Mines of Mars: Premium-Spiel gräbt den Mars um

Auf der Suche nach wertvollen Ressourcen gräbt man in Mines of Mars immer weiter in den roten Planeten hinein. Wir haben unsere Spitzhacke bereits für einen Test gezückt.

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Spätestens seit Minecraft ist es wieder absolut modern, quadratische Blöcke abzubauen. Um dieses „Craften“ geht es auch im neuen Mines of Mars (App Store-Link), das heute von Crescent Moon Games im App Store veröffentlicht wurde. Die Universal-App für iPhone und iPad kostet 4,49 Euro und überzeugt mit einer riesigen Welt. Es handelt sich um ein Premium-Spiel, dass man ohne Einschränkungen zu Ende spielen kann, denn es sind keine In-App-Käufe vorhanden.


Ich habe bereits gestern eine Chance erhalten Mines of Mars zu testen und muss sagen, dass es wirklich Laune macht. Im ersten Moment weiß man zwar gar nicht was man genau machen muss, im Laufe des Spiels verdichtet sich die Geschichte aber immer mehr. Prinzipiell ist Mines of Mars schnell erklärt: Man taucht aus einer kleinen Weltraumstadt in den Untergrund ab und bohrt sich dort langsam aber sicher durch das Gestein.

Zu Beginn ist das natürlich nicht so leicht, da man nur mit einer einfachen Spitzhacke und einer Pistole ausgestattet ist. Man baut einen Stein nach dem anderen ab und findet dabei nicht nur Elemente wie Eisen, Bronze oder Opale, sondern stößt auch auf zahlreiche Höhlen mit teilweise großen Überraschungen. Neben kleineren Gegnern stößt man in Mines of Mars nämlich auch auf einige Boss-Gegner, die man erledigen muss.

An jeder Ecke lauert die nächste Überraschung

Die gesammelten Rohstoffe transportiert man in die kleine Weltraumstadt und kann sie dort veredeln lassen, bevor man sie gegen Hilfsmittel und Werkzeuge eintauschen kann. So gibt es zunächst eine bessere Spitzhacke, später aber auch richtige Bohrer oder neue Waffen und andere Ausrüstungsgegenstände. Hat man die Ausrüstung wieder verbessert, geht es zurück in den Untergrund und die zahlreichen Gruben, die man sich bereits gebaut hat. Hier ist definitiv ein gutes Gedächtnis erforderlich, damit man sich nicht verläuft.

Die Steuerung von Mines of Mars ist dabei durchaus als gelungen zu bezeichnen. Mit dem linken Daumen steuert man seinen kleinen Helden und kann nicht nur nach links und rechts laufen, sondern auch ein Jetpack benutzen. Abgebaut wird immer dann, wenn man gegen einen Block steuert. Mit dem rechten Daumen kann man die Schusswaffe steuern, mit der sich übrigens nicht nur Gegner erledigen lassen…

Zwischendurch wird man in Mines of Mars immer wieder mit einem Operator verbunden, der für den Handlungsstrang sorgt und ein paar spannende Dinge erzählt. Leider sind sämtliche Texte im Spiel nur in englischer Sprache vorhanden, hier sollte man definitiv gute Schulkenntnisse mitbringen, um dem Geschehen folgen zu können.

Auch wenn der unten eingebundene Trailer sehr actionreich erscheint, geht es in Mines of Mars eher ruhiger zu. In Verbindung mit der Tatsache, dass man nie so genau weiß auf was man in der nächsten Höhle trifft, macht Mines of Mars aber wirklich eine Menge Spaß. Bisher kann man in Mines of Mars übrigens drei Profile anlegen, mit einem zukünftigen Update wollen die Entwickler aber auch einen Multiplayer-Koop-Modus nachliefern.

Trailer: Mines of Mars

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