News Republic: Tolle Nachrichten-App bekommt neues Design

News Republic, ein wirklich gelungener News-Reader, liegt jetzt in Version 2.0 vor.

News Republic: Tolle Nachrichten-App bekommt neues DesignMit dem gestrigen Update hat sich in der kostenlosen Universal-App News Republic (App Store-Link) einiges getan. Die Nachrichten-App hat ein kompletten Relaunch erfahren und kommt nun in einem überarbeiteten Design daher. Neue Funktionen haben die Entwickler natürlich auch nicht vergessen.

Wir wollen uns zunächst um die Haupfunktion der Applikation kümmern. News Republic soll dabei helfen, Nachrichten aus verschiedenen Quellen in einem Kanal zu bündeln – direkt in der App. Auf dem Startbildschirm werden gleich die wichtigsten Themen mit einem kleinen Bild gelistet – zum Beispiel Berlin, Deutschland, Internet oder iPhone.

Das hinzufügen und ordnen der Themen wurde in Version 2.0 deutlich vereinfacht. Über das Listensymbol in der oberen rechten Ecke kann man die Themen ordnen, löschen oder neue hinzufügen. So kann man zum Beispiel seine Stadt, seinen liebsten Fußball-Club oder ein Thema nach Wahl hinzufügen – und hat alle News im Blick.

Wichtig anzumerken ist hier, dass in der aktuellen Version keine eigenen RSS-Feeds hinzugefügt werden können. News Republic arbeitet im Hintergrund mit ausgewählten Partner zusammen (natürlich auch appgefahren) und möchte so unter anderem gewährleisten, dass keine gekürzten News in die App gelangen und man auf nicht für mobile Geräte optimierte Seiten gelangt, wenn man die komplette Nachricht lesen will.

Komplett neu sind integrierten Foto- und Video-Galerien, die man auf Wunsch direkt über die Startseite erreicht. Außerdem kann man auf Artikel reagieren und in der Mood-Kategorie entdecken, was andere Nutzer Denken. Über Smilies kann man hier herausfinden, welche Themen besonders gut angekommen oder über was sich andere Nutzer aufregen.

Einen Blick ist die 8 MB große Universal-App für iPhone oder iPad auf jeden Fall Wert. News Republic bietet einen völlig anderen Weg, News zu entdecken und konsumieren. Hier entscheidet man sich nämlich nicht für eine bestimme Quelle, sondern Themen.

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Retro-Hülle BookBook nimmt alle iPad-Generationen auf

Erst in der vergangenen Woche haben wir einen erneuten Blick auf das iPhone-BookBook geworfen. iPad-Nutzer sollen aber nicht leer ausgehen.

Retro-Hülle BookBook nimmt alle iPad-Generationen aufWer auf der Suche nach einer wirklich außergewöhnlichen Hülle für das iPad ist, sollte unbedingt einen Blick auf das BookBook für das iPad werfen. Erhältlich ist es derzeit in zwei verschiedenen Versionen: Mir roten Ecken für 62 Euro (Amazon-Link) und komplett in braun für ebenfalls 62 Euro (Amazon-Link).

Der Vorgänger der iPhone-Version setzt natürlich auch auf das Aussehen eines klassischen Buches. Der Retro-Stil kommt aufgrund der Größe hier noch besser zum Vorschein als bei der kleinen iPhone-Hülle – denn mit einer Größe von etwa 28 x 22 Zentimetern kommt es einem Buch um DIN A4-Format schon sehr nah.

Praktisch: Die mit Leder gebundene BookBook-Hülle ist mit allen iPad-Generationen kompatibel, da das Gerät mit zwei Laschen und einem Gummizug fixiert wird. Wie genau das funktioniert, könnt ihr im unten eingebundenen Video sehr gut sehen (YouTube-Link).

Der Preis mag zwar etwas höher sein als bei anderen Hüllen oder Taschen, dafür bekommt man aber auch ein wirklich sehr gut verarbeitetes Produkt, das dank Verschlussmöglichkeit per Reißverschluss sehr guten Schutz bietet – und auf jeden Fall die Blicke auf sich zieht. Während ich schon hunderte Smart Cover gesehen habe, ist mir in freier Wildbahn erst ein BookBook für das iPad über den Weg gelaufen.

