Weihnachten: Die besten Geschenke ab 100 Euro

Nur noch eine Woche bis Heilig Abend, aber was sol da bloß unter dem Christbaum landen? Wir haben für alle die passenden Geschenkideen zu Weihnachten, die mehr als 100 Euro ausgeben können und wollen. Für den kleineren Geldbeutel haben wir bereits andere Bilderserien verffentlicht: Geschenktipp bis 20, 50 und 100 Euro gibt es nach einem Klick auf den enstprechenden Link.

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Muvid I-FI 161: Günstiges Soundsystem mit Schwächen

Mit einem Preis von rund 100 Euro scheint das Muvid I-FI 161 Lautsprechersystem ein echtes Schnäppchen zu sein. Was leistet die Anlage im Test?

Aufgrund der hohen Baugröße von über 80 Zentimetern kommt die Muvid I-FI 161 Soundanlage in einem recht großen Paket. Der Funktionsumfang ist mit iPod-Wiedergabe, Anschlüssen zur Videoausgabe, USB- und SD-Karten-Steckplatz und UKW-Radio ebenfalls groß, im Lieferumfang ist zudem eine Fernbedienung enthalten.

Der Aufbau der Anlage ist alleine zwar zu schaffen, der Beginn gestaltet sich allerdings schwierig. Man benötigt schon einiges an Zeit und Energie, um den Turm aus dem Karton zu bekommen, will man die Styropor-Blöcke nicht sofort zerstören. Bevor es losgehen kann, müssen außerdem ein Holzsockel und ein Zwischenstück mit insgesamt vier Schrauben am Turm befestigt werden, danach ist sicherer Stand weitestgehend garantiert.

Den iPod oder das iPhone steckt man einfach auf den Dock-Connector, der an der Spitze des Turms unter einer Plastikklappe versteckt ist. Auf der Oberseite befinden sich außerdem die wichtigsten Bedienelemente, zum Beispiel für Lautstärke oder Wiedergabe. Steckt man das iPhone ein, wird man mit der Meldung konfrontiert, dass das Gerät nicht zertifiziert sei, die Unterstützung ist allerdings gegeben.

Guter und lauter Klang
In erster Linie ist die Anlage natürlich dafür da, Musik wiederzugeben. Startet man die iPod-Applikation auf dem iPhone, kann es auch sofort mit der Wiedergabe losgehen. Zwei 15W und ein 30W Subwoofer können bei vernünftiger Tonqualität ordentlich aufgedreht werden und liefern genügend Leistung. Bässe, Höhen und Subwoofer können nach dem persönlichen Geschmack getrennt voneinander über die Fernbedienung eingestellt werden.

Mit der Fernbedienung kann man sich mit ein wenig Übung außerdem durch das iPod-Menü bewegen, was allerdings aufgrund des kleinen Displays aus größerer Entfernung ein schwieriges Unterfangen darstellt – aber dafür kann die Anlage ja nichts. Letztlich funktioniert die Wiedergabe so, wie sie funktionieren soll.

Auch MP3- und WMA-Dateien werden problemlos von USB-Sticks oder SD-Karten abgespielt, auch wenn der Komfort über das zweizeilige LCD-Display zu wünschen übrig lässt. Außerdem ist ein rudimentäres UKW-Radio vorhanden, das zusammen mit der mitgelieferten Wurfantenne allerdings nur eine befriedigende Soundqualität liefert.

Keine Wiedergabe aus anderen Apps
Abgesehen vom Netzanschluss und einem Ausschalter sind auf er Rückseite des Holzturms alle Anschlüsse sehr weit oben angebracht, was wir für wenig sinnvoll halten. Dort sind die Anschlüsse zwar gut verfügbar, AUX-Kabel zur Videoausgabe oder Toneinspeisung stöpselt man im Normalfall allerdings nicht alle zwei Tage ein und aus, sodass die herunterhängenden Kabel eher störend sind.

Kommen wir zum größten Kritikpunkt: Musik vom iPhone oder iPod-Touch wird lediglich über die iPod-Applikation ausgegeben. Möchte man einen Radiostream öffnen oder Sounds aus einer anderen App wiedergeben, steht man vor einem Problem – es ist schlichtweg nicht möglich. Und noch etwas hat uns gestört: Bei einem Gerät im Wert von über 100 Euro kann man durchaus erwarten, dass zwei AAA-Batterien für die Fernbedienung mitgeliefert werden.

