Max Payne Mobile: Action-Klassiker erreicht den App Store

Alle Spiele-Fans dürfen sich heute auf eine kleine Zeitreise begeben. Rockstar Games hat Max Payne Mobile veröffentlicht.

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Im Jahr 2001 flimmerte Max Payne bereits über unsere Röhrenbildschirme, einen wirklichen Durchbruch schaffte das Spiel zumindest in Deutschland aber nicht – es erhielt keine Jugendfreigabe und landete auf dem Index. Dort wurde es erst vor wenigen Wochen wieder gelöscht – und schwups gibt es eine Portierung auf iPhone und iPad.

Max Payne Mobile (App Store-Link) steht ab sofort als Universal-App zum Download bereit. Der Preis ist mit 2,39 Euro absolut fair, der Download allein aber immerhin schon 1,11 GB groß. Immerhin gibt es dafür auch Retina-Auflösung für das neue iPad. Installiert werden kann das Spiel auf allen Geräten ab dem iPhone 3GS, laut Angaben der Entwickler gibt es deutsche Untertitel und Menüs.

Action steht in Max Payne ohne Zweifel im Vordergrund. Ein besonderes Merkmal ist die sogenannten Bullet Time, eine Art Zeitlupenfunktion, die begrenzt eingesetzt werden kann. Der gesamte Spielverlauf wird verlangsamt, man selbst kann besser zielen und den Projektilen der Gegner ausweichen.

Als Undercover-Cop steht man mit Max jedenfalls mit dem Rücken zur Wand und hangelt sich quer durch eine spannende Geschichte, die auch dank der tollen Action-Szenen schon fast an einen Kinofilm erinnern.

Wie der Start in das Spiel aussieht, könnt ihr in folgendem Video sehen (YouTube-Link). Wir werden euch im Laufe des Tages noch mit einem eigenen Gameplay-Video versorgen.

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FÜR SIE (und ihn): 100 Diätrezepte in einer App

Eigentlich schade, dass die meisten leckeren Sachen nicht gerade gesund sind. Wer etwas auf die Linie achten will, kann mit einer neuen „FÜR SIE“-App kochen.

FÜR SIE (und ihn): 100 Diätrezepte in einer AppÜber die Winterrezepte der bekannten Frauen-Zeitschrift haben wir euch schon während der damaligen Gratis-Aktion berichtet. Nicht ganz umsonst, derzeit aber immerhin von 2,99 auf 1,59 Euro reduziert, sind „Die 100 besten Diätrezepte“ (App Store-Link).

In der App findet man von Leserinnen der Zeitschrift erprobte und empfohlene Rezepte, darunter natürlich diverse Salate, aber auch Fitness-Snacks und diverse Hauptgerichte. Praktisch: Zu jedem Gericht die Kalorienzahl angezeigt, man kann also auf den ersten Blick erkennen, wie gesund man isst.

Die einfach, aber durchaus sehr schick gestaltete App ist knapp 60 MB groß und beinhaltet, wie es der Name schon sagt, 100 Diät-Rezepte (ich habe es allerdings nicht nachgezählt). Diese sind in verschiedene Ober- und Unterkategorien eingeteilt und lassen sich auch über die integrierte Suche oder eine Coverflow-Übersicht aufrufen.

Alle Rezepte sind bebildert und mit den notwendigen Zubereitungsschritten ausgestattet. Als kleines Extra gibt es eine Einkaufsliste und einen Küchentimer, beides kann jeweils aus dem Rezept heraus mit Daten gefüttert werden.

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Griffin HELO TC Assault: Spielzeug-Heli jetzt mit Raketen

Vor etwas mehr als einem halben Jahr gab es die ersten Spielzeug-Helis mit iPhone-Steuerung. Jetzt wird aufgerüstet.

Griffin HELO TC Assault: Spielzeug-Heli jetzt mit RaketenGriffin bringt in diesem Monat einen neuen Helikopter mit zusätzlichen Raketen auf den Markt. Vorbestellt werden kann der iPhone-Heli für 49,90 Euro (Arktis-Webshop), ausgeliefert werden soll das Spielzeug ab dem 15. April.

