Kuriose Ortsnamen: Pups, Oschsenschenkel & Petting in einer App

Pups, Oschenschenkel & Petting? Ja, mir geht es wirklich gut. Ich habe nur ein paar Ortsnamen aufgezählt.

Kuriose Ortsnamen: Pups, Oschsenschenkel & Petting in einer AppLetztes Jahr habe ich meinem Bruder zu Weihnachten den Atlas der 999 seltsamen Ortsnamen (Amazon-Link) geschenkt. Mittlerweile gibt es natürlich auch eine App dafür: Kuriose Ortsnamen (App Store-Link) stammt zwar nicht vom selben Verlag, kümmert sich aber um das gleiche Thema und bietet immerhin etwas mehr als 100 Ortsnamen für 79 Cent.

Die 16,7 MB große Universal-App für iPhone und iPad ist schnell installiert und überrascht mit einem wirklich netten Interface. Nur die Soundeffekte haben mich nach ein paar Minuten genervt, sie lassen sich aber problemlos in den Optionen deaktivieren.

In Kuriose Ortsnamen gibt es zu jedem der meist kleinen Dörfer oder Stadtteile eine kleine Erklärung, die die Entstehung des Namens in zwei bis drei Sätzen verständlich erläutert.

Anzeigen lassen kann man sich die einzelnen Orte zufällig, alphabetisch sortiert oder nach Beliebtheit. Auch eine Deutschlandkarte und eine Liste der beliebtesten Städtenamen (man kann direkt in der App abstimmen) sind vorhanden.

Kuriose Ortsnamen ist sicher keine App, mit der man sich Tage oder Wochen beschäftigen kann. Trotzdem ist das Angebot für den geforderten Preis fair und lädt zum Schmunzeln ein.

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iLiga: Push-Meldungen für bis zu fünf Teams aktivieren

iLiga, eine der beliebtesten Fußball-Apps für das iPhone, ist jetzt in einer neuen Version verfügbar.

iLiga: Push-Meldungen für bis zu fünf Teams aktivierenAufmerksame Leser werden iLiga schon gestern Nachmittag in unserem Ticker entdeckt haben. Für alle anderen gibt es, wenn auch nur nach einem enttäuschenden Europa League-Abend, die passende News.

iLiga (App Store-Link) bietet in Version 4.3 die Möglichkeit an, fünf Lieblingsmannschaften auszuwählen und danach Live-Benachrichtigungen während der Spiele zu erhalten – natürlich in erster Linie für Tore. Das ist praktisch, denn so muss man nicht jedes Spiel manuell aktivieren, wie etwa in der Sportschau-App.

Eine weitere große Neuerung ist die Möglichkeit, die Werbebanner und Werbung vor den Videos abschalten zu können. Dazu muss man pro Saison eine Gebühr von 79 Cent leisten, diese Saison geht noch bis zum 31. Juli.

Außerdem neu: Schütteln um einen Screenshot zu erstellen (erschließt sich uns nicht so ganz, die Funktion ist mit dem gleichzeitigen Drücken von Standby- und Home-Taste ja schon mit an Bord), Informationen zu Schiedsrichtern und Stadien, mehr Filtermöglichkeiten für Videos und ein direkter Zugang zum Live-Screen nach Auswahl eines Spiels.

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Scott DJX 10i: Einsteiger-Mischpult mit iPhone-Dock im Angebot

Mit dem Scott DJX 10i DJ-Mischpult kann die nächste Homeparty kommen.

Scott DJX 10i: Einsteiger-Mischpult mit iPhone-Dock im AngebotIm Amazon-Osternest hat sich mal wieder ein nettes Gadget für iPhone-Besitzer versteckt. Wer Musik aus seiner iPod-Bibliothek mixen möchte, kann das mit dem DJ-Mischpult von Scott tun. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei sehr hohen 349 Euro, zuletzt wurde das Produkt zwischen 120-150 Euro gehandelt. Heute zahlt man inklusive Versand nur 69 Euro (Amazon-Link).

