Komoot Premium ab sofort für 59,99 Euro pro Jahr verfügbar

Mit Angebot für Bestandskunden

Das Fahrrad & Wander-Navi Komoot (App Store-Link) bietet ab sofort ein neues Premium-Abo an. Dieses befindet sich schon seit geraumer Zeit im Test, nun haben wir alle Details und natürlich auch den Preis. Komoot Premium ist ein optionales Abo und kostet 59,99 Euro pro Jahr. Solltet ihr schon das Komplettpaket gekauft haben, gibt es ein spezielles Angebot: Im ersten Jahr zahlt ihr nur 29,99 Euro.

Das bietet Komoot Premium

  • Collections: Touren und Highlights können als eigene Collections angelegt und mit Freunden geteilt werden. Sowohl geplante als auch bereits erlebte Touren lassen sich so komfortabel speichern.
  • Tour Wetter: Es wird dynamische Wettervorhersagen für jeden Teil der Route geben. Ihr könnt euch über Temperatur, Niederschlag, Windstärke, Windrichtung oder über die Zeit für den Sonnenuntergang informieren. Zudem gibt es smarte Hinweise. Wenn die Sonne während der Tour untergeht, wird darauf hingewiesen eine Taschenlampe mitzunehmen. Die Wetterdaten stammen von darksky.net.
  • Sportspezifische Karten: Die Karten sind auf Sportarten abgestimmt. Fürs Radfahren, Wandern oder Mountainbike gibt es unterschiedliche Karten. Farbliche Routen geben dabei bestens an, für den sich dieser Trail eignet. Karten können offline gespeichert werden.
  • Mehrtagesplaner: Dieses Tool ist wirklich klasse. Im Handumdrehen kann man lange Touren über mehrere Tage planen. Zudem gibt es Vorschläge für Hotels, natürlich könnt ihr die Route den eigenen Bedürfnissen anpassen. Unter anderem könnt ihr euer Fitnesslevel hinterlegen, das tägliche Kilometerziel und mehr.
  • Premium-Schutz: In Kooperation mit der AXA gibt es einen Premium-Schutz. Unter anderem gibt es eine Vor-Ort-Reperatur von Fahrrad und E-Bike, zudem werden Übernachtungen organisiert, falls notwendig. Im Notfall gibt es auch ein Ersatzrad oder eine Abholung. Gültig in Europa, USA und Kanada. Weltweit gibt es zudem einen Schutz bei Diebstahl und Beschädigungen bis zu 1500 Euro. Ebenso gibt es eine Bergungskosten-Übernahme bis zu 15.000 Euro und ein Notfall-Krankenrücktransport bis zu 150.000 Euro. Die genauen Details gibt es hier
  • Premium-Rabatte: In Kooperation mit Fahrrad.de and Campz.de gibt es 10 Prozent Rabatt auf Kleidung, Ausrüstung und Zubehör sowie 5 Prozent Rabatt auf Fahrräder und Rahmen von über 70 Marken.
  • Weltweite Karten und Navigation: Alle weltweiten Regionen sind im Paket enthalten und können zur Offline-Nutzung geladen werden.

Die App für iPhone und iPad ist allerdings mit zwei kleinen Einschränkungen auferlegt. Mehrtagestouren können aktuell nur durchgeführt, aber nicht direkt in der App geplant werden. Außerdem kann Komoot Premium zum aktuellen Zeitpunkt nur über die Webseite gekauft werden. Diese beiden Einschränkungen werden in den nächsten Wochen behoben. Beachtet zudem, dass der Versicherungsschutz nur für Nutzer verfügbar ist, die in Deutschland und Österreich gemeldet sind. Die Schweiz verfügt aktuell nicht über dieses Feature.