Das Gesamtfazit fällt aufgrund des großen Mangels mit der Soundwiedergabe durchwachsen aus. Wer mit diesem Fakt und den anderen kleinen Schwächen leben kann, bekommt mit dem Muvid I-FI 161 allerdings ein Soundsystem, das aufgrund der Größe auch große Wohnzimmer ausgiebig beschallen kann und nicht allzu teuer ist. Der Preis geht mit aktuell 110 Euro inklusive Versand in Ordnung. Bei eBay kann man das Sundsystem für 112 Euro kaufen.

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Silikon-Hülle fürs iPad im Test

Fast hätten wir das SeeJacket Silicone übersehen, aber heute wird auch dieses Zubehörprodukt einem Test unterzogen.

Das Silikon-Pad liegt uns nur in weißer Farbe vor, es sind allerdings auch andere Farben erhältlich. Eigentlich ist es kein direktes weiß, sondern ähnelt eher der Bauart Milchglas. Hat man die Hülle ausgepackt, sollte man sein iPad vor dem Anbringen der Hülle kurz reinigen. Danach schiebt man das Gerät an einer Seite in die Hülle und zieht die Ränder über den iPad-Rand. Die Prozedur geht leicht von statten und kostet nur wenig Zeit.

Natürlich sind auch bei dem SeeJacket Silicone alle Knöpfe und Schalter frei bedienbar. Sowohl der Kopfhörereingang, der Dock-Connector und die Lautsprecher liegen frei. Der Stand-By-Knopf liegt zwar nicht frei, ist aber trotzdem bedienbar.

Die Silikon-Hülle schützt die komplette Rückseite des iPads und bietet zudem eine Anti-Rutsch-Beschichtung. Durch das verarbeitete Material wird das iPad rutschfest, allerdings bietet das SeeJacket auch Schutz vor Abnutzung, Kratzer und Flecken.

Des Weiteren ist es natürlich Geschmacksache, ob einem eine Silikon-Hülle gefällt. Mir persönlich gefällt der SeeJacket Clip von Artwizz ein wenig besser, da er “unauffälliger” ist und trotzdem guten Schutz leistet. Allerdings kostet der SeeJacket Clip fünf Euro mehr.

Trotzdem können wir sagen, dass auch die Silikon-Hülle guten Schutz gewährleistet. Beim Hersteller kann man die Schutzhülle für 9,99 Euro kaufen. Diesmal konnte Amazon kein günstigeres Angebot liefern!

Wer vor dem Kauf lieber eine Gewinnchance wahrnehmen will, sollte unbedingt auf diesen Link klicken. Am 15. Dezember hat sich das SeeJacket Silicone in unserem Adventskalender versteckt.

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Creative T12 Wireless: Bluetooth-Boxen mit gutem Sound

Vor ein paar Tagen haben wir euch schon eine Sound-Anlage von Creative vorgestellt. Heute sehen wir uns eine kleinere und kostengünstigere Variante an.

Nun stellen wir euch ein weiteres Produkt vom Hersteller Creative vor. Diesmal haben wir uns die Bluetooth Lautsprecher Creative T12 Wireless angesehen. Was die kleinen Boxen alles können, erläutern wir im folgenden Bericht.

Hat man das Paket ausgepackt, hält man die zwei Boxen in der Hand und zwei Kabel. Die Stereo Lautsprecher sind in einem Hochglanz-Design hergestellt worden. An der rechten Box findet man ein Lautstärkeregler, einen Kopfhörereingang, eine Kontrolleuchte und einen Knopf um die Bluetooth Verbindung herzustellen. Auf der Rückseite gibt es zudem einen Steckplatz, um die zweite Box anzuschließen, ein Stromkabel und einen Klinken-Eingang. Die Boxen nehmen wenig Platz ein und es gibt keinen Kabelsalat, da es nicht viele Kabel gibt.

Möchte man nun die Lautsprecher über Bluetooth, mit einem Bluetooth-fähigen Gerät verbinden, muss man zuerst den Knopf am rechten Lautsprecher für einige Sekunden lang drücken, bis die Kontrolleuchte blau blinkt. Wenn man nun sein iPhone koppeln möchte, aktiviert man die Bluetooth-Funktion und wählt dann “Creative T12” aus. So hat man kinderleicht das iPhone mit den Boxen verbunden. Falls bei euch kein Sound ausgegeben wird, müsst ihr am iPhone noch die richtige Ausgabequelle angeben (im iPod Menü).

