MAD Magazine: Satire erobert das iPad

Das MAD Magazine ist ein absolut verrücktes Satire-Magazin aus den USA. Die englischsprachigen Ausgaben gibt es jetzt auch für das iPad.

MAD Magazine: Satire erobert das iPadMein Zeitungskiosk auf dem iPad ist ja noch nicht gerade sehr sehr voll, das könnte sich mit dem heutigen Tag ändern. Das MAD Magazine (App Store-Link) gibt es jetzt auch in einer digitalen Ausgabe. Mit dem Download gibt es gleich mal eine kostenlose Vorschau-Ausgabe, die sich innerhalb der App in der eigenen Library versteckt.

Im MAD Magazine wird so ziemlich alles auf die Arme genommen, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Dabei spielt es keinen Unterschied, ob es sich um die bekannten Cartoons „Liebe ist…“, Justin Bieber oder sogar die Angry Birds handelt.

Die einzelnen Magazine muss man natürlich bezahlen, die Preise bewegen sich für 1,59 bis 3,99 Euro (je nachdem ob interaktiv optimiert oder nicht), sechs Ausgaben bekommt man zusammen für 7,99 Euro im Abo.

Etwas schade finden wir, dass es in der Probe-Ausgabe nur zwei echte Seiten gibt, hier hätte es doch zumindest eine komplette Ausgabe sein dürfen. Wer das MAD Magazine kennt, wird sicher aber ganz sicher freuen, so problemlos an die englischen Original-Ausgaben zu kommen.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)

Es soll keine Woche vergehen, in der wir nicht unseren Senf zu Apples ausgewählten Favoriten im App Store abgeben.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW13)

iPhone-App der Woche – Cinemagram: Über diese kleine, aber feine App haben wir schon mehrfach berichtet. Mit Cinemagram kann man Animationen erstellen, in denen sich nur ein Teil des Bildes bewegt. Dazu nimmt man einfach eine kleine Sequenz auf und wählt danach den gewünschten Bildausschnitt mit ein paar Fingertipps aus. So entstehen Bilder, die teilweise aus Foto und teilweise aus Video entstehen. Leider kann man die Animationen nicht direkt in der Fotobibliothek speichern, aber immerhin auf Facebook oder per Mail teilen. (kostenlos, iPhone).

iPhone-Spiel der Woche – Fibble: Fibble haben wir schon am Freitag genauer unter die Lupe genommen. Grafisch und spielerisch kann sich dieser Titel absolut sehen lassen, vor allem das Detailreichtum hat uns beeindruckt. Leider ist der Spaß schon nach 30 Leveln vorbei, anschauen sollte man sich das Abenteuer aber auf jeden Fall. Den kleinen Fibble gilt es so durch die Level zu schießen, dass er sicher am Ziel ankommt und alle seine Freunde findet. (1,59 Euro, iPhone)

iPad-App der Woche – Paper: Einfach, aber gut. So könnte man diese Notizblock-App bezeichnen. Aufgrund der wirklich gelungenen Aufmachung und den verschiedenen Stiften (die man sich einzeln oder komplett freischalten kann) geht Paper schon eher in den künstlerischen Bereich. Wer also zwischendurch das verlangen hat, einfach mal ein kleines Bild mit seinen Fingern oder einem entsprechenden Stift zu malen, sollte sich diese App genauer anschauen. (kostenlos, iPad).

iPad-Spiel der Woche – Cubemen: In verschiedenen Klötzchen-Umgebungen, die in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt sind, gilt es, das eigene Cubemen-Quartier vor einfallenden Horden der Gegner zu schützen. Das Spielprinzip ist generell sehr einfach gehalten: Im Kampf gegen das Böse platziert man seine Cubemen, die über unterschiedliche Fähigkeiten und Waffen verfügen, je nach Verfügbarkeit auf strategisch klugen Feldern, und wartet die Angriffswellen der Gegner ab. Es muss, wie so ziemlich in jedem Tower Defense-Game, unbedingt verhindert werden, dass die gegnerischen Horden das Hauptquartier der eigenen Truppen erreichen – dann ist das Spiel verloren. (2,99 Euro, iPad)

