Einkaufsliste Pon erlaubt jetzt „Mit Apple anmelden“

Neues Update auf Version 1.8

Am Wochenende hat Fabian über Clear berichtet, das er sehr gerne als simple Einkaufsliste nutzt. Ich finde Clear sehr simpel und hübsch, als Einkaufsliste nutze ich die App aber nicht – hier fehlen mir spezifische Funktionen, zum Beispiel eine Autovervollständigung bei der Eingabe. Das macht die kostenlose Einkaufsliste Pon (App Store-Link) besser, die ab sofort in Version 1.8 zum Download bereit liegt.

Während sich Pon kostenlos und ohne Account nutzen lässt, gibt es dennoch eine Option zur Anmeldung. Dann werden die Daten synchronisiert und auf verbundenen Geräten verfügbar gemacht, ebenso ist das Teilen der Listen möglich. Die Registrierung war bisher per E-Mail und Passwort sowie via Facebook möglich, ab sofort kommt „Mit Apple anmelden“ dazu.


Mit wenigen Klicks habt ihr euch registriert und könnt so die erweiterten Funktionen nutzen. „Mit Apple anmelden“ wurde von Grund auf so entwickelt, um eure Privatsphäre zu schützen und die Kontrolle über die persönlichen Daten zu behalten. Mit „E-Mail-Adresse verbergen„, dem privaten E-Mail-Relay-Dienst von Apple, könnt ihr eine eindeutige, zufällige E-Mail-Adresse erstellen. Mithilfe dieser Adresse werden E-Mails an eure private E-Mail-Adresse weitergeleitet. Auf diese Weise könnt ihr nützliche Nachrichten von der App erhalten, ohne die private E-Mail-Adresse weiterzugeben.

Pon ist für iPhone, iPad und Apple Watch verfügbar, kann kostenlos genutzt werden und bietet optional per In-App-Kauf eine Spenden-Funktion.

‎pon - smarte Einkaufsliste
‎pon - smarte Einkaufsliste
Entwickler: Adrian Kuehlewind
Preis: Kostenlos+

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Kommentare 5 Antworten

  1. „Die Regierung war bisher per E-Mail und Passwort sowie via Facebook möglich, ab sofort kommt “Mit Apple anmelden” dazu.“

    ?

  2. Man muss sich einfach im Klaren sein, dass „mit XY anmelden“ den Komfort erhöht, aber die Sicherheit schwächt. Egal ob mit Facebook anmelden, mit Google oder mit Apple.
    Best practice seit es Passwörter gibt ist, für jeden Dienst ein eigenes, einzigartiges Passwort zu haben. Wird ein Dienst kompromittiert, sind dann eben nicht zig weitere Dienste automatisch mit kompromittiert.
    Sicherheit und Komfort schließen sich wie immer aus.

    1. Wird bei „mit Apple anmelden“ nicht trotzdem ein eigenes Passwort generiert/verlangt? Ich dachte immer, dass lediglich die E-Mail Adresse von Apple generiert wird, damit man dem Dienst seine „echte“ E-Mail Adresse nicht offenlegen muss. Ich glaube ich muss das mal irgendwo ausprobieren. Generell bin ich aber auch kein Freund von „mit XY anmelden“.

      1. @kai: Das weiß ich nicht. Aber selbst wenn: Man gibt die Hoheit über die eigenen Zugänge nicht aus der Hand.
        Wenn der Anbieter nämlich gehackt wird oder plötzlich beschließt, dass man keinen Zugang mehr hat, dann hat man keinen Zugang mehr zu gar nichts. Ohne mich ?

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