Wenn man noch einen iPod aus der alten Generation hat, kann man diesen leider nicht mit den Boxen koppeln. Allerdings gibt es dafür eine unkomplizierte Lösung. Mit dem Bluetooth Audio BT-D5 kann man einen alten iPod Bluetooth-fähig machen. Dieser Adapter wird einfach an den Dock-Connector angeschlossen und schon kann auch ein alter iPod gekoppelt werden.

Natürlich können auch weitere Geräte mit den Lautsprechern gekoppelt werden. Diese müssen nur über ein A2DP-Profil verfügen. So kann man beispielsweise die Boxen mit einem MacBook ansteuern, oder anderen Smartphones.

Der wohl wichtigste Teil bei Lautsprechern ist die Audio Wiedergabe. Bis jetzt haben wir nichts von einem Subwoofer erzählt. Allerdings wurde in den hinteren Teil der Boxen mit der BassFlex-Technologie gearbeitet. Diese verstärkt den Niedrigfrequenzbereich und sorgt für einen vollen Klang mit guten Bässen. Der Klang über die Bluetooth Verbindung ist nur minimal schlechter, als mit einem Gerät was via Kabel angeschlossen ist. Die Boxen können hervorragend mit einem Desktop PC genutzt werden oder einem Bluetooth-fähigen Gerät.

Mit knapp 80 Euro sind die Boxen nicht die billigsten, aber für Qualität muss man auch etwas mehr Geld ausgeben. Das Design, sowie der Klang der kleinen Boxen, konnte uns überzeugen.

Leider konnte uns Amazon kein günstigeres Angebot liefern, jedoch bitet eBay die Boxen ebenfalls für 80 Euro inkl. Versand an.

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Nur 5 Euro: App-Magneten im real-Markt

Erst gestern gab es bei uns die App Bierdeckel zu gewinnen. Im Angebot gibt es derzeit die App Magneten.

Auch die App Magneten sind ein perfektes Weihnachtsgeschenk oder einfach nur nützliche Helfer für den Alltag. Auch wir haben ein Set der bunten Icons an unserem Kühlschrank, um Notizen oder Rezepte immer im Blick zu behalten. Normalerweise kostet das Set mit 18 Magnete 14,90 Euro, im real-Supermarkt gibt es derzeit allerdings ein Angebot.

Einige Newsseiten haben schon am Wochenende über die Aktion berichtet, wir sind gestern Abend beim Blättern im Prospekt daran erinnert worden. In allen real-Märkten Deutschlands sollte das Magnet-Set für unschlagbare 4,99 Euro angeboten werden.

Bei den einzelnen Magneten handelt es sich um die Standard-Icons vom iPhone, nur in kleinen Details unterscheiden sie sich von ihren Originalen. Das trübt den Spaß zwar ein wenig, verhindert so allerdings eine Markenrechtsverletzung und macht den Preis so niedrig. Von uns gibt es jedenfalls eine klare Kaufempfehlung, bei 4,99 Euro kann man schließlich nichts falsch machen. Grafik: real;-

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H4: Toller iPad Halter von Luxa2

Vor einigen Wochen hatten wir euch schon zwei weitere Produkte aus dem Hause Luxa2 vorgestellt. Heute sehen wir uns den iPad Halter H4 einmal genauer an.

Wer schon des längeren auf der Suche nach einem guten iPad Halter ist, sollte jetzt weiterlesen. Der H4 ist aus massiven Aluminium gefertigt und kommt in einem edlen Design daher. Wie schon bei den anderen Produkten, ist das Design an den iMac angelehnt. Der Standfuß steht fest auf dem Schreibtisch und ist mit einer extra Gummierung ausgestattet, so dass der Ständer nicht verrutscht.

Die eigentliche Halterung ist am oberen Ende des Standfußes verankert. Dort sorgt der “Slot Joint Hinge” für starken Halt und trägt alle Tablets PCs mit weniger als 4 kg Gewicht. Durch diese Aufhängung lässt sich das iPad in alle Richtungen drehen (360 Grad). Damit das iPad nicht aus der Halterung rutscht, gibt es insgesamt sechs Tragarme die zusätzlich mit Gummi-Pins ausgestattet sind. Durch die frei verstellbaren Tragarme passt nicht nur das iPad in den H4, sondern zum Beispiel auch ein Kindle DX.

