Ich bin seit dem Start dieses Blogs im Jahr 2010 dabei und schreibe weiterhin gerne informative Artikel über Apps und Gadgets. Besonders freue ich mich neben neuen Smart Home Geräten auch immer wieder über kleine Spiele für iPhone und iPad, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Das Aquapac, eine wasserdichte Hülle für das iPad, gibt es jetzt in einer neuen Version.
Meine Freundin und ich benutzen das Aquapac sehr oft, um in der Badewanne ein bisschen Fernsehen zu schauen oder ein Video zu gucken. Mit der praktischen Hülle können Badewasser und Luftfeuchtigkeit dem iPad nämlich nichts mehr anhaben. Vor wenigen Wochen hat der Hersteller ein neues Modell auf den Markt gebracht, das wir uns natürlich schon angesehen haben.
Im Vergleich mit seinem Vorgänger ist das neue Aquapac deutlich kleiner zugeschnitten und schmiegt sich so noch etwas enger an das iPad. Die wasserdichte Hülle wurde dem iPad-Display exakt angepasst und verfügt über passende Aussparungen für Homebutton und die Kameras auf der Vorder- und Rückseite des Geräts.
Ebenfalls neu hinzugekommen ist ein Kopfhöreranschluss. Ein wasserdichtes Klinkenkabel wurde in der Hülle eingeschweißt: Innen steckt man das Kabel einfach in den entsprechenden Anschluss, außen steckt man einen wasserfesten Kopfhörer an. Etwas schade finden wir, dass man das Kabel bei Nichtgebrauch nicht entfernen kann.
Ansonsten kann man bei der Handhabung des Aquapacs nicht viel verkehrt machen. Sobald man das iPad eingeschoben hat, muss man nur drei Verschlüsse zu klappen und schon kann man sich in bis zu fünf Meter Wassertiefe begeben – darauf gibt der Hersteller sogar eine Garantie.
Das neue Aquapac gibt es für 64,90 Euro (Amazon-Link), mit wasserdichten Kopfhörern ist es für 109,90 Euro auf der Hersteller-Webseite verfügbar. Das Vorgänger-Modell gibt es für 39,90 Euro (Amazon-Link) – von der ersten Aquapac-Generation haben wir auch schon ein Video angefertigt, das ihr im Anschluss anschauen könnt (YouTube-Link).
Bevor euch heute noch langweilig werden sollte, werft lieber einen Blick auch Battleloot Adventure.
Battleloot Adventure (iPhone/iPad) wird am heutigen Ostermontag noch kostenlos angeboten. Es handelt sich um ein rundenbasiertes Rollenspiel mit einem Kampfsystem, das grob an Stein-Schere-Papier erinnert. Das im März erschienene Spiel hat bisher 79 Cent gekostet.
Insgesamt muss man in Battleloot Adventure 60 sogenannte Quests erfüllen. Zu Anfang gibt es eine kleine Übersicht, was erledigt werden muss, danach stellt man sich den Gegnern. Hier trifft man auf Ritter, aber auch auf Kreaturen wie große Spinnen oder komische Vögel.
Mit seinen eigenen Kämpfern greift man die Gegner durch einen einfachen Klick an, man sollte dabei darauf achten, dass man erst angreift, wenn die Deckung gerade geöffnet wurde. Die eigenen Krieger können später mit weiteren Fähigkeiten ausgestattet werden, In-App-Käufe für bessere Kräfte gibt es allerdings auch.
Wirklich benötigen tut man die In-App-Käufe allerdings nicht, man kommt auch gut ohne sie klar. Störender sind einige kleinere Bugs, die die Entwickler mit Updates ausbügeln müssten. Daraus resultiert momentan eine durchschnittliche Bewertung von vier Sternen, mit dem kostenlosen Download kann man aber nicht viel verkehrt machen.
Die Produkte von Feuerwear sind wirklich einzigartig. Heute wollen wir euch mit Scott vertraut machen.