Es handelt sich um ein DJ-Einstiegsmodell, an das man neben dem iPhone auch andere Geräte über einen Klinkenstecker oder AUX-Eingang anschließen kann. Neben einem Audio-Ausgang steht auch ein USB-Anschluss bereit, um das Mischpult an einen Computer anzuschließen. Dort wird es dann als Audioquelle erkannt und das Signal kann aufgezeichnet oder sonst wie weiterverarbeitet werden.

Und dann, verzeiht mir meine Unwissenheit, gibt uns der Hersteller noch folgendes mit auf den Weg: „Die Mixer-Einheit besticht durch zwei Kanäle mit jeweils einem Dreiband-Equalizer samt Kill-Switches und Gain-Regler. Das Blending ist auch mittels Crossfader in drei verschiedenen Kurven möglich. Die Effekt-Bank enthält neun Effekte, z.B. Filter, Echo oder Flancher, die auf die einzelnen Kanäle geroutet, mittels Jog-Wheel angepasst und mit Dry/Wet-Fader zugemischt werden können, aber auch einen Sampler zum Loopen von bis zu 25 Sekunden.“

Von den Kunden gibt es derzeit im Schnitt vier Sterne, wobei man bedenken muss, dass sie auch weit mehr als 100 Euro ausgegeben haben. Hier ist man sich eigentlich einig: Für den Einstieg in die DJ-Welt und ein wenig Partymusik in den heimischen vier Wänden ist das Scott DJX 10i DJ-Mischpult gut geeignet.

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Timegg: iPhone-Timer mit unterschiedlichen Funktionen

Am Spiele-Donnerstag fällt es immer besonders schwer, sinnvolle Apps aus anderen Bereich zu finden. Mit Timegg dürfte uns das aber gelungen sein.

Timegg: iPhone-Timer mit unterschiedlichen FunktionenTimegg (App Store-Link) kann seit wenigen Tagen auf das iPhone geladen werden und wird zum Einführungspreis von 79 Cent verkauft. Die 7,4 MB große App soll als Ersatz für Apples Uhr-App dienen und bietet gleich einen Haufen an Zusatz-Features, die wir euch der Reihe nach vorstellen wollen.

Alarm-Funktion: Acht Alarme können mit ausgewählten Sounds eingestellt werden, dabei hat man die volle Kontrolle über Uhrzeit und Wochentag, kann sogar die Snooze-Funktion an- oder ausschalten.

Timer-Funktion: Timer bis zu 24 Stunden können hier aktiviert werden. Nach Ablauf der Zeit gibt es natürlich einen Alarm, zudem hat man die Möglichkeit den Timer direkt erneut zu starten.

Reminder-Funktion: Hier wird es richtig interessant. Man kann sich jede Stunde, jeden Tag, jede Woche oder jeden Monat an eine bestimmte Sache erinnern lassen. Als Zeit wird die aktuelle Uhrzeit verwendet.

D-Day-Funktion: Auch an Geburtstage oder sonstige Ereignisse kann man sich erinnern lassen – natürlich rechtzeitig. Entweder am Tag zuvor, eine Woche oder 15 Tage eher.

Alle einzelnen Funktionen bietet acht indivuelle Slots an, die man mit Informationen befülklen kann. Insgesamt bietet Timegg interessante Funktionen, verpackt in einem ansprechenden Design. Multitasking-Support ist natürlich inklusive.

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Knockball: Neues Murmel-Spiel für ruhige Gemüter

Zwischen den ganzen Jump’n’Runs & Co gibt es am heutigen Spiele-Donnerstag auch noch Titel, die man ganz in Ruhe spielen kann.

Knockball: Neues Murmel-Spiel für ruhige GemüterIn Knockball (App Store-Link) spielt man mit Murmeln. Ganz entspannt, ohne Hektik oder Zeitdruck. Schnell erklärt ist das Spiel auch noch: Mit der eigenen Murmel müssen alle anderen vom Tisch bugsiert werden, selber herunterfallen darf man aber nur mit dem letzten Stoß.

Die Universal-App ist 11,2 MB groß und kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden. Enthalten sind 100 Level im Single-Player-Modus, dazu darf man 45 Level gegen den Computer-Gegner spielen. Ein echter Multiplayer-Modus ist bisher noch nicht vorhanden.