Etwas umständlich ist lediglich die Aufstellfunktion. Hier wird ein Band unter dem iPad hergezogen und dann an einem Knopf befestigt. Auch wenn man den Winkel dadurch sehr flexibel einstellen kann, sind einige Hangriffe notwendig. Das Fazit ist trotzdem ganz klar: In Sachen Idee und Qualität spielt das BookBook für das iPad in der ersten Liga der Hüllen und Taschen mit. Für den kleineren Geldbeutel empfehlen wir weiterhin die Belkin-Schutzhülle mit Extra-Fach für 15 Euro (Amazon-Link).

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PowerFlow: Leuchtendes Kabel zeigt Ladezustand an

Auf Arktis.de, eine der größten Webshops rund um Apple-Artikel, sind wir heute auf ein ganz besonderes Ladekabel gestoßen.

PowerFlow: Leuchtendes Kabel zeigt Ladezustand anDas PowerFlow blue macht Strom sichtbar. Wie das funktioniert, erklären wir euch gleich. Erst einmal gibt es von uns aber die rohen Fakten: Mit 25 Euro plus fünf Euro Versandkosten ist das Kabel nicht ganz billig. Derzeit kann es vorbestellt werden (Direkt-Link zum Webshop), ausgeliefert wird es Anfang April.

Schließt man den USB-Anschluss an ein Netzteil oder einen entsprechenden Port am Computer an, beginnt das Kabel blau zu leichten. Verbindet man nun das andere Ende mit einem iPhone oder iPad, bewegen sich die Lichter in Richtung des zu ladenden Geräts.

Der Clou: Je nach Aufladezustands des Akkus bewegen sich die Lichter in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Am Anfang „fließt“ der Strom ganz schnell, am Ende kommen die Lichter schon fast wieder zum Stillstand – so kann man auch aus der Ferne sehen, wann das Gerät geladen ist. Nur beim nächtlichen Einsatz auf dem Nachttisch ist das Kabel wohl nicht gut geeignet.

Neben dem Arktis-Video, das wir heute Vormittag schon auf unserer Facebook-Fanseite verlinkt haben, konnten wir noch ein weiteres Video finden, das die unterschiedlichen Geschwindigkeiten sehr gut zeigt (YouTube-Link). Ob man dafür allerdings 25 Euro ausgeben will, müsst ihr für euch entscheiden.

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Lunar Racer: Gravitations-Rennspiel erstmals gratis

Lunar Racer ist derzeit zum ersten Mal kostenlos zu haben – als Universal-App für iPhone und iPad.

Lunar Racer: Gravitations-Rennspiel erstmals gratisLunar Racer (App Store-Link) habe ich mir direkt beim Release im Dezember 2011 geladen, fand den Titel aber nicht so spannend, um direkt darüber zu berichten. Nun muss ich das Spiel aber doch noch mal aus der Versenkung holen, denn der zuletzt 2,39 Euro teure Download ist jetzt kostenlos.

Auf zwölf verschiedenen Planeten tritt man gegen die Konkurrenz an, sammelt Power-Ups auf, schießt Konkurrenten ab und versucht das Ziel als Erster zu erreichen. Lenken muss man dabei nicht, denn es geht immer rund um den Planeten – dafür kann man aber die Gravitation erhöhen, Boost einsetzen und die Neigung des Autos verändern, um sich so einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen.

Gegen die Computergegner fand ich Lunar Racer etwas einseitig, besonders spannend dürfte es aber im Duell gegen Freunde werden. Gespielt werden kann mit bis zu vier Freunden im lokalen WLAN oder über Bluetooth. Dabei spielt es natürlich keine Rolle, ob man auf iPhone oder iPad spielt.

Das knapp 20 MB große Lunar Racer sollte noch den ganzen Tag kostenlos angeboten werden. Der Download empfiehlt sich aus unserer Sicht vor allem für den tollen Multiplayer-Modus, aber auch den Einzelspieler kann man sich zum Nulltarif durchaus ansehen.