Vor einigen Monaten haben wir euch bereits eine iPhone-Hülle aus dem Hause Feuerwear vorgestellt. Nun geht es um Scott, eine Laptoptasche. Das Produkt richtet sich natürlich nicht nur an Besitzer eines MacBooks, sondern auch aller anderer Notebooks. Ich selbst habe das Modell für Geräte bis 13 Zoll getestet, auch für 15 und 17 Zoll Notebooks sind entsprechende Taschen verfügbar.
Feuerwear-Produkte werden aus alten Feuerwehrschläuchen hergestellt. Das klingt zunächst ein wenig verrückt, ist aber durchaus durchdacht. Schließlich muss so ein Schlauch in seinem Leben richtig viel aushalten und ist dementsprechend langlebig. Für die Verarbeitung kommen natürlich nur unversehrte Schläuche in Frage, die zudem gereinigt und aufbereitet werden.
„Wir verwenden für unsere Produkte vor allem C- und B-Druckschlauch. In Deutschland gibt es Feuerwehrschlauch hauptsächlich in zwei Farben: rot und weiß. Deshalb gibt es die meisten unserer Produkte in diesen zwei Farben. Bei unsere Laptoptasche Scott drehen wir den Schlauch um. Das heißt das farbige Gewebe ist innen und die schwarze Gummierung ist außen. So können wir Scott auch in der Farbe schwarz produzieren“, berichten die Hersteller auf ihrer Webseite.
Mit den Maßen 25 x 13 x 35 cm (HxTxB) bietet Scott genügend Platz für ein Notebook mit 13 Zoll, das in einem herausnehmbaren Notebook-Fach abgetrennt von anderen Utensilien transportiert werden kann. Im Innenbereich der Tasche sind außerdem zwei kleine Stauchfächer ohne Verschluss und ein großes Fach mit einem durchgängigen Reißverschluss zu finden.
Mein MacBook Air verschwand natürlich völlig problemlos in der Tasche, auch DIN-A4 Blöcke und Hefte können problemlos verstaut werden. Problematisch wird es bei Ordnern, dann lässt sich Scott nicht mehr richtig verschließen – hier müsste man schon zur Variante für 15 Zoll Notebooks greifen.
Aufgrund der Tiefe von 13 Zentimetern kann man in Scott aber allerhand Dinge herein stopfen, das Platzangebot kann sich durchaus sehen lassen. Praktisch finde ich: Durch den flachen Boden fällt die Tasche nicht um, wenn man sie auf dem Boden abstellt. Verschlossen wird sie übrigens über einen großen Klettverschluss, als Trageriemen dient ein Sicherheitsgurt aus dem Auto, der sich je nach Wunsch in der Länge verstellen lässt.
Ein besonderes Augenmerk muss man bei einem solchen Produkt natürlich auf die Verbreitung legen. Hier kann ich sowohl innen als auch außen keine Mängel erkennen, alle Nähte, Verschlüsse und Befestigungen sind sehr gut verarbeitet. Durch die Gummierung der Schläuche auf der Innen- oder Außenseite ergibt sich zudem ein weiterer Vorteil: Regenschauer dürften dem Innenleben nichts anhaben. Aufpassen sollte man nur an den Seiten, hier steht ganz oben ein kleiner Spalt offen.
Bestellt werden kann Scott auf der Feuerwear-Webseite. Die Preise beginnen bei der 13 Zoll Variante bei 129 Euro, der Versand ist inklusive. Wie bereits oben angemerkt, gibt es die Laptoptasche in drei verschiedenen Farben, doch die Auswahl im Shop geht noch einen Schritt weiter. „Nach langem Einsatz für die Feuerwehr trägt jeder Schlauch, den wir für unsere Produkte verwenden, individuelle Spuren und hat seine ganz eigene Geschichte. Damit wird jedes Feuerwear- Produkt zum Unikat.“ Und eben diese Unikate kann man sich – dank einem Vorschaubild für jedes einzelne Exemplar, ganz gezielt aussuchen.