Der offizielle Name lautet Griffin HELO TC Assault, zur Steuerung wird neben dem mitgelieferten Infrarot-Sensor auch eine App benötigt, die man kostenlos aus dem App Store laden kann. Im Gegensatz zu den bisherigen Modellen verfügt dieser Helikopter über Raketen-Schächte, in die man zwei der acht Geschosse einführen und auf Knopfdruck abschießen kann. Um im Büro-Krieg auch bei Dunkelheit zu bestehen, hat der Helikopter eine kleine LED-Leuchte verbaut, die man auf Wunsch einschalten kann.

Insgesamt bietet der Griffin HELO TC Assault nicht viel mehr als herkömmliche und oft günstigere Mini-Helis, abgesehen von der Steuerung mit dem iPhone, die auf Wunsch auch über die Neigungssensoren funktioniert. Als echte iPhone-Junkies haben wir so einen Helikopter natürlich schon einmal ausprobiert, auch wenn es nicht die Version mit den Raketen war. Das Video wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten (YouTube-Link).

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Capt’n Sharky: Tolle Lern-App für Kinder bis sechs Jahren

In den iPad-Charts ist derzeit eine Lern-App für Kinder ganz weit vorne zu finden. Wir haben und „Lernerfolg Vorschule – Capt’n Sharky“ genauer angesehen.

Capt’n Sharky: Tolle Lern-App für Kinder bis sechs Jahren„Lernerfolg Vorschule – Capt’n Sharky“ (App Store-Link) ist seit Anfang des Monats für das iPad erhältlich. Die knapp 180 MB große App wird noch bis zum 16. April zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten, später sollen immerhin 2,39 Euro fällig werden.

Zusammen mit Capt’n Sharky, der übrigens von Dirk Bach gesprochen wird, dürfen die Kinder zehn verschiedene Mini-Spiele in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen erleben. Mal muss man Bilder ausmalen, Wörter erkennen oder Dinge zählen – spielerisch lernen kann so einfach sein.

Positiv anmerken wollen wir an dieser Stelle, das sämtliche Spielinhalte zugänglich sind, auch wenn das Kind noch nicht lesen kann (was im Kindergartenalter ja durchaus normal sein sollte). Jeder Menüpunkt und jedes Spiel wird vorab dank der Sprachausgabe ausführlich und verständlich erklärt, die Navigation selbst erfolgt über ausreichend große Buttons.

Die Animationen und Grafiken in „Lernerfolg Vorschule – Capt’n Sharky“ können sich ebenfalls sehen lassen. Immer wieder gibt es kleine Details zu entdecken und nach jeder erfolgreichen Spielrunde läuft eine kleine Krabbe durchs Bild, um den Erfolg gebührend zu feiern.

Wer seinem Kind eine spielerische Möglichkeit geben will Zahlen, Buchstaben und sogar erste englische Begriffe zu lernen, macht mit „Lernerfolg Vorschule – Capt’n Sharky“ nichts verkehrt. Etwas schade finden wir, dass es einen In-App-Kauf gibt, auf den man bei Kinder-Apps unserer Meinung nach lieber verzichten sollte. Für 79 Cent lassen sich jeweils fünf weitere Mini-Spiele freischalten.

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Update für Adobe Reader: Notizen und Markierungen an Board

Adobe hat seiner PDF-Applikation Adobe Reader bereits gestern Nacht ein Update verpasst, das wir nicht unerwähnt lassen wollen.

Update für Adobe Reader: Notizen und Markierungen an BoardWer noch auf der Suche nach einem Werkzeug zum Markieren von PDF-Dokumenten ist, sollte unbedingt einen Blick auf den Adobe Reader (App Store-Link) werfen. Die Universal-App steht ab sofort in Version 10.2.0 zum Download bereit, ist weiterhin kostenlos und bringt neue Funktionen mit.

So ist es jetzt beispielsweise möglich, PDF-Inhalte mit verschiedenen Werkzeugen zu markieren. Neben einem Freihand-Tool für Notizen und Zeichnungen kann man Text auch hervorheben, durchstreichen oder unterstreichen. Auch können kleine Notizzettel hinzugefügt werden.

Außerdem hat man in Adobe Reader jetzt die Möglichkeit, PDF-Formulare auszufüllen oder Dokumente digital zu signieren. Insgesamt macht die neue Version einen guten Eindruck und ist eine gelungene Alternative zu bestehenden Tools wie dem GoodReader, die solche Funktionen schon länger drauf haben.