Die eigene Murmel zieht man einfach mit dem Finger auf und schießt sie ab. Kollisionen mit den anderen Murmeln werden dabei inklusive Sound realistisch berechnet – es ist gar nicht so einfach, mit den richtigen Winkel und die richtige Geschwindigkeit zu treffen, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Schon in den ersten Leveln ist es gar nicht so einfach, alle drei Sterne zu erhalten – dazu muss man den Tisch in einer bestimmten Anzahl von Zügen leeren. Später kommen noch einige Hindernisse hinzu, zum Beispiel drehende Objekte. Einen kleinen Vorgeschmack bekommt ihr im angehängten Video (YouTube-Link), außerdem steht eine kostenlose Lite-Version bereit.

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Ice Age: Die Siedlung – Warten oder Zahlen… (Freemium)

Nach dem weiterhin verschollenen Die Simpsons: Springfield gibt es jetzt das nächste Freemium-Aufbauspiel. Diesmal von Gameloft.

Ice Age: Die Siedlung – Warten oder Zahlen… (Freemium)Eines können wir euch schon direkt zu Beginn verraten. Mit Ice Age: Die Siedlung (App Store-Link) ist es Gameloft einmal mehr gelungen, den Spieler zum Warten oder zum Zahlen zu zwingen. Der Download der 30 MB großen Universal-App, die nach dem Start Daten nachlädt und dann knapp 200 MB groß ist, ist zwar kostenlos, geschenkt bekommt man danach aber nicht mehr viel.

Ziel des Spiels ist es, die Siedlung der Ice Age-Bewohner wieder aufzubauen. Aber – gibt es überhaupt ein echtes Ziel? Wirklich erkennbar ist das zumindest nach den ersten 30 Spielminuten nicht.

Der Ablauf des Spiels lässt sich in wenigen Schritten beschreiben: Es wird eine Wohnung/Gehege für ein bestimmtes Tier gebaut, danach kauft man einen Partner, dann kauft man zwei Babys, sammelt Geld ein und füttert die Tiere. Danach geht es mit dem nächsten Tier weiter. Zwischendurch muss man sein Land erweitern, um mehr Platz zu bekommen. Das kostet viele Münzen oder Erdnüsse – dann heißt es entweder zahlen oder warten… Besonders ärgerlich: Je länger man spielt, desto teurer werden bestimmte (und teilweise die gleichen) Dinge.

Und wieder einmal zeigt sich, dass intensive Gespräche mit den Herstellern, die wir und weltweit auch andere Medien mit Gameloft & Co geführt haben, bisher keine Früchte tragen. Wieder einmal gibt es In-App-Käufe für 40 und 80 Euro.

Insgesamt ist die gesamte Entwicklung weiterhin äußerst enttäuschend. Denn in Sachen Animationen, Grafiken und den Charakteren gefällt uns das Spiel wirklich gut – wenn da nicht das Geschäftsmodell wäre. Wir empfehlen daher, einen großen Bogen um Ice Age: Die Siedlung zu machen – es sei denn man sucht ein Spiel, in das man lediglich ein paar Minuten pro Tag hereinschaut. Nach etwa 40 Spielminuten bin ich jedenfalls an einem Punkt angekommen, bei dem ich für die derzeit einzige verfügbare Mission satte 19 Stunden warten muss – oder zahle…

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iPod Nano 6G mit 8GB für unter 100 Euro

Auf eBay gibt es derzeit den iPod nano 6G mit 8GB Speicherplatz für 99 Euro.

iPod Nano 6G mit 8GB für unter 100 EuroAus technischer Sicht müssen wir zu diesem MP3-Player wohl kaum noch etwas sagen. Apple hat versucht ein möglichst kleines Gehäuse zu verwenden und dem iPod nano einen Touchscreen verpasst. Über die Bedienung kann man sich streiten, bei Amazon gibt es durchschnittlich vier Sterne.

8GB klingen zwar nicht viel, sollten als Zweitplayer neben dem iPhone aber absolut ausreichend sein – etwa zum Sport oder wenn man sein iPhone mal Zuhause lässt (Freibad, Strand, etc.). Gerade für sportliche Aktivitäten ist der Clip eine tolle Sache, mit dem man den iPod einfach an der Hose oder am T-Shirt befestigen kann.

