Apple-Ingenieur Greg Christie: Der Weg bis zur Geburtsstunde des ersten iPhones

Im Zuge der gefühlt endlosen Patent-Streitigkeiten zwischen Apple und Samsung wurde nun auch der Ingenieur des ersten iPhone-Modells, Greg Christie, hinzugezogen.

In einem Interview mit dem Wall Street Journal (pdf des Artikels) berichtet Christie, der auch heute noch im Software-Bereich für Apple tätig ist, über die bislang nie an die Öffentlichkeit gelangte Strategie zur Entwicklung der allerersten iPhone-Generation, die bekanntlich im Januar 2007 von Steve Jobs auf einer Keynote in San Francisco vorgestellt wurde.

Die Planungen zum ersten iPhone begannen demnach schon weitaus früher, so dass Apple-Chef Steve Jobs seinem Ingenieur bereits im Februar 2005 ein erstes Ultimatum stellte. Christie und sein Team kämpften bereits seit Monaten mit der ersten Software-Skizzierung und dem Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Jobs erklärte dem Team, dass es noch zwei weitere Wochen Aufschub bekommen würde, oder er das Projekt einer anderen Gruppe überlassen würde. „Steve hatte eine genaue Vorstellung“, sagt Greg Christie. „Er verlangte umfassendere Ideen und Konzepte.“

Ganzen Artikel lesen


appgefahren News-Ticker am 26. März (9 News)

Was gibt es neues in der Apple-Welt? In unserem News-Ticker verraten wir es kurz und kompakt.

+++ 18:20 Uhr – Apps: Taschenrechner Tydlig noch besser +++
Der wirklich tolle Taschenrechner Tydlig (App Store-Link) wird noch besser. Ab sofort gibt es weitere Einstellmöglichkeiten für den anschaulichen Rechner. So lässt sich die wissenschaftliche Darstellung unter Zahlenformat festlegen, auch wurden Auf- und Abrundungsfunktionen sowie Modulo-Berechnungen hinzugefügt. Der Kaufpreis liegt aktuell bei 4,49 Euro.

+++ 17:55 Uhr – Clear: Infos zur Erinnerungs-Funktion +++
Die Todo-App Clear hat ihr euch alle während der letzten Gratis-Aktion gesichert. Schon bald werden die Entwickler die versprochene Erinnerungs-Funktion nachreichen, die sie in diesem Blog-Post bereits vorstellen.

Ganzen Artikel lesen

Smart Coin: Apple verschenkt Währungsrechner über die Online-Store-App

Mit Smart Coin verschenkt Apple den sonst 99 Cent teure Währungsrechner für iPhone und iPad.

Smart Coin: Apple verschenkt Währungsrechner über die Online-Store-AppWieder einmal hat sich Apple eine Applikation geschnappt, die für rund 30 Tage kostenlos angeboten wird. Smart Coin (App Store-Link), ein simpler Währungsrechner für iPhone und iPad, kann über die Apple Store-App kostenlos bezogen werden (bitte Anleitung unten beachten).

Wenn wir das Wort Währungsrechner in den Mund nehmen, sollten die Funktionen eigentlich klar sein. Smart Coin hat sich auf Umrechnungen von Währungen spezialisiert und bietet in einer übersichtlichen Auflistung alle favorisierten Währungen und dessen konvertierten Werte an. Insgesamt sind über 175 Weltwährungen enthalten.

Die Eingabe erfolgt über eine optimierte Zahlentastatur, wobei Smart Coin in Echtheit alle Umrechnungen anzeigt. In den Einstellungen habt ihr die Auswahl von verschiedenen Anbietern, von denen der Umrechnungskurs bezogen wird – hier empfehlen wir als Quelle die europäische Zentralbank. Weiterhin können alle Umrechnungen offline getätigt werden, so dass einem Einsatz im Ausland nichts im Wege steht.

Ganzen Artikel lesen


Fleksy spricht Deutsch: Intelligente Tastatur beschleunigt Texteingaben

Schneller Tippen auf iPhone und iPad? Mit der Fleksy-Tastatur kein Problem – zumindest innerhalb einer App.

