iFrogz Summit: Bezahlbare Bluetooth-InEars mit praktischer Bedieneinheit für sportliche Aktivitäten

Ihr sucht noch nach einem gut ausgestatteten Bluetooth-Kopfhörer für den Sport? Wer nicht allzu tief in die Tasche greifen möchte, findet mit dem iFrogz Summit ein passendes Exemplar.

iFrogz Summit 1

Die Marke iFrogz, die zum Hersteller ZAGG gehört, macht seit einiger Zeit mit bezahlbaren Gadgets und Zubehör für iPhone und Co. auf sich aufmerksam. Mit dem iFrogz Summit haben wir nun ein aktuelles Kopfhörer-Exemplar vorliegen, das gegenwärtig zu Preisen um 30 Euro in zwei Farbvarianten bei Amazon erhältlich ist.

  • iFrogz Summit in Schwarz für 31,69 Euro (Amazon-Link)
  • iFrogz Summit in Schwarz/Rot für 31,77 Euro (Amazon-Link)

Der iFrogz Summit ist ein nach IPX2 kategorisierter schweißbeständiger InEar-Kopfhörer, der inklusive drei Paaren an verschieden großen Earwings für einen sicheren Halt im Ohr sowie drei Paar Silikonstöpsel ausgeliefert wird. Die Besonderheit des iFrogz Summit: Der Bluetooth-Kopfhörer kommt mit einer speziellen Bedieneinheit daher, die sich mit einem magnetischen Clip an der Kleidung befestigen lässt und dem Nutzer dabei einen schnellen und einfachen Zugriff auf die Musik- und Anrufsteuerung bietet. Auch beim Transport der InEars können die beiden Kopfhörerkabel nützlicherweise um die vom Hersteller als „drahtloser Hub“ bezeichnete Bedieneinheit gewickelt und mit der magnetischen Klemme sicher an ihrem Platz gehalten werden.

Mit im Lieferumfang enthalten ist dann noch ein kurzes MicroUSB-Kabel, mit dem sich der iFrogz Summit binnen 2-3 Stunden über einen Port an der Bedieneinheit voll aufladen lässt. Nach einem solchen Vorgang soll der integrierte Akku bis zu sechs Stunden mit einer Ladung halten. Bei meinen Tests mit unterschiedlicher Musiklautstärke kam ich an diese Zahl nicht ganz heran, aber erreichte in etwa 5 bis 5 1/2 Stunden an Laufzeit.

Klanglich solide, aber mit sehr langen Kopfhörerkabeln

Das Bluetooth-Pairing des iFrogz Summit ist durch längeres Gedrückthalten des Multifunktions-Buttons am Hub schnell erledigt, und mit der passenden Kombination aus Silikonstöpsel und Earwings sitzen die Ohrhörer dann auch überraschend fest, aber zugleich unauffällig und sehr bequem im Ohr. An die Steuerung der Bedieneinheit am Ende der Kabel muss man sich zunächst gewöhnen, zudem sind es vor allem die beiden doch sehr langen Kopfhörerkabel, die ich als kleines Manko dieses Modells empfunden habe. Eine Möglichkeit, diese mittels kleiner Clips aufzuwickeln oder zu kürzen, gibt es nämlich leider nicht. So heißt es, selbige in den hinteren Ausschnitt des Sportshirts zu stopfen und zu hoffen, dass sie sich im Verlauf des Trainings nicht verselbständigen.

iFrogz Summit 2

Hinsichtlich der Klangqualität dieser Bluetooth-InEars darf man für den Preis von etwa 30 Euro selbstverständlich keine Wunder erwarten. Nach einiger Zeit, die ich mit dem iFrogz Summit und vielen verschiedenen musikalischen Genres verbracht habe, kann ich dem Kopfhörer einen für den Preis angemessenen, grundsoliden Sound attestieren, der sich in etwa an den kabelgebundenen EarPods von Apps orientiert. Im Vergleich zu anderen sportlichen Bluetooth-InEars der gleichen Preisklasse, beispielsweise den auch kürzlich von uns getesteten Anker SoundBuds Sport NB10 (zum Artikel), zieht dieses Modell mit seinem weniger differenzierten, etwas dumpferen Klang allerdings den kürzeren.

Insgesamt heißt es also vor allem vor dem Kauf eines sportlichen Bluetooth-Kopfhörers dieses Preissegments abzuwägen, welches Design und welche Art des Tragens man bevorzugt. In Sachen Komfort hat der iFrogz Summit im Vergleich zu den oben genannten Anker SoundBuds mit ihrem relativ kurzen, steifen Nackenband definitiv einen Vorteil. Wer also beim Sport vor allem auf schnell erreichbare und gut differenzierte Bedienelemente für Anrufe und Musik setzt, sollte sich den iFrogz Summit auf jeden Fall genauer ansehen.

iFrogz Summit Kopfhörer
2 Bewertungen
iFrogz Summit Kopfhörer
  • Konnektivität: Kabellos;Bluetooth;

Kommentare 1 Antwort

  1. Das mit dem Bedienelement finde ich geil, weil ich noch auf der Suche nach Kopfhörern bin, die sich unter einem heimtragen lassen. Wenn die Steuerung dann direkt unter dem linken Ohr ist, ist es ziemlich unpraktisch.

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