Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.
Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Apples September-Keynote, auf der sowohl das iPhone 18 Pro als auch das erste faltbare iPhone Ultra erwartet werden, findet am 9. September um 10 Uhr Ortszeit statt. Die entsprechenden Einladungen für Medienvertreter sind verschickt und hierzulande fällt der Startschuss aufgrund der Zeitverschiebung dann um 19 Uhr.
Wie korrekt von Mark Gurman vorhergesagt, hat Apple gestern neue Modelle des Mac mini und des Mac Studio vorgestellt. Der Fokus liegt auf den neuen Chips, denn erstmals kommt der M6 zum Einsatz, wobei der M5 Pro, M5 Max als auch M5 Ultra als Premium-Chips noch einmal deutlich mehr Power bieten.
Im Oktober 2021 hat Apple das Poliertuch auf den Markt gebracht, das kontinuierlich mit allen neuen Produkten kompatibel gemacht wurde. Damals für 25 Euro gestartet, gibt es jetzt eine Neuauflage, die nur noch 10 Euro kostet. Während alles andere bei Apple teurer geworden ist, sinkt der Preis für das unglaublich geniale Poliertuch auf nur noch 10 Euro. Und es ist ab sofort bestellbar!
Auch Apples stärkster Desktop-Computer kommt in einer Neuauflage, denn ab sofort verkauft Apple den Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra. Diese Macs sind besonders für On-Device-KI als auch für die extremsten Pro-Workflows gemacht, da sie bis zu 512 GB Arbeitsspeicher bieten.
Der Mac Studio mit M5 Max ist mit einer 18-Kern-CPU sowie einer GPU mit bis zu 40 Kernen ausgestattet, die über Neural Accelerators in jedem Kern verfügt. Zusammen mit bis zu 128 GB Unified Memory sorgt das für spürbar mehr Tempo bei anspruchsvollen Pro- und KI-Workloads.
Wer noch mehr Leistung braucht, kann zum M5 Ultra greifen: Damit lässt sich der Mac Studio auf bis zu 36 CPU-Kerne, 80 GPU-Kerne und satte 512 GB Unified Memory konfigurieren – genug, um selbst riesige LLMs vollständig lokal auszuführen.
Erstmals unterstützt der Mac Studio zudem Wi-Fi 7 und Bluetooth 6, dazu kommt Thunderbolt 5 für ein breites Anschluss-Angebot. Damit lassen sich schnelle externe Speicherlösungen, PCIe-Erweiterungsgehäuse und leistungsstarke Hubs auch für die anspruchsvollsten Aufgaben anbinden. Über Thunderbolt 5 können sich außerdem mehrere Mac-Studio-Systeme zu einem Cluster zusammenschließen, was bei verteilter KI-Inferenz bis zu dreimal schnellere Ergebnisse liefert als ein Einzelsystem.
Das bietet der Mac Studio mit M5 Max
Der Mac Studio mit M5 Max richtet sich an alle, die viel Leistung in einem kompakten Gehäuse wollen, ideal etwa für Musiker, Fotografen, Softwareentwickler sowie Designer, die in Echtzeit mit 3D und Motion Graphics arbeiten. Bei der Performance macht das Gerät einen deutlichen Sprung nach vorne: Die 18-Kern-CPU setzt sich aus 6 Super-Kernen und 12 Performance-Kernen zusammen, wodurch sich etwa Code für Entwickler noch schneller kompilieren lässt.
Auch die GPU mit bis zu 40 Kernen und integrierten Neural Accelerators legt zu. Sie ist bis zu 50 Prozent schneller als in der Vorgängergeneration und beschleunigt grafiklastige Aufgaben wie die Spieleentwicklung durch höhere Bildraten und komplexere Szenen-Geometrie.
Mit einer Speicherbandbreite von bis zu 614 GB/s liefert der M5 Max zudem enorme Rechenleistung für KI direkt auf dem Gerät. Damit lassen sich große Sprachmodelle (LLMs) ausführen, Bilder und Videos generieren sowie komplexe Workflows deutlich beschleunigen.
Der neue Mac Studio hat außerdem hardwarebeschleunigtes Raytracing der dritten Generation.
Mac Studio mit M5 Ultra
Der Mac Studio mit M5 Ultra richtet sich an Profis mit den anspruchsvollsten Workloads: ob Farbkorrektur von unkomprimiertem 8K-Material, komplexe VFX-Simulationen oder das Training lokaler KI-Modelle auf großen Datensätzen.
Die CPU bringt es auf bis zu 36 Kerne (12 Super- und 24 Performance-Kerne) und liefert damit bis zu 1,3-mal mehr Multithread-Leistung als der M3 Ultra. Die GPU mit bis zu 80 Kernen ist die stärkste, die Apple je gebaut hat, und erhält erstmals Neural Accelerators im Ultra-Chip. Das bedeutet bis zu 4,3-mal mehr KI-Rechenleistung sowie bis zu 1,8-mal schnellere Grafikleistung im Vergleich zur Vorgängergeneration.