Bei eBay gibt es den iPod Nano 6G in „Graphit“ für 99 Euro (Direkt-Link) inklusive Versand. Damit ist man ungefähr 20 Euro günstiger als der Preisvergleich. Im Apple Refurbished Store gibt es noch generalüberholte Geräte für 99 Euro, da würden aber noch sechs Euro Versand hinzukommen.

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Zubehör für iPhone & iPad: Die Gewinner

Bereits gestern am Mittwoch endete unser letztes Gewinnspiel. Die Losfee war mal wieder fleißig und hat fünf Gewinner gezogen.

LifeProof Case für iPhone 4 uns 4S (Amazon-Link): Harald R.
SlimSkin Hüllen (schwarz/weiß, Amazon-Link): Niklas B. & Franz R.
 JustMobile Horizon (Amazon-Link): Tobias T.
G-Form Extreme (Amazon-Link): Armin H.

Kurz noch die geforderten Antworten: Das LifeProof Case ist bis zwei Meter wasserdicht, die SlimSkin-Hüllen 0,35 Millimeter dünn, für den JustMobile Horizon benötigt man zwei Schrauben und verpackt im G-Form Extreme kann man sein iPad mit dem Auto überfahren.

Wir bedanken uns wie immer für die rege Teilnahme (knapp 500 Mails). Alle, die dieses Mal kein Glück haben, können es in der kommenden Woche erneut versuchen. Die Gewinner werden im Laufe des Tages per Mail benachrichtigt.

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Blast Ball: Verrückte Mischung aus Fußball & Jump’n’Run

Fußball? Jump’n’Run? Man weiß es nicht so genau. Auf jeden Fall ist Blast Ball ziemlich abgedreht. (YouTube-Link)

Das wohl verrückteste Spiel dieses Spiele-Donnerstags ist Blast Ball (App Store-Link). Der 40 MB große Download muss mit 2,39 Euro bezahlt werden, dafür bekommt man eine Universal-App für iPhone und iPad – und ein Spiel völlig ohne In-App-Käufe. Besitzer eines iCade-Controllers können sich freuen: Blast Ball ist damit kompatibel.

Aber worum geht es in Blast Ball eigentlich? In drei Stadien spielt man einen Spieler, der verschiedene Bälle in zwei Toren versenken muss. Dabei bewegt man sich die in einem Jump’n’Run über verschiedene Plattformen und weicht Monstern aus, die man nicht berühren darf.

Die Monster kann man aber mit den Bällen erledigen, von denen es über ein Dutzend gibt. Klasse: Die Bälle verhalten sich total unterschiedlich. Während ein Basketball sehr hoch springt, hüpft der Football eher unkontrolliert durch die Gegend.

Im Laufe des Spiels muss man nicht nur einen möglichst hohen Score erzielen. Als Belohnung werden weitere Bälle oder kleinere Extras freigeschaltet, wie etwa ein zweiter Bombenplatz, der sehr wichtig ist um sich den Weg in Notlagen freisprengen zu können.

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Weather 2x: Einfach, schick & Retina-optimiert

Weather 2x, eine neue Wetter-App für das iPhone und iPad, haben wir mal genauer unter die Lupe genommen (YouTube-Link).

Weather 2x (App Store-Link) ist Anfang des Monats erschienen und derzeit noch zum Einführungspreis von 79 Cent erhältlich. Die Universal-App ist 46,5 MB groß und bietet Retina-Grafiken an, was vor allem auf den neuesten Geräte-Generationen einen besonders guten Eindruck hinterlässt.

Im Vergleich zu unserem Favorit WeatherPro bietet Weather 2x nicht so viele verschiedene Funktionen, kann aber durch ein übersichtliches und vor allem schickes Design punkten. Auch wenn noch nicht alle Wörter in deutscher Sprache vorhanden sind, findet man sich schnell zurecht. Wer nicht nur eine App für die richtige Kleiderwahl, sondern auch fürs Auge sucht, ist hier jedenfalls gut bedient.

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Mass Effect Infiltrator erstmals reduziert

Mass Effect Infiltrator, der bisher beste Shooter des Jahres, ist erstmals reduziert zu haben.

