Cloud-Dienst „Google Drive“ jetzt in Dateien-App integriert

Neben iCloud und Dropbox ist jetzt auch das Google Drive in der Dateien-App verfügbar.

dateien google drive

Privat setzte ich auf das Google Drive (App Store-Link) und speichere dort Daten und Dokumente. Jetzt hat auch Google den Zugriff vereinfacht, denn ab sofort kann man auch über die Dateien-App unter iOS 11 auf seine abgelegten Daten zugreifen.


Mit dem neusten Update gibt es nun eine Verknüpfung zur Dateien-App auf iPhone und iPad. Ihr müsst euch einmal erfolgreich einloggen und könnt dann den Abruf starten, die Daten zwischen verschiedenen Dienste austauschen und mit Drag&Drop schnell bearbeiten.

Google Drive bietet 15 GB Gratis-Speicher

Google Drive für iPhone und iPad ist 111 MB groß und funktioniert mit iOS 9.0 oder neuer. Wer bei iCloud nur den Basisplan mit 5 GB hat, wird schnell an seine Grenzen stoßen. Bei Google gibt es kostenlos immerhin 15 GB Speicher.

Weiterhin könnt ihr natürlich über die Google Drive-App auf eure Dokumente zugreifen. Wer gleich mehrere Cloud-Dienste nutzt, kann in der Dateien-App alle Dateien auf einen Blick einsehen, verschieben und bearbeiten.

‎Google Drive - Dateispeicher
‎Google Drive - Dateispeicher
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos+

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Kommentare 11 Antworten

  1. Der Zugriff auf die verschiedenen Cloud Dienste wie Amazon Drive, OneDrive, Mega, Dropbox und iCloud klappt gut.
    Doch auch hier eine unrühmliche Ausnahme. MagentaCLOUD funktioniert trotz Update der App bei mir nicht.
    Das Fenster erscheint kurz, dann ist es wieder weg. Noch jemand mit dieser Beobachtung?

    1. Ist bei mir von der ersten Minute an auch so. In den Aktualisierungs-News von Magenta Cloud habe ich nichts bezüglich der Anpassung an die neue iOS-Funktionalität (Daten) entdecken können. Ich glaube, die schlafen noch…

  2. Alles schön und gut, aber wieso zur Hölle wird die Time Capsule nicht unterstützt. Es liegt doch auf der Hand, dass der Kunde die Integration seiner Apple-Technik gerne von Apple sieht.

  3. Es hat sicherlich technische Gründe, aber ich finde es etwas unglücklich, dass man die jeweiligen Apps der Anbieter auf seinem iPhone/iPad laufen haben muss.

      1. Auf meinem MacBook habe ich das kleine Tool „CloudMounter“ im Einsatz, mit dem ich Dropbox, OneDrive und GoogleDrive ganz einfach integriert habe – ganz ohne die jeweiligen Apps.

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