Fleksy spricht Deutsch: Intelligente Tastatur beschleunigt TexteingabenDie Fleksy-Tastatur (App Store-Link) hatten wir schon seit geraumer Zeit ins Auge gefasst, allerdings war bisher nur ein englischer Wortschatz verfügbar. Durch das heutige Update hat die intelligente Tastatur ein deutsches Sprachpaket erhalten, so dass Fleksy deutlich interessanter wird.

Der kostenlose Download für iPhone und iPad verspricht das Blindschreiben auf der digitalen Tastatur beider Geräte. Fleksy beschreibt sich selbst als leistungsfähiges Texteingabe-System, das schon zum Start der Wörter erkennen kann, welches Wort getippt werden möchte. Außerdem korrigiert die Applikation Fehler automatisch – und das funktioniert richtig gut, egal wie schlampig die Eingabe getätigt wurde.

Ganzen Artikel lesen

iTunes-Karten mit 20 Prozent Rabatt bei Saturn

Keine Woche ohne Angebote. Ab heute lohnt sich ein Abstecher zu Saturn, denn auch da gibt es reduzierte iTunes-Karten.

iTunes-Karten mit 20 Prozent Rabatt bei Saturn

appgefahren-Leserin Regina war heute Vormittag so nett und hat uns auf den aktuellen Saturn-Prospekt (Seite 10) aufmerksam gemacht. Dort nämlich hat sich ein Hinweis auf reduzierte iTunes-Karten versteckt. Vom heutigen Mittwoch bis zum 29. März, das ist der kommende Samstag, gibt es 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro, die dann nur noch 20 Euro kosten.

Ganzen Artikel lesen

iOS-Basics: Apples Standard-Apps vom Homescreen löschen

Mit jedem iPhone oder iPad liefert Apple einige Apps, die man wohl nur selten benötigt. Es gibt einen Trick, wie man diese Apps vom Homescreen löschen kann.

iOS-Basics: Apples Standard-Apps vom Homescreen löschen

In iOS 7.1 wurde ein wohl eher zufälliger Trick entdeckt, mit dem man auch ohne Jailbreak Apps einfach von seinem Homescreen löschen kann – zumindest bis zum nächsten Neustart, die mit dem iPhone oder iPad aber ohnehin sehr selten vorkommen sollten. Verloren sind die Apps also nicht, man kann sie zu jeder Zeit wieder herstellen.

Praktisch ist das vor allem für die Apple-Apps wie Aktien, Compass oder Passbook – also die Apps, die man normalerweise nicht vom Homescreen löschen kann, auch wenn man sie nicht benötigt. Um zu sehen, wie der kleine Bug funktioniert, könnt ihr euch das unten verlinkte Video ansehen. Wir haben die Anleitung aber auch noch einmal für euch niedergeschrieben.

Ganzen Artikel lesen


CLARC (reduziert): Verrücktes Indie-Game mit Puzzles, jeder Menge Action und betrunkenen Robotern

Gut gemachte Games, die abseits großer Publisher erscheinen, haben uns schon immer gefallen. Dazu zählt auch das kürzlich erschienene CLARC.

CLARC (reduziert): Verrücktes Indie-Game mit Puzzles, jeder Menge Action und betrunkenen Robotern CLARC (reduziert): Verrücktes Indie-Game mit Puzzles, jeder Menge Action und betrunkenen Robotern CLARC (reduziert): Verrücktes Indie-Game mit Puzzles, jeder Menge Action und betrunkenen Robotern CLARC (reduziert): Verrücktes Indie-Game mit Puzzles, jeder Menge Action und betrunkenen Robotern

Update am 26. März: Die Vollversion von CLARK wurde jetzt von 4,49 auf 3,59 Euro reduziert. Da kann man schonmal zuschlagen.

Puzzle-Freunde und Grafik-Ästheten aufgepasst: Mit CLARC werden gleich beide Zielgruppen befriedigt. Das Spiel, eine Mischung aus aberwitziger Sci-Fi-Story mit kniffligen, physikbasierten Puzzles und ungewöhnlichen Comic-artigen Grafiken, ist seit kurzem im deutschen App Store zu laden. Für die Vollversion (App Store-Link), die ohne jegliche In-App-Käufe auskommt, werden 4,49 Euro fällig, eine Testversion des Games (App Store-Link) kann außerdem gratis bezogen werden. Für den Download des in deutscher Sprache spielbaren Titels sollten mindestens iOS 6.0 auf dem iPhone, iPad oder iPod Touch sowie 343 MB freier Speicherplatz bereitgestellt werden.