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appgefahren macht jetzt auch Android

Den heutigen Sonntag wollen wir dazu nutzen, euch unser neuestes Projekt vorzustellen. Ausnahmsweise geht es diesmal nicht um Apple.

appgefahren macht jetzt auch AndroidNeuer Monat, neues Glück – so oder so ähnlich könnte man den Start unserer neuen Schwester-Seite am heutigen 1. April beschreiben. Ab sofort wollen wir uns nicht mehr ausschließlich um Apple-News, sondern auch um Android kümmern – ihr habt es ja schon an der Headline erkennen können.

Damit es nicht zu Verwirrungen kommt, wollen wir die beiden erfolgreichsten mobilen Betriebssysteme der letzten Jahre unabhängig voneinander auf zwei getrennten Plattformen in Szene setzen. Davon können am Ende alle Parteien profitieren: Schließlich kam es schon häufiger vor, dass erfolgreiche Apps von Android zu iOS oder umgekehrt portiert wurden.

Einige von euch besitzen neben dem iPad ja vielleicht sogar ein Android-Smartphone. Auch dort müsst ihr jetzt nicht mehr auf appgefahren und unsere News verzichten. Vielleicht hat ja einer eurer Freunde ein Android-Gerät – wir freuen uns auf jede plattformübergreifende Empfehlung.

Bevor es in den Kommentaren „Feuer frei!“ heißt, wollen wir euch natürlich alle wichtigen Links mit auf den Weg geben. Über den Browser erreicht ihr unsere Android-Seite unter http://android.appgefahren.de, für Android-Geräte stellen wir eine kostenlose appgefahren-App (Download-Link) bereit.

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iOutBank: Unser Banking-Favorit zum Sparpreis

iOutBank, eine wirklich empfehlenswerte Banking-App für iPhone und iPad, ist wieder günstiger zu haben.

iOutBank: Unser Banking-Favorit zum SparpreisDie Sparkasse hat es mit einer eigenen App versucht, Finanzblick hat zum Angriff geblasen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass man mit iOutBank weiterhin die kompletteste und wohl auch sicherste Banking-App für iPhone und iPad bekommt. Bis Ostermontag sind beide Versionen (iPhone/iPad) noch für 2,99 Euro zu haben.

Das ist zwar nicht der günstigste Preis aller Zeiten, denn vor ziemlich genau einem Jahr gab es eine Gratis-Aktion, dank der vier Euro Rabatt kann man aber wirklich nicht viel verkehrt machen und bekommt wirklich viel für sein Geld.

Ich selbst nutze die Funktionen von iOutBank wohl gar nicht komplett aus. Sinnvoll ist es ohnehin nur, wenn man mehrere Konten nutzt, ansonsten tut es auch die kostenlose Basis-Version. Ich finde es aber ungemein praktisch, nach der Eingabe des Master-Passworts direkt alle Konten vor mir zu haben und das Saldo zu checken – gerade wenn man unterwegs ist und sich mal wieder neues Spielzeug anschaffen möchte oder die Frau neue Schuhe braucht.

Mit Funktionen wie Daueraufträgen, Lastschriften, grafischen Auswertungen oder Überblicken über Depotwerte und Kreditkarten kann iOutBank aber das komplette Home-Banking im Browser ersetzen – und ist auf der geschlossenen Plattform iOS wohl sogar noch um ein Vielfaches sicherer. Zu beachten ist nur, dass auf dem iPhone keine gleichzeitige Nutzung von sms-TANs mehr möglich ist – aus Sicherheitsgründen.

In zwei Jahren Nutzung gab es bei mir noch nie nennenswerte Probleme. Nur Kunden der Commerzbank klagen immer mal wieder – was aber wohl daran liegt, dass die Commerzbank ständig etwas an ihrem Login ändert und die iOutBank-Entwickler jedes Mal darauf reagieren müssen – daraus resultiert auch ein Großteil der negativen Rezensionen.

