Im Video: So funktionieren die neuen Philips Hue-Lampen mit Bluetooth

Noch nicht in Deutschland erhältlich

Es ist davon auszugehen, dass die neuen Bluetooth-Lampen von Philips Hue im September auch in Deutschland vorgestellt werden. Aktuell sind die neuen Leuchtmittel nur in den USA verfügbar. Wir konnten schon einen Blick auf die neuen Lampen werfen. Vorliegend haben wir zwei E26 (passt auch hier in E27) Hue White & Color Ambiance.

Warum hat Philips Bluetooth eingebaut? Damit man auf die Hue-Bridge verzichten kann. Das ganze richtet sich eher an Einsteiger, die sich mit dem System vertraut machen wollen. Die Einrichtung ist wirklich sehr einfach, in der speziellen Philips Hue Bluetooth-App kann man dann die Lampen steuern. Es gibt mehr als 30 Szenen, natürlich könnt ihr die Farben auch selbst bestimmen. Routinen gibt es nicht, dafür ist aber Alexa an Bord. Der Google Assistant soll später nachgereicht werden.

Während man per Bluetooth maximal 10 Lampen einrichten kann, lässt sich per Bridge bis zu 50 Lampen verwalten. Gut: Möchte man von Bluetooth auf die Bridge umsteigen, kann man die Lampen einfach per App auf die Bridge umziehen. Dann stehen auch alle bekannten Funktionen zu Verfügung.

Das Leuchtmittel E26 liefert 800 Lumen und ist damit 6 Lumen dunkler als die aktuelle Generation. Die Farbtemperatur liegt unverändert zwischen 2000 und 6500 Kelvin, die Lebensdauer bei durchschnittlich 25.000 Stunden.

Die Preise bleiben dabei unverändert: Die Hue White kostet 19,99 Euro, die Philips Hue White Ambiance 29,95 Euro und die Hue White & Color Ambiance liegt bei 59,95 Euro. Im Video zeige ich euch die Einrichtung und Verwendung.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Kommentare 2 Antworten

  1. Da ich in eurem Video gesehen hab das auf dem Karton auch ZigBee steht kann man dann davon ausgehen das alle Lampen das Upgrade kriegen und somit Bluetooth und ZigBee an Board haben? Weil ansonsten wird es doch schwierig von Bluetooth auf die Bridge umzusteigen?

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