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Wichtige Infos zum appMagazin und alten Ausgaben

Aufgrund der vielen Nachfragen und Kommentare wollen wir noch ein paar Informationen zu unserem appMagazin nachlegen.

Wichtige Infos zum appMagazin und alten AusgabenImmer wieder trudeln bei uns Mails ein, auch in den App Store-Rezensionen sind entsprechende Kommentare zu lesen. Gerade bei letzteren fällt uns das leben schwer – denn hier können wir bei Problemen keinen Kontakt zum Nutzer aufnehmen, was uns sehr wichtig ist. Schließlich ist nur ein zufriedener Nutzer ein guter Nutzer. Daher wollen wir hier die Gelegenheit nutzen, ein paar Fragen zu klären.

Schwarzer Bildschirm nach Update: Wer die App startet, danach einen schwarzen Bildschirm sieht uns sich auch nach mehreren Sekunden (10-15) nichts tut, geht wie folgt vor: App schließen, in der Multitasking-Leiste löschen und erneut starten. Wenn das nicht hilft, empfehlen wir eine Radikal-Kur: App löschen, Gerät neustarten und App installieren. Es handelt sich vermutlich um ein Speicherproblem, das gerade bei älteren Geräten gerne auftritt.

Ausgaben erneut bezahlen? Nach dem Update oder einer Neuinstallation sind von euch bisher gekaufte Ausgaben verschwunden. Natürlich müsst ihr sie nicht erneut bezahlen. Der vorherige In-App-Kauf ist in eurer Apple-ID hinterlegt, wenn ihr den gleichen Account nutzt wird ein erneuter „Kauf“ nicht berechnet. Nach der Kaufbestätigung erhaltet ihr dann die Meldung: „Sie haben diesen Artikel bereits gekauft. Tippen Sie auf „OK“, um ihn erneut kostenlos zu laden.“

Wie ihr seht, alles ganz einfach. Wir wünschen euch jedenfalls viel Spaß beim Lesen und legen euch den Download ans Herz, falls ihr bisher noch nicht zugeschlagen habt – einfach die App herunterladen (App Store-Link) und den Kiosk mit einem Doppeltipp auf den Bildschirm öffnen. Wir gehen davon aus, euch für 79 Cent jede Menge exklusive Inhalte und spannende Themen anbieten zu können. Wir freuen uns natürlich jederzeit über eine kleine Bewertung im App Store – und nicht vergessen: Bei Fragen fragen.

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Erstmals reduziert: MyArtZoo – Kunst für Kinder

Kunst für Kinder? Dass das funktioniert, beweist die App MyArtZoo.

Erstmals reduziert: MyArtZoo – Kunst für KinderMyArtZoo (App Store-Link) ist seit dem 14. März für das iPad erhältlich, knapp 40 MB groß und derzeit zum ersten Mal günstiger zu haben. Die aus Deutschland stammende App kostet bis Mittwoch nur 1,59 statt 3,99 Euro, das macht über 50 Prozent Rabatt.

In MyArtZoo begeben sich die Kinder auf eine kleine Reise durch die Kunst-Geschichte, im Mittelpunkt stehen stets Bilder, auf denen Tiere zu sehen sind. Egal ob aus Steinzeit oder Moderne, es gibt viel zu entdecken und zu spielen.

In mehr als 30 Tierbildern müssen verschiedene Aufgaben erfüllt werden. Neben einem leicht verständlichen Text über die Entstehung des Bildes gibt es ein kleines Quiz, ein Puzzle, ein Suchbild und eine Mal-Funktion. In letzterer kann sich das Kind selbst am berühmten Kunstwerk versuchen, was auf dem kleinen Bildschirmausschnitt leider nicht ganz so komfortabel ist.