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Fürs Ausland: Günstige Prepaid-Tarife im Überblick

Mobiles Internet im Ausland? Das kann teuer werden – muss es aber gar nicht.

Fürs Ausland: Günstige Prepaid-Tarife im ÜberblickSelbst wenn man nur ein paar Tage im Ausland unterwegs ist, etwa über Ostern oder im bald anstehenden Sommerurlaub, lohnt sich oft ein Blick auf die landeseigenen Provider. Oft gibt es spezielle Prepaid-Tarife, die vor allem zur mobilen Datennutzung mit iPhone oder iPad sehr praktisch sind. Die Einsatzgebiete reichen Internet surfen, Mails checken, Maps-Nutzung bis hin zum täglichen Blick auf appgefahren.

In England bietet T-Mobile beispielsweise faire Tarife an, bei denen ein Tag Internet mit einer Flatrate für Browser und Mail nur 1 Pfund kostet, das Streaming (zum Beispiel YouTube) ist dabei auf 40 MB beschränkt. Für einen Wochenendtrip kann man sich eigentlich nichts besseres vorstellen. Wichtig: Euer Gerät darf natürlich keinen Net- oder SIM-Lock haben.

Wie man in Großbritannien oder anderen Ländern an entsprechende SIM-Karten kommt und welche Prepaid-Tarife (meistens „Pay as You Go“ genannt) gibt, verrät das „Pay as You Go Sim with Data“-Wiki (Webseiten-Link). Ich habe mir die Seite jedenfalls schon als Lesezeichen angelegt, um mich vor dem nächsten Trip entsprechend zu informieren. Bild: Wikia

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Für Golf-Fans: Die Apps für das erste Major-Turnier

Golf-Fans aufgepasst: Am Montag startet mit dem Masters-Turnier das erste der vier großen Major-Turniere.

Für Golf-Fans: Die Apps für das erste Major-TurnierNatürlich darf eines der größten Golf-Turniere nicht im App Store fehlen. Damit man in der kommenden Woche nichts verpasst, haben wir gleich vier verschiedene Apps für euch, mit denen ihr auch das Abschneiden der deutschen Starter verfolgen könnt.

Den Anfang machen wir mit der schon länger erhältlichen App für das iPhone: The Masters Golf Tournament (App Store-Link) ist kostenlos erhältlich und wurde vor wenigen Tagen auf Version 4.0 aktualisiert. Zu den Funktionen zählen unter anderem ein Live-Scoring, eine Platzübersicht und viele Informationen zu den einzelnen Spielern.

Vor drei Tagen komplett neu erschienenen ist The Official Masters Tournament (App Store-Link) für das iPad. In der ebenfalls gratis erhältlichen App werden alle Inhalte passend für das Apple-Tablet aufbereitet, darunter auch Fotos und Videos. Schade nur, dass die zahlreichen Live-Streams nur in den USA funktionieren.

Wer sich sowieso für Golf interessiert, sollte einen Blick auf die offizielle App der PGA Tour (iPhone/iPad) werfen. Auch wenn alle Inhalte englischsprachig sind, findet man hier zahlreiche Daten, Fakten, News, Fotos und auch Videos.

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Reduzierte iTunes-Karten: Medimax & REWE machen mit

Als wenn wir in dieser Woche nicht schon genug reduzierte iTunes-Karten im Angebot hatten. Jetzt geht es bei Medimax weiter, REWE mischt in der kommenden Woche mit.

Reduzierte iTunes-Karten: Medimax & REWE machen mitSeit Freitag gibt es bei Medimax iTunes-Guthaben im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro – das macht den in dieser Woche normalen Rabatt von glatten 20 Prozent. Allerdings sind wir noch nicht dahinter gekommen, wo genau das Angebot überall gilt.

Laut den auf der Medimax-Webseite veröffentlichten Prospekten gilt das Angebot beispielsweise in Berlin-Lichtenberg, wenige Kilometer weiter in Berlin-Marzahn ist es nicht abgebildet. Das gleiche gilt für NRW: In Bergisch Gladbach werden die reduzierten iTunes-Karten beworben, in Coesfeld dagegen nicht.