Damit wirklich nichts verrutscht, wurde in der Mitte noch ein zusätzliches Silikon-Pad eingearbeitet. In Verbindung mit den Tragarmen wird so höchste Haltekraft gewährleistet.

Ein weiterer Vorteil des H4 ist, dass man das iPad auch mit einer Schutzhülle in den Ständer stellen kann. Somit hat man einmal einen guten Schutz für das iPad und zudem einen guten Stand, außerdem muss man das iPad nicht immer aus dem Case nehmen.

Der H4 sieht nicht nur gut aus, sondern kann auch was. Nicht nur auf dem Schreibtisch macht der H4 eine gute Figur. Wer gerne liest und das iPad nicht die ganze Zeit festhalten möchte, lässt das den H4 übernehmen. Aber auch zum Spielen ist der Ständer gut geeignet.

Alles in allem ist der H4 von Luxa2 ein tolles Produkt, das beim Hersteller 59,90 Euro kostet. Allerdings gibt es derzeit ein Angebot, in dem man für den gleichen Preis noch eine iPad Tasche dazu bekommt. Bei Amazon haben wir den H4 schon ab 36,00 Euro gesehen.

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Weihnachten: Die besten Geschenke bis 100 Euro

Hier habt noch keine Ahnung, was ihr euch zu Weihnachten wünschen oder selbst verschenken sollt? Heute stellen wir euch acht nette Geschenkideen mit einem Preis von 50 bis 100 Euro vor (UVP-Angaben, viele Artikel sogar günstiger). Wenn ihr nicht so viel Geld ausgeben wollt, haben wir bereits nette Ideen für Geldbeutel bis 20 oder 50 Euro für euch zusammengestellt.

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Nachtrag: Touchscreen-Handschuhe von Marmot

Vor einiger Zeit haben wir die Touchscreen-Handschuhe von Marmot getestet. Jetzt müssen wir unser Urteil revidieren.

Eigentlich hatten wir euch ja eine Kaufempfehlung für die Marmot Connect Gloves ausgesprochen, schließlich schienen sie der perfekte Begleiter für die kalte Jahreszeit zu sein. Mit normalen Handschuhen lässt sich das iPhone nämlich nicht bedienen, bei den Marmot-Handschuhen sind extra Kontaktpunkte an Zeigefinger und Daumen angenäht.

Doch genau dieses Hilfsmittel macht nach mehrfachem Tragen der Handschuhe Probleme. An beiden Daumen ist die Naht aufgerissen und das leitende Material franst immer weiter aus.

Nicht nur bei uns tritt dieses Problem auf, sondern auch bei anderen Nutzern. Eine entsprechende Rezension lässt sich beispielsweise auf der Amazon-Webseite finden.

Wir raten euch aufgrund dieser Umstände vorerst vom Kauf dieser Handschuhe ab. Eine Alternative aus den USA werden wir euch dafür in den kommenden Tagen präsentieren.

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Weihnachten: Die besten Geschenke bis 50 Euro

Wenn es zu Weihnachten etwas für das iPad oder iPhone sein soll, gibt es viele Möglichkeiten. Wir haben die besten Geschenke bis 50 Euro in einer Bilderserie für euch zusammengestellt. Für den kleinen Geldbeutel findet ihr hier Ideen bis 20 Euro. Wer noch mehr ausgeben möchte, wird in wenigen Tagen bei uns auf der Seite fündig.

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ZiiSound D5: Bluetooth-Anlage in tollem Design

Nachdem wir euch heute mit den Vibeholics eine günstige Möglichkeit gezeigt haben, Musik laut wiederzugeben, wechseln wir jetzt in ein höheres Preissegment: Bluetooth-Lautsprecher.

Angesehen haben wir uns die Soundanlage ZiiSound D5 vom renommierten Hersteller Creative. Die Anlage ist edel verarbeitet und macht sich vermutlich in jedem Wohnzimmer gut. Überrascht hat uns beim Auspacken nur die geringe Größe: Mit einer Breite von 42,5 Zentimetern und einer Höhe von etwas mehr als 10 Zentimetern braucht die ZiiSound D5 nicht viel Platz.

