bezahlen, wird jetzt ein kleiner Werbebanner eingeblendet. Da Z.App (App Store-Link) im Normalfall ohnehin im Hintergrund läuft und nur kurz scharf geschaltet werden muss, sollte das nicht groß stören. Für eine einmalige Zahlung von 1,59 Euro kann man die Entwickler unterstützen und sich von der Werbung befreien.

Z.App überwacht jeden Abend von 20:15 bis 1 Uhr nachts die sechs großen deutschen Privatsender ProSieben, Sat.1, RTL, kabeleins, VOX und RTL II. Auf dem Bildschirm zeigt die App passend zu jeden Sender, welches Programm gerade läuft. Ein roter Ring weist auf einen aktiven Werbeblock hin, ein grüner rät zum Einschalten: Hier läuft gerade keine Warnung.

Ein Fingerzeig auf das Auge hinter einer Senderzeile setzt einen Push-Alarm. Ist er aktiv, so macht Z.App von selbst auf das Ende der kommenden Werbepausen aufmerksam – und zwar so lange, bis das Auge wieder entfernt wird.

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Blueprint 3D: Spiele-Empfehlung zum ersten Mal reduziert

Blueprint 3D, ein wirklich außergewöhnliches und tolles Spiel, ist derzeit zum neuen Tiefstpreis zu haben.

Blueprint 3D: Spiele-Empfehlung zum ersten Mal reduziertBesonders die iPhone-Nutzer dürfen sich freuen. Blueprint 3D (App Store-Link) ist zum ersten Mal kostenlos zu haben. Bisher hat man für das Spiel 79 Cent bezahlt. iPad-Nutzer bezahlen für Blueprint 3D HD (App Store-Link) derzeit statt 2,39 Euro nur 79 Cent – zuvor waren beide Apps noch nie günstiger zu haben.

Mittlerweile gibt es über 300 Level aus 9 verschiedenen Kategorien, die allesamt sehr abwechslungsreich gestaltet sind. In Blueprint 3D gibt es jedenfalls jede Menge zu entdecken – seien es die angesprochenen Tiere, Gebäude, Elektronik oder Fahrzeuge…

Praktisch: Wer ein bestimmtes Levelpack spielen möchte, kann sein Wunsch-Paket jetzt sofort starten und muss es nicht erst freispielen. Die einzelnen Level müssen natürlich nach und nach freigeschaltet werden, besonders im zuletzt hinzugefügten Modus für Fortgeschrittene ist das nicht immer einfach.

Aber worum geht es in Blueprint 3D eigentlich? Man muss aus einem mysteriösen und scheinbar chaotischen Wirrwarr aus Punkten und Bleistiftstrichen ein hübsches Blaupausen-Motiv zu erstellen. Dies geschieht, indem man das ungeordnete Bild mit den Fingern auf allen drei Ebenen verschiebt. So lässt es sich mit einem einzigen oder auch mit zwei Fingern drehen und als Ganzes rotieren.

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Ion Racer: Futuristisches Rennspiel auf den Spuren von Boost 2

Es gibt mal wieder etwas neues aus der Schiene abgedrehter und futuristischer Rennspiele: Ion Racer.

Ion Racer: Futuristisches Rennspiel auf den Spuren von Boost 2Auch wenn das Erscheinungsdatum im App Store mit dem 16. März angegeben wurde, kann Ion Racer (App Store-Link) erst seit heute auf iPhone und iPad installiert werden. Den 45 MB großen Download müsst ihr mit 79 Cent bezahlen, Retina-Grafiken für das neue iPad bringt die Universal-App noch nicht mit.

Ähnlich wie man es schon aus Spielen wie Boost 2 kennt, muss man in Ion Racer eine möglichst weite Strecke zurücklegen und dabei Punkte sammeln. Zusätzlich muss man noch Missionen erfüllen, um durch die verdienten Kions Upgrades oder sogar neue Schiffe zu kaufen.

Leider ist das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar, gerade bei den Missionen wären für den einen oder anderen Nutzer sicher auch deutsche Anweisung hilfreich gewesen. Es gilt Ziele wie eine bestimmte Geschwindigkeit, Distanz oder Boost-Zeit zu erreichen – dafür gibt es natürlich einen kleinen Bonus.