Falls ihr Fragen zu den Produkten habt, schreibt einfach einen Kommentar. Wir versuchen dann entsprechend zu helfen.
Falls es heute in irgendeiner Art und Weise langweilig werden sollte, könnt ihr einen Blick auf Triple Trouble werfen.
Das bunte Casual-Game Triple Trouble (iPhone/iPad) ist schon seit Dezember im App Store vertreten und wir jetzt zum ersten Mal von Apple als „neu und beachtenswert“ eingestuft. Das mag vielleicht auch an dem Update liegen, das es in dieser Woche gab – beide Versionen sind jetzt in fünf verschiedenen Sprachen verfügbar, darunter auch Deutsch.
Im Prinzip handelt es sich um ein Match-3-Spiel, auch wenn es mit Klassikern wie Bejeweled nicht viel zu tun hat. Viel mehr gilt es, die kleinen bunten Monster gekonnt über den Bildschirm zu schießen und in 48 einzigartigen Leveln richtig zu ordnen. Dazu verwendet man einfach Wisch-Gesten und „flickt“ die kleinen Kugeln über den Bildschirm.
Punkte gibt es, wenn man mindestens drei der kleinen Monster (Triples werden sie genannt) nebeneinander platziert. Das wird immer wieder erschwert – etwa durch bewegende Plattformen oder durch die Tatsache, dass man ab und an auch mal einen Triple in der falschen Farbe einsortieren muss.
Insgesamt ist Triple Trouble ein wirklich gelungenes Casual-Game, dafür sorgt auch die bunte und wirklich schön gestaltete Comic-Grafik. 79 Cent für die iPhone-Version sind absolut angemessen, auf dem iPad zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Für die Zukunft würden wir uns das eine oder andere Update mit Level-Erweiterungen wünschen, denn mittlerweile sind wir bereits am Ende angelangt.
Navigon Europa ist weiterhin zum Sparpreis verfügbar – momentan können 40 Euro gespart werden.
Wer auf der Suche nach einem vollwertigen Navigationssystem ist, sollte heute oder morgen unbedingt einen Blick auf Navigon Europa (App Store-Link) werfen. Die Universal-App ist derzeit von 90 auf 50 Euro im Preis reduziert, das Angebot gilt vermutlich nur noch an den beiden Feiertagen.
Da es unter dem letzten Artikel recht viele Fragen gab, wollen wir heute die Chancen nutzen, sie zu beantworten. Bevor wir mit euren Kommentaren einsteigen, zunächst einmal ein Blick auf die Rezensionen im App Store. Viele Nutzer klagen darüber, dass die Server für den Download der Karten nicht erreichbar seien – ich habe es im heimischen WLAN mit zwei unterschiedlichen Geräten aber problemlos ausprobieren können.
„Unterstützt die App auch TMC-Meldungen und alternative Routenführungen bei Stau?“ Nein, TMC funktioniert auf dem iPhone generell nicht. Stattdessen werden die Verkehrsdaten aus dem Internet geladen, in Deutschland ist das kein Problem. Die Funktion muss für einmalig 20 Euro freigeschaltet werden. Zum Vergleich: TomTom verlangt 30 Euro pro Jahr.
„Bringt einem das größere Display des iPads etwas? Oder wird das garnicht genutzt?“ Die Universal-App ist auf das iPad angepasst und stellt entsprechend alles in einer optimierten Darstellung an. Ein iPad an der Windschutzscheibe – das dürfte aber bei den meisten Wagen der Klein- oder Mittelklasse ziemlich ulkig aussehen.
„Wie findet ihr Navigon denn im direkten Vergleich mit TomTom, oder einem ‚echten‘ Navi?“ Bis auf TMC steht das mobile Navigon seinen großen Brüdern in nichts nach. Der große Vorteil ist, dass man es immer dabei hat. Ich persönlich finde die Benutzerführung von Navigon etwas gelungener, zudem kann man dort Kartenmaterial frei verwalten. Bei TomTom Europa muss man das ganze Paket laden und belegt damit fast 2 GB Speicherplatz auf seinem Gerät.
