Black Water: Actionreiche Schießereien im Wilden Westen

Im Gegensatz zu fast allen anderen Spielen ist Black Water vor zwei Tagen an einem Montag erschienen.

Black Water (App Store-Link) ist nur für das iPad konzipiert und kann für 1,59 Euro sein Eigen genannt werden. Nach einem Bürgerkrieg sind wir auf dem Weg von Tennessee nach Texas und müssen dabei viele Missionen erledigen, Gegner zur Strecke bringen, Zügen folgen und natürlich Gold sammeln.


Bewaffnet mit einer Pistole macht man sich auf den Weg und bekommt anfangs ein Tutorial geboten, was, wie das ganze Spiel, leider nur in englischer Sprache vorhanden ist. Dabei steuert man seinen eigenen Cowboy durch einfache Wischbewegungen über das Display und er folgt der eingezeichneten Linie. Mit einem Klick auf einen Gegner wird ein Schuss aus der Waffe gelöst, das Nachladen erfolgt automatisch kann aber beschleunigt werden, wenn man es selbst macht. Mit dieser Taktik bewegt man sich durch die im Comic-Stil gehaltenen Welten.

Dabei lassen Gegner gerne Geld, Munition oder Essen fallen, womit wir unsere Energie auffüllen und im Shop einkaufen können. Uns stehen dabei zwei primäre- und zwei sekundäre Waffen zur Verfügung, zusätzlich kann man ein weiteres Objekt, wie zum Beispiel Sprengstoff tragen. In den Leveln selbst müssen Missionen erledigt werden, so dass man beispielsweise Personen aus einer eingeschlossenen Kirche befreien oder aber auch Ausschau nach seinem Karavan halten muss, der von Schurken überfallen wurde.

Nach und nach gibt es weitere Gegner die auch auf Türmen warten, mit einer Schrotflinte bewaffnet sind oder mit Pfeil und Bogen aus der Ferne schießen. Im Menü selbst lassen sich gesammelte Sterne für Skill-Upgrdaes nutzen, um so schneller rennen oder schießen zu können. Weitere Waffen lassen sich hier ebenfalls freischalten, sie müssen jedoch mit Gold bezahlt werden. Wem das Sammeln zu lange dauert, kann optional per In-App-Kauf nachhelfen.

Insgesamt macht mit Black Water Spaß, die Umgebung sind toll aus und das Gameplay ist einfach, wird aber schnell recht schwierig. Die Missionen werden in englischer Sprache vorgestellt, so dass man zumindest ein paar Grundkenntnisse mitbringen sollte. Der nachfolgende Trailer (YouTube-Link) vermittelt die ersten Eindrücke.

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