Gesteuert wird entweder über die Bewegungssensoren, was bei mir nach ein, zwei Runden eigentlich sehr gut funktionierte, oder optional per Fingertipp – hier kann man meiner Meinung nach aber schlecht gleichzeitig lenken und den Boost betätigen.

Gerade aufgrund der vielen Upgrades, Skins und unterschiedlichen Schiffe ist man immer weiter damit beschäftigt, neue Highscores aufzustellen. Letztere lassen sich natürlich im Game Center mit anderen Spielern vergleichen. Wer bereits andere Spiele dieser Art mochte, wird mit Ion Racer jedenfalls nichts verkehrt machen.

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GoodReader: Die zehn Gewinner stehen fest

Und wieder einmal können wir einige unserer Nutzer noch etwas glücklicher machen. Die GoodReader-Gewinner stehen fest.

Am Sonntag hatten wir euch gefragt, für welchen Zweck das empfehlenswerte PDF-Tool eigentlich entwickelt wurde. Die richtige Antwort war natürlich zur Benutzung mit komplexen Handbüchern für Piloten, die etwa zwei Drittel der rund 500 Teilnehmer haben das auch richtig erkannt. Unsere Losfee hat daraufhin wieder zugeschlagen und die Gewinner ermittelt.

GoodReader für iPhone (3,99 Euro, App Store-Link)
Sven G.
Felix W.
Katja P.
Chelsea M.
Eduard W.

GoodReader für iPad (3,99 Euro, App Store-Link)
Jacqueline Z.
Heiko R.
Steffen D.
Detlef E.
Miriam R.

Die Gewinne machen sich heute noch per Mail auf den Weg. Der GoodReader eignet sich übrigens perfekt, um die kostenlose Ausgabe der Zeitschrift Pad & Phone zu lesen – mehr dazu gibt es in diesem Artikel.

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Lifestyle: MoMA Ewiger Kalender für den Schreibtisch

Über Kalender-Apps haben wir in der Vergangenheit schon mehrfach berichtet. Wie wäre es mit einem außergewöhnlichen Gadget für den Schreibtisch?

Lifestyle: MoMA Ewiger Kalender für den SchreibtischNachdem die letzten Lifestyle-Artikel über den Dakine-Rucksack und den bordbar-Flugzeugtrolley bei euch sehr gut angekommen sind, hätten wir jetzt das nächste interessante Thema für euch. Es handelt sich um einen kleinen Kalender für den Schreibtisch, der wirklich ein außergewöhnliches Design hat und sich neben jedem Mac gut in Szene setzte.

Die Rede ist vom MoMA Ewiger Kalender. Den Namen wollen wir kurz auseinander nehmen: MoMA steht für das Museum of Modern Art in New York, für das der Kalender 1998 entwickelt wurde. Und warum er ewig ist? Nun, falls es keine Datums-Revolution gibt, wird er auch noch in 10, 20 oder 100 Jahren funktionieren.

Der Kalender besteht aus zwei Elementen. In einem Kreis werden die Monate Januar bis Dezember dargestellt (abgekürzt in englischer Schreibweise), auf einer Leiste findet man die Tage von 1 bis 31. Das jeweilige Datum stellt man per Hand ein, in dem man eine kleine magnetische Kugel weiter schiebt.

Auf der Leiste ist das auf den ersten Blick erkenntlich, ein besonderes Augenmerk darf man auf die Monate legen. Hier hängt die Kugel an einem kleinen Band und wird von Magneten (jeweils unter den zwölf Monaten) im Kreis in der Luft gehalten – das sieht wirklich klasse aus.

Den ewigen Kalender gibt es in verschiedenen Farbkombinationen und in zwei Größen. In der kleinen Version hat der Kreis einen Durchmesser von etwa 14 Zentimetern, beim großen Kalender sind es in etwa 22 Zentimeter. Eine gute Übersicht und eine direkte Bestellmöglichkeit gibt es natürlich direkt auf Amazon (Amazon-Link).

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dann aus meiner Sicht aber doch: Der MoMA Ewige Kalender ist nicht etwa aus Metall, sondern aus Kunststoff gefertigt. Solange man das Design-Objekt nicht in der Hand hält, fällt das aber nicht auf. Und ich gehe mal schwer davon aus, dass es bei der Verwendung von Aluminium wohl nicht bei den durchaus akzeptablen Preisen von 28 bis 45 Euro geblieben wäre.