Der Aufbau der Anlage könnte einfacher kaum sein. Eigentlich muss man nur das Netzteil mit dem Netzkabel (sogar ein Stecker für Großbritannien liegt bei) anschließen, bevor es losgehen kann. Übertragen wird die Musik per Bluetooth, das Gerät wird sowohl vom iPhone, als auch vom iPad und dem iPod Touch (ausgenommen 1. Generation) sofort gefunden.

Einmal verbunden, gibt die Anlage alles wieder, was aus dem iPhone abgespielt wird. Wer mindestens iOS 4 installiert hat, profitiert zudem vom AVRCP-Bluetooth-Profil und kann die Lautstärke der Boxen direkt auf dem iGerät regeln. Wer ein älteres Betriebssystem verwendet, muss entweder aufstehen und die Lautstärke über eine Touch-Oberfläche an der Anlage regeln oder den mitgelieferten Adapter nutzen.

Adapter für iPods ohne Bluetooth
Mit diesem Adapter, der an den Dock-Anschluss gesteckt wird, lassen sich übrigens auch alle anderen iPods, wie etwa der nano oder classic, nutzen. Ausgenommen ist nur der iPod shuffle, der allerdings über einen Stereokabel direkt an der Anlage angeschlossen werden kann.

Den mitgelieferten Adapter finden wir richtig klasse. Denn so kann nicht nur Papa seine Musik mit dem iPhone wiedergeben, sondern auch Kinder oder andere Familienmitglieder, die nur ein iPod ihr eigen nennen. Mit dem Adapter können iPhones und iPods übrigens auch im Gerät abgestellt und geladen werden. Das iPad passt zwar auch auf den Anschluss, ist aber zu schwer.

Durch die Bluetooth-Kompabilität lassen sich übrigens auch alle anderen Geräte, die mindestens über ein A2DP-Profil (eigentlich Standard) verfügen, mit der ZiiSound D5 verbinden. Wir haben diese Möglichkeit genutzt, um zum Beispiel Musik von unserem Macbook über die Anlage auszugeben und vom deutlich besseren Klang zu profitieren. Andere Smartphones oder Handys lassen sich natürlich auch problemlos mit der Anlage verbinden. Die Reichweite ist mit zehn Metern im Freien und in unserem Test 6-8 Metern in der Wohnung absolut ausreichend.

Aufgrund der vergleichsweise geringen Baugröße sollte man bei der Beschallung natürlich keine Wunder erwarten. Auch in hoher Lautstärke ist die Soundqualität jedoch sehr klar und der Bass ist ebenfalls wahrnehmbar. Nur wenn man die Anlage voll aufdreht, was eigentlich nicht nötig ist, machen sich die Grenzen der Technik bemerkbar.

Mit dem iPad: Lesen und Musik hören
Unsere Lieblingsbeschäftigung mit dem ZiiSound D5 hat sich auch ganz schnell herauskristallisiert: Auf dem Sofa kann mit dem iPad nun schön in digitalen Magazinen geblättert oder im Internet gesurft werden, während man die Musik vom gleichen Gerät nicht über die schwachen internen Lautsprecher, sondern über die Musikanlage ausgibt.

Große Anlässe zur Kritik gibt es jedenfalls nicht. Dass man aufstehen muss, um die Anlage anzuschalten und sich verbinden zu können, kann man sicherlich verkraften. Lediglich ein Punkt störte uns: An unserem Macbooks wurde der Ton leicht verzögert übertragen. Bei Musikwiedergabe ist das eigentlich nicht weiter negativ, nur beim Spielen oder der Videowiedergabe fällt es störend auf. Auf dem iPad und iPhone waren alle Soundausgaben synchron.

Wer mit dem letztgenannten kleinen Kritik-Punkt leben kann, erhält mit dem Creative ZiiSound D5 jedenfalls ein Produkt, das nicht nur durch seine perfekte Verarbeitung und ein tolles Design, sondern auch durch den Klang überzeugt. Die 285 Euro, die man momentan bei Amazon, oder 270 Euro bei eBay für das Gerät bezahlt, sind jedenfalls gut angelegt.

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Vibeholic: Musik aus leeren Kartons

Manche Entwickler lassen sich schon skurrile Sachen einfallen. Heute testen wir ein Zubehörprodukt, das Musik erzeugt, wenn man es auf einen leeren Karton legt.