„Wozu brauche ich denn ein teures Navi-App, wenn ich kostenlos Google-Maps nutzen kann?“ Nun, Google Maps unterstützt weder Sprachansagen noch besondere Routenoptionen. Ganz besonders schlecht funktioniert es bei schlechter oder gar keine Internetverbindung, etwa im Ausland.
„Was treten nach zwei Jahren für Kosten für die Kartenupdates auf?“ Das weiß wohl noch niemand. Als Navigon FreshMaps vor rund einem halben Jahr gestartet hat, hieß es von offizieller Seite, dass man Kartenupdates für mindestens (!) zwei Jahre bekommt. Es könnte also auch durchaus sein, dass es sogar noch etwas länger laufen wird. Auf Standalone-Navis sind Updates aber meistens sogar teurer.
„Muss man bei Navigon immer eine 3G-Datenverbindung haben, die irgendetwas nachlädt, oder funktioniert das auch offline?“ Der große Vorteil von Navigon ist, wie schon oben beschrieben, dass es offline funktioniert. Für die Positionierung wird lediglich ein GPS-Signal benötigt, das kostet nichts.
Solltet ihr noch weitere Fragen haben, immer her damit. Unsere Leser oder wir finden sicher eine passende Antwort.
Mit tipSkip kann man die Musik auf eine etwas andere Art und Weise steuern. Wie, das zeigt folgendes Video (YouTube-Link).
In tipSkip (App Store-Link) wird die Musikwiedergabe durch Erschütterungen gesteuert. Wer zum Beispiel zwei Mal auf oder neben sein iPhone klopft, springt zum nächsten Lied, bei drei Klopfern wird das vorherige Lied angewählt. Alle Aktionen, darunter auch vier Mal klopfen, können in den Einstellungen individualisiert werden.
Dort findet man auch einen Schieberegler, um zwischen verschiedenen Aktivitäten zu wechseln – schließlich spielt es für tipSkip eine wichtige Rolle, ob man gerade Sport treibt oder gemütlich auf dem Sofa sitzt.
Ob tipSkip in allen Anwendungsszenarien komplett perfekt funktioniert, wagen wir schon fast zu bezweifeln – ausprobieren kostet aber derzeit nichts. Die sonst bis zu 2,99 Euro teure iPhone-App wird derzeit kostenlos angeboten. Die iPad-Version ist derzeit leider nicht reduziert.
Zunächst einmal vielen Dank für die vielen Hinweise per Mail, selbst die Entwickler haben sich bei uns gemeldet.
Bei den Spielen von Cave World dürften vor allen Dingen Arcade-Fans auf ihre Kosten kommen. Zum zweijährigen Bestehen der Firma gibt es einen satten Rabatt auf die sonst sehr preisstabilen Spiele, einige von ihnen sind sogar zum ersten Mal überhaupt reduziert.
Besonders hervorheben wollen wir Bug Princess (App Store-Link). Die Universal-App ist derzeit mit glatten fünf Sternen bewertet und bietet Arcade-Action pur – Dauerfeuer inklusive. Fans des Generes kommen um diesen Download wohl kaum herum, statt 3,99 Euro zahlt man nur 2,39 Euro. Ebenfalls reduziert sind folgende Spiele (HD-Versionen für die neueren Geräte-Generationen):
Nicht unerwähnt bleiben darf die Neuerscheinung Bug Princess 2 (App Store-Link), ein gelungener Nachfolger des ersten Teils. Die Neuauflage gibt es noch am heutigen Sonntag zum Einführungspreis von 3,99 Euro.
Bereits Anfang März haben wir über Orphion berichtet. Nun gibt es interessante Neuigkeiten zur Musik-App.