Bevor nun wieder der große Aufschrei kommt: „Abo, gelöscht.“ sei dazu gesagt, dass es sich um ein optionales Abo handelt. Bestandskunden können weiterhin alle Funktionen wie zuvor nutzen. Und Updates gibt es auch noch für sie, immerhin gab es erst vor ein paar Monaten neue HD-Karten für alle. Wer sich als echten Power-Nutzer bezeichnet und die App wirklich sehr aktiv nutzt, kann nun zu Komoot Premium greifen.

‎Komoot — Fahrrad & Wander Navi
‎Komoot — Fahrrad & Wander Navi
Entwickler: komoot GmbH
Preis: Kostenlos+

Kommentare 29 Antworten

  1. Wer der meinung ist, dass das „neue“ PREMIUM-Komoot hier für 60,- ocken einen mehrwert besitzt, und das jedes und jedes und jedes jahr, der kann gerne zugreifen und den entwicklern ein lächeln aufs gesicht strahlen sehen…

    Ich sehe in ferner zukunft dann, dass die anderen nutzer in diese aboquetsche mit hinein müssen. Das wäre dann extrem schade.

  2. Abo, gelöscht!😁😉

    Aber mal im Ernst…60€/Jahr finde ich für eine Wanderapp zu teuer und die Hälfte der im Abo enthaltenen Dinge brauche ich überhaupt nicht. Wenn die den ganzen Kram als einzelne InApp Käufe anbieten würden, könnte man sich wenigstens genau aussuchen was man möchte….Mit dem Abo ist man gezwungen alles zu kaufen und wenn man kündigt sind die Features wieder weg.
    Außerdem stört es mich nach wie vor, wenn Apps die auf OSM basieren Karten verscherbeln….
    Ich setze mittlerweile auf OSMand. Die bieten wirklich hervorragende Karten

    1. Wir haben mit komoot Premium eine zusätzliches Angebot geschaffen, das sich an Menschen richtet, die weitergehen wollen: zu ihrem ersten Mountainbike-Overnighter, über den anspruchsvollen Höhenweg oder auf die mehrtägige Fahrradtour. Uns ist klar, dass Premium nicht für jeden die richtige Lösung ist. Und wir möchten auch niemanden zu einem Abo zwingen, für den es nicht das Richtige ist.
      Deshalb ändert sich für bestehende Nutzer auch nichts. Unsere Regionen-Pakete wird es weiterhin zu den gleichen Preisen geben wie zuvor. Und unsere Karten werden wir natürlich auch weiterhin kostenlos verbessern und aktualisieren. Wir wollen alle Menschen ermutigen, raus in die Natur zu gehen. Deshalb werden wir komoot weiterhin ständig verbessern. Erst vor kurzem haben wir die komoot-App für Garmin aktualisiert und mit den neuen HD-Karten den Weg für weitere Verbesserungen in der Zukunft freigemacht.
      Das ist doch eigentlich ein ganz faires Angebot, oder nicht?

      1. Ist ja schön und gut, dass ihr die Regionen Pakete weiter anbietet. Auf meine Kritik bist du aber nicht eingegangen. Was spricht denn dagegen, die Abo Features alle einzeln als InApp Käufe anzubieten? Das wäre fair. Mit diesen Abos verliert man halt alle Funktionen, sobald man kündigt. Egal wie lange es vorher lief. Daher halte ich einfach nichts davon. Ich persönlich habe auch keine Lust mich zu ärgern wenn dann mal nen Feature kommt, dass mich interessieren würde, welches allerdings nur im Abo verfügbar ist. Ich war immer bereit für gute software zu bezahlen und das wird auch so bleiben. Abos werde ich aber generell nicht unterstützen.