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Gewinnspiel: Ein Bierdeckel wiegt 5 Gramm

Am Ostermontag haben wir euch eine spannende Rechenaufgabe gestellt. Wie war die richtige Lösung?

Gewinnspiel: Ein Bierdeckel wiegt 5 GrammWir haben die abenteuerlichsten Vorschläge bekommen, aber richtig war natürlich nur 5 Gramm. Auf dem Bild ist ein iPhone 4S zu sehen, das hat man an der Antenne erkennen können. Laut Apple wiegt das Mobiltelefon 140 Gramm, also bleiben 25 Gramm für fünf Bierdeckel auf der Waage. Die richtige Lösung und etwas Losglück hatten folgende Personen, die sich über jeweils 10 Bierdeckel freuen dürfen:

Melvin S.
Romy W.
Patrick P.
Richard B.
Spam Spam
Patricia S.
Stephan S.
Benni
Dominique
Mike S.

Wir bedenken uns einmal mehr für die rege Teilnahme und die vielen Kommentare unter dem Artikel. Die Gewinner werden am Donnerstag (heute schaffen wir es leide reicht mehr) per E-Mail informiert. Noch ein Hinweis zum Gewinnspiel aus der letzten Woche: Aufgrund der Feiertage und verspäteter Adress-Rückmeldungen gehen die Gewinne erst am Donnerstag in die Post.

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Scanner Pro: Jetzt eine Universal-App mit iCloud-Support

Wir haben schon mehrfach über Scanner-Apps berichtet, die abfotografierte Dokumente verbessern. Nun gibt es auch einen guten Vertreter für das iPad.

Scanner Pro: Jetzt eine Universal-App mit iCloud-SupportMit dem Update auf Version 4.0 ist Scanner Pro (App Store-Link) zur Universal-App geworden und bietet damit auch iPad-Nutzern die Möglichkeit, Dokumente zu fotografieren, zu verbessern und zu speichern. Das Programm stammt aus der Schmiede von Readdle, die PDF-Experten haben uns schon mit Remarks, PDF Expert oder ReaddleDocs versorgt.

Das Prinzip bleibt natürlich auch beim iPad unverändert: Man nimmt ein Foto auf und lässt den Algorithmus der App drüber laufen. Automatisch wird die Ausrichtung des Dokuments erkannt, der Text begradigt und die Lesequalität verbessert. Problemlos kann man mehrere Seiten einscannen und daraus ein schwarz-weißes PDF-Dokument erstellen.

Praktisch: Dokumente können jetzt innerhalb der App in Ordner einsortiert werden, so wird Scanner Pro etwas übersichtlicher. Zudem gibt es jetzt auch eine Verbindung zur iCloud, um Dokumente gleich dort abzuspeichern – so kann man sie beispielsweise problemlos auf das iPhone übertragen (oder umgekehrt).

Der Preis von Scanner Pro liegt derzeit bei 5,49 Euro, in diesem Jahr wurde die App allerdings noch nie reduziert. Die letzte 79-Cent-Aktion stammt sogar aus dem Jahr 2010.

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Mouseposé: Mac-App für Präsentationen 10 Euro günstiger

Es darf auch mal eine Mac-News am frühen Morgen sein – zumindest wenn es sich um ein so gutes Angebot wie bei Mouseposé handelt.

Mouseposé: Mac-App für Präsentationen 10 Euro günstigerMouseposé (Mac Store-Link) richtet sich vor allem an Nutzer, die immer mal wieder eine Bildschirmpräsentation halten oder einem technisch wenig versierten Nutzer etwas erklären möchten. Mit dem kleinen Helfer kann man de Mauszeiger und Tastatur-Eingaben auf dem Bildschirm deutlich besser kenntlich machen.

Das gerade einmal 3,3 MB große Mouseposé wird erstmals in diesem Jahr günstiger angeboten. Statt zuletzt teuren 13,99 zahlt man derzeit nur 1,59 Euro. Wie lange das Angebot gilt, können wir euch leider nicht sagen – im Zweifel hilft es nur schnell zu sein.