Als wir vor etwas mehr als einem Monat über Orphion (App Store-Link) berichtet, ging es unter anderem um das anstehende MIDI-Update. „Eine MIDI-Nachreichung wird gerne versprochen – doch dann passiert oft sehr wenig in dieser Richtung“, schrieb Mike damals in den Kommentaren.
Vor wenigen Tagen wurde die versprochene MIDI-Unterstützung mit dem Update der iPad-App auf Version 1.1 nachgereicht. Außerdem gibt es drei neue Pad-Layouts, mit denen man Musik erzeugen kann. Nicht vergessen wurden auch hochauflösende Grafiken für das neue iPad.
Die seit Ende Januar verfügbare App ist noch bis Montag im Preis reduziert – zum ersten Mal. Statt 3,99 Euro fordert der Entwickler für Orphion momentan nur 1,59 Euro. Passend zur Jahreszeit wollen wir euch noch mal zeigen, wie man Stille Nacht mit Orphion spielt (YouTube-Link), ein weiteres Video findet ihr auf Vimeo.
Manchmal lassen sich die Entwickler mit ihren Preisreduzierungen nicht viel Zeit. Uns soll es nichts ausmachen, diesmal ist Blast Ball an der Reihe.
Erst gestern habe ich mich weder dabei erwischt, wie ich Blast Ball (App Store-Link) fast eine halbe Stunde lang gespielt habe, um einige Missionen zu erledigen. Mir macht das Spiel richtig viel Spaß und es wundert mich, dass es bisher keine Bewertungen im App Store gibt. Vielleicht liegt es am Preis – aber der ist jetzt von 2,39 Euro auf 79 Cent gesenkt worden.
Die Universal-App ist richtig abgedreht. Der 40 MB große Download bietet neben der knallbunten Retro-Grafik ein wirklich interessantes Spielprinzip. Am ehesten würde ich es als Mischung aus Jump’n’Run und Fußball bezeichnen.
In einem von drei Stadien mit mehreren Plattformen und Gefahren stehen zwei Tore, in denen man Bälle oder andere Gegenstände versenken muss. Neben Basketball und Fußball, die natürlich eine unterschiedliche Physik besitzen, gibt es auch eine Gummiente oder Bomben.
Ich finde Blast Ball jedenfalls richtig gut, egal ob auf iPhone oder iPad. Für 79 Cent kann man wirklich nicht viel verkehrt machen, ein Video zum Spiel findet ihr im vorherigen Artikel.
Schutzfolien für Display und Rückseite gibt es ja schon zu genüge. Aber wie wäre es mal mit einem Schutz für den Rahmen?
Das hört sich auf den ersten Blick zwar langweilig an, ist aber eigentlich eine ganz spannende Geschichte und vor allem ziemlich bunt. Die Aufkleber für iPhone 4 und 4S gibt es in verschiedenen Farben, einige von ihnen leuchten sogar im Dunkeln.
Sehr interessant finde ich persönlich auch den Firmenhintergrund. Die Konfektionierung der BumpSkins findet nämlich in einem Betrieb für Menschen mit Handycaps statt, dessen Trägerverband die Caritas ist. So tut man gleich noch etwas gutes.
Mit den verschiedenen Farben kann man sich auf Wunsch vom „Einheitsbrei“ iPhone absetzen und zudem seinen Rahmen vor Kratzern schützen. Auch das „Antennen-Problem“ (von dem ich aber noch nie wirklich etwas gemerkt habe), soll damit verhindert werden.
Zu kaufen gibt es die BumpSkins für 12,99 Euro. Wichtig: Ihr müsst unbedingt darauf achten, die Folien für das richtige iPhone-Modell auszuwählen. Eine entsprechende Übersicht findet ihr auf Amazon (iPhone 4/iPhone 4S). Zum gleichen Preis sind sie auch auf der Hersteller-Webseite erhältlich. Wie man die BumpSkins montiert, könnt ihr im folgenden Video sehen (YouTube-Link).