Bevor ihr losrennt, schaut also lieber schnell im Prospekt nach und ruft gegebenenfalls vorher in der Filiale an, falls ihr es etwas weiter habt. Da das Angebot noch bis zum 8. April gilt, ist auf jeden Fall noch etwas Zeit.

In REWE-Supermärkten probiert man in der kommenden Woche etwas neues aus. Wer 2 x 25 Euro iTunes-Guthaben kauft, bekommt 10 Euro oder 20 Prozent Rabatt. Praktisch, wenn man sich das Guthaben mit einem Freund teilen will. Das Angebot gilt vom 2. bis 7. April und sollte im Normalfall auch in Kaufpark-Filialen gelten, zumindest war es die letzten Male so.

Wer keinen der über 110 „Medimäxe“ oder einen REWE-Supermarkt in seiner Nähe hat, bekommt bis einschließlich Sonntag 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten bei Saturn. Beim Apple-Reseller Gravis gibt es heute noch 20 Prozent auf die Karte für 50 Euro, Euronics gewährt bis zum 3. April 20 Prozent auf die mittlere 25er-Karte. Vielen Dank an alle Tippgeber!

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Kostenlose Wochenend-Knobelei: GraviMaze für iPhone

Das Wochenende wird nicht langweilig, versprochen. Wir starten mit einem kostenlosen Knobel-Angebot: GraviMaze.

Kostenlose Wochenend-Knobelei: GraviMaze für iPhoneAls wir vor zwei Monaten über die Neuerscheinung berichtet haben, kostete sie noch 79 Cent. Zwischenzeitlich stieg der Preis sogar auf 1,59 Euro, nun gibt es GraviMaze (App Store-Link) zum Nulltarif. Bei 100 Leveln in fünf verschiedenen Welten solltet ihr damit genug für die nächsten Tage zu tun haben.

In GraviMaze bewegt man die Spielfigur durch die Schwerkraft: Der Bildschirminhalt kann per Fingerwisch nach links oder rechts gedreht werden, so dass auf dem Weg zum Ziel alle Schätze aufgesammelt werden können.

Nach etwa zehn einfacheren Leveln wird es schon richtig knifflig, am Ende der ersten Welt braucht man schon ein paar Versuche, bis man alle drei Münzen aufgesammelt hat. Belohnt wird man zusätzlich für die benötigte Zeit und die Anzahl der Züge, Highscores werden per Game Center geteilt.

Nach 20 Bewertungen kommt GraviMaze im App Store auf eine durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen. Das 17,5 MB große Schwerkrafträtsel für das iPhone sollten sich Puzzle-Fans jedenfalls nicht entgehen lassen.

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Trine 2: Wunderschönes Mac-Abenteuer erstmals billiger

Trine 2 ist eines der besten Spiele im Mac App Store. Jetzt ist es erstmals günstiger zu haben.

Dank des wirklich gelungenen Videos unserer Kollegen von GameStar (YouTube-Link) müssen wir eigentlich nicht mehr viele Worte über Trine 2 verlieren. Es handelt sich um eine wirklich gelungene Mischung aus Physikrätseln, Knobeleinlagen und Jump’n’Run, das sich vor allem in Sachen grafischer Aufmachung nicht vor der Konkurrenz verstecken muss.

Das im Dezember 2011 für den Mac veröffentlichte Spiel kostete bisher 11,99 Euro, jetzt gibt es Trine (Mac Store-Link) zum halben Preis. Wer 5,99 Euro investiert, bekommt ein wirklich hervorragendes Abenteuer mit drei unterschiedlichen Charakteren, die man im Spielverlauf fliegend wechseln kann und muss, um auch wirklich alle Level zu lösen.

Grafisch nicht ganz so anspruchsoll, der Vollständigkeit halber aber auf jeden Fall erwähnenswert ist der Vorgänger Trine, den es momentan für reduzierte 1,59 Euro gibt.