Die deutschen Entwickler Matthias Titze und Felix Möckel gründeten 2011 das Indie-Entwicklerstudio Golden Tricycle in Berlin und arbeiteten seitdem an der Realisierung von CLARC. Nun steht das Game im App Store bereit und bietet jede Menge lustiges Gameplay für alle Puzzle-Fans. Die Geschichte von CLARC ist ebenfalls verrückt, aber schnell erzählt. Der kleine Hauswart-Bot Clarc muss seine Fabrik und Freunde vor einem angreifenden Raumschiff beschützen und dabei die eigene Programmierung überwinden. Auf seiner ungewissen Reise trifft er dabei auf feiernde Party-Roboter, die auf der Suche nach Musik und „Diesel“ sind, verliebt sich in attraktive Atomraketen und findet verstrahlte Supercomputer.

Ganzen Artikel lesen

Philips Stereoanlage mit Dual-Dock & Digitalradio zum Bestpreis bei Amazon

Um 14:00 Uhr ist die Philips DCB3270W/10 Mini-Stereoanlage mit Dual-Dock, USB-Anschluss und Radio in den Amazon-Blitzangeboten.

Philips Stereoanlage mit Dual-Dock & Digitalradio zum Bestpreis bei AmazonWir dürfen uns auf einen neuen Bestpreis im Internet-Preisvergleich einstellen. Da Amazon aktuell ohnehin schon der günstigste Anbieter für die Stereoanlage mit Dual-Dock ist, wird der Preis in den Blitzangeboten um 14:00 Uhr auf jeden Fall der günstigste im Internet sein – wir rechnen mit unter 190 Euro, aktuell kostet die Anlage 220,98 Euro (Amazon-Link).

Aus meiner Sicht ist die Philips DCB3270W/10 das perfekte Gerät für die Küche oder das Kinderzimmer, denn dort stellt man sich das aktuell reduzierte Zeppelin Air ja eher kaum hin. Interessant ist die Philips-Anlage vor allem aufgrund der möglichen Wandmontage und des eingebauten Digitalradios.

Ganzen Artikel lesen

Die Gewinner: 10 Kinderbücher, die Tiere per App zum Leben erwecken

Wir nutzen den Sonntag und möchten heute 10 Kinderbücher verlosen, die per App Tiere zum Leben erwecken können.

Die Gewinner: 10 Kinderbücher, die Tiere per App zum Leben erweckenUpdate am 26. März: Das Gewinnspiel ist vorüber und die Gewinner sind ermittelt. Als richtige Antwort auf unsere Fragen haben wir sowohl „Mehr als 700 Autoren“ als auch „1468 Autoren“ gelten lassen, da beide Zahlen auf der Webseite zu finden sind.

Je ein Buch i T-Rex geht an Svenja M., Alexander R, Mario E., Beatrix K. und Kerstin. Je ein iSpace-Buch haben Mimi H., Malte K., Erwin V., Markus W., und Christian B. gewonnen. Die Gewinner werden benachrichtigt.

Artikel vom 23. März: Der KOSMOS Verlag hat zwei neue Kinderbücher auf den Mark gebracht, die in Zusammenspiel mit iPhone und iPad noch mehr Spaß machen. Wer die kostenlose App installiert und die Kamera über eine Buchseite richtet, kann beispielsweise einen T-Rex oder Brachiosaurus zum Leben erwecken. Hier kommt die Technik Augmented Reality zum Einsatz, so dass das Tier im eigenen Zimmer umher stapfen kann.

Ganzen Artikel lesen


2048: Kostenlose Puzzle-App spaltet die Redaktion

Ausnahmsweise sind Freddy und Fabian mal geteilter Meinung. Es geht um die kostenlose Puzzle-Applikation 2048 (App Store-Link).