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Blick über den Tellerrand: Pad & Phone Magazin gratis laden

Auch wenn wir uns alle auf unsere auf unsere liebsten Apple-Geräte konzentrieren, kann ein Blick über den Tellerrand nicht schaden.

Blick über den Tellerrand: Pad & Phone Magazin gratis ladenWer wissen will, wie sich die Konkurrenz aus den Lagern Samsung, HTC und Nokia schlägt, kann jetzt einen ganz unverbindlichen Blick auf auf die Zeitschrift Pad & Phone werfen. In Zusammenarbeit mit der PC Games Hardware können wir euch die letzte Ausgabe, die ihr am Kiosk mit 5,99 Euro hättet bezahlen müssen, als PDF-Dokument zur Verfügung stellen.

Der Download der Datei funktioniert leider nicht direkt aus der appgefahren-App. Am besten ihr klickt einfach lange auf diesen Link http://bit.ly/GXLHVM und kopiert ihn. Alternativ könnt ihr ihn natürlich auch manuell im Safari-Browser eingeben und dann herunterladen.

Die neue Ausgabe von Pad & Phone (01/2012) ist am heutigen Mittwoch in den Handel gekommen und bietet unter anderem einen großen Vergleich zwischen iOS, Android und Windows Phone 7.5. Außerdem hat die Redaktion verschiedene Kopfhörer, Lautsprecher und die passenden Apps gegeneinander antreten lassen.

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Brizzleball: Neues Casual Game mit Marble Shooter-Ansätzen

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch schon den Marble Shooter Zuma’s Revenge vorgestellt. Brizzleball hat einige Ansätze davon.

Brizzleball: Neues Casual Game mit Marble Shooter-AnsätzenErst vor wenigen Tagen im App Store gelandet, weist Brizzleball (App Store-Link) der deutschen Entwickler von Wolion Games jedoch ein etwas anderes Spielprinzip auf – Murmeln sind allerdings auch genug in der 79 Cent teuren und 12,4 MB großen Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad vorhanden.

Brizzleball könnte am ehesten als taktisches Geschicklichkeitsspiel beschrieben werden. Auf einer kreisrunden Spielfläche werden immer mehr bunte Murmeln von einer Seite eingespeist, die sich dadurch langsam im Uhrzeigersinn bewegen. Mit dem rechten Zeigefinger bedient man einen Button, der einen Pfeil um die runde Spielfläche kreisen und Blitze abschießen lassen kann. Diese Blitze werden durch Antippen eines Buttons mit dem linken Zeigefinger ausgelöst.

Das klingt zunächst kompliziert, ist aber schon nach wenigen Spielrunden ins Blut übergegangen. Natürlich gilt es, mit den Blitzen mindestens drei Murmeln einer Farbe abzuschießen, oder aber auch spezielle Bonus-Murmeln, die positive Effekte haben können. So gibt es eine Bomben-Murmel, die alle Kugeln um sich herum mit ins Verderben reißt, oder auch Kugeln, die alle Murmeln einer Farbe vom Bildschirm löschen.

Das Spiel ist vorbei, wenn die Spielfläche mit Murmeln voll belegt ist, oder die maximale Spieldauer von fünf Minuten pro Runde erreicht wurde. Mit Zeit-Kugeln, die man ebenfalls abschießen kann, lassen sich noch ein paar Sekunden herausholen. Die erreichten Punkte können dank Game Center-Anbindung hochgeladen und mit Freunden verglichen werden. Wer also noch Bedarf an Marble Shootern in Kombination mit einem neuartigen Spielprinzip hat, sollte Brizzleball definitiv testen.

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iTunes-Karten bei Saturn: 20 Prozent ab Donnerstag

Und es geht weiter mit den reduzierten iTunes-Karten. Diesmal dürft ihr bei Saturn zuschlagen.

iTunes-Karten bei Saturn: 20 Prozent ab DonnerstagVielleicht hat ja jemand noch Saturn-Gutscheine aus einer der letzten Aktionen. Von Donnerstag bis Sonntag hättet ihr eine gute Gelegenheit, diese einzutauschen – denn ab morgen gibt es bei Saturn 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten.