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Pollenwarnung: Empfehlenswerter Gratis-Download für Allergiker

Der Frühling kommt und die Pollen lassen viele Nasen laufen. Informationen für Schnapsnasen gibt es jetzt in einer kostenlosen App von Tempo und Otriven.

Pollenwarnung: Empfehlenswerter Gratis-Download für AllergikerDie beiden Firmen könnte man ja eigentlich schon fast als Experten für triefende Nasen bezeichnen. Mit Pollenwarnung (App Store-Link), einer 7,5 MB großen Gratis-App für das iPhone, hat man die Pollenbelastung jedenfalls immer im Blick.

Zu den Funktionen gehört unter anderem eine 5-Tages-Vorschau für den deutschsprachigen Raum, neben einer Karte wird auch eine GPS-Ortung angeboten. In einer Liste bekommt man daraufhin übersichtlich angezeigt, welche Pollen am jeweiligen Tag wie stark auftreten.

Äußerst praktisch ist die Personalisierung der App. In Pollenwarnung kann man den Fokus auf eine bestimmte Pollen-Auswahl legen und bekommt dann auch nur die Arten angezeigt, auf die man allergisch reagiert.

Doch Pollenwarnung bietet noch eine weitere tolle Funktion an: Man kann sich per Push-Meldung darauf aufmerksam machen lassen, wenn die Pollenbelastung in der eigenen Region zunimmt. Abgerundet wird das kostenlose Angebot mit einer Reihe von Tipps & Tricks, damit der Sommer auch wirklich eine Freude wird.

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KAYAK: Flugsuche und Preisalarm mit vielen Extras

Den günstigsten Flug zu finden, ist gar nicht so einfach. Die Universal-App KAYAK soll dabei helfen.

KAYAK: Flugsuche und Preisalarm mit vielen ExtrasKAYAK (App Store-Link) nicht nur als 79 Cent teure Universal-App verfügbar, sondern auch als werbefinanzierte Gratis-App. Hat man den 15 MB großen Download getätigt, kann man sein iPhone oder iPad ganz einfach als Preissuchmaschine für Flüge und Hotels verwenden

Über die entsprechenden Punkte im Hauptmenü kommt man schnell zu den entsprechenden Eingabemasken. Klasse: Hier kann man neben den Codes für die Flughäfen auch einfach die Stadt eintippen, wobei man bei Städten mit mehreren Flughäfen einen speziellen oder alle auswählen kann, auch nahegelegene Flughäfen können mit einbezogen werden. Schnell noch Reisedatum und Flugklasse ausgewählt, und schon bekommt man alle relevanten Ergebnisse angezeigt. Sogar Routen mit mehreren Zwischenstopps sind möglich.

Neben Informationen rund um den Flug-Status und Flughäfen gibt es auch einen Preisverlauf und Preisalarm. Diese beiden Tools sind richtig klasse, um bei den teilweise stark schwankenden Preisen nicht den Überblick zu verlieren. Besonders toll finden wir die Einstellmöglichkeiten im Preisalarm.

Hier kann man sich einen Flug aussuchen, ein festes oder flexibles Reisedatum wählen und eine Obergrenze für den Preis festlegen. Sollte dieser unterboten werden, kann man such auf Wunsch täglich informieren lassen. Was uns wundert: KAYAK hat uns beim ersten Start nicht gefragt, ob es uns Push-Nachrichten senden darf – hier müssen die Entwickler anscheinend noch etwas nachbessern.

Nicht vergessen: Vor oder nach der Flugbuchung den besten Sitzplatz im Flugzeug wählen. Wo man am meisten Beinfreiheit hat, erfährt man mit SeatGuru (zum Artikel).

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Fibble: Apples Spiel der Woche vorgestellt

Fibble ist Apples aktuelles Spiel der Woche im iPhone-Bereich. Eine iPad-Version ist ebenfalls vorhanden.