Ist Mouseposé aktiviert, wird der Mauszeiger auf dem Bildschirm deutlich hervorgehoben. Wie stark er sich vom restlichen Bildschirminhalt absetzen soll, kann man in den Optionen individuell einstellen. Unter anderem kann man einstellen, wie groß der beleuchtete Radius um den Zeiger herum sein oder wie sich die Software bei einem Mausklick verhalten soll.

Zusätzlich können Tastatureingaben auf dem Bildschirm visualisiert werden, das ist besonders praktisch wenn man an bestimmten Stellen einer Präsentation eine Tastankombination vorstellen will.

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WIRED Deutschland: Erstausgabe wird geschenkt

WIRED ist das weltweit führende Magazin in Sachen Innovation, Technik, Design und Kultur – und natürlich auch auf dem iPad verfügbar.

WIRED Deutschland: Erstausgabe wird geschenktWIRED Deutschland (App Store-Link) ist im September 2011 für das iPad erschienen. Schon damals ließen die Macher verlauten, dass es wohl bei einer einmaligen deutschen Ausgabe bleibt, daran hat sich bisher nichts verändert. Eine kleine Sache wäre da aber doch noch: Bisher hat das Magazin 2,99 Euro gekostet, jetzt kann man es gratis laden.

Aus dem App Store lädt man sich zunächst die 4.0 MB große Kiosk-App, in der man dann die 700 MB große und digitale Erstausgabe findet. Wir wollten natürlich herausfinden, ob sich der Download lohnt – schließlich hat das Magazin schon einige Monate auf dem Buckel.

Die meisten Artikel sind allerdings sehr zeitlos verfasst und lohnen sich daher auch noch heute – die Aufmachung der Zeitschrift ist ohnehin sehenswert, auch wenn es recht viel Werbung gibt. Artikel über Autos, Atomkraftwerke, Gadgets und die Natur sind zu finden – spannend ist es allemal.

Schade ist, dass die Texte auf dem neuen iPad nicht in Retina-Auflösung gerendert werden. Bei den Bildern fällt das gar nicht mal so sehr auf, bei den einzelnen Buchstaben aber umso mehr. Da man aber rund 3 Euro spart, kann ein Blick ins Heft nicht schaden.

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Callstel: Günstiger iPad-Ständer für den nächsten Urlaub (Update)

Heute haben wir mal wieder etwas aus der gut & günstig Abteilung für euch auftreiben können.

Callstel: Günstiger iPad-Ständer für den nächsten Urlaub (Update)Wer noch auf der Suche nach einem handlichen Ständer für das iPad ist, zum Beispiel für den nächsten Urlaub, sollte sich den Klappständer von Callstel mal genauer ansehen. Inklusive Versand (Anbieter ist Pearl) gibt es den iPad-Ständer schon für 8,85 Euro (Amazon-Link).

Zugegeben, einen Schönheitspreis bekommt er für seine schwarze Plastik-Optik sicher nicht, da er die meiste Zeit entweder zusammengeklappt oder hinter dem iPad ist, sollte das aber im Zweifel nicht groß ins Gewicht fallen.

Praktisch ist die flexible Einstellmöglichkeit. Durch die Gelenke kann man den Blickwinkel von 30 bis 90 Grad frei anpassen, zudem ist das iPad waagerecht oder senkrecht aufstellbar.

Von sieben Kunden gibt es derzeit volle fünf Sterne, gelobt wird neben dem unschlagbaren Preis die Rutschfestigkeit, die Flexibilität und die sehr einfache Handhabung.

Update: Wie ich eben gesehen habe, sind schon alle Exemplare vergriffe. Bei Amazon geht es für 14,95 Euro weiter, alternativ gibt es einen weißen Ständer für 9,95 Euro. Pearl selbst verkauft den oben genannten Ständer für 14,30 Euro inklusive Versand. Eine robuste Alternative, die sich aber leider nicht verstellen lässt, empfehlen wir das Belkin FlipBlade für rund 15 Euro.

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Office² HD erstmals zum halben Preis erhältlich

Ein wirklich perfektes Office-Tool gibt es derzeit weder für iPhone noch für iPad. Aber immerhin eine günstige Alternative.