Mit bis zu 512 GB Unified Memory und 1,2 TB/s Speicherbandbreite eignet sich der Mac Studio besonders für KI-Workloads: KI-Coding-Agents laufen schneller, Bildgenerierung erfolgt nahezu in Echtzeit, und mehrere Systeme lassen sich für noch mehr Leistung zu Clustern verbinden.
Preise und Verfügbarkeit
Der Mac Studio mit M5 Max startet ab 2.999 Euro, während der M5 Ultra bei 6.599 Euro startet. Wer sich übrigens für den Mac Studio mit M5 Ultra, 36-Kern-CPU, 80-Kern-GPU, 256 GB RAM und 16 TB SSD entscheidet, zahlt schlappe 20.679 Euro. Vorbestellungen sind ab sofort möglich, allerdings erfolgt die Auslieferung erst ab dem 22. September.
Noch vor der großen iPhone-Keynote präsentiert Apple den neuen Mac mini, der fortan auf den M6-Chip in der Basisausstattung und auf den M5 Pro in der Premium-Variante setzt. Damit ist der Mac mini der erste Mac, der den neuen M6-Chip erhält.
Ugreen hat eine neue 2-in-1-Ladestation für das iPhone und die AirPods im Sortiment, die zum Marktstart mit 20 Prozent Rabatt angeboten wird. Die Ugreen MagFlow Pro kostet demnach nur 71,99 Euro statt 89,99 Euro und bietet dafür die folgenden Lademöglichkeiten und Extras.
Obwohl sich in den letzten Wochen alles um die AirPods Pro mit Kamera gedreht hat, kommen wohl zuerst die neuen AirPods 5 auf den Markt. Glaubt man den Informationen von Bloomberg, sollen die Standard-AirPods zusammen mit den neuen iPhones vorgestellt werden. Wie schon bei den AirPods 4, werden auch die AirPods 5 mit und ohne aktive Geräuschunterdrückung erhältlich sein.
Mark Gurman von Bloomberg hört einfach nicht auf. Laut seinen Informationen könnte Apple noch vor dem iPhone-Event einen neuen Mac mini ankündigen, denn die Vorstellung soll noch unter der Führung von Tim Cook erfolgen – also vor dem 1. September.
Wer lange am Schreibtisch sitzt, weiß einen höhenverstellbaren Schreibtisch zu schätzen, denn durch den Positionswechsel lässt sich eine dauerhaft starre Sitzhaltung vermeiden. Gerade an langen Arbeitstagen ist die Abwechslung willkommen, um Rücken und Nacken zu entlasten. Um dies sicherzustellen, habe ich mir den Vernal Core3 genauer angesehen und meine Eindrücke auch im Video festgehalten.
Die Preise kennen nur einen Weg: nach oben. Jetzt hat auch Amazon an der Preisschraube gedreht und die Preise zahlreicher Geräte nach oben korrigiert. Obwohl die UVP angezogen hat, sind viele Produkte aktuell im Angebot deutlich günstiger erhältlich. Wer nicht den neuen Vollpreis bezahlen möchte, greift jetzt im Angebot zu.
Es scheint so, als hätte sich Ooono durch die Beendigung der Partnerschaft mit Blitzer.de selbst ins Aus geschossen. Dennoch blieb die Frage offen, wann genau die Anbindung an Blitzer.de gekappt wurde. Wie jetzt bekannt ist, hat man sich schon Mitte November 2025 getrennt und seit diesem Zeitpunkt auf die eigene Datenbasis gesetzt. Obwohl Ooono diesen Umstand erst ein halbes Jahr später publik gemacht hat, berichten viele Nutzer und Nutzerinnen von deutlich schlechteren Warnungen.
REWE bietet abermals Apple Geschenkkarten mit Bonus an. Beim Kauf der Apple Gift Card sichert ihr euch REWE Bonusguthaben, das ihr beim nächsten Einkauf einfach einlösen könnt.
Im Herbst stehen nicht nur neue iPhones bei Apple auf dem Programm, sondern auch eine große Smart-Home-Offensive. Neben einem neuen Apple TV und neuen HomePod-Modellen soll auch der lange gemunkelte Home Hub auf den Markt kommen, der als Highlight gilt. Um das Produkt Kunden und Kundinnen schmackhaft zu machen, plant Apple die Umgestaltung der Apple Stores, damit in entsprechenden Demo-Bereichen die Funktionalität veranschaulicht werden kann.
Der iMac, also Apples Desktop-Computer, bekommt nicht jedes Jahr ein Upgrade. Nachdem das letzte größere Upgrade allerdings schon zwei Jahre her ist, soll der iMac in diesem Jahr eine Aktualisierung erhalten. Mark Gurman von Bloomberg berichtet, dass der neue iMac auf den M6-Chip setzt und „noch vor Jahresende“ erscheinen soll.
Schon in wenigen Wochen stellt Apple sein erstes faltbares Smartphone vor, das vermutlich auf den Namen „iPhone Ultra“ hört. Während wir uns noch ein wenig gedulden müssen, berichten interne Tester, die das iPhone Ultra ausprobiert haben, von ihrer Begeisterung. Das behauptet zumindest Mark Gurman von Bloomberg, der auch angibt, dass die Kameraausstattung nicht zu den Highlights gehört.