Mass Effect Infiltrator erstmals reduziertIch persönlich bin von Mass Effect Infiltrator (App Store-Link) sehr angetan. Derzeit gibt es das Spiel der Dead Space-Macher erstmals etwas günstiger, statt 5,49 zahlt man nur 3,99 Euro. Viele hatten sicherlich auf eine Reduzierung auf 79 Cent gehofft, damit will uns Electronic Arts aber nicht beglücken.

Die aktuelle Version, die sogar schon Retina-Grafiken für das neue iPad bietet, kommt im App Store allerdings nur auf eine Bewertung von dreieinhalb Sternen. Während ein Teil der Nutzer die Steuerung absolut klasse findet, ist der andere Teil sehr enttäuscht.

Gerade für Touchscreen-Geräte fand ich die Steuerung aber sehr gelungen, mit zwei Joysticks zum Zielen, Schiessen und Laufen konnte ich mich persönlich aber nie wirklich anfreunden.

Wie schon in Dead Space hat es die Geschichte in sich: Man spielt Randall und bekämpft die Reaper. Als erfahrenen Agent beschafft man Aliens für illegale Experimente in einer geheimen Anlage. Deren Direktor geht aber irgendwann zu weit – und Randell schlägt zurück.

Während man in den ersten Leveln noch schwer damit beschäftigt ist, Deckung zu suchen, kann man im fortlaufenden Spiel deutlich aggressiver spielen und im Kampf gegen die Gegner auch durch die Level laufen, um sie von hinten zu attackieren.

Wer Mass Effect (Amazon-Link, 45 Euro) auch auf PlayStation, Xbox oder PC spielt, profitiert doppelt: Es können Informationen aufgesammelt werden, die den Spielverlauf auf der Konsole oder dem Computer verändern. Alle anderen können die Informationen in Punkte umwandeln, um bessere Ausrüstung zu kaufen.

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SL Bodywork: Mercedes macht den Körper fit

Eines muss ich gleich vorweg sagen: Wenn Markenwerbung ab sofort immer so schön ist, dann unbedingt her damit.

SL Bodywork: Mercedes macht den Körper fitSL Bodywork: Mercedes macht den Körper fitSL Bodywork: Mercedes macht den Körper fitSL Bodywork: Mercedes macht den Körper fit

Vor einigen Wochen hatten wir ja bereits eine Fitness-App in den News. Damals hieß es, man solle sich lieber auf einen professionellen Trainer verlassen, da man bei einigen Übungen schnell etwas falsch machen und sich dann verletzten kann. Prinzipiell ist das natürlich richtig – viele von uns haben aber nicht jeden Tag die Zeit, es ins Fitnessstudio zu schaffen.

Wer seinem Körper täglich trotzdem ein paar Minuten gönnen will, sei es nach dem Aufstehen, in der Mittagspause oder Abends vorm Fernseher, der sollte einen Blick auf die neue Gratis-App SL Bodywork (App Store-Link) werfen. Für den Download solltet ihr euch allerdings etwas Zeit nehmen, denn die iPhone-App ist satte 742 MB groß.

Warum die App so groß ist? Zu jeder der 32 Übungen gibt es ein ausführliches Video, das die Übung im Detail zeigt – zudem erklärt die nette Dame, was als nächstes zu tun ist. Den Anfang macht man allerdings im Startmenü. Hier kann man Daten wie Alter, Größe, Gewicht und Trainingsschwerpunkt, aber auch die Mischung aus Kraft-, Ausdauer- und Stabilitäts-Übungen bestimmen.

Man trainiert so mit einem individuell abgestimmtes Trainingsprogramm und hat außerdem die Möglichkeit, die Übungen mit seiner Lieblingsmusik zu absolvieren, indem man die SL Bodywork-App mit seiner eigenen Musikbibliothek verbindet. Außerdem kann er Pausen während den Übungen einlegen, Übungen überspringen bzw. vorzeitig beenden oder zum Beispiel auch Übungen aus gesundheitlichen Gründen komplett blockieren.

In den Statistiken wird festgehalten, wie viele Workouts man bereits absolviert und wie viele Minuten man trainiert hat. Optisch sowie technisch gehört SL Bodywork jedenfalls zu den besten Fitness-Apps für das iPhone – da kann man durchaus mit ein wenig Werbung von und für Mercedes leben.