      2. „Und unsere Karten werden wir natürlich auch weiterhin kostenlos verbessern und aktualisieren.“

        Hier hakt es leider schon, die für alle sinnvollen Verbesserungen der Karten („sportspezifisch“), bleiben den Premiumnutzern vorbehalten. Kein Mensch macht mehrere Sportarten gleichzeitig. Mit meinem Rennrad will ich nicht auf einem Waldweg landen. Komoot bietet hier bereits einen guten Ansatz, den Straßenbelag anzuzeigen. Dies direkt auf der Karte anzuzeigen, ohne erst einen Track darauf legen zu müssen, ist der nächste logische Schritt. Dass dies jetzt Premiumnutzern vorbehalten bleibt, ist enttäuschend. So muss man wohl darauf warten, bis die nächste App gehypt wird, die das kostenlos zur Verfügung stellt, oder daran mitwirken, dass die OSM-Daten in einem weiteren Opensource-Projekt den Nutzern dauerhaft einfach nutzbar zur Verfügung gestellt werden. Dass die Daten so App-Entwicklern überhaupt nur über Open-Source-Projekte (OSM) an denen viele Nutzer kostenlos mitkartographieren möglich ist, vergessen viele Entwickler im Goldrausch traurigerweise schnell und gerne. Eine eigene Kartographierung wäre den Entwicklern nämlich viel zu teuer. Und ja, ich habe sogar trotzdem einen Einmalbetrag für Komoot, kurz nach der Preiserhöhung ausgegeben.

        1. Hervorragender Kommentar. Die Kritik bezüglich der OSM Daten Teile ich auf jeden Fall. Ich arbeite bereits seit Jahren aus Überzeugung an OSM mit. In den meisten Gegenden haben die OSM Daten mittlerweile einen Detailgrad erreicht, der für andere kommerzielle Kartendienste nahezu unmöglich ist. Selbst Gärten und Zäune finden sich teils in OSM.
          Daher stört mich schon seit Jahren, dass diese von der Community gesammelten und in mühsamer Kleinarbeit eingegebenen Daten (die die Entwickler kostenlos bekommen) dann in „Premium“ Abos verhökert werden.
          Natürlich darf eine App etwas kosten….für kostenpflichtige OSM Karten oder Abos habe ich aber kein Verständnis.
          Es wird wirklich Zeit, dass OSM eine eigene offizielle App herausbringt.

          Die einzigen, die aktuell eventuell nen Abo für OSM Karten verdienen sind die Entwickler von OSMand. Dort werden die Karten nämlich für 7,99€ im Jahr alle 30min neu gerendert. Man hat also quasi immer den aktuellen Datenstand. Das frisst natürlich wirklich ordentlich Ressourcen. Die meisten anderen „Premium“ Anbieter schweigen sich ja zum Aktualisierungsintervall aus.

  3. Ich finde die App und die Features klasse, auch wenn ich sie vielleicht maximal 10 mal im Jahr nutze. Ich hoffe nur dass die bisherige App für Gelegenheitsnutzer so bleibt und nicht irgendwann alle zwingend ein Abo zahlen müssen.

    1. Uns ist völlig klar, dass komoot Premium nicht das richtige Angebot für Menschen ist, die 10 Touren im Jahr machen. Es ist ein zusätzliches Angebot an Menschen, die sehr viel unterwegs sind. Wir werden deshalb auch nicht versuchen, jeden zu einem Abo zu „zwingen“. Stattdessen haben wir uns dazu entschieden, unsere Regionen-Pakete weiterhin zu den gleichen Preisen anzubieten. Wir werden komoot auch für Nutzer wie dich weiterhin ständig verbessern. Wir wollen alle Menschen ermutigen, die Natur zu genießen.

  4. Traurig wie hier wieder die Geiz ist Geil Fraktion aufschreit. Jeder App Hersteller hat Kosten und die gilt es nunmal zu decken. Wer die Premiumfeatures benötigt, dem sind 60€ im Jahr sicherlich kein Beinbruch. Alle anderen können doch die App wie gewohnt kostenfrei nutzen. Verstehe den Aufschrei nicht. Ich nutze Komoot auf jeder meiner Radtouren und werde aber auch nicht das Premiummodell mir holen, da ich meistens nur Tagestouren mache. Jeder hier nutzt ein sau teures iPhone, aber die Apps sollen am besten kostenlos und werbefrei sein. Entwickler benötigen auch Geld für die Entwicklung und das kommt nicht einfach so angeflogen.