Zum Musik hören sind die Lautsprecher des iPhones eigentlich nicht gedacht. Der Klang ist zwar nicht der schlechteste, allerdings ist das keine ständige Lösung. Möchte man nicht viel Geld ausgeben, kann man beispielsweise zum Vibeholic greifen.

Hat man das Gerät in Händen weiß man anfangs nicht so recht, was man damit wirklich machen kann. Das kleine weiße Quadrat kann man auseinander nehmen. An einer Ecke befindet sich der eigentliche Lautsprecher, der abgenommen werden kann. Daran befindet sich ein ungefähr 10 Zentimeter langes Kabel.

An der anderen Seite befindet sich ein weiteres, jedoch sehr kurzes Kabel, mit einem Klinkenstecker. An diesem Stecker kann man beispielsweise sein iPhone anschließen, aber auch andere Geräte die solch einen Ausgang besitzen. Falls das Kabel zu kurz ist, kann man es mit dem mitgelieferten Verlängerungskabel erweitern.

Aber wie kommt da jetzt Musik raus? Schließt man das iPhone an und startet ein Lied hört man zwar, dass ein Song läuft – mehr aber auch nicht. Jetzt muss man sich auf die Suche machen um einen hohlen Gegenstand zu finden. Geeignet ist zum Beispiel ein Schuhkarton oder eine leere Milchtüte. Dort klebt man den eigentlichen Lautsprecher auf und schon erklingt die Musik.

Allerdings sollte man davon nicht zu viel erwarten, denn die Qualität der Soundausgabe ist eher mittelmäßig. Im Notfall ist das aber sicher eine nette Lösung, die Freunde in Staunen versetzen kann.

Hat man grad keine Boxen zur Verfügung, tut es also auch der kleine Vibeholic. Bei Amazon kostet der Vibeholic 29,50 Euro. Falls euch der Preis zu hoch ist, wartet lieber noch ein wenig ab, vielleicht hat sich der Vibeholic ja in eins der vielen Adventstürchen geschlichen…

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modulR: Durch Module erweiterbare Hülle

Mit einer neuartigen Kombination aus Cover und Schutzhülle will modulR iPad-Besitzer begeistern.

Das besondere an dem Produkt von ModulR ist, dass es sich sehr vielfältig einsetzen lässt. Auf der einen Seiten bietet das Backcover zusätzlichen Halt und schützt außerdem die Aluminium-Rückseite des iPads, lässt gleichzeitig aber das Apfel-Logo an der Frischluft.

Auf der Rückseite befinden sich zudem vier Noppen, die als Verbundstück zu weiteren Accessoires dienen. An diesen Noppen können andere Zubehör-Produkte ganz einfach befestigt werden und erweitern die Funktionalität.

Mit einem Frontschutz und einem Tragegurt ausgestattet kann man sein iPad beispielsweise als Tasche mitnehmen. Als deutlich sinnvoller betrachten wir den Quick Stand, mit dem man sein iPad einfach aufstellen kann. Auch eine Wandhalterung ist im Angebot vorhanden.

Das modulR ist bereits bei diversen Anbietern erhältlich, zum Beispiel bei arktis.de. Das modulR Case + Cover ist für 59,90 Euro erhältlich, der Quick Stand für 24,90 Euro und die Wandhalterung für 29 Euro. In einem Starter-Set gibt es alle drei Produkte zusammen für 99 Euro, man spar rund 10 Prozent.

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Interview: iPhone-Tisch doch kein Fake?

Anfang November haben wir euch einen iPhone-Tisch vorgestellt. Auch ihr habt geglaubt, dass es sich dabei um einen Fake handelt.

In der aktuellen Ausgabe der MacLife sind wir nun zufällig über ein Interview mit den Machern des Table.Connect gestoßen, in dem alle Unklarheiten beiseite geräumt werden sollen. So wirklich trauen wir dem Braten allerdings noch nicht.

“Wir finden es sehr amüsant, an welchen Details sich die Leute aufhängen”, berichtet man. Zweifel gab es vor allen an zwei Stellen des Videos, das wir unten noch einmal für euch eingebunden haben: In Sekunde 14 wird eine App gestartet, gleichzeitig und ziemlich versteckt schickt man das iPhone allerdings in den Ruhezustand. Ein zweites “Detail” gibt es beim Zoomen der Bilder.