Fibble: Apples Spiel der Woche vorgestelltCrytek dürfte den meisten Zockern von grafisch anspruchsvollen PC-Shootern bekannt sein, nun versucht sich die deutsche Firma auch mit einem mobilen Spiel. Wir haben die Neuerscheinung Fibble bereits ausprobiert und sind begeistert – wenn da nicht ein kleiner Haken wäre, zu dem wir später kommen.

Mit einer Download-Größe von knapp 250 MB ist Fibble (iPhone/iPad) ein echt großer Brocken, installiert auf dem Gerät wird sogar noch ein wenig mehr Platz benötigt. Für die iPhone-Version zahlt man 1,59 Euro, auf Apples Tablet-Computer sind es 3,99 Euro. Im Gegensatz zur englischen Beschreibung ist das Spiel selbst übrigens in deutsch verfügbar.

Die Geschichte erzählt von Fibble, der mit seinem Raumschiff abstürzt und in einem Menschen-Haus strandet. Dort muss er seine Freunde wieder finden und mit ihnen nach Hause zurückkehren. Die Geschichte wird mit spannenden Zwischensequenzen inszeniert, grafisch bewegen wir uns hier in der allerhöchsten Liga.

Fibble ist eine Mischung aus Minigolf und Labyrinth. Man zieht den kleinen Rundling mit dem Finger auf und schießt in durch das Level, überspringt mit Hilfe seiner Freunde Hindernisse, sammelt Sterne ein und erreicht mit dem hoffentlich letzten Schwung das Ziel. Feinjustierung kann hier über die Bewegungssensoren vorgenommen werden, um die Richtung noch ein wenig zu beeinflussen.

Die erste Welt habe ich mittlerweile durchgespielt, die einzelnen Level sind sehr abwechslungsreich und vor allem aufwändig gestaltet. Neben der Bahn, auf der sich Fibble hoffentlich sicher bewegt, gibt es vieles zu entdecken – in der 3D-Umgebung sieht man in der ersten Welt zum Beispiele einen Küchentisch, auf dem sich einzelne Objekte sogar bewegen. Ein so aufwändig gestaltetes Casual-Game habe ich jedenfalls noch nicht gesehen.

Neben den drei Sternen gibt es in jedem Level kleine Aufgaben zu erfüllen, für die man zusätzliche Punkte kassiert. Die Highscores werden natürlich über das Game Center verglichen. Was ich persönlich etwas schade finde: Mit 30 Leveln ist der Umfang des Spiels, gerade im Vergleich zur (vielleicht nicht ganz so schönen) Konkurrenz ist das nicht sonderlich viel.

Trotzdem komme ich zu dem Schluss: Fibble muss man mal ausprobiert haben. Die Grafik ist einfach klasse, die Spielidee ist gut und die zahlreichen Zwischensequenzen sind wirklich toll gemacht. Lauffähig ist das Spiel ab dem iPhone 3GS, wobei es auf dem Retina-Display des iPhones natürlich noch eine Ecke schärfer aussieht. Auf dem neuen iPad gibt es leider noch keine hochauflösenden Grafiken, hier könnte Crytek noch nachbessern. Um euch einen kleinen Einblick in die Geschichte zu geben, gibt es im Anschluss noch den Launch-Trailer (YouTube-Link).

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Coco Loco: Ehemaliges Spiel der Woche bekommt neue Level

So viele Aktualisierungen wie im App Store gibt es wohl nirgendwo. Heute wollen wir einmal mehr einen Blick auf ein umfangreiches Update werfen.

Coco Loco: Ehemaliges Spiel der Woche bekommt neue LevelCoco Loco (App Store-Link) zählt zu den Spielen, die Casual-Fans unbedingt ausprobieren sollten. Bunte Grafiken, ein lustiger Soundtrack, tolle Animationen und ein einfaches Spielprinzip haben bisher für eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen gesorgt. Anfang März war die Neuerscheinung sogar das iPad-Spiel der Woche.

Mit dem gestrigen Update auf Version 1.04 gibt es nicht nur 15 neue Level in einer komplett neuen Welt, sondern auch Retina-Grafiken auf dem neuen iPad. Erstaunlich: Die Download-Größe ist durch das Update kaum größer geworden. Statt 19,3 MB ist Coco Loco jetzt 19,5 MB groß.