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AtoB Calculator: Distanzen einfach berechnen

Routenplanung erledigt man im Zweifel ganz schnell mit der Karten-App. Aber wie sieht es mit der Distanz zwischen zwei Punkten aus?

AtoB Calculator: Distanzen einfach berechnenHier hilft AtoB Distance Calculator Pro (App Store-Link) weiter. Schon jetzt dürfen wir euch verkünden, dass die iPhone-Applikation am Samstag von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert wird. So könnt ihr frei entscheiden, mit welchem Betrag ihr den Entwickler unterstützen wollt. Zudem steht eine kostenlose Light-Version mit eingeschränkter Funktionalität zur Verfügung.

Ich stelle mir folgendes Szenario vor: In der Kneipe wird am Samstagnachmittag gewettet, wie weit Veltins-Arena und Westfalenstadion voneinander entfernt sind. Überprüfen kann man die Luftlinie (oder alternativ die Auto-Route) ganz einfach mit AtoB Distance Calculator – dazu gibt man einfach „Veltins-Arena“ und „Westfalenstadion“ als Suchbegriffe ein, die korrekte Adresse muss man nicht kennen.

Wenige Sekunden später wird die Distanz der Luftlinie eingeblendet, die Entfernung kann man sich auch auf einer Karte anzeigen lassen. Außerdem gibt es weitere Informationen, wie etwa die Adresse, den Stadtteil oder Breiten- und Längengrad.

Das ganze funktioniert natürlich auch mit dem Eiffelturm, dem Fischmarkt in Hamburg, jeder beliebigen Adresse oder der aktuellen Position. Man kann sogar mehr als zwei Punkte eintragen und die Luftlinie „um die Ecke“ berechnen. Außerdem kann die Reisedauer berechnet werden, vorherige Distanzen werden im Verlauf gespeichert. Insgesamt gesehen ist AtoB Distance Calculator ein wirklich gut gemachtes Tool.

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Goal Tactics: Das bietet der kommende Fußball-Manager

Vor rund vier Wochen haben wir zum ersten Mal über Goal Tactics berichtet. Nun wollen wir euch weitere Details verraten.

Goal Tactics: Das bietet der kommende Fußball-ManagerGoal Tactics: Das bietet der kommende Fußball-ManagerGoal Tactics: Das bietet der kommende Fußball-ManagerGoal Tactics: Das bietet der kommende Fußball-Manager

Mittlerweile arbeitet ein kleines Entwicklerteam seit rund einem Jahr an einem neuen Fußball-Manager, dessen Funktionsumfang und Spielidee sich wirklich sehen lassen können. Noch ist Goal Tactics, das zunächst für das iPad verfügbar sein soll, nicht ganz fertig gestellt. Etwa zwei Monate vor dem offiziellen Release wollen wir aber trotzdem einen Blick auf die Kernfunktionen werfen.

Bei Goal Tactics wird es sich um einen reinen Online-Fußballmanager handeln. Der Spieler wird sich mit einem eigenen Verein registrieren können und tritt dann mit seinem Verein in einer Liga gegen andere Manager an. Durch ein umfangreiches Ligen-System können über 65.000 Vereine gleichzeitig spielen, verteilt von Bundesliga bis hin zur Kreisklasse.

Als Manager des Vereins muss man natürlich alle Finanzen im Blick behalten. “ Sponsorenverträge müssen abgeschlossen und erreicht werden“, berichtet das Entwicklerteam. Auch der Vorstand sitzt dem Manager ständig im Nacken: „Es gibt klare Ziele für die Saison. Diese sollte man ernst nehmen und versuchen sie zu erreichen…“

In Goal Tactics kümmert man sich natürlich nicht nur um die Angelegenheiten eines Managers, sondern als Trainer auch um die Mannschaft. „Trainingseinstellungen und Trainingslager sind wichtig um gute Spieler heranzuziehen.“ Ein Spieler hat dabei in etwa 20 verschiedene Fähigkeiten und als Manager gilt es herauszufinden, welche Eigenschaften wann wichtig werden.

