MacBook Pro mit PROLED XDR Display

MacBook Pro: Zukünftig noch mehr Modelle mit Touchscreen

Brauchen wir das wirklich?

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MacBook Pro mit PROLED XDR Display

Ich persönlich war ja wirklich sehr gespannt auf das neue MacBook Pro. Am Ende hat die Vernunft allerdings gesiegt und ich bleibe doch vorerst bei meinem Modell mit M1 Pro Chip, das nach all den Jahren demnächst einen neuen Akku bekommt. Einige Design-Anpassungen, wie etwa der leuchtende Apfel oder auch die Dynamic Island, gefallen mir sehr gut. Auch das OLED-Display ist bestimmt klasse. Nur eine Funktion kann ich absolut nicht nachvollziehen: Der Touchscreen.

Das Apple dieses Feature prominent platzieren wird, daran werden wir uns in den kommenden Jahren wohl gewöhnen müssen. Denn wie Apple-Experte Mark Gurman jetzt berichtet, soll Apple das MacBook Pro fast ausnahmslos nur noch mit Touch-Technik ausliefern. Die zweite Generation mit dem OLED-Touchscreen soll dann auf den M7 Pro und M7 Max setzen. Übrig bleiben soll nur noch das Basis-Modell. Das soll 2027 zwar den M7-Chip und das neue Gehäuse bekommen, allerdings das bisherige Display ohne Touch und OLED behalten.


Das ist der definitiv größte Vorteil des Touchscreen

Die Touchscreen-Technik im MacBook Pro hat aus meiner Sicht einen entscheidenden Vorteil: Man muss sie nicht nutzen. Immerhin hat man mit dem Trackpad eine wunderbare Eingabemöglichkeit, die sämtliche Gesten in alle Richtungen und mit allen Fingern ermöglicht. Zudem ist man viel näher an der Tastatur und hält die Hände deutlich ergonomischer.

Es gibt eigentlich nur eine einzige Anwendungen, bei der ich die Touch-Funktion für spannend erachte: Die Entwicklung von Apps. Diese können dann im Simulator auf dem Bildschirm des MacBook Pro direkt „mit den Fingern“ ausprobiert werden. Alles andere ist mit dem Trackpad wunderbar möglich.

Dieses MacBook-Feature hätte ich mir viel mehr gewünscht

Wirklich schwach geworden wäre ich wohl, wenn Apple einen Mobilfunkchip in das MacBook Pro integriert hätte. Immerhin baut Apple seit einigen Jahren eigene Chips für genau diesen Einsatzzweck.

Für 669 Euro bekommt ihr bereits ein iPad mit 5G-Konnektivität. Warum schafft es diese Technik nicht in ein Pro-Gerät, das für weit über 3.000 Euro verkauft wird? Gerade für professionelle Anwender wäre es doch ein Traum, direkt nach dem Aufklappen des MacBooks online zu sein. Oder Daten möglicherweise schon auf dem Aufklappen zu synchronisieren. Vielleicht klappt das ja mit der nächsten Generation…

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Fabian
Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.

Kommentare 14 Antworten

    1. Ist auch nur eine weitere Eingabemöglichkeit und keine verpflichtende. Je nach Usecase ist es sogar auch malbesser als Maus bzw. Trackpad.

      Verstehen die ewig gestrigen Boomer aber aber nie.

        1. Ich werde Leute nie verstehen, die von vorhinein was ablehnen und vor allem mit der Begründung es ist Unergonomisch… Denn es eben eine erweiterte Eingabe die mal Sinn macht und mal nicht, es kommt eben ganz auf das Usecase an.

          Bsp. Im CAD Zoome und drehe ich dir das Bauteil schneller mit den Touchdisplay her als du überhaupt nach der Maus greifen kannst.

          Mal schnell irgendwelche Textabschnitte markieren, damit sie anschließend kopiert werden kann, ist die Maus komplett überlegen.

          Es kommt eben auf das Usecase an.

      1. Kann mich gar nicht erinnern, dass ich Dir mein Geburtsdatum genannt habe. Aber wahrscheinlich nimmst Du den Boomer einfach an, weil ich im Gegensatz zu Dir, die Rechtschreibung einigermaßen gut beherrsche.

        Aber jetzt zurück zum Thema: Beim Auto ist es größtenteils eine verpflichtende Bedienung.
        Und, wie es hier in einem anderen Kommentar geschrieben steht, kommt es, sofern das Notebook „normal“ vor einem steht, relativ schnell zu Problemen mit Schulter/Arm und Handgelenk. Das kannst Du jetzt glauben, oder auch nicht. Ist aber aus rein physiologischer Sicht einfach Fakt.

        So…jetzt darfst Du den Touchscreen gerne weiter verteidigen. Bussi

        1. Ja die gute Rechtschreibung bringt dir trotzdem nichts, kannst nämlich nicht über den Tellerrand sehen und verstehen dass es eben auch Vorteile haben kann und es auf das Usecase ankommt.

          Hättest ein entsprechend anspruchsvollen Job, wo es mal vorkommt das du mit mehreren Kollegen um ein Bauteil stehst und aufn Laptop dann eine Zeichnung auf hast, wirst sehen wie gut es mit Touch auf einmal ist im CAD die Zeichnung etc zu drehen und zu zoomen. Diese Laptops haben auch entsprechende schaniere so dass das Display dann flach aufden Tisch liegt wie eine Zeichnung.

          Aber ja, ich gebe dir recht ist man ein 0815 Angestellter, der bald durch KI ersetzt wird, würde man nicht so ein Usecase haben und sitzt in der Regel alleine vor seinen Computer.

  1. eigentlich hatte ich mir das MacBook mit Touch schon lange gewünscht, nun ist es raus und ich will es gar nicht mehr: ergonomisch ist es bestimmt ungünstig und man kommt sehr schnell Schulter oder Arm Probleme…. Also bleibe ich weiter beim iPad.😘

        1. Ich kann sehr gut andere Meinungen ertragen, nur wenn ständig das falsche Argument kommt (unergonomisch) kann ich es nicht akzeptieren. Denn es wäre nur dann unergonomisch wenn man zu 100% immer den Mac so bedienen müsste. Aber dass muss man nicht, es ist eine erweiterte Eingabequelle.

          1. Du sagst im Prinzip ich kann andere Meinungen ertragen, aber nicht akzeptieren. Was du als falsches Argument bezeichnest ist lediglich auf deine Meinung zurückzuführen und kein Fakt.

          2. Wenn itom geschrieben hätte, er bekommt sehr schnell Arm oder Schulter Probleme, wäre alles gut aber er schreib man also verallgemeinert es und das kann ich definitiv nicht garantieren.

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