Cut: Neues Spiel von Gamebra bereits kurz nach dem Start auf 99 Cent reduziert

Eigentlich wollte ich euch Cut bereits gestern vorstellen, glücklicherweise habe ich einen Tag gewartet. Heute bekommt ihr das neue Spiel deutlich günstiger.

Cut

Das am 12. April veröffentlichte Cut (App Store-Link) stammt von den Entwicklern, die mit Voi sowie Hocus und Pocus bereits drei tolle Spiele im App Store veröffentlicht haben. Da stand es außer Frage, dass wir uns auch die Neuerscheinung genauer ansehen. Eigentlich wollte ich bereits gestern über Cut berichten, doch irgendwie wollte der Funke bei der 2,99 Euro teuren Universal-App nicht sofort überspringen.


Das sieht heute ein wenig anders aus, denn Cut wurde bereits kurz nach dem Start von 2,99 Euro auf 99 Cent reduziert. Mit dem satten Preisnachlass von 66 Prozent fällt das neue Spiel durchaus in die Kategorie: „Kann man einfach mal ausprobieren.“ Denn das Spielprinzip der Anwendung hat es so im App Store wohl noch nicht gegeben.

In leider „nur“ 30 Leveln gilt es, ein Seil in möglichst gleich lange Teile zu zerschneiden. Die Entwickler erklären diese Spielidee im App Store wie folgt: „Lenken Sie die bunten Kugeln, indem Sie auf den Bildschirm klicken. Einige der Kugeln sind mit einer Linie verbunden, andere nicht. Einige von ihnen können die Linie durchtrennen, andere nicht. Einige von ihnen haben Reibungswiderstand, andere nicht. Das Ziel ist einfach: Teilen Sie die Linie in möglichst gleich große Teile. Sammeln Sie Punkte und öffnen Sie neue Level.“

So funktioniert das neue Cut

Wie Cut genau funktioniert? Eine bunte Kugel zeichnet zunächst eine weiße Linie auf das sonst schwarte Display. Tippt man auf den Bildschirm, bewegt sich diese Kugel weiter und durchschneidet das Seil an allen Punkten, an denen sie es kreuzt. In wie viele Teile die Linie zerschnitten werden soll und wie oft man dafür auf das Display tippen darf, wird am oberen Bildschirmrand dargestellt. Sind alle benötigten Schnitte erledigte, werden die einzelnen Teile nebeneinander gelegt und die Länge verglichen. Die meisten Punkte bekommt man dann, wenn alle Teile der Linie möglichst gleich lang sind. Ist die Abweichung zu groß, wird das nächste Level nicht freigeschaltet und man muss es erneut versuchen.

Nicht nur die Erklärung von Cut ist ein wenig trickreich, sondern auch das Gameplay an sich. Nach einem einfachen Einstieg steigt der Schwierigkeitsgrad schnell an, was bei nur 30 Leveln wohl auch besser so ist. Am Ende bin ich hin und her gerissen: Auf der einen Seite gibt es ein innovatives Spielprinzip, auf der anderen Seite muss man genau das erst einmal genau verstehen und verinnerlichen. Am besten probiert ihr Cut selbst aus, mit 99 Cent ist das Risiko ja nicht besonders hoch.

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