    1. @AndiOlli: Es ist richtig, dass Entwicklung Geld kostet. Wie fast immer geht es hier in diesem Kontext um ANGEMESSENHEIT. Genau deswegen passt das (zu) oft bemühte Vergleichs-Argument „teures Telefon aber bei Apps meckern“ nicht. Ja, man kann 1200 Euro für ein Smartphone aka Taschencomputer ausgeben: weil der NUTZEN als höher eingeschätzt wird als der Preis. Sehr wohl können gleichzeitig(!) 5 Euro für eine App zu viel verlangt sein, wenn sie einen entsprechend niedrigen Nutzwert hat. Den Nutzwert definiert freilich jeder für sich selbst. Aber offenbar sind 60 Euro jährlich für diese App deutlich zu viel, auch wenn sie eigentlich gut ist und unabhängig davon, wie teuer das Gerät ist, auf dem sie ausgeführt wird.

      1. Ich persönlich werde auch keine 60€ dafür ausgeben, da ich dahinter für mich keinen Mehrwert sehe. Aber der Fakt bleibt doch, die App kann genauso genutzt werden, wie vorher. Nur wer gerne noch mehr haben möchte, nimmt das Premium Modell. Und da muss jeder selbst entscheiden. So hat der Anbieter zusätzliche Einnahmen, die am Ende auch den kostenfreien Nutzern zu Gute kommen werden. Denn Updates und neue Funktionen möchte ja auch jeder haben.

        1. @AndiOlli: Du musst mal Deine Glaskugel polieren. 😉 Dieses zweigleisige Modell ist eine Zwischenlösung. Irgendwann gibt es aber nur noch Abo-Apps. Abos sind aber das Gegenteil von Kostenkontrolle.
          Also einmalig zahlen ja, und zwar einen angemessenen Preis. Auch bei größeren Updates gerne eine angemessene einmalige(!) Zahlung. Abos sind einfach sch… und haben immer den faden Beigeschmack von Gier auf der Entwicklerseite.

    2. Was versteht ihr daran eigentlich nicht?!😁die App sollen verdammt nochmal NICHT kostenlos sein….Sie sollen gerne was kosten….aber halt nur EINMAL!😅🤦🏻‍♂️

      1. Das bleibt doch auch so. Es ändert sich doch überhaupt nichts, es kommt nur etwas hinzu und das „Extra“ kostet halt was. Lest und versteht ihr die Artikel überhaupt? Manchmal denke ich, da steht kostenpflichtig, ich muss meckern.

        1. @AndiOlli: Verständnis des Artikels bei den anderen scheint mir nicht das Problem zu sein, sondern vielmehr bei dir mit den Antworten die du bekommst. Es liegt doch auf der Hand, dass jeglicher Anbieter kein Interesse daran hat, dauerhaft zweigleisig zu fahren. Die Abo-Version wird immer toller dargestellt, die Version ohne Abo wird einfach vernachlässigt und so erledigt sie sich bald von allein. Eigentlich muss man kein Hellseher sein um das erkennen zu können. Das Problem existiert nur dann nicht, wenn du ganz doll die Augen zusammenpresst und dein Zeithorizont nur bis heute Abend reicht.

          1. Na wenn es so kommt, dann kommt es halt so. Dann kann man immer noch seine Schlüsse ziehen. Aber schon im Vorfeld zu meckern, obwohl sich nichts geändert hat, mache ich nicht.