Da, wie bereits in unserem ersten Artikel angesprochen, keine offiziellen Lizenzen verfügbar sind, tragen die Spieler im Normalfall Kunstnamen. Wer zumindest seine eigene Mannschaft mit passenden Wunsch-Namen ausstattet will, kann das über einen integrierten Editor tun, der für einen kleinen Obulus freigeschaltet werden kann.

Transfermarkt, Stadionausbau & mehr
Damit es mit der eigenen Mannschaft immer weiter nach vorne geht, muss man natürlich auch den Transfermarkt im Blick behalten. „Jeder Manager kann Spieler kaufen aber auch verkaufen. Favoritenlisten und Vergleichsfunktionen gehören hier ebenfalls zum Funktionsumfang. Der Transfermarkt folgt dem „3-2-1 Meins“ Prinzip.“ Der Spieler mit dem höchsten Gebot bekommt also den Zuschlag.

Bevor es mit der eigenen Mannschaft ins Spiel geht, kann man sich ausführlich mit der strategischen Ausrichtung auseinander setzen. „Man kann aus verschiedenen Spielsystemen und Taktiken wie Konter, Forechecking oder Kick’n’Rush wählen. Die Aufstellung kann dabei ganz einfach per Drag’n’Drop geändert werden.“ Ersatzspieler und Standardschützen dürfen bei der Aufstellung natürlich nicht fehlen. Und um das ganze abzurunden kann man eine Standardaufstellung festlegen, die dann zum Einsatz kommt, wenn man keine andere Aufstellung für ein Spiel festgelegt hat.

Das in Goal Tactics eingenommene Geld kann natürlich nicht nur für neue Spieler, sondern auch in den Ausbau des Stadions gesteckt werden. „Das Ausbauen des Stadions und der Infrastruktur ist ein wesentlicher Bestandteil des Spiels. So kann man sein Stadion in verschiedenen Stufen erweitern, aber auch Trainingsgelände, Gastronomie, Parkplätze und vieles mehr müssen ausgebaut werden, um Fans und Vereinsmitglieder bei Laune zu halten.“ Wichtig: Als Freemium-Funktion wird man den Ausbau durch In-App-Käufe beschleunigen können.

Insgesamt scheint Goal Tactics der erste richtig gute Fußball-Manager zu werden, der es in den App Store schafft. Wird sind jedenfalls schon gespannt auf die nächsten Schritte im Entwicklungsprozess. Wie auch schon nach unserem ersten Beitrag hier noch ein kleiner Aufruf: Stellt unter dem Artikel Fragen an die Entwickler – die Antworten gibt es dann in wenigen Wochen in einem weiteren Vorab-Bericht über Goal Tactics. (YouTube-Link)

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The Tiny Bang Story: Wunderschönes Spiel erstmals reduziert

The Tiny Bang Story ist eine gelungene Mischung aus Adventure und Suchspiel. Derzeit ist die App zu ersten Mal reduziert.

The Tiny Bang Story: Wunderschönes Spiel erstmals reduziertThe Tiny Bang Story HD (App Store-Link) ist nur für das iPad verfügbar. Die 163 MB große Applikation ist Anfang Februar erschienen und wird jetzt erstmals für 79 Cent angeboten. Bisher musste man für das Spiel 2,39 Euro bezahlen.

Das besondere an The Tiny Bang Story HD: Das Spiel enthält keinen Text. So bietet es Spaß für alle Altersgruppen und lässt Kinder und Erwachsene in eine handgemalte Welt eintauchen.

In fünf unterschiedlichen Kapiteln gibt es mehr als 30 Aufgaben, die man nach und nach lösen muss. So muss man verschiedene Gegenstände finden, kleine Rätsel lösen und Mini-Spiele bestreiten. Besonders hervorzuheben ist die tolle Grafik. Alle Kapitel wurden von Hand gezeichnet und auf dem iPad sehen die Welten einfach nur klasse aus, auch wenn es für das neue iPad leider noch keine Optimierung gab.

Weitere Eindrücke von The Tiny Bang Story könnt ihr im folgenden Video erhaschen, das Freddy schon vor einigen Wochen aufgezeichnet hat (YouTube-Link). Wer kein iPad, sondern nur ein Mac besitzt, kann das Spiel dort ebenfalls für reduzierte 79 Cent (Mac Store-Link) laden.

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