Den Entwickler sei klar gewesen, dass es immer viele Zweifel geben würde, heißt es in der MacLife. “Statt unsere Zeit mit den allgegenwärtigen Zweiflern und ihren unzähligen Fake-Schreien zu verschwenden, bringen wir das Ding lieber zur Marktreife und geben ausgewählte Interviews.”

Wir sind jedenfalls gespannt, wann es der iPhone-Tisch zur Marktreife schafft, Anfragen gibt es anscheinend genug. “Wir haben vor allem Unternehmen als Kunden im Blick.” Weitere Aussagen im Bezug auf Vertrieb, Service und auch den Preis könne man zum derzeitigen Zeitpunkt allerdings nicht geben.

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xMount: Hält er was er verspricht?

Heute wollen wir euch eine weiteres Zubehörteil fürs iPad vorstellen. Aus der xMount Reihe haben wir getestet: Car & Home und xMount Wall.

Wie der Name schon verrät, vereint das Modell Car & Home zwei Funktionen gleichzeitig. Mitgeliefert bekommt man den eigentlichen Standfuß und die Halterung fürs iPad. Der Standfuß ist mit einem schwenkbaren Arm und einem Saugnapf ausgestattet. Die Halterung muss man mit dem Standfuß verbinden, indem man die beiden Teile ineinander einklinkt. Danach sollte man sich einen passenden Platz aussuchen, wo das iPad später stehen soll.

Damit der Saugnapf auch greift, muss man einen Schalter am Standfuß umlegen. In die Halterung kann man nun sein iPad packen. Dieses muss von oben in die Halterung rein geschoben werden. Natürlich liegen alle Schalter und Knöpfe frei. Des Weiteren kann man sein iPad auch an die Stromversorgung anschließen oder mit dem Computer verbinden (via Kabel).

Wir haben den Saugnapf einmal auf einer Holz- und auf einer Glasoberfläche getestet. Auf einem beschichteten Holztisch sollte man den xMount lieber nicht anbringen, denn nach wenigen Minuten liegt das iPad auf dem Tisch. Eindeutig ist das Gewicht des iPads zu schwer für den Saugnapf. Auf einem Glastisch sieht das ganze etwas besser aus. Hier hält der xMount recht gut, allerdings hält ein Saugnapf nicht ewig am Tisch.

Genau die gleiche Halterung kann man zum Beispiel im Auto anbringen. Allerdings stellt sich da schon die Frage: Wofür überhaupt? Ich glaube nicht, dass irgendeiner sein iPad als Navigationssystem im Auto nutzen möchte. Da es schon recht groß ist, wird die Sicht eindeutig verschlechtert. Wir raten von dieser Option eher ab.

Wenn wir schon im Auto sind, machen wir da doch gleich weiter. Außerdem gibt es noch ein weiteres Teil, was man an der Kopfstütze des Fahrer- oder Beifahrersitzes befestigen kann. Dazu muss man das Kopfteil herausnehmen und den xMount durch eine der beiden Stangen führen. Danach die Kopfstütze wieder befestigen, und schon können die Kinder auf dem Rücksitz zum Beispiel einen Film gucken. Durch den schwenkbaren Arm, kann man das iPad in alle Richtungen bewegen.

Als letztes haben wir uns noch die Wandhalterung angesehen. Allerdings muss ich gestehen, dass ich diese nicht selbst getestet habe, da ich in meine Wand keine Löcher bohren wollte. Aber die eigentliche Funktionsweise ist trotzdem recht simpel. Bei diesem Zubehörteil ist auch garantiert, dass das iPad zu 100% in der Halterung bleibt. Mit zwei Schrauben befestigt man den xMount an der Wand. Danach hackt man die Halterung ein und schon findet das iPad Platz an der Wand. Hier stellt sich auch wieder die Frage: Wer braucht so etwas? Also ich nehme mein iPad lieber mit, als es an der Wand versauern zu sehen… Ein digitaler Bilderrahmen ist deutlich billiger als ein iPad.

Hier können wir eigentlich keine direkt Kaufempfehlung aussprechen. Diese Zubehörreihe ist wohl eher was für vereinzelte Personen. Also überlegt euch vorher, ob ihr so ein Zubehör wirklich braucht, denn der xMount Home & Car kostet stolze 60 Euro. Für den gleichen Preis gibt es auch die Wandhalterung.

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