Die Entwickler selbst empfehlen MyArtZoo für Kinder ab acht Jahren, dem würden wir uns eigentlich anschließen. Insgesamt handelt es sich um eine wirklich gelungene App, bei der nicht nur die Unterhaltung, sondern auch die Bildung im Vordergrund steht. Die Grundschullehrer dürften jedenfalls staunen, wenn das Kind bald mit Wissen über Van Gogh und Co punkten kann.

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A Little Turbulence: Zeitreise in die Game Boy-Vergangenheit

Noch ein neues Retro-Spiel auf meinem modernen iPhone und iPad? Ja, A Little Turbulence müssen wir euch einfach vorstellen.

A Little Turbulence: Zeitreise in die Game Boy-VergangenheitWir haben ja schon viele Retro-Spiele unter die Lupe genommen, aber so retro war wohl noch keines von ihnen. A Little Turbulence (App Store-Link) wurde heute offiziell zum Download freigeben und wird als 79 Cent teure Universal-App angeboten. Die Größe des Spiels beträgt gerade einmal 6,4 MB.

In A Little Turbulence steuert man eine kleine Wolke, die man mit dem Finger ganz einfach über den Bildschirm bewegt. Ziel des Spiels ist es, immer größer zu werden und verschiedenste Objekte zu zerstören. Dabei kann man aber immer nur kleinere Vögel, Flugzeuge und Flugobjekte vom Himmel holen, die kleiner als die Wolke sind. Rot umrandete Hindernisse sollte man lieber umkurven.

Mit jeder Wolke, die man aufsammelt, wird man selbst natürlich stärker. Ist die Energie voll aufgeladen, kann man alle anderen Objekte zerstören und so noch mehr Punkte sammeln. Seine Highscores und Erfolge kann man über das Game Center mit anderen Spielern vergleichen.

Die Grafik und der Sound sind wirklich klasse gemacht und erinnerten zumindest mich an die guten alten Gameboy-Zeiten (in denen es übrigens wie in A Little Turbulence keine In-App-Käufe gab). Retro-Fans und Casual-Gamer werden hier auf ihre Kosten kommen, alleine das Icon sieht auf dem Homescreen schon richtig klasse aus. Einen Wunsch hätte ich allerdings noch: Zumindest optional sollte es einen schwierigen Modus geben, in dem man schneller Game Over geht – für die schnelle Runde zwischendurch.

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GoodNight: Mac automatisch einschlafen lassen

Für Mac-Nutzer haben wir am heutigen Montag einen kleinen, aber feinen Helfer: GoodNight.

GoodNight: Mac automatisch einschlafen lassenFolgendes Szenario habt ihr sicher schon einmal erlebt: Ihr schaut euch Abends einen Film an oder hört Musik, schlaft aber dabei ein oder habt einfach keine Lust noch einmal aufzustehen und den Mac auszuschalten. Für solche Fälle eignet sich GoodNight perfekt.

Der kleine Helfer nistet sich in der Systemleiste ein, verbraucht aber sehr wenige bis gar keine Ressourcen. Mit wenigen Mausklicks könnt ihr festlegen, in wie vielen Minuten der Rechner ausgeschaltet oder in den Ruhezustand versetzt werden soll – bis zu drei Stunden sind hier möglich.

Wer sich nicht mit Terminal-Befehlen herumschlagen möchte und ein einfaches und kostenloses Tool sucht, ist mit GoodNight jedenfalls gut bedient. Die kleine Applikation steht auf der Webseite des Entwicklers zum Download bereit.

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iPad-Buch für Einsteiger: Das Internet in Ihren Händen

Schon einmal vorweg der Hinweis an versierte Nutzer: In diesem Artikel stellen wir ein Buch vor, dass sich an Einsteiger richtet.

iPad-Buch für Einsteiger: Das Internet in Ihren HändenNeben den vielen appgefahren-Cracks gibt es sicher auch Nutzer, die gerade erst in die Apple-Welt einsteigen. Genau für diese Zielgruppe wollen wir einen kleinen Blick auf die Bücher-Reihe „Das Internet in Ihren Händen“ werfen. Vielleicht ist das ja auch eine nette Geschenk-Idee, wenn sich demnächst Eltern oder Großeltern auch „so einen flachen Computer“ zulegen. Dann könnt ihr jedenfalls immer schön auf das Buch verweisen und müsst nicht alles selbst erklären…

Erklären können die Autoren Anton Ochsenkühn und Michael Krimmer jedenfalls sehr gut. In zehn Kapiteln, angefangen von der Installation von iTunes bis hin zum problemfreien Datenabgleich mit der iCloud, wird so ziemlich jedes Thema angesprochen, über das ein Neuling informiert sein muss.