Tweetbot, der wohl beliebteste Twitter-Client für iPhone und iPad, hat jetzt noch mehr zu bieten.
Eines muss ich ja sagen: Die Entwickler von Tweetbot (iPhone/iPad) sind wirklich sehr aktiv bei der Sache. Immer wieder lassen sie sich mit Updates neue Ideen einfallen und bieten neue Funktionen – so auch in kürzlich erschienenen Version 2.2.
iCloud-Nutzer dürfen sich jetzt über eine Synchronisation ihrer Daten zwischen den Geräten freuen. So werden bereits auf dem iPhone gelesene oder ausgefilterte Tweets entsprechend markiert, wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt und sich mit dem iPad auf das Sofa fallen lässt. Man muss auch nicht groß suchen, welchen Tweet man zuletzt gelesen hat – Tweetbot übermittelt auch die Position in der Timeline über die iCloud an andere Geräte.
Auch abseits der iCloud hat sich einiges getan. So werden Links zu iTunes, in den App Store oder zu YouTube jetzt mit einem kleinen Vorschaubild versehen – so kann man schon vorher erahnen, was einen erwartet.
Twitter-Nutzer bekommen für jeweils 2,39 Euro (leider keine Universal-App) jedenfalls ein tolles Tool für das Kurznachrichten-Netzwerk. Wir sind gespannt, ob es Tweetbot bald auch auf den Mac schafft – mit der iCloud-Synchronisation wäre das ja auch eine tolle Sache.
Das wird Spiele-Fans freuen: Kairosoft schickt mit Epic Astro Story ein neues Spiel ins Rennen.
Als wenn wir in dieser Woche mit Ice Age und Virtual City 2 nicht schon genug Aufbaue-Spiele in den News gehabt hätten. Bei Epic Astro Story (App Store-Link) kommen wir um eine Erwähnung aber wirklich nicht herum. Das 2,99 Euro teure und 14 MB große iPhone-Spiel steht seit gestern Nachmittag zum Download bereit.
Auf einem bisher unentdeckten Planeten startet man mit dem Bau einer eigenen Siedlung, die sich schnell zu einer florierenden Metropole entwickelt. Im Laufe des Spiels trifft man sogar auf anderes intelligentes Leben und muss in spannenden Kämpfen gegen die kosmische Bedrohung antreten.
Gewinnt man die Duelle, darf man sein Land ausweiten. Es sind sogar leichte Rollenspiel-Züge zu erkennen, seine Kämpfer kann man nämlich zwischendurch mit kleinen Extras etwas stärker machen.
Insgesamt ist Kairosoft mit der Epic Astro Story mal wieder ein kleines, aber absolut feines und süchtig machendes Retro-Spiel gelungen. Einen großen Vorteil hat die ganze Pixelbrei-Geschichte in diesem Fall aber: Damals gab es noch keine In-App-Käufe. Wer bereits gerne Game Dev Story oder Megamall Story gespielt hat, kommt um diesen Download wohl kaum herum.
Auch wenn es mit einer Lieferung bis Ostern nicht mehr ganz klappt, wollen wir euch das perfekte Gadget für die Feiertage vorstellen.
Wenn ein Produkt sogar für einen Markenrechtsstreit mit Apple sorgt, dann muss ja etwas dran sein. Mittlerweile hat die deutsche Firma ihren Eier-Becher umbenannt, der Pott heißt jetzt einfach Pott – orientiert sich aber weiterhin am Design des klassischen iPods.
Wer noch auf der Suche nach einer (nachträglichen) Geschenkidee ist, sollte sich den Eierbecher daher genauer ansehen. Es sind viele verschiedene Farben erhältlich, jeweils mit Ei-Aufnahme und Platz für die abgepellte Schale. Viele Farben gibt es für unter 8 Euro (Amazon-Link).