In dem insgesamt 75 Level fassenden Spiel müssen die kleinen Marshmallow Heroes aus den Fängen der Schokowächter befreit werden. Mit einfachen Touch-Gesten – ziehen und loslassen – werden verschiedene Sorten süßer Marshies abgefeuert, die über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Auch hier sind Ähnlichkeiten mit bekannten bunten Vögeln rein zufällig.

Um das wirklich toll anzusehende Gamplay zu verdeutlichen, haben wir euch abschließend einen ausführlichen Gameplay-Trailer von Coco Loco herausgesucht: YouTube-Link.

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Gratis-Apps laden zum Entdecken ein: Natur & Titanic

Neben den ganzen Spielen gibt es im App Store noch viel mehr zu entdecken. Wir wollen einen kleinen Blick auf zwei Apps werfen, mit denen man noch mehr entdecken kann.

Gratis-Apps laden zum Entdecken ein: Natur & TitanicDen Anfang machen wir mit einer Universal-App für Tierfreunde: Fotopedia Wild Friends (App Store-Link) kann kostenlos geladen werden und ermöglichst Zugriff auf eine umfangreiche Datenbank von Tier- und Naturfotografien.

Innerhalb der App kann man 2.400 verschiedene Fotografien entdecken, auf dem neuen iPad sogar in Retina-Auflösung. Geschossen wurden die Bilder an 125 verschiedenen Orten in ganz Europa, unseren Kontinent kann man zum Beispiel über eine integrierte Karte erforschen.

Zum Zurücklehnen und Entspannen sicher genau das richtige. Wichtig ist nur: Sämtliche Daten werden aus dem Internet geladen, eine WiFi-Verbindung ist also ratsam. Im Gegensatz zu Fotopedia Wild Friends funktioniert Building Titanic (App Store-Link) nicht auf dem iPhone, bringt dafür aber alle Inhalte offline mit.

Vor knapp 100 Jahren ist das damals größte Passagierschiff der Welt im Atlantik gesunken. Die kostenlose iPad-Applikation der National Geographics wird einen Blick auf 50 interessante Stellen der Titanic und dessen Aufbau, dazu gibt es mehr als 100 Fotos vom Bau des Schiffes. Wichtig: Alle Inhalte sind lediglich in englischer Sprache verfügbar, gewisse Kenntnisse solltet ihr also mitbringen.

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Mahjong Artifacts: Vollversion des Klassikers kostenlos laden

Zum Start in das Wochenende (lang habt ihr es nicht mehr) wollen wir gleich mit einem Gratis-Spiel starten.

Mahjong Artifacts: Vollversion des Klassikers kostenlos ladenMahjong Artifacts (iPhone/iPad) kann momentan kostenlos aus dem App Store geladen werden. iPhone-Nutzer sparen damit 2,39 Euro, auf dem iPad kostet das knapp 50 MB große Spiel normalerweise sogar 3,99 Euro. Auf beiden Plattformen ist das Spiel mit viereinhalb Sternen sehr gut bewertet.

Zum klassischen Spielprinzip, auf das Mahjong Artifacts aufbaut, müssen wir wohl nicht mehr viel sagen. Wer neben den ganzen Reaktions- und Action-Spielen ein wenig Abwechslung braucht und einfach mal ganz in Ruhe knobeln will, macht jedenfalls nicht viel verkehrt.

Damit es auch nach mehreren Spielrunden nicht eintönig wird, gibt es verschiedene Spielmodi. Im Mittelpunkt stehen der Storymodus mit 25 Layouts und der Klassikmodus mit 100 Layouts. Und falls man dann alles durchgespielt hat, gibt es noch einen spannenden Endlosmodus.

Auch optisch muss sich Mahjong Artifacts nicht verstecken. Dafür sorgen 27 verschiedene Hintergründe und fünf Spielsteinsets. Wer noch auf der Suche nach einer passenden Umsetzung des Klassikers ist, macht hier sicher nichts verkehrt.

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