Groß rechnen muss man da eigentlich nicht mehr, zumal Saturn uns die Ergebnisse im aktuellen Prospekt gleich mitliefert. Die Preise der drei Karten werden auf 12, 20 und 40 Euro reduziert.

20 Prozent haben sich mittlerweile zum Standard-Rabatt gemausert, wer da nicht mitmacht, ist selber schuld. Vor allem wenn gerade ohnehin Ebbe in der Kasse ist, kann man sich so bis zu einer eventuell bald folgenden 30-Prozent-Aktion hangeln, die leider sehr, sehr selten geworden sind.

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Pair: Der Messenger für Paare oder gute Freundinnen

Pair ist ein ganz persönlicher Weg, um auch unterwegs in Kontakt zu bleiben.

Pair: Der Messenger für Paare oder gute FreundinnenMit Messengern wie WhatsApp oder ICQ kann man Pair (App Store-Link) kaum vergleichen. Die kostenlose iPhone-Applikation ist vor wenigen Tagen erschienen, wir haben bereits einen ersten Blick auf das Angebot geworden, das sich ganz klar an Paare oder sehr gute Freundinnen richtet. Männer sind unter sich ja in den meisten Fällen etwas – nun – konventioneller.

Mit Pair kann man nämlich nur Kontakt zu einer Person aufnehmen – dafür aber sehr intensiv und über verschiedene Wege innerhalb der App. Ebenfalls prima: Im Gegensatz zu all den anderen Apps erfolgt kein Zugriff auf das Adressbuch, private Daten bleiben auch privat. Auf Wunsch kann man sogar einen Passwortschutz einrichten.

Nach einer Registrierung mit Name, Mailadresse und Passwort (zum Schutz vor unbefugtem Zugriff) muss man die Mail des Kontaktes angeben und kann eine kleine Video-Einladung versenden. Wenn diese Einladung angenommen wurde, kann es losgehen.

Man bekommt Zugriff auf eine Art Timeline, die man mit allerhand Inhalten füttern kann. Neben ganz normalen Chats kann man Bilder und Videos versenden, aber auch Bilder malen oder einfach nur „Ich denke an dich“ senden. Klasse: Man kann auch zusammen ein Bild malen oder in den Touch-Modus wechseln. Hier müssen beide Personen den Finger an die gleiche Stelle bewegen, um den Bildschirm rot zu färben und eine Vibration auszulösen – wenn das nicht Liebe ist.

Ganz nebenbei erinnert Pair noch an wichtige Tage, zum Beispiel den Geburtstag oder Jahrestag. Außerdem kann man eine kleine Todo-Liste erstellen, die beide Personen zusammen abarbeiten können. Insgesamt eine wirklich gut gemacht App, von der wir uns eigentlich nur noch eine deutsche Lokalisierung wünschen.

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Casual-Empfehlung Hank Hazard jetzt für das iPad optimiert

Hank Hazard hat heute ein Update erhalten und liegt jetzt als Universal-App für iPhone und iPad vor.

Warum es Hank Hazard (App Store-Link) nach dem Release für das iPhone nicht in die Top-10 der Charts geschafft hat, bleibt mir weiterhin schleierhaft. Das nur 79 Cent teure und 19 MB große Spiel bringt eigentlich alles mit, was ein Top-Titel braucht: Abwechslungsreiche Level, viele Herausforderungen und eine absolut lustige Hauptfigur.

Ich würde es Hank, dem Stunt-Hamster, jedenfalls wünschen, wenn er es in den iPad-Charts weiter nach vorne schafft. Mit dem Update auf Version 1.1 hat Chillingo gleich noch acht neue Level, ein neues Icon und einige kleinere Verbesserungen spendiert.

Da Bilder mehr sagen als tausend Worte, gibt es im Anschluss unser Video-Review der iPhone-Version (YouTube-Link). Wer Hank Hazard bisher nicht kannte, aber auf Casual-Games wie Cut the Rope steht, kommt um diesen Download meiner Meinung nach nicht herum – das unterstreicht auch die derzeitige Bewertung von vollen fünf Sternen.

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