Nächstes iPad Pro könnte Thunderbolt unterstützen

Für schnelle Datenübertragungen

Die Gerüchte rund um die kommenden iPad Pro-Modelle reißen nicht ab. Erst gestern haben wir berichtet, dass die neuen Modelle wohl nicht vor April vorgestellt werden und eine Präsentation im März ins Wasser fällt. Nun meldet sich Mark Gurman von Bloomberg zu Wort und gibt an, dass Apple das iPad Pro mit Thunderbolt testet.

Das aktuelle iPad Pro setzt auf einen herkömmlichen USB-C Anschluss. Dieser ist von einem Thunderbolt-Port optisch nicht zu unterscheiden, allerdings bringt Thunderbolt deutliche Geschwindigkeitsvorteile. Daten können schneller übertragen werden, höhere Auflösungen werden unterstützt und mehr. Die Thunderbolt-Ports kennen wir ja von Mac. Gut: Das bisherige Zubehör kann weiter verwendet werden.


In Tests haben die neuen iPad Pros einen Thunderbolt-Anschluss verwendet, den gleichen Anschluss wie bei den neuesten Macs mit Apple-Prozessoren. Der Anschluss erfordert keine neuen Ladegeräte, aber er würde die Verbindung mit zusätzlichen externen Monitoren, Festplatten und anderen Peripheriegeräten ermöglichen. Er ist auch schneller beim Synchronisieren von Daten als die USB-C-Technologie, die in den aktuellen Modellen verwendet wird.

Gurman berichtet weiter, dass die neuen Modelle einen neuen Prozessor erhalten und bessere Kameras bekommen. Weiterhin möchte Apple das iPad Pro in den Größen 11″ und 12,9″ verkaufen, wobei das große Modell wohl ein Mini-LED Display bekommen wird.

Ebenso schaut Bloomberg weiter in die Zukunft. So soll es im Laufe des Jahres ein dünneres und leichteres Einsteiger-iPad geben, außerdem steht ein neues iPad mini im Raum, das 7,9″ groß sein soll.

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