Die über 500 Seiten fassenden Bücher überzeugen vor allem durch ihre einfache Verständlichkeit. Dafür sorgen unter anderem zahlreiche Bilder, welche die Vorgehensweise sehr gut verdeutlichen. Praktisch ist auch die Erklärung der mitgelieferten Apps von Apple, damit man auch alle Tricks und Kniffe für Mail, Kalender und Co entdeckt. Genau so werden aber auch einige interessante Apps von Drittanbietern vorgestellt (aber dafür sind wir ja eigentlich da…).

Insgesamt eine runde Sache für Einsteiger und zum Verschenken an Apple-Neulinge. Zu beachten ist, dass es derzeit zwei verschiedene Fassungen gibt. Sparfüchse greifen zur Ausgabe für das iPad 2 (20 Euro, Amazon-Link), die sich nur in kleineren Details von der in Kürze erscheinenden Ausgabe für das neue iPad (25 Euro, Amazon-Link) unterscheiden sollte.

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Final Protection: Hochwertige Schutzfolien für das iPad

Die Final Protection-Schutzfolie ist jetzt auch für das neue iPad erhältlich.

Final Protection: Hochwertige Schutzfolien für das iPadEin großer Fan von Schutzfolien für Displays sind wir ja nicht – dazu fühlt sich die Glasoberfläche von iPhone und iPad einfach zu gut an. Die Rückseite darf dagegen schon geschützt werden, schließlich liegt man sein iPad damit immer wieder auf Tische oder sonstige Oberflächen.

Wer keine Lust auf ein „dickes“ Cover aus Silikon oder Plastik hat, sollte sich die Folien von Final Protection ansehen. Mit einer Dicke von nur 0,2 Millimetern hat der Schutz keine Auswirkungen auf die Benutzung mit dem iPad, zum Beispiel anderen Hüllen oder Dock-Anschlüssen.

Eine Besonderheit ist ganz klar das verwendete Material. Es handelt sich um eine Folie, die vor allem in der Luftfahrtindustrie verwendet wird. Daraus resultiert nicht nur eine lange Haltbarkeit, sondern auch eine extreme Klarheit.

Wir konnten die Folie zwar nicht lange testen, auf Amazon haben einige Kunden die Langlebigkeit aber bestätigt. Netter Nebeneffekt: Die unversehrte Rückseite des iPads erhöht den zukünftigen Wiederverkaufswert.

Zwei nicht so tolle Aspekte müssen wir allerdings noch anmerken. Zum einen ist der Preis für eine Schutzfolie recht hoch, dafür bekommt man aber auch eine gute Qualität. Außerdem sollte man sich für die Montage der Folie einige Minuten Zeit nehmen und sich die Videos auf der Hersteller-Seite anschauen – ganz so einfach ist es dann nämlich doch nicht.

Die Final Protection Schutzfolie für das iPad der zweiten Generation kann bereits für 19,90 Euro inklusive Versand (Amazon-Link) bestellt werden. Die Auslieferung der Schutzfolien für das neue iPad beginnt in wenigen Tagen, momentan kann man sie für knapp 25 Euro inklusive Versand (Arktis-Webshop) vorbestellen.

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Genius Scan+ reduziert: Fotografieren, verbessern, speichern

Genius Scan+ war vor rund einem Jahr Apples App der Woche. Jetzt gibt es mal wieder ein Angebot.

Genius Scan+ reduziert: Fotografieren, verbessern, speichernZum ersten Mal in diesem Jahr kann man Genius Scan+ (App Store-Link) für 79 Cent auf das iPhone laden. Der normale Preis der mit fünf Sternen bewerteten App, liegt bei 2,39 Euro. Mit gerade einmal 7 MB ist der Download schnell erledigt.