          2. @AndiOlli: Tja, das ist eben der Unterschied, manche agieren, andere reagieren. Ich versuche, stets zu den ersteren zu gehören. 😉
            Gleich der erste Beitrag oben von MauCreek sagt, dass ihm der NUTZEN keine 60 Euro pro Jahr wert ist. Das ist ein Unterschied zum von dir monierten Pauschal-Gemeckere, was ich hier zu diesem Artikel gar nicht erkennen kann. Ich meckere übrigens auch nicht. Aber wenn die Nutzer in Scharen und unreflektiert zur Abo-App greifen, wird es die andere nicht mehr geben. Dann ist es aber zu spät. Darauf kann und sollte man ruhig hinweisen.

          3. @zeroG Komoot Premium richtet sich an Menschen, die sehr viel unterwegs sind. Uns ist aber völlig klar, dass komoot Premium nicht das richtige Angebot für jeden ist. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, unsere Regionen-Pakete weiterhin zu den gleichen Preisen anzubieten. Und unsere Karten werden wir natürlich auch weiterhin kostenlos verbessern und aktualisieren. Du kannst also sicher sein, dass du auch mit deinem aktuellen Komoot-Paket weiterhin großartige Funktionen erhalten wirst.

    1. Danke für diesen super sinnvollen Kommentar. Man sollte sich erst einmal anschauen, was sich durch das Abo für Bestandnutzer ändert und dann entscheiden aber du hast anscheinend nichts verstanden. Schmeißt du auch dein Smartphone weg, wenn der Hersteller ein neues rausbringt, was dir nicht gefällt oder löscht alle deine Apps/Spiele, weil Apple „Apple Arcade“ einführt?

      1. Es dauert nicht mehr lange, dann gibt es diese App nicht mehr bzw. wird nicht mehr unterstützt und es wird nur noch eine mit Abomodell angeboten. Das liegt doch auf der Hand, nur wer blauäugig ist, versteht das nicht.
        Gelöscht und fertig ist es.

        1. Komoot Premium richtet sich an Menschen, die sehr viel unterwegs sind. Uns ist aber völlig klar, dass komoot Premium nicht das richtige Angebot für jeden ist. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, unsere Regionen-Pakete weiterhin zu den gleichen Preisen anzubieten. Und unsere Karten werden wir natürlich auch weiterhin kostenlos verbessern und aktualisieren. Du kannst also sicher sein, dass du auch mit deinem aktuellen Komoot-Paket weiterhin großartige Funktionen erhalten wirst.

  5. Was mich mal interessieren würde: Löscht ihr die Apps zuerst und schaut dann hier nach, ob es einen passenden Artikel gibt, um das „… gelöscht …“ breitzutreten, oder seht ihr hier den Artikel und es fällt euch ein: jetzt ist der richtige Zeitpunkt um lautstark eine App zu löschen, die ihr eh nur 1x im Jahr nutzt?

  6. Für Bestandskunden ändert sich nichts….

    Ein Klick auf die Karte und ich bekomme verschiedene Karten angeboten, nur leider nicht umsonst.
    Versteht mich nicht falsch, aber wenn ich überall in der App auf Kaufaufforderungen stoße, stört mich das massiv…..

  7. Das Spannende ist die Aussicht auf die Modelle der Zukunft. Noch sind viele „alte Nutzer“. Das wird sich bald ändern. Wie viele Apps habt Ihr gelegentlich in Nutzung? Sicher nicht wenige… das dann mal 5€ ergibt im Jahr keine unbedeutende kleine Summe. Kostenlose Varianten werden keinen nennenswerten Funktionsumfang haben! So wie bei Komoot die Wahl des Sportgerätes. Streckenplanung ohne das ist nutzlos.

  8. Weiterentwicklung schön und gut, aber man hätte mal Zeit investieren sollen in die alte Struktur. Wünsche mir seit Jahren das man endlich seine geplanten Touren strukturiert in Ordnern anlegen und da ablegen kann :-/

    Ansonsten Preis/Leistungsverhältnis der App empfinde ich mehr als fair.

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