Für den etwas größeren Hunger gibt es noch das Ei-Brett. Hier passt neben dem Ei auch noch ganz problemlos eine Schnitte Brot drauf. Der Hersteller war anscheinend vorsichtiger, wir hätten die Bezeichnung Ei-Pad nicht schlecht gefunden. Verschiedene Farben gibt es ab 13 Euro (Amazon-Link).
In diesem Sinne wollen wir euch schon jetzt frohe Ostern wünschen. Macht euch ein paar gemütliche Tage, entspannt und vergesst nicht, ab und an bei uns vorbeizuschauen.
Simulations- und Aufbau-Fans dürfen sich über ein neues und gelungenes Spiel freuen. Virtual City: Paradise Resort hat den App Store erreicht.
Virtual City 2: Paradise Resort (iPhone/iPad) kann kostenlos auf iPhone oder iPad geladen werden. Kostenlos? Angst vor In-App-Käufen müsst ihr nicht haben. Es gibt lediglich einen In-App-Kauf, um die Vollversion des Spiels innerhalb der App für 3,99 Euro (5,49 Euro auf iPad) freizuschalten, weitere Käufe konnten wir nicht entdecken.
In einem Tutorial wird der Spieler zu Beginn sehr gut und komplett in deutscher Sprache mit der eigenen Stadt und den Möglichkeiten vertraut gemacht. Danach stehen 52 Herausforderungen in vier Umgebungen zur Verfügung, insgesamt gibt es 29 verschiedene Missionsszenarien.
Oftmals geht es gar nicht unbedingt darum, eine neue Stadt aus dem Boden zu stampfen. Viel mehr erledigt man in bereits vorhandenen Städten bestimmte Aufgaben, um Ziele zu verfolgen – zum Beispiel den Transport von Waren zu verschiedenen Produktionsstätten bis hin zum Geschäft.
In den späteren Leveln muss man einen Ski-Urlaubsort aufbauen oder ein Eis-Hotel bauen. In Virtual City: Paradise Resort gibt es 73 verschiedene Gebäudearten und 45 Upgrades und Gebäude, die erst freigeschaltet werden müssen. Es ist also genug Abwechslung geboten, um die Bürger der Stadt zufrieden zu stellen.
Unsere Empfehlung an Fans des Genres: Ladet die wirklich gelungene Fortsetzung einfach mal herunter (100 MB) und probiert sie unverbindlich aus – und entscheidet euch dann für oder gegen die Vollversion.
Direkt zu Beginn gleich mal ein wichtiger Hinweis: Facebook-Verachter brauchen gar nicht weiterlesen, denn im facetrainer dreht sich alles um das Soziale Netzwerk.
Mit dem facetrainer (App Store-Link) versucht sich der bekannte Spiele-Hersteller Ravensburger erstmals mit einem Social-Media-Game. Ziel des Spiels ist es, seine Facebook-Freunde zu erkennen.
Nachdem man Zugriff auf das eigene Facebook-Konto gewährt hat, kann es auch schon losgehen. 10, 25, 50 oder gleich alle Freunde kann man in die App laden. Ganz so einfach wird es dem Spieler in den einzelnen Runde natürlich nicht gemacht…
Die Profil-Bilder werden mit zehn verschiedenen Effekten verfremdet und erst langsam aufgedeckt. Je eher man den gezeigten Freund aus vier Namen erkennt, desto mehr Punkte kassiert man. Seine Highscores kann man je nach Spielmodus im Game Center mit anderen Spielern und Freunden vergleichen.
Was wäre Facebook ohne das Teilen von Beiträgen und Fotos? Das geht mit dem facetrainer natürlich auch – egal ob korrekt erkannt oder falsch zugeordnet, man kann die verdrehten, verpixelten und unerkennbaren Fotos direkt auf seiner Pinnwand posten.
Klasse: Nachdem alle Profilbilder geladen sind, funktioniert das 79 Cent teure Spiel auch ohne aktive Internetverbindung – dann natürlich ohne Sharing-Optionen. Für Facebook-Junkies ist der facetrainer daher einen Blick wert.