Fabian: Nur ein billiger Klon von Threes!

2048: Kostenlose Puzzle-App spaltet die RedaktionAls ich 2048 zum ersten Mal im App Store gesehen habe, sind mir sofort die Ähnlichkeiten zu Threes! (App Store-Link) aufgefallen. Okay, wenn man bei der simplen und einfachen Optik von 2048 überhaupt von Ähnlichkeiten sprechen kann. Das Spielprinzip ist zumindest sehr ähnlich, denn auch in 2048 muss man Steine zusammenschieben und immer höhere Zahlen kombinieren.

Doch während Threes! liebevoll gestaltet ist und unter anderem mit seinem tollen Soundtrack und den kleinen Animationen überzeugt, wirkt 2048 einfach nur eintönig. Ich vermisse zudem die praktische Vorschau aus Threes!, in 2048 werden die Steine einfach nur so durch die Gegend gekickt.

Ganzen Artikel lesen

Flappy Golf mit 280 Leveln: Ein Golfball auf Abwegen

Zur Abwechslung gibt es heute: Ein Flappy Bird-ähnliches Spiel. Dieses Mal gibt es aber mehr innovative Ideen als bei den vielen 1-zu-1-Kopien.

Flappy Golf mit 280 Leveln: Ein Golfball auf AbwegenJeden Tag strömen weiter massenhaft Flappy Bird-Ableger in den App Store. Für etwas Abwechslung sorgt Flappy Golf (App Store-Link), das von den Entwickler von Super Stickman Golf 2 stammt. Wirkliche Flappy Bird-Allüren können wir aber nicht feststellen, denn das altbekannte Spielprinzip verändert wurde und die Entwickler sich für ein levelbasiertes Gameplay entschieden haben.

Die Besonderheit fällt aber direkt auf: Statt mit einem Eisen den Ball zu schlagen, kann dieser mit seinen winzigen Flügeln selbst fliegen. Mit einfachen Rechts-Links-Klicks auf das Display fliegt der Ball in die entsprechende Richtung und sollte möglichst mit wenigen Flügelschlägen in das Loch bugsiert werden. Je nach Anzahl der Flügelschläge gibt es einen goldenen, silbernen oder bronzenen Stern, mit denen weitere Level freigeschaltet werden.

Ganzen Artikel lesen

WhatsApp-Alternative „Telegram“ mit inoffizieller Mac-App

Der Telegram Messenger ist eine der wenigen WhatsApp-Alternativen, für die es auch eine App für den Mac gibt.

WhatsApp-Alternative „Telegram“ mit inoffizieller Mac-AppNach der WhatsApp-Übernahme durch Facebook haben sich viele Nutzer nach einer Alternative umgesehen. Auch wenn WhatsApp einige Nutzer verloren hat, ist der Zuwachs immer noch enorm. Bleiben wir aber bei der sicheren Alternative Telegram. Der auf dem iPhone (App Store-Link) verfügbare Messenger kann auch auf dem Mac genutzt werden. Bei der Mac-Version handelt es sich um eine inoffizielle Variante, die nicht direkt von den Telegram-Machern stammt. Der Download ist kostenlos und 3,3 MB groß.

„Messenger for Telegram“ (Mac Store-Link), so der komplette Name, funktioniert ähnlich wie iMessage für den Mac. Nachdem ihr euch mit eurer Rufnummer und einem Sicherheitscode angemeldet habt, könnt ihr mit euren Freunden auch per Mac kommunizieren. So lassen sich neue Konversationen starten, Bilder oder Videos verschicken oder Gruppenchats anstoßen. Auch wenn der Mac-Messenger nicht von den Telegram-Entwicklern stammt, verzichtet man auf Werbung.

Ganzen Artikel lesen


Peek Calendar: Optisch ansprechender iPhone-Kalender erstmals kostenlos

Termine anweisen, eintragen und verwalten – all das kann der aktuell kostenlose Peek Calendar.

Peek Calendar: Optisch ansprechender iPhone-Kalender erstmals kostenlosDer Peek Calendar (App Store-Link) ist Ende Januar als iPhone-App im App Store erschienen. Nach Preisschwankungen zwischen 89 Cent und 2,69 Euro haben sich die Entwickler für eine erste Gratis-Aktion ausgesprochen. Der Download ist 4,3 MB groß und setzt ein iPhone mit mindestens iOS 7.0 voraus.

