Bring!: Einkaufsliste jetzt mit Unterstützung für Google Assistant

Vier Sprachen integriert

Sprachassistenten wie Siri oder Google Assistant machen viele Aspekte des täglichen Lebens einfacher: Es reicht, dem iPhone, iPad oder der Apple Watch einen Befehl zu geben, und schon führen die intelligenten Assistenten die entsprechende Aufgabe aus. Das gilt jetzt auch für die Einkaufsliste: Die beliebte Einkaufs-App Bring! (App Store-Link) wird ein fest integrierter Partner von Google Assistant. Die Funktion ist ab sofort auch auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch verfügbar.

Nutzer von Bring! können damit ihre Einkaufslisten einfach per Sprachbefehl erstellen und verwalten. Die Einrichtung des Google Assistant ist simpel: In den Einstellungen des Google Assistants zu „Dienste“ navigieren, dort dann Bring! aus der Rubrik „Notizen & Listen“ auswählen – und die sprachgesteuerte Einkaufsplanung kann beginnen. Soll etwa Mehl auf die Einkaufsliste, reicht es jetzt, einfach zu sagen: „Hey Google, füge Mehl zu meiner Einkaufsliste hinzu“ – schon steht das Produkt auf dem Bring!-Einkaufszettel.


Bring! unterstützt mittlerweile Millionen Menschen dabei besser einzukaufen. Die App begleitet den Nutzer durch den gesamten Einkaufsprozess für Alltagsartikel wie Lebensmittel und Drogeriewaren – von der Inspiration, über die gemeinsame Planung bis hin zum Kauf. Mit Hilfe von praktischen Einkaufslisten, Rezeptideen, Angeboten und individuellen Vorschlägen werden der Einkauf und damit die Organisation des ganzen Haushalts vereinfacht. Bring! lässt sich per Smartphone, Desktop, Smartwatch und mittels aller gängigen Sprachassistenten nutzen. Der Download für iOS-Geräte ist kostenlos und finanziert sich über ein optionales Premium-Abo, das für 1,99 Euro/Monat bzw. 13,99 Euro/Jahr erhältlich ist.

‎Bring! Einkaufsliste & Rezepte
‎Bring! Einkaufsliste & Rezepte
Entwickler: Bring! Labs AG
Preis: Kostenlos+

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Kommentare 4 Antworten

    1. Naja, ich vermute eher, da hat einer aus dem bring Team ein PowerPoint gemalt und keine Abschlusskontrolle gemacht. Hätte man allerdings wirklich merken können.

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