Mit dem kleinen Tool soll man einfach Texte abfotografieren können. Egal ob Blätter, Tafeln, Flipcharts oder Schilder. Eine Texterkennung gibt es (wie bei allen Apps dieser Art) zwar nicht, dafür kann das Bild aber automatisch ausgerichtet, beschnitten und begradigt werden. Das ist vor allem dann praktisch, wenn man eine Präsentation nicht genau von vorne, sondern ein wenig von der Seite verfolgt.

Und auch sonst hat sich Genius Scan+ etwas mehr spezialisiert als normale Foto-Apps. So kann man zum Beispiel mehrere Seiten hintereinander aufnehmen und das Dokument dann als PDF-Datei abspeichern und per Mail versenden. Auch JPG-Dateien sind möglich, das Abspeichern in der Dropbox ist ebenfalls kein Problem.

Wirklich praktisch ist die automatische Verbesserung. Gerade Studenten, Schüler und Geschäftsleute dürften mit Genius Scan+ einiges anfangen können. Und der Preis stimmt derzeit mit nur 79 Cent sowieso.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW12)

In dieser Woche gibt es eine kleine Besonderheit: Bei den Apps und Spielen der Woche können wir euch nur drei verschiedene Titel vorstellen.

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW12)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW12)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW12)Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW12)

iPhone-App der Woche – Lafers Heimatrezepte: Johann Lafer ist meiner Meinung nach einer der authentischsten Fernsehköche, die es im deutschen TV gibt. Wer vielleicht schon ein Buch von ihm hat, kann seine Rezepte-Sammlung nun mit einer App vervollständigen. Die 106 MB umfassen unter anderem 70 verschiedene Rezepte, eine kleine Einkaufsliste und Video-Tipps zur Zubereitung und Warenkunde. (2,39 Euro, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Angry Birds Space: Okay, eine wirkliche Überraschung ist das nicht. Rovio ist mit diesem Spiel allerdings auch ein würdiger Nachfolger gelungen. Durch die Planeten und neuen Vögel bekommt das Spielprinzip neuen Wind, hat aber nichts von seinem alten Charme verloren. Wer Angry Birds mochte, wird Space lieben. Und wer bisher noch nichts damit anfangen konnte, sollte dieses Casual-Spiel auf jeden Fall ausprobieren – auch wenn man bisher nur 60 Level bekommt. (79 Cent, iPhone)

iPad-App der Woche – Kicker: Nach dem Sieg der Bayern wird die Meisterschaft wieder richtig spannend, sollte Dortmund heute patzen. Fußball-Fans, die immer auf dem laufenden bleiben wollen, sollten ganz klar einen Blick auf die Kicker-App für das iPad werfen. Die Aufmachung der Gratis-App ist wirklich sehr gut gelungen, auch wenn man sich kurz an die Navigation gewöhnen muss. Inhaltlich gibt es sowieso kaum etwas auszusetzen. (kostenlos, iPad)

iPad-Spiel der Woche – Angry Birds Space HD: Besonders kreativ war die Apple-Redaktion in dieser Woche ja nicht. Aber nun gut – auch die iPad-Edition der bösen Vögel hat eine Erwähnung verdient. Unter anderem durch den Retina-Support und die knackig scharfe Grafik auf dem neuen iPad. Aber auch aufgrund der Tatsache, dass die Spielstände immer noch nicht zwischen den Geräten synchronisiert werden und die HD-Version immer noch nicht als Universal-App angeboten wird. Spielerisch gibt es allerdings auch hier nichts auszusetzen. (2,39 Euro, iPad)

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appMagazin: Vierte Ausgabe endlich verfügbar

Endlich haben wir es geschafft – die vierte Ausgabe unseres appMagazins steht zum Download bereit.

appMagazin: Vierte Ausgabe endlich verfügbarappMagazin: Vierte Ausgabe endlich verfügbarappMagazin: Vierte Ausgabe endlich verfügbarappMagazin: Vierte Ausgabe endlich verfügbar

Warum es diesmal so lange gedauert hat? Nun, die Erstellung der etwas längeren Magazin-Artikel ist sehr aufwändig. Hinzu kam, dass wir kurzfristig noch ein Update einschieben mussten, das diesmal fast zwei Wochen auf seine Freigabe gewartet hat. Jetzt kann es aber endlich weitergehen.