Natürlich werden alle Termine aus dem lokalen Apple-Kalender beziehungsweise der iCloud übernommen. Der Peek Calendar ist dabei in vier Sektionen aufgeteilt: Ganz oben findet man immer den aktuellen Tag, direkt darunter den Folgetag und zum Schluss die Monatsübersichten. Durch ein kurzes Tippen auf den gewünschten Tag öffnet sich mit einer Faltanimation eine Übersicht aller Termin am jeweiligen Tag. Hält man seinen Finger länger auf einen Tag, dann wird ein Menü zum Erstellen eines neuen Termins geöffnet.

Die Eingabemaske zum Erstellen eines neuen Termins ist sehr aufgeräumt und leichtverständlich. Neben Uhrzeit und Dauer des Termins kann man ganz einfach per Button sich wiederholende Termine anlegen als auch bestimmen in welcher Zeitzone dieser liegen soll. Falls man mehrere unterschiedliche Kalender auf dem iPhone verwendet, kann man selbstverständlich den Termin entsprechend dem Kalender zuordnen.

Ganzen Artikel lesen

Facebook kauft Oculus für 2 Milliarden US-Dollar & hat 1 Milliarde Nutzer

Die Nachrichten rund um Facebook reißen nicht ab. Mark Zuckerberg war mal wieder auf Shopping-Tour und übernimmt mit Oculus VR die nächste Firma – für schlappe zwei Milliarden US-Dollar.

Facebook kauft Oculus für 2 Milliarden US-Dollar & hat 1 Milliarde NutzerNach der Rekord-Übernahme des WhatsApp Messengers hat Mark Zuckerberg weiterhin die Spendierhosen an. Wie nun bekannt wurde, hat Facebook kürzlich auch die Firma Oculus VR übernommen. Der Kaufpreis: Schlappe zwei Milliarden US-Dollar. Das wertvolle Gut: Eine Brille für virtuelle Realität. Die Mission: Die Welt offen und verbunden zu machen.

Laut Zuckerberg seien Virtual-Reality-Brillen eine Plattform, der die Zukunft gehören. Man will das Erschaffen einer virtuellen Realität unterstützen und weiter voran treiben. Zunächst möchte man sich dabei auf Spiele konzentrieren, später aber auch andere Projekte angehen, die mit der Brille von Oculus VR möglich sind, zum Beispiel die Teilnahme an Veranstaltungen oder virtuellen Unterricht.

Ganzen Artikel lesen

BookBook fürs iPad Air: Das ist Qualität

Wir sind euch noch eine Produktvorstellung schuldig: Wir haben uns das neue BookBook für das iPad Air von Twelve South genauer angesehen.

BookBook fürs iPad Air: Das ist Qualität BookBook fürs iPad Air: Das ist Qualität BookBook fürs iPad Air: Das ist Qualität BookBook fürs iPad Air: Das ist Qualität

In den letzten Wochen waren die Kollegen von Twelve South mehr als fleißig. Wir haben euch mit dem BookBook Travel Journal, dem SurfacePad für das iPad mini und dem neuen Compass 2 schon drei Produkte vorgestellt. Alle drei sind für die jeweiligen Nutzergruppen empfehlenswert. Man könnte fast meinen, dass wir Geld von Twelve South bekommen. Nein, bekommen wir nicht. Wir finden die Produkte einfach toll (abgesehen vom BookBook für das iPhone 5 und der ersten Generation des iPhone-SurfacePads).

Bei der neuen BookBook-Hülle für das iPad Air können wir uns eigentlich kurz fassen. Es gibt die gewohnte Qualität aus hochwertigem Leder und einer guten Verarbeitung. Das iPad Air lässt sich quasi von hinten in eine mit Druckknöpfen gehaltene Innenhülle schieben, was etwas Übung erfordert. Danach kann man das iPad in zwei verschiedenen Winkel aufstellen und die Hülle sicher mit einem Reißverschluss schließen.

Ganzen Artikel lesen