Office² HD erstmals zum halben Preis erhältlichPages, Numbers und Keynote sind zwar recht gut bewertet, für das komplette Paket zahlt man aber immerhin knapp 24 Euro. Problematisch wird es immer wieder, wenn man Office-Dateien importiert – hier kann es durchaus vorkommen, das Formatierungen nicht korrekt übernommen werden. Mit diesem Problem kämpfen aber alle Apps, die ich mir bisher angesehen habe.

iPad-Besitzer bekommen dank Office² HD (App Store-Link) jetzt eine günstige und halbwegs solide Möglichkeit, Office-Dateien jeglicher Art zu öffnen und gegebenenfalls auch ein wenig zu bearbeiten oder gleich neue Dateien zu erstellen. Office² HD ist schon seit April 2010 im Store vertreten und wird jetzt erstmals für 2,99 Euro angeboten – bisher zahlte man 5,99 Euro.

DOC, DOCX, XLS, PDF, PPT und TXT-Dokumente können zum Beispiel direkt aus E-Mail-Anhängen geladen werden, Google Doc und Dropbox sind ebenfalls integriert. Nach zahlreichen Updates, das letzte gab es Ende Januar, kommt Office² HD auf eine durchschnittliche Bewertung von dreieinhalb Sternen. Es gibt zwar noch einige Kinderkrankheiten, aber das Preis/Leistungs-Verhältnis ist absolut okay.

Ein paar optische Eindrücke des Programms zeigt der folgende Trailer (YouTube-Link).

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TomTom-Update: Neue Karten, neue Suche und Funktionen

Nachdem wir am Wochenende zwei Mal über Navigon berichtet haben, zieht TomTom jetzt mit einem Update nach.

TomTom-Update: Neue Karten, neue Suche und FunktionenUns wurde ja schon vorgeworfen, Werbung für Navigon zu machen – aber ich persönlich fand den Preis für ein vollwertiges Navi richtig gut. Einige von euch nutzen sicher auch TomTom, hier lohnt sich ein Blick in den App Store – seit wenigen Stunden ist ein Update verfügbar, unter anderem für D-A-CH, Westeuropa und Europa.

Die neue TomTom-App für iPhone und iPad unterstützt erstmals soziale Netzwerke als Quelle für die Turn-by-Turn Navigation und plant automatisch Routen anhand der Informationen von Facebook-Veranstaltungen und -Orten. Autofahrer können über die App zudem Ziel und Ankunftszeit ihrer Fahrt auf Twitter und Facebook oder per E-Mail und SMS teilen.

Ziemlich interessant klingt TomTom Places, eine verbesserte Suchfunktion. „Die Suche über TomTom Places spart unterwegs viel Zeit“, sagt Gerard Hinds, Director Mobile bei TomTom. „Gibt man in einer gewöhnlichen Suchmaschine z.B. den Begriff ‚Brot‘ ein, werden Rezepte angezeigt. Bei der Suche mit TomTom Places muss man sich hingegen nicht durch irrelevante Informationen durchkämpfen, sondern findet stattdessen eine Vielzahl an Geschäften in der Umgebung, in welchen man Brot kaufen kann.“

Nebenbei hat man auch noch das Kartenmaterial aktualisiert, es aber leider nicht fertig gebracht, einen optionalen Download der benötigten Karten zu ermöglichen. Die Europa-Version ist beispielsweise schlappe 1,81 GB groß – gerade bei iPhone oder iPads mit nur 16 GB Speicherplatz kann es daher schnell eng werden. Preislich liegt man derzeit bei 50 Euro (D-A-CH), 70 Euro (Westeuropa) und 90 Euro (Europa).

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Seesmic Ping: Mehrere Netzwerke gleichzeitig bedienen

Seesmic Ping ist genau die richtige App für Freunde sozialer Netzwerke.

Seesmic Ping: Mehrere Netzwerke gleichzeitig bedienenMit der kostenlosen Universal-App Seesmic Ping (App Store-Link) hat man seine Konten bei verschiednen sozialen Netzwerken immer im Blick. Die App ermöglicht es, Beiträge gleich auf mehreren Portalen gleichzeitig zu posten.

Nach einer kurzen Registrierung mit Name, Mailadresse und Passwort kann es auch schon losgehen. Der Seesmic-Account wird dafür verwendet, um sich auch einfach in die Desktop-Apps für Windows und Mac (Download-Link) einzulogen.

Zunächst muss man natürlich eine Verknüpfung zu den verschiedenen Konten herstellen. Facebook, Twitter, LinkedIn und Tumblr sind derzeit verfügbar, pro Netzwerk können auch mehrere Konten angelegt werden.

Später kann man dann für jede Nachricht, für jedes Video und für jeden Bild-Upload die gewünschten Konten auswählen und den Post dann ohne Umwege direkt dort posten. Es ist sogar möglich, den Beitrag für einen späteren Zeitpunkt zu planen.

Noch einen Schritt weiter geht Seesmic (App Store-Link). Hier werden Timelines und Pinnwände der verschiedenen Netzwerke zusammengeführt und man kann lesen, was die anderen schreiben. Seesmic gibt es allerdings nur für das iPhone, das Angebot ist werbefinanziert und kann für 3,99 Euro freigeschaltet werden.

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Hack Run: Text-Abenteuer im DOS-Stil kostenlos

Hack Run ist vermutlich das ultimative Spiel für Computer-Junkies. Jetzt wird es wieder kostenlos angeboten.

Hack Run: Text-Abenteuer im DOS-Stil kostenlosMit einer durchschnittlichen Bewertung von vier Spielen zählt Hack Run (App Store-Link) eigentlich nicht zur ersten Liga der iOS-Spiele. Die Universal-App hat einige negative Bewertungen kassiert, die aber meist folgenden Inhalt haben: „Ich verstehe das Spiel einfach nicht.“

Es dreht sich alles darum, sich unbefugten Zugriff auf Computer und Dateien zu verschaffen. Hintergrund von Hack Run ist es, sich die vielen Kommandos und Passwörter zu merken und an den richtigen Stellen einzusetzen. Auch wenn dafür gewisse Englischkenntnisse notwendig sind, sollte das in den meisten Fällen aber zu schaffen sein.

Man könnte Hack Run schon fast als Text-Adventure bezeichnen, das schon sehr an DOS erinnert. Mehr als 50 Level gilt es zu meistern, am Ende soll es dabei wirklich knifflig werden.

Zum ersten Mal seit September 2011 kann man Hack Run kostenlos laden – und bekommt damit eine perfekte Chance, ein wirklich sehr spezielles Spiel einfach mal auszuprobieren. Der Download ist mit 1,6 MB übrigens auch unterwegs gar kein Problem.

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Plex: Viele Neuerungen für Media Center-App

Plex ist eine tolle Software, um seinen Computer in ein Media Center zu verwandeln. Für die iOS-App gibt es jetzt ein großes Update.

Plex: Viele Neuerungen für Media Center-AppÜber Plex habt ihr eventuell schon etwas in unserem appMagazin gelesen, nun gibt es wieder Neuigkeiten. Natürlich nicht nur für Mac-Nutzer, denn Plex ist auch für Windows verfügbar und verwandelt jeden PC – im besten Fall natürlich angeschlossen an einen Fernseher – in ein Media Center zum einfachen Anschauen von Serien, Filmen, Videos und Fotos. Herunterladen kann man die Software kostenlos auf der Hersteller-Webseite.

Die 3,99 Euro teure iOS-App Plex (App Store-Link) hat heute ein Update auf Version 2.3 erhalten und liefert viele Neuerungen und Verbesserungen. In erster Linie konzentrierte man sich auf Retina-Support für das neue iPad und den Einbau von Management-Funktionen.

So kann man einzelne Videos jetzt problemlos mit iPhone oder iPad als gesehen markieren. Im Photo-Viewer werden jetzt höher auflösende Fotos angezeigt, auf neueren Geräten können Videos mit bis zu 20 Mbps übertragen werden. Alle weiteren der fast 20 Änderungen könnt ihr im App Store nachlesen.

Ihr werdet euch sicher fragen, wofür man die Universal-App braucht, wenn man doch eigentlich mit dem Fernseher auf das Media Center zugreift. Das kann ich euch schnell erklären: Wenn man in der Küche oder im Schlafzimmer doch noch mal seine Lieblingsserie schauen möchte, kann man problemlos über das WLAN auf seine Plex-Mediathek zugreifen. Der Vorteil: Die Oberfläche ist sehr gut optimiert und man bekommt zudem angezeigt, welche Inhalte man schon gesehen hat und welche nicht.

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