Bitte zuerst das Update laden: Vor dem Download der neuen Ausgabe bitten wir euch, das aktuelle Update der appMagazin-App zu laden (App Store-Link). Darin enthalten sind zwei wichtige Fehlerbehebungen. Ein wichtiger Hinweis für Nutzer des neuen iPads: Derzeit kann es dazu kommen, dass das Cover nicht richtig dargestellt wird. Bei allen folgenden Seiten besteht dieses Problem nicht und ihr profitiert von einem sehr scharfen Text.

Download der neuen Ausgabe: Falls ihr das appMagazin noch nicht geladen habt, holt ihr das am besten sofort nach. Als kleines Dankeschön gibt es die Erstausgabe gratis dazu. Um die aktuelle Ausgabe auf das iPhone oder iPad zu laden, tippt ihr einfach doppelt auf den Bildschirm und öffnet dann den Kiosk über das Symbol unten links. Jede Ausgabe kostet 79 Cent, der Download auf eurem zweiten oder dritten Gerät (Apple-ID) ist natürlich gratis.

Inhalt der vierten Ausgabe: In der aktuellen Ausgabe haben wir wieder spannende und exklusive Themen für euch. So wollten wir das Geheimnis der Zombies aus dem Kultspiel Pflanzen gegen Zombies lüften oder euch erklären, wie das Wetter auf das iPhone und iPad kommt. Über 40 weitere Seiten warten darauf, von euch erkundet zu werden. Wir denken, mal wieder eine spannende Mischung gemacht zu haben und freuen uns natürlich auf euer Feedback in Form von Kommentaren, Mails und Rezensionen im App Store. Bei Problemen stehen wir euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite – am besten per Mail, damit wir euch auch antworten können.

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Fragger: Brutales Casual-Game heute kostenlos

Das Gratis-Spiel des Tages dürfte heute Fragger sein. Das sonst 79 Cent teure Casual-Game wird abermals gratis angeboten.

Fragger: Brutales Casual-Game heute kostenlosThematisch mag Fragger (App Store-Link) sich ja nicht unbedingt zum Kaffeeklatsch bei Großmutter passen, bei den Nutzern scheint das Spiel aber dennoch sehr gut anzukommen. Bei über 4.000 Bewertungen gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne für das iPhone-Spiel, da kann man schon einmal einen Download wagen.

Ziel des Spiels ist es, in weit über 300 Leveln in elf verschiedenen Umgebungen Gegner zu vernichten. Im Gegensatz zu einem anderen Erfolgstitel tut man das hier nicht mit Vögeln, sondern Granaten. Diese müssen mit dem Finger so platziert geworfen werden, dass sie an der richtigen Stelle explodieren.

Ich persönlich konnte mich mit Fragger noch nie wirklich anfreunden, aber wie dem auch sei: Heute macht man mit dem kostenlosen Download definitiv nichts verkehrt, zudem sprechen ständige Updates mit neuen Leveln für das Spiel – auch wenn es in diesem Jahr noch keine Erweiterung gab.

Wer es lieber etwas bunter und nicht ganz so brutal mag, sollte einen Blick auf Monster Island werfen. Hier haben die Entwickler auf bunte Grafik und weniger Gewalt gesetzt, für 79 Cent bekommt man in etwa genau so viele Level. Für mich übrigens die eigentliche Empfehlung dieses Artikel…

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ICQ Messenger: Angriff auf WhatsApp & Co

Wie einige von euch mitbekommen haben, waren wir am vergangenen Wochenende zu Besuch bei ICQ. Welche Neuigkeiten gibt es vom bekannten Instant Messenger?

Zunächst wollen wir mit der wohl wichtigsten Aussage des gesamten Aufenthalts beginnen: ICQ lebt noch. Erst vor wenigen Wochen wurde die Werbung aus der iPhone-Applikation entfernt, die Nutzer bedankten sich mit einer durchschnittlichen Bewertung von viereinhalb Sternen. Außerdem kann man nicht nur mehr mit Freunden aus ICQ, sondern auch mit Kontakten aus Facebook, Google Talk und AIM schreiben.

Zudem wurden wir von euch gefragt, wie es denn mit dem Multi-Location-Login aussieht – also der gleichzeitigen Nutzung auf mehreren Geräten, ohne dass es zu Fehlermeldungen und Verbindungsabbrüchen kommt. In der aktuellen ICQ-Version (Desktop/Mobile) ist das problemlos möglich, nur bei Clients von Drittanbietern kann diese Funktion noch nicht implementiert sein.

In den kommenden Monaten will sich ICQ, das erst vor kurzem von Mail.ru übernommen wurde, nicht auf eine Gewinnmaximierung konzentrieren. Stattdessen geht es darum, den Nutzerstamm auszubauen und sich gegen die Konkurrenz (Skype, WhatsApp) durchzusetzen. Dazu wird sich noch bis zum Sommer einiges tun.

Mit den kommenden Versionen wird sich einiges tun, wir wollen euch einen Überblick über die anstehenden Funktionen und Erweiterungen geben – in erster Linie natürlich bezogen auf die mobile Applikation.

Dateitransfer: Fotos und Videos werden problemlos versendet werden können. Die Dateien werden dabei in die Cloud geladen, andere Nutzer können sie direkt oder über einen Link (bei anderen Clients/Facebook) herunterladen. Ist ein Foto hochgeladen, bleibt es 60 Tage in der Cloud – wollt ihr es erneut teilen, entfällt der Upload.

Multi-Location-Login: Wer ICQ auf mehreren Geräten nutzt, profitiert bald doppelt. Ist man auf allen Geräten inaktiv, werden Nachrichten an alle Devices gesendet. Schreibt man auf dem Computer, wird die History verschlüsselt auf das iPhone oder iPad übertragen. So hat man den Gesprächsverlauf immer im Blick.

Location-Sharing: Wer einem seiner Freunde per Nachricht mitteilen möchte, wo er sich gerade befindet, kann das bald ganz einfach tun. Praktisch: Über Google Place kann man sich auch passende Orte in der Umgebung, wie etwa Bars oder Restaurants, anzeigen lassen und auswählen.

Universal-App: In einem ersten Schritt wird die iPhone-Version mit passenden Grafiken auf iPad-Format aufgeblasen. Mit späteren Updates soll die Ansicht und der vorhandene Platz weiter optimiert werden.

Gruppenchats: Sind auch unterwegs bald kinderleicht, werden sich aber auf das ICQ-Netzwerk beschränken.

Kostenlose SMS: Das wohl größte neue Feature, sehr interessant für iPod Touch- und iPad-Nutzer. Im Sommer wird man eine eigene deutsche Mobilfunknummer zur Verfügung gestellt bekommen, über die man bei bestehender Internetverbindung innerhalb von ICQ SMS an deutsche Rufnummern verschicken kann. Die Integration soll dabei so nahtlos verlaufen wie bei Apples iMessage und SMS. Der kostenlose Dienst hat einen kleinen Haken: Es wird ein Balancing geben, wer SMS versendet, muss also auch welche Empfangen (als Schutz vor Massen-SMS).

Kostenlose Telefonate: Etwas später wird man auch kostenlose Telefonate führen können, implementiert wird das per VOIP.

Mac-Version: Hier hat man ganz klar zugegeben, dass die aktuelle Version ganz klar ausbaufähig ist. Wann genau man in diesem Jahr mit einer neuen Version rechnen kann, ist allerdings noch nicht klar.

Falls ihr weitere Fragen habt – immer her damit. Wir beantworten sie gerne oder leiten sie direkt an ICQ weiter.

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