Nothing-Sale: Bis zu 312 Euro bei Smartphones und Kopfhörer sparen

Nur bis Montag, den 9. Februar 2026, gültig

Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das?

Nothing Phone (3) in Schwarz und Weiß

Über das vergleichsweise neue Tech-Unternehmen Nothing aus London und die damit verbundenen Smartphones der „Nothing Phone“-Reihe sowie deren In-Ear- und Over-Ear-Kopfhörer haben wir hier im Blog bereits mehrfach berichtet. Nun meldet sich der Hersteller mit einer neuen Mehrwertsteuer-Aktion bei MediaMarkt und Saturn.

Im Rahmen der Sale-Aktion sind noch bis zum Montag, den 9. Februar 2026, reduzierte Preise auf ausgewählte Nothing-Produkte gültig. Kleiner Disclaimer: Die Aktion gilt exklusiv für myMediaMarkt- und mySaturn-Kunden und -Kundinnen. Ein Konto lässt sich bei den beiden Elektronikmärkten aber schnell kostenlos und online erstellen, wenn man die Nothing-Aktion beanspruchen möchte. Im Aktionszeitraum sind unter anderem folgende Nothing-Produkte zu vergünstigten Preisen erhältlich:


Nothing Headphone (1) in verschiedenen Ansichten
So sehen die Nothing Headphone (1) aus.

Die größten Ersparnisse im Hinblick auf den Originalpreis lassen sich wohl bei den aktuellen Flaggschiff-Smartphones von Nothing, dem Nothing Phone (3), erzielen. Letzteres wurde im Juli des vergangenen Jahres zusammen mit dem Nothing Headphone (1), dem ersten Over-Ear-Kopfhörer des Unternehmens, vorgestellt.

Eine Person hält ein Nothing Phone 3 in der Hand
Das Nothing Phone (3) ist in Schwarz und Weiß erhältlich.

Das Nothing Phone (3) setzt mit einer transparenten Rückseite samt Glyph-Interface mit einigen speziellen Extras auf das bekannte Design des Herstellers. Das 16,1 x 7,6 x 0,89 cm große und 218 Gramm schwere Phone (3) verfügt über einen 8-Kern Qualcomm Snapdragon 8S Gen 4-Prozessor mit 4 nm-TSMC-Prozess und ein 6,67″ flexibles AMOLED-Display mit Corning Gorilla Glas 7i mit einer Auflösung von 1.260 x 2.800 Pixel bei 460 ppi. Die Spitzenhelligkeit beträgt bis zu 4.500 nits, die Bildwiederholrate liegt bei 120 Hz.

Zum Einsatz kommt auch ein rückseitiges Dreifach-Kamera-Setup mit einer 50 MP- Hauptkamera mit f/1.68, eine Periscope-Kamera mit 50 MP und f/2.68 sowie eine Ultra-Weitwinkel-Kamera mit 50 MP und f/2.2. Die Frontkamera setzt ebenfalls auf 50 MP sowie eine f/2.2-Blende. Eine TrueLens Engine 4 sorgt für software-seitige Verbesserungen wie Ultra XDR, Auto Tone, eine Porträt-Optimierung, einen Nachtmodus und mehr. Videoaufnahmen sind mit Ultra XDR bei 60/30 fps möglich, Zeitlupen bei 1080p und 240/120 fps, Zeitraffer mit 4K/1080p. Alle Spezifikationen des Nothing Phone (3) und des Nothing Headphone (1) findet ihr in unserem Artikel zum Thema.

Die Mehrwertsteuer-Aktion von Nothing ist zeitlich bis zum 9. Februar 2026 begrenzt und gilt nur, solange der Vorrat reicht. Die reduzierten Preise sind ausschließlich nach Login für myMediaMarkt- und mySaturn-Mitglieder sichtbar.

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Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.

Kommentare 10 Antworten

  1. Auch im Sale bleiben die Nothing Produkte für mich überbewertet, weil hier vor allem eine kuratierte Markenästhetik verkauft wird.
    Das transparente Design und das Glyph Interface sind eher ein semiotisches Distinktionsmerkmal als ein echter funktionaler Mehrwert. Die Preis Leistungs Relation wirkt trotz Rabatt nicht besonders überzeugend, weil vergleichbare Spezifikationen oft günstiger zu haben sind.
    Dazu kommt eine gewisse Marketing-Hyperbolik, bei der Begriffe wie TrueLens Engine mehr nach Buzzword als nach überprüfbarer Qualitätsmetrik klingen. Im Audio Segment konkurriert Nothing in Preisregionen, in denen etablierte Hersteller deutlich mehr akustisches Refinement liefern. Insgesamt ist das Wertversprechen stark narrativ aufgeladen, aber technisch nur moderat differenziert.
    Der Sale reduziert den Preis, nicht aber die Diskrepanz zwischen Inszenierung und Substanz.

    1. Nothing baut richtig coole Geräte, die sich endlich mal von der Masse abheben. Das Design sieht nicht nur gut aus, es fühlt sich auch hochwertig an und macht einfach Spaß im Alltag.

      Das Glyph-Licht ist praktisch, weil man Benachrichtigungen sieht, ohne ständig aufs Display zu starren. Die Software ist aufgeräumt und wirkt schnell, ohne unnötigen Kram.
      Und im Sale sind die Preise erst recht stark, weil man hier Style und Leistung zusammen bekommt.

      Und ganz ehrlich: Wenn man erst ein Wörterbuch, ein Seminar und drei Latte Macchiato braucht, um so einen Kommentar zu verstehen, sagt das oft mehr über den Schreiber aus als über die Produkte.

      1. LOL. Absolut meine Meinung. Nothing ist das, was Apple früher mal war.
        Ich werde aber wohl trotzdem eher ein Pixel kaufen.
        Zum vorherigen Autor: Ich vermute, dass hier eine KI zurate gezogen wurde. Hat mich trotzdem nicht beeindruckt.

    2. Viele Wörter drinnen, die im normalen Sprachgebrauch niemand nutzt oder nur Leute die damit versuchen Inhaltloses Blabla aufzuwerten, so dass der Gegenüber einen nur Recht geben kann, da man ja so tolle Wörter benutzt und er ja nur Recht haben kann.

      Die Glyph ist eines der Features schlecht hin beim Nothing Phone, da man sie entsprechend einstellen kann um von weitem schon zu erkennen ob die Mitteilung nur eine E-Mail an die Spam-Adresse war oder was anderes.

      Das Transparente Design ist dazu ein Alleinstellungsmerkmal von Nothing, so dass man von weitem schon sieht es ist kein iPhone oder Samsung.

      Die entsprechenden Buzzwörter nutzen alle. Bsp
      Innovatives Design für einzigartige Pro Performance.

      Das ultimative Pro Kamera-System. Mit 48 MP Fusion Rückkameras.

      Pro Chip. Dampfgekühlt. Blitzschnell.

      Diese Phrasen sagen nichts aus, findest aber beim iPhone 17 Pro wieder. So läuft halt Marketing, ohne Fancy Wörter oder Phrasen läuft da halt nichts mehr, klassische Daten und Fakten präsentieren man mit Absicht nicht mehr, denn so würde man sich vergleichbar machen und würde sehr oft direkte Vergleiche, unmittelbar nach Veröffentlichung eines neuen Produktes, verlieren.

      Würde man alles wissen, wenn man sich wirklich auskennen würde und nicht nur geschwollen rumlabern kann.

  2. Wie sagte Pisconaltu einst: „Die Verworrenen werden Stetigkeit ernten!“.

    Dieser Grundsatz trifft hier überhaupt nicht zu. Wie kann man hier einer stetigen Gesellschaft nacheifern, ohne den Machenschaften am heimischen Boden zu frönen? Gelinde gesagt: